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Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

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  1. Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: Schattenwerk 06.01.15 - 18:54

    Bitkom-Chef Dieter Kempf erklärte: "Die IT-Branche ist mit 953.000 Beschäftigten nach dem Maschinenbau der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland. Angesichts von 41.000 offenen und nur schwer zu besetzenden Stellen sind die Jobaussichten für gut ausgebildete Absolventen hervorragend sofern Sie nicht auf die dumme Idee kommen nach einer angemessenen Entlohnung zu fragen."

    Denke so ist es korrekt

  2. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: Jasmin26 06.01.15 - 19:21

    Es wird nach Fähigkeit und Leistung entlohnt, in der Regel fehlt es an Fähigkeit was sich dann in der Entlohnung widerspiegelt was wiederum zu Frust bei dem einen oder anderen führt !

  3. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: Crapi 06.01.15 - 21:58

    Entlohnung nach Leistung? Traum oder Wirklichkeit?

    Ich arbeite nun schon seit 9 Jahren in der IT und kenne einige die rotieren, rotieren und rotieren und bekommen trotzdem keine Gehaltserhöhung... Warum soll das in der IT anders sein als in anderen Berufen.

    Man verdient natürlich nach seinen Fähigkeiten entsprechend bzw. steigt entsprechend ein. Das ist das eine und spätere Gehaltserhöhungen das andere. Ein Student der mit 45.000 ¤ einsteigt will nicht 10 Jahre dabei bleiben. Im ersten Moment bzw. am Anfang aber vielleicht ein Gehalt worüber sich ein Student erstmal freut.

    Wie alt bist du? Wo arbeitest du? Und was verdienst du? Dann reden wir weiter!

    P.S.: Du hast vor allem in Bezug auf Gehaltserhöhungen den altbekannten "Nasen-Faktor" vergessen. Da kannst du soviel leisten wie du willst ;-)
    Und zur Entlohnung zähle ich nicht nur das Einstiegsgehalt sondern auch das spätere Anwachsen dessen.

  4. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: Jasmin26 06.01.15 - 22:31

    Crapi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entlohnung nach Leistung? Traum oder Wirklichkeit?
    >
    > Ich arbeite nun schon seit 9 Jahren in der IT und kenne einige die
    > rotieren, rotieren und rotieren und bekommen trotzdem keine
    > Gehaltserhöhung... Warum soll das in der IT anders sein als in anderen
    > Berufen.
    >
    > Man verdient natürlich nach seinen Fähigkeiten entsprechend bzw. steigt
    > entsprechend ein. Das ist das eine und spätere Gehaltserhöhungen das
    > andere. Ein Student der mit 45.000 ¤ einsteigt will nicht 10 Jahre dabei
    > bleiben. Im ersten Moment bzw. am Anfang aber vielleicht ein Gehalt worüber
    > sich ein Student erstmal freut.
    >
    > Wie alt bist du? Wo arbeitest du? Und was verdienst du? Dann reden wir
    > weiter!
    >
    > P.S.: Du hast vor allem in Bezug auf Gehaltserhöhungen den altbekannten
    > "Nasen-Faktor" vergessen. Da kannst du soviel leisten wie du willst ;-)
    > Und zur Entlohnung zähle ich nicht nur das Einstiegsgehalt sondern auch das
    > spätere Anwachsen dessen.

    In der IT gelten die gleichen Mechanismen wie in jeder anderen Branche auch. Wieso sollte das in der IT anderes sein als in der Automobil-Industrie oder Maschinenbau ? Hier wie dort gibt es Häuptlinge und Indianer, und ein Indianer kann rotieren soviel er will, ich sag es mal ganz direkt, zu einer Gehaltserhöhung gehört nicht nur (Fach)Wissen, sondern auch "Arsch in der Hose",Selbstbewusstsein und Persönlichkeit, was auf dem Weg "nach oben" zwingen vorausgesetzt wird

  5. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: theonlyone 06.01.15 - 23:32

    Jasmin26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crapi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Entlohnung nach Leistung? Traum oder Wirklichkeit?
    > >
    > > Ich arbeite nun schon seit 9 Jahren in der IT und kenne einige die
    > > rotieren, rotieren und rotieren und bekommen trotzdem keine
    > > Gehaltserhöhung... Warum soll das in der IT anders sein als in anderen
    > > Berufen.
    > >
    > > Man verdient natürlich nach seinen Fähigkeiten entsprechend bzw. steigt
    > > entsprechend ein. Das ist das eine und spätere Gehaltserhöhungen das
    > > andere. Ein Student der mit 45.000 ¤ einsteigt will nicht 10 Jahre dabei
    > > bleiben. Im ersten Moment bzw. am Anfang aber vielleicht ein Gehalt
    > worüber
    > > sich ein Student erstmal freut.
    > >
    > > Wie alt bist du? Wo arbeitest du? Und was verdienst du? Dann reden wir
    > > weiter!
    > >
    > > P.S.: Du hast vor allem in Bezug auf Gehaltserhöhungen den altbekannten
    > > "Nasen-Faktor" vergessen. Da kannst du soviel leisten wie du willst ;-)
    > > Und zur Entlohnung zähle ich nicht nur das Einstiegsgehalt sondern auch
    > das
    > > spätere Anwachsen dessen.
    >
    > In der IT gelten die gleichen Mechanismen wie in jeder anderen Branche
    > auch. Wieso sollte das in der IT anderes sein als in der
    > Automobil-Industrie oder Maschinenbau ? Hier wie dort gibt es Häuptlinge
    > und Indianer, und ein Indianer kann rotieren soviel er will, ich sag es mal
    > ganz direkt, zu einer Gehaltserhöhung gehört nicht nur (Fach)Wissen,
    > sondern auch "Arsch in der Hose",Selbstbewusstsein und Persönlichkeit, was
    > auf dem Weg "nach oben" zwingen vorausgesetzt wird

    Ich denke das Gehaltsthema würde sich sehr einfach lösen lassen wenn diese zwangsläufig öffentlich wären, damit jeder weiß was gezahlt wird.

    Das macht das ganze vergleichbar, Fair gegenüber Männlich/Weiblich, fair gegenüber Alter , Erfahrung und Leistung.

    Gehälter im Stillen auszuhandeln bedeutet zwangsläufig das Menschen zu wenig bekommen und andere viel zu viel.

  6. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: Jasmin26 07.01.15 - 00:05

    Das ist doch stuss
    Dieses öffentliche aushandel gibt es seit jahrzehnten im öffentlichen dienst und bei den beamten.
    Das resultat ist/war das beide Berufsgruppen schlecht bezahlt werden, keine mutivation aufbringen weil jeder Karriere-schritt keinen "kreativen" raum zulassen

  7. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: SelfEsteem 07.01.15 - 00:35

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke das Gehaltsthema würde sich sehr einfach lösen lassen wenn diese
    > zwangsläufig öffentlich wären, damit jeder weiß was gezahlt wird.
    >
    > Das macht das ganze vergleichbar, Fair gegenüber Männlich/Weiblich, fair
    > gegenüber Alter , Erfahrung und Leistung.
    >
    > Gehälter im Stillen auszuhandeln bedeutet zwangsläufig das Menschen zu
    > wenig bekommen und andere viel zu viel.

    Pardon, das ist Unsinn im Quadrat.
    Erstens frage ich mich seit geraumer Zeit, was das Alter eigentlich fuer eine Rolle spielen soll. Man kann sich zwar witzig einbilden, dass das Alter auf die Erfahrung schliessen laesst, aber dann sollte man die Erfahrung doch bitte direkt betrachten.

    Ich hatte btw. mal eine Stelle abgelehnt, weil ein relativ muffig riechendes Betriebsratsmitglied meinte, ich waere fuer das Gehalt zu jung - sowas werde erst ab 35 aufwaerts gezahlt. Tja ...

    Was das oeffentlich machen von Gehaeltern angeht: Herzlichen Glueckwunsch, damit erreichst du, dass sturr nach Position und nicht nach Leistung sowie Kompetenz bezahlt wird, weil sich sonst die halbe Belegschaft unterbezahlt fuehlt. Grossartige Idee. Funktioniert in der IT dann sicherlich genauso gut, wie in IG-Metall-Betrieben.

