Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Uploadfilter: Voss stellt Existenz…

Das Internet ist tot. Dazu braucht man nicht mal solche Dummdöfels wie den

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Internet ist tot. Dazu braucht man nicht mal solche Dummdöfels wie den

    Autor: hhf1 13.03.19 - 20:16

    Als das Internet entstand, war das Neuland, sehr frei (, sehr lahm) und sehr unreglementiert.
    Erst seit Unternehmen diesen Raum für sich eroberten, ging das Thema mit Copyright, Urheberrecht los. Anwälte tummeln sich nun auch reichlich.
    Staatliche Regeln kamen, jüngst die DSGVO und die Sendelizenzen und nun eben Artikel 13.
    Das wird auch noch nicht das Ende der Regulierungen sein.
    Aber das Ende des freien Netzes ist schon lange da.

    Klar werden die großen Konzerne weiter ihr Business betreiben können.
    Auch YouTube wird's überstehen. Da mache ich mir keine Sorgen. Aber alle kleinen Organisationen oder Einzelpersonen werden aus dem Netz gedrängt. Als nächstes werden sie wohl auch VPN's verbieten, weil das gleich die erste Ausweichstrategie für Otto-Normalo ist, seine Inhalte auch in Zukunft zu bekommen.
    Und ein VPN ja ein "Einfallstor für Urheberrechtsvergehen ist"

  2. Re: Das Internet ist tot. Dazu braucht man nicht mal solche Dummdöfels wie den

    Autor: ChrisMaster 14.03.19 - 10:39

    Das Internet ist nicht tot. Es ist nur zu einem Kommerzmonster mutiert. Sämtliche bekannte Dienste und Netzwerke sind nur dazu geschaffen, um uns Aufmerksamkeit und Zeit zu nehmen und uns im Austausch dafür mit Werbung zu überlagern und unsere Meinung zu verzerren. 90% der Menschen schaffen nicht mehr, sie konsumieren.

    Wir wurden von Usern zu Geldquellen. Jede Sekunde die wir auf einer Plattform verbringen, kann in bares Geld umgerechnet werden. Unser Leben wird tagtäglich, 24 Stunden am Tag, kontrolliert. Unsere Smartphones pingen tausende Male am Tag die Server großer Konzerne an und erstellen Nutzer- und Bewegungsprofile. