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Wieder ein Inder

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Wieder ein Inder

    Autor: Lekanzev 04.12.19 - 08:38

    Man kann sagen was man will, aber Inder haben es in der IT Branche einfach drauf. Pichai ist ein hochbegabtes Kerlchen und Microsoft hat mit Nadella bislang auch beste Erfahrungen gemacht. Das Verständnis für den IT Markt und deren Anforderungen für die Zukunft scheint manchem Inder in die Wege gelegt worden zu sein.

  2. Re: Wieder ein Inder

    Autor: Eheran 04.12.19 - 08:53

    Bei >1 Mrd. Indern, genau genommen ein Anteil von 17,5% der Weltbevölkerung aus nur "einem Land", sollte es doch wirklich nicht weiter wundern, dass sowas passieren kann.
    Ein Land mit 20 mio. Einwohnern kann da rein statistisch nicht mithalten. DA wäre es dann spannend, wenn viele daher kommen würden.
    Bis der Anteil internationaler Führungskräfte bei den Konzernen bei ~17,5% liegt, solange ist es erstmal kein:
    >aber Inder haben es in der IT Branche einfach drauf.

    Erst dann wären sie auf Augenhöhe.

  3. Re: Wieder ein Inder

    Autor: ayngush 04.12.19 - 08:58

    Sie haben vor allem geschäftlich großen Erfolg. Das freut mich als Aktionär dieser Unternehmen.
    Jedoch gehen beide Unternehmen intern offenbar dafür über Leichen.
    Ob das ein erstrebenswerter und auf Dauer auch nachhaltiger Führungsstil ist bezweifel ich stark.

  4. Re: Wieder ein Inder

    Autor: sofries 04.12.19 - 09:05

    Lekanzev schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann sagen was man will, aber Inder haben es in der IT Branche einfach
    > drauf. Pichai ist ein hochbegabtes Kerlchen und Microsoft hat mit Nadella
    > bislang auch beste Erfahrungen gemacht. Das Verständnis für den IT Markt
    > und deren Anforderungen für die Zukunft scheint manchem Inder in die Wege
    > gelegt worden zu sein.

    Das hat damit nichts zu tun, dass Inder mit irgendwelchen IT-Genen auf die Welt kommen, sondern ist reine Statistik. Indien hat nun mal so viele Einwohner, dass jedes Jahr Dutzende Millionen von Absolventen hervorgebracht werden. Natürlich sind davon sie einige Unis reine Titelmühlen mit zweifelhaftem Niveau, aber die Topabsolventen, die es in die USA schaffen haben sich auf Landesebene gegen Millionen von Konkurrenten durchgesetzt und gehören somit zur absoluten akademischen Elite des Landes. Allein im technischen Bereich sind in Indien 5 Mio. Studenten eingeschrieben. Das ist fast doppelt so viel wie Anzahl aller eingeschrieben Studenten in Deutschland. Kombiniert mit dem Fakt, dass studierte Inder alle Englisch beherrschen ist es klar, dass die Topabsolventen in den USA sehr gefragt sind.

  5. Arbeitsmoral

    Autor: master_slave_configuration 04.12.19 - 09:34

    Das ist alles. Wenn du aus Indien kommst, weißt du wie hart die Welt ist und lernst, dass es sich lohnt zu arbeiten. Kommst du aus den USA bist du ein verwöhntes Weichei, das keine relation mehr hat, was es bedeutet wirklich arm zu sein.

  6. Faszinierend

    Autor: AllDayPiano 04.12.19 - 09:40

    Auch wenn Dein Beitrag einen positiven Kontext hat, ist es Rassismus.

  7. Re: Arbeitsmoral

    Autor: Tremolino 04.12.19 - 09:59

    Kommst du aus D bist du ein verwöhntes Weichei, das keine Relation mehr hat, was es bedeutet wirklich arm zu sein ;-)

    Die Amis sehen das wenigstens, wenn sie mit dem Auto dran vorbeifahren.

  8. Re: Arbeitsmoral

    Autor: Dino13 04.12.19 - 10:14

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist alles. Wenn du aus Indien kommst, weißt du wie hart die Welt ist
    > und lernst, dass es sich lohnt zu arbeiten. Kommst du aus den USA bist du
    > ein verwöhntes Weichei, das keine relation mehr hat, was es bedeutet
    > wirklich arm zu sein.

    Kann ich so nicht bestätigen. Außerdem frage ich mich wenn es so toll ist warum dann die ganzen deutsche Unternehmen ihre IT Auslagerung nach Indien wieder aufgegeben haben. In meiner alten Firma hatten wir einen Teil der IT in Indien und einen in der Ukraine. Das waren Welten an Qualitätsunterschied.

  9. Re: Faszinierend

    Autor: Qbit42 04.12.19 - 10:15

    Also Rassismus ist ein ungeeignetes Wort, weil hier immer die Rassentheorie mitschwingt, die so aber auf Menschen überhaupt keine Anwendung finden kann.

    Menschen aufgrund ihrer Herkunft gewisse Eigenschaften zuzuschreiben ist aber zumindest diskriminierend, wobei dieses Wort meist nur dann verwendet wird, wenn eine negative Konnotation beabsichtigt ist.

    Fazit: Es ist einfach falsch zu behaupten, dass Inder hier spezielle genetische Eigenschaften haben, die zum Erfolg in der IT beitragen und mich würde es auch wundern, wenn man hierzu wissenschaftliche Belege gefunden hätte.

  10. Re: Faszinierend

    Autor: AllDayPiano 04.12.19 - 10:39

    > Fazit: Es ist einfach falsch zu behaupten, dass Inder hier spezielle
    > genetische Eigenschaften haben, die zum Erfolg in der IT beitragen und mich
    > würde es auch wundern, wenn man hierzu wissenschaftliche Belege gefunden
    > hätte.

    Genau das ist es.

    Es geht mir auch überhaupt nicht darum, den TO anzupissen. Warum Tremolino so aggressiv darauf reagiert, mag jeder selbst mutmaßen. Es ist halt einfach eine Form des Alltagsrassismus, auch wenn es um die Zuweisung positiver Merkmale gibt, denn hier wird einer Gruppe, nur auf Grund ihrer Herkunft, eine nicht-belegbare Eigenschaft zugewiesen.

  11. Re: Faszinierend

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.19 - 11:07

    > Alltagsrassismus

    Bitte nicht. Das Wort ist sowas von vage, dass man es auf alle möglichen Situationen anwenden kann.

  12. Re: Arbeitsmoral

    Autor: ImBackAlive 04.12.19 - 11:40

    Das hat aber oftmals andere Gründe als "die können das nicht". Deutsche Unternehmen haben hier zum einen das große Problem der Sprachbarriere: Englisch ist nicht gleich Englisch, selbst wenn der Deutsche Englisch gelernt hat, hat er in der Regel "Hochenglisch" gelernt, Inder sprechen oft mit starkem Akzent, der das Verständnis durchaus sehr schwierig gestaltet. Weiterhin haben die Inder eine andere Arbeitskultur, auf die man sich einstellen muss. Und dann spielt natürlich der Zeit- und Ortsunterschied noch eine große Rolle. Turnover-Zeiten werden einfach länger dadurch und das kann sehr schnell zu schweren Problemen führen.

  13. Re: Arbeitsmoral

    Autor: Dino13 04.12.19 - 12:05

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat aber oftmals andere Gründe als "die können das nicht". Deutsche
    > Unternehmen haben hier zum einen das große Problem der Sprachbarriere:
    > Englisch ist nicht gleich Englisch, selbst wenn der Deutsche Englisch
    > gelernt hat, hat er in der Regel "Hochenglisch" gelernt, Inder sprechen oft
    > mit starkem Akzent, der das Verständnis durchaus sehr schwierig gestaltet.
    > Weiterhin haben die Inder eine andere Arbeitskultur, auf die man sich
    > einstellen muss. Und dann spielt natürlich der Zeit- und Ortsunterschied
    > noch eine große Rolle. Turnover-Zeiten werden einfach länger dadurch und
    > das kann sehr schnell zu schweren Problemen führen.

    Nope. Definitiv hat es mit der Qualität der Software zu tun. Es waren eigens zwei Mitarbeiter da welche indischer Abstammung waren da man eben Probleme mit der Kommunikation hatte und die Qualität hatte trotzdem vorne und hinten nicht gepasst. Es ist ganz einfach. Europäische Entwickler liefern höhere Qualität. Das ganze lief dann bis zum Ende des Vertrages und danach war ich zum Glück nicht mehr da um deren "Dokumentation" auch noch lesen zu müssen. Preis ist eben nicht alles. Wobei man heute wohl eher nach China gehen würde siehe Verizon Manager Fall vor einigen Jahren.
    Aber das sind einfach die Erfahrungen die ich gemacht habe. Schön wenn jemand andere hat/hatte.

  14. Re: Wieder ein Inder

    Autor: qq1 04.12.19 - 12:21

    leigt es daran, dass es soviele inder und chinesen gibt, weil ihre vorfahren im 18. Jahrhundert reichlich nahrung hatten?

  15. Re: Faszinierend

    Autor: Tremolino 04.12.19 - 13:27

    Weil Leute wie DU - unsere neue Sprachpolizei - schon innerlich jubelt, wenn sie irgendwo was von "Nationalität" liest. Wenn ich heute Selbstverständlichkeiten feststelle, dass z.B. die Bevölkerung aus xy ne dunkle(re) Hautfarbe hat oder manche "Asiaten" ne andere Nasenform haben ist das in Deinen Augen "Rassismus".

    Nur bei der eigenen "Herkunft" da wird möglichst wenig differenziert. Da muss jeder "D" erstmal das richtige Parteibuch haben um aus der Schublade des Rassisten entfleuchen zu dürfen.

    Und Ethnologie ist per se rassistisch ;-) Aber natürlich lassen sich viele Aspekte die gemeinhin einer Personengruppe (auch Nationalität) zugesprochen werden - einem gesellschaftlichen oder historischen Background zusprechen.

    Für Leute wie Dich ist das hier ja besonders funny - da gibts schon bei der Headline Pusteln ;-):
    https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php

    Mal vom Wahrheitsgehalt dieser Analyse abgesehen - zum wissenschaftlichen Hintergrund kann ich nix beitragen. Aber die Begründung wird - anders als der typische Rassist unterstellt - eben nicht über Gene hergeleitet, sondern über kulturelle Leistungsanforderungen und über die Lebens- und Nahrungssitation besonders im Säugling/Kindesalter.

  16. Re: Wieder ein Inder

    Autor: Trockenobst 04.12.19 - 15:01

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat damit nichts zu tun, dass Inder mit irgendwelchen IT-Genen auf die
    > Welt kommen, sondern ist reine Statistik.

    Das ist etwas unsauber Formuliert.

    Es gibt Phänotypen von Menschen, also Gruppen mit geringer genetischer Variabilität, die haben tatsächlich über Jahrmillionen spezielle genetische Vorteile entwickelt. Z.B. wissen wir das einige afrikanische Stämme das Optimum der Beinlänge zu Körperratio haben, und damit bei langem Lauf (=Marathon) am wenigsten Energie verbrauchen. Der Vorteil geht bis zu 20%, somit muss jeder andere der nicht zu dieser Gruppe gehört 20% mehr machen/besser sein, um in dieser spezifischen Disziplin mithalten zu können.

    Bei Inder gibt es genetische Subgruppen die eine hohe genetischen Vorteil für die Ausprägung von Logik und Mathematik haben. Das kann man nicht auf alle Menschen dieser Subgruppe auslegen, aber da es 3x mehr Inder als allgemein "Westeuropäer" gibt, gibt es statistisch auch 3x-5x mehr Varianz im Auftreten von diesen Menschen.

    Da die Welt zunehmend zur Wissens- und Wissenschaftswelt gibt, ist es nur logisch das entsprechend geförderte Menschen mit genetischen Vorteilen in diesen Disziplinen häufiger Toppositionen erreichen. Nur sind nicht alles Toppositionen, wo man nur solche Überflieger braucht. Es gibt auch Wald+Wiesen Standardjobs, etwa die dritte Geige in einem Orchester.
    Das muss dann auch nicht die koreanische Starviolinist sein, die seit sie 3 ist an einer Stradivari rum fiedelt.

    Bei den Top 1000 Firmen mit ein paar Millionen Mitarbeitern wird man aber immer versuchen, die paar 1000 Top Arbeitsplätze mit den Besten der Besten zu füllen.

  17. Re: Faszinierend

    Autor: chuck 04.12.19 - 15:11

    Erinnert mich an "affirmative action"

  18. Re: Faszinierend

    Autor: Trockenobst 04.12.19 - 15:14

    Qbit42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fazit: Es ist einfach falsch zu behaupten, dass Inder hier spezielle
    > genetische Eigenschaften haben, die zum Erfolg in der IT beitragen

    Jemand der 1,60m groß ist und schnell läuft, wird im Normalfall gegen jemanden der 1,90m groß ist und daher auch einen größeren Schritt hat, verlieren. Das ist ein genetischer Vorteil, hier die Höhe.

    Jemand mit heller Haut sofort Sonnenbrand bekommt, wird nicht unbedingt der beste Bauer werden, als jemand der über Millionen von Jahren schon vor gebräunte Haut hat.

    "Die Bewertung" von genetischen Vorteilen ist meist politisch motiviert, weil sie sich auf ganze Gruppen bezieht und das Individuum ignoriert. Es mag einen 1,60m großen Mann geben der sogar viel größere Langläufer schlagen kann. Es mag einen Albino geben, der ein guter Bauer ist.
    Das sind aber, in der größeren Betrachtung Sonderfälle.

    Bei jeder Subgruppe auf der Welt gibt es gewisse genetische Vorteile, die bei entsprechender frühkindlichen Unterstützung und erlaubter Expression später einen starken Vorteil gegenüber anderen ergeben. In Kanadischen und US Universitäten gibt es, rein basierend auf Meriten, zunehmend einen Überhang von asiatischen Studenten, die auch rein nach trockenen statistischen Methoden prozentual doppelstellig bessere Werte haben.