    Was soll der Quatsch? Grobe Zahlen sind fuer so ziemlich alle Staedte und Branchen in DE einsehbar - ueber Details wird dann verhandelt. Brauchts im ueberbuerokratisierten Deutschland da tatsaechlich noch mehr Regeln?

  8. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: Crapi 07.01.15 - 07:36

    Jasmin26 schrieb:
    > In der IT gelten die gleichen Mechanismen wie in jeder anderen Branche
    > auch. Wieso sollte das in der IT anderes sein als in der
    > Automobil-Industrie oder Maschinenbau ? Hier wie dort gibt es Häuptlinge
    > und Indianer, und ein Indianer kann rotieren soviel er will, ich sag es mal
    > ganz direkt, zu einer Gehaltserhöhung gehört nicht nur (Fach)Wissen,
    > sondern auch "Arsch in der Hose",Selbstbewusstsein und Persönlichkeit, was
    > auf dem Weg "nach oben" zwingen vorausgesetzt wird

    Meiner Erfahrung nach reichen Fachwissen, "Arsch in der Hose", Selbstbewusstsein nicht aus.
    Die "Persönlichkeit" ist nun mal der Nasenfaktor. Und der ist viel zu oft der ausschlaggebende Faktor. Da ist alles andere höchstens nur noch zweitrangig.
    Da brauchen wir uns nichts vorzumachen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.15 07:37 durch Crapi.

  9. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: flike 07.01.15 - 08:02

    Wie ein VWL-Prof mal sagte:

    Beruflicher Erfolg = Bildung * Fleiß * Glück

    Die Werte können dabei zwischen 1 und 2 liegen. Da kamen letztendlich Kurven dabei raus, die recht realitätsnah waren.

  10. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: theonlyone 07.01.15 - 10:55

    flike schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ein VWL-Prof mal sagte:
    >
    > Beruflicher Erfolg = Bildung * Fleiß * Glück
    >
    > Die Werte können dabei zwischen 1 und 2 liegen. Da kamen letztendlich
    > Kurven dabei raus, die recht realitätsnah waren.

    Der Formel fehlt noch "beziehungen" und "Geld".

    Den wenn du schon genug Geld mitbringst, dann kommst du auch in viel höhere Positionen.

    Wenn deine Familie schon Geschäftsführer und co. sind ist die Chance das du das auch wirst nicht so gering.


    Demnach, der faktor "glück" dürfte überbewertet sein, den einfach nur Glück haben kann jeder, meist ist es aber ziemlich vorprogrammiert wer Erfolg haben wird und wer nicht (da kannst du dich noch so anstrengen).

  11. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: matok 07.01.15 - 10:58

    Jasmin26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird nach Fähigkeit und Leistung entlohnt, in der Regel fehlt es an
    > Fähigkeit was sich dann in der Entlohnung widerspiegelt was wiederum zu
    > Frust bei dem einen oder anderen führt !

    Nicht nur. Nach der Logik des Marktes sollte auch Angebot/Nachfrage eine Rolle für den Preis spielen, wegen Wettbewerb und so. Da sich die IT Löhne im Schnitt nicht großartig bewegen, gibt es entweder den mysteriösen Fachkräftemangel nicht oder die Arbeitgeber handeln nicht so, wie man es auf einem funktionierenden Markt vermuten würde. Wie dem auch sein, die Phrase, man würde händeringend nach Leuten suchen, aber keinen finden, ist abgedroschen und falsch. Wer Leute will, bekommt sie auch. Man muss sich nur attraktiv genug machen, woran es meistens scheitert.

  12. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: hurlbrink 07.01.15 - 11:49

    Ich denke schon, dass es den Fachkräftemangel real gibt. Notwendige Bedingung, um ein Informatik-Studium erfolgreich abschließen zu können ist nun mal erhebliche überdurchschnittliche Intelligenz. Und überdurchschnittliche Intelligenz haben nun mal die allerwenigsten. (Und das ist von den Genen abhängig. Ein Topmodel kann auch nur werden, wer zufällig die richtige Körpergröße hat und den richtigen Stoffwechsel, dass er bei normaler Ernährung trotzdem schlank bleibt.)

