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Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

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  1. Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: Sinnfrei 27.11.14 - 23:08

    Das Peering von Liberty Global/UPC ist fast so mies wie das von der Telekom, und ohne Konkurrenz werden die sicher nichts daran ändern.

    __________________
    ...

  2. Re: Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: rv112 28.11.14 - 00:45

    Das stimmt!

  3. Re: Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: Zwangsangemeldet 28.11.14 - 02:07

    Was bringt es, wenn Eigentümer von Mehrparteienwohnhäusern immer noch festlegen können, dass in diesem Haus nur Kabelanbieter X verfügbar ist, nicht aber Kabelanbieter Y?

  4. Re: Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: Tranquil 28.11.14 - 06:57

    Das verstehe ich auch nicht. Für mich gibt es unter Kabelanbietern keinen wirklichen Wettbewerb wie bei den Telefonanbietern. Ich bin gezwungen jenen Anbieter zu wählen, der sein Kabel bei mir ins Haus gelegt hat. Punkt.
    Wettbewerb kann nur dann aufkommen, wenn ich wie bei der Telefonleitung, wählen kann, wer mir die Leistung stellt. Zugegeben: Beim Kabel ist das deutlich schwieriger zu bewerkstelligen als bei einer Telefonleitung. Ändert aber nichts an der Tatsache.
    De facto gibt es Wettbewerb daher nur zwischen den klassischen xDSL Anbietern untereinander gegen den Einen verfügbaren Kabelanbieter.

  5. Re: Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: abcdewi 28.11.14 - 06:58

    Ich welcher Stadt gibt es mehr als einen Kabelanbieter?

  6. Re: Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: ubuntu_user 28.11.14 - 07:44

    abcdewi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich welcher Stadt gibt es mehr als einen Kabelanbieter?

    deswegen ist ja auch das Konkurrenzdenken völliger blödsinn in dem bereich.
    Es kann da ja gar keinen wirklichen wettbewerb geben. Es gibt ja aktuell nur ein paar Möglichkeiten:
    1. Mehrere parallele Netze (kabel vs telefon)
    2. parallele Netze auf höherer Ebene und nur beim Endkunden ein Netz

    1. ist total ineffizient und eine absolute katastrophe. Beim Mobilfunk kann man ja sagen, okay masten aufstellen ist nicht so teuer und die leistung pro funkzelle ist ja auch beschränkt, dann hat man eben 1/4 der kunden bei Anbieter A und bei 4/4 der Kunden müsste der Anbieter A auch viermal so viele Masten aufstellen. Das das nicht ganz stimmt ist auch klar, denn ein großes Netz ergäbe massig synergien. Beim Festnetz ist das aber noch viel schlimmer.

    2. Das ist ja auch ein großes Problem. Für wieviel soll man das vermieten müssen? Eigentlich geht das auch nur neutral zu betrachten, wenn die Telekom z.B. kein Endkundengeschäft hat. So wird die Telekom immer versuchen nichts in das zu investieren was sie vermieten muss und die Konkurrenz wird den Zugang möglichst für umsonst haben. Tolle Markbedingungen.

  7. Re: Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: DonPanda 28.11.14 - 13:33

    abcdewi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich welcher Stadt gibt es mehr als einen Kabelanbieter?


    um mal ein ganz dummes beispiel zu nennen: köln und stuttgart z.B.

    oh wait, beides standaorte von unitymedia und kabelbw :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.14 13:34 durch DonPanda.

  8. Re: Keine Konkurrenz beim Kabel ist schlecht.

    Autor: Zwangsangemeldet 28.11.14 - 13:54

    abcdewi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich welcher Stadt gibt es mehr als einen Kabelanbieter?

    In Berlin z.B. könnte man die Wahl haben zwischen KabelDeutschland und TeleColumbus. Nur dass der Hauseigentümer das für einen festlegt, und man als Mieter keine Chance hat, dann "den anderen" Anbieter zu bekommen...

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