    Wir verkürzen so was gerne mit "der hat eben Talent" oder "der hats drauf". Wenn aber mehr Ballkünstler aus den Hinterhöfen von Südamerika kommen, als aus den Hinterhöfen von Polen, dann kann man das nicht mehr damit abtun, das Fussball in Polen keine Relevanz hat.

    Oder das (bestimmte) Inder einfach früher mit Mathematik und Logikthemen in Verbindung kommen und das dann besser "lernen" können. Statistisch gesehen gibt es gewisse Vorteile von Subgruppen von Menschen. Das muss man nicht politisieren, sondern mit trockener Realität ran gehen und verstehen warum das so ist.

  19. Re: Faszinierend

    Autor: AllDayPiano 04.12.19 - 17:23

    Tremolino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil Leute wie DU - unsere neue Sprachpolizei - schon innerlich jubelt,
    > wenn sie irgendwo was von "Nationalität" liest. Wenn ich heute
    > Selbstverständlichkeiten feststelle, dass z.B. die Bevölkerung aus xy ne
    > dunkle(re) Hautfarbe hat oder manche "Asiaten" ne andere Nasenform haben
    > ist das in Deinen Augen "Rassismus".

    Biologen haben es sich mittlerweile darauf geeinigt, beim homo sapiens aufzuhören, und den Menschen nicht mehr in Untertypen zu unterteilen, weil die phänotypischen Merkmale nur einen ganz geringen Anteil am Genom ausmachen, und die "verdeckten" genetischen Variationen, die den Großteil der weltweiten Unterschiede ausmachen, äußerlich nicht bestimmbar sind. Dafür interessieren sich dann höchstens noch Molekularbiologen.

    Genetisch ist mir also ein dunkelhäutiger Afrikaner u.U. ähnlicher, als mein Nachbar, was diese Unterscheidung per se ziemlich unsinnig werden lässt.

    Abgesehen mal davon hast Du natürlich recht. Vor lauter political Correctness kann man heutzutage nicht mehr ohne Fettnapf die Herkunft eines Menschen bezeichnen. Einen dunkelhäutigen Menschen als Schwarzafrikaner zu bezeichnen wird von vielen bereits als rassistisch empfunden (Begriff aus der Kolonialzeit zur Abgrenzung des "unzivilisierten" Südafrikaners). In Süd- oder Zentralafrika leben aber mittlerweile auch viele hellhäutige Menschen (z.B. in den ehemaligen Kolonien). Wenn es also nur darum ginge, die Hautfarbe zu bezeichnen, dann wird man zwangsläufig jemanden vor den Kopf stoßen.

    > Nur bei der eigenen "Herkunft" da wird möglichst wenig differenziert. Da
    > muss jeder "D" erstmal das richtige Parteibuch haben um aus der Schublade
    > des Rassisten entfleuchen zu dürfen.

    Ach quatsch. Das hat doch nichts mit dem Parteibuch zu tun. Man kann konservativ sein, ohne ein Rassist zu sein.

    > Und Ethnologie ist per se rassistisch ;-) Aber natürlich lassen sich viele
    > Aspekte die gemeinhin einer Personengruppe (auch Nationalität) zugesprochen
    > werden - einem gesellschaftlichen oder historischen Background zusprechen.

    Eben.

    > Für Leute wie Dich ist das hier ja besonders funny - da gibts schon bei der
    > Headline Pusteln ;-):

    Warum sollte ich das Pusteln bekommen? Und warum "Leuten wie mir"? Was sind "wir" denn für Leute?

    Dass diese Statstik vollkommener Schwachsinn ist, braucht man eigentlich nicht näher zu vertiefen.

    Ansonsten: [www.google.com]

    > Mal vom Wahrheitsgehalt dieser Analyse abgesehen - zum wissenschaftlichen
    > Hintergrund kann ich nix beitragen. Aber die Begründung wird - anders als
    > der typische Rassist unterstellt - eben nicht über Gene hergeleitet,
    > sondern über kulturelle Leistungsanforderungen und über die Lebens- und
    > Nahrungssitation besonders im Säugling/Kindesalter.

    Siehe oben.

  20. Re: Faszinierend

    Autor: Tremolino 04.12.19 - 18:45

    Wenn Du das alles weißt, wärs natürlich auch schön, wenn gerade Leute wie Du nicht mit der Rassismuskeule um sich werfen. ;-)

    PS: Dank für den Link - da fühle ich mich doch gleich besser und habe Dank Dir jetzt gelernt, dass der IQ von 70 des "gemeinen Nigerianers" nicht auf Ernährung/Klima/Kultur, sondern auf 100 Jahre Rückständigkeit zurückzuführen ist ;-)

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