    Man braucht sich ja bloß in der Gesamtbevölkerung umschauen, wie sich da der Durchschnittsmensch verhält (man hört doch immer die Geschichten von den ganzen DAUs etc. nach dem Motto "Wo ist der Any Key?" oder "Hää, der Drucker geht nicht, ich hab nichts gemacht. Ach so, das Stromkabel steckt nicht, sorry." oder die Bürokauffrauen, die Probleme mit der Bedienung von MS Office haben und dann ändert sich marginal die Bedienoberfläche und sie kommen nicht mehr zurecht, "Ich habe das Internet gelöscht, dieses komische blaue e ist nicht mehr da.", "Mein Windows stürzt ständig ab."), was ja beweist, dass Computer extrem komplexe Systeme sind, die nur von hochbegabten Menschen vernünftig bedienbar sind.

    Der Informatik-Studiengang ist ohne NC (bedeutet: Wenige Bewerber für das Studium). Von diesen wenigen Bewerbern fallen die meisten durch ("Was, da muss man ja Programmieren können?!?!?!"), nur ganz wenige bestehen das Studium. Also existieren wenig von wenig Leuten überhaupt den Bachelor.

    Und dann der Masterstudiengang, da muss man zittern, dass der überhaupt zustande kommt, weil bei zu wenig Bewerbern sich der Aufwand für einen Studiengang nicht lohnt. Wer den Masterstudiengang besteht ist dann quasi die Elite von der Elite von der Elite von der Elite. Ich bin einer der wenigen stolzen Leute, die den Master erfolgreich abgeschlossen haben.

    In meinem Abiturjahrgang (ca. 100 Leute) haben (inkl. meiner Person) sich nur 2 Personen für ein Informatik-Studium interessiert.

    In meiner Schulzeit habe ich an einem Wahlkurs für Programmierung (Pascal/Delphi) teilgenommen, ich war der einzige, der nicht damit überfordert war (alle anderen gaben auf wegen Überforderung und surften lieber im Internet)

    Kein Wunder, dass es da einen Fachkräftemangel überhaupt gibt.

  13. Re: Schwer zu besetzende IT-Stellen *fixed*

    Autor: flike 07.01.15 - 13:52

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flike schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie ein VWL-Prof mal sagte:
    > >
    > > Beruflicher Erfolg = Bildung * Fleiß * Glück
    > >
    > > Die Werte können dabei zwischen 1 und 2 liegen. Da kamen letztendlich
    > > Kurven dabei raus, die recht realitätsnah waren.
    >
    > Der Formel fehlt noch "beziehungen" und "Geld".

    Nein, da halte ich nichts davon, das ist zu einfach, alles immer auf Dinge abzuwälzen, die man eh nicht ändern kann, sowas machen nur Loser! Ernsthaft, damit will ich dich nicht angreifen aber dem ist so.

    Geld halte ich für großen Unfug, da quasi jeder studieren kann, unabhängig aus welcher Schicht er stammt und Beziehungen sind letztendlich wieder auf Fleiß zurückzuführen, Netzwerken erfordert eben auch einen gewissen Aufwand. Somit bleibts für mich bei nur 3 Variablen. Ein gutes Elternhaus ist dann eben einfach Glück und fördert zudem die beiden anderen Variablen, wenn Mutti und Vati nicht den ganzen Tag RTL glotzen und sich einen Scheiss um die Kinder kümmern ;)

    Bildung (wie ich es mir vorstelle, an deutschen Quali-Rahmen angelehnt)
    1.0 - für kein Abschluss und keine Ausbildung
    1.1 - Berufsvorbereitende Maßnahmen
    1.2 - diverse Arbeitsamt Umschulungen
    1.3 - Berufsausbildung unter 3 Jahren
    1.4 - Berufsausbildung ab 3 Jahren (Fachinformatiker z.B.)
    1.6 - Bachelor, IHK-Wirte
    1.8 - Master und Diplom
    2.0 - Promotion

    ... und Fleiß und Glück kann man sich analog hierzu ausdenken.

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