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komisches Framing

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  1. komisches Framing

    Autor: SchluppoMäcQuarkkeulchen 15.11.22 - 13:24

    Er hat ihn nicht entlassen weil er ihm widersprochen hat, sondern weil er es öffentlich gemacht hat.

    Ob und wenn ja er das gemacht hätte wenn es intern oder unter 4 Augen passiert wäre,... Spekulation.

    Ich finde so ein Verhalten wenig professionell (beidseitig).

  2. Re: komisches Framing

    Autor: katze_sonne 15.11.22 - 14:09

    SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat ihn nicht entlassen weil er ihm widersprochen hat, sondern weil er
    > es öffentlich gemacht hat.

    Vielleicht, vermutlich und nicht mal das ist gesagt. Es gibt dazu keine Stellungnahme.

    Daher kann man eine Schlussfolgerung in keine der Richtungen ziehen.

    > Ich finde so ein Verhalten wenig professionell (beidseitig).

    Das sowieso.

  3. Re: komisches Framing

    Autor: darfnichtwahrsein 15.11.22 - 16:22

    SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat ihn nicht entlassen weil er ihm widersprochen hat, sondern weil er
    > es öffentlich gemacht hat.
    >
    Alleine das ist schon Spekulatius.

  4. Re: komisches Framing

    Autor: demon driver 15.11.22 - 16:36

    SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat ihn nicht entlassen weil er ihm widersprochen hat, sondern weil er
    > es öffentlich gemacht hat.

    Ist das so?

    > Ob und wenn ja er das gemacht hätte wenn es intern oder unter 4 Augen
    > passiert wäre,... Spekulation.
    >
    > Ich finde so ein Verhalten wenig professionell (beidseitig).

    Die öffentliche Stellungnahme ist aber eben nicht "beidseitig" gleich unprofessionell. Entscheidend ist doch, wer angefangen hat und damit eine Aussage in die Welt gesetzt hat, die sich klar gegen die andere richtete. Und selbst wenn's faktisch korrekt wäre – stellt man als Chef seine Beschäftigten vor den Kunden in den Senkel? Nein!

  5. Re: komisches Framing

    Autor: Unwindprotect 15.11.22 - 16:52

    Von Seiten des Mitarbeiters ist es in diesem Fall tatsächlich nicht unprofessionell sondern sogar eine recht schlaue karrierefördernde Maßnahme. Er dürfte viele Angebote kriegen und unter einem Boss wie Musk bei Twitter zu arbeiten ist sowieso keine sonderlich gute Perspektive.

  6. Re: komisches Framing

    Autor: Tubes 15.11.22 - 16:54

    Würde sofort mit Elon arbeiten. Klare Linie die Erfolg hat und was auf die Kette bringt.

  7. Re: komisches Framing

    Autor: LeeRoyWyt 15.11.22 - 16:57

    Tubes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde sofort mit Elon arbeiten. Klare Linie die Erfolg hat und was auf die
    > Kette bringt.

    Oh, ja, der Twitter-Irrsinn folgt absolut einer klaren Linie und sieht sehr erfolgsversprechend aus.... Tut mir leid, habe ich da einfach nur den Sarkasmus nicht rausgehört?

  8. Re: komisches Framing

    Autor: berritorre 17.11.22 - 15:04

    > Er hat ihn nicht entlassen weil er ihm widersprochen hat, sondern weil er es
    > öffentlich gemacht hat.

    Dazu gibt es ja erstmal nur Spekulationen. Bisher hat Elon sich nirgends konkret dazu geäussert. Ich gehe aber auch mal davon aus, dass dies der Grund ist.

    Aber mal ehrlich: Dieser Eric ging sicher davon aus, dass er dafür entlassen wird. Vermutlich hatte er nach den Querelen sowieso abgeschlossen. Und wenn Musk schon öffentlich über die App so herzieht (ob berechtigt oder nicht), da ist er vermutlich davon ausgegangen, dass er in der Firma sowieso keine Zukunft hat. Dann doch lieber eine Abfindung von 3 Monatsgehältern mitnehmen als weiterhin ständig mit einem Damoklesschwert über dem Kopf weiterzuarbeiten.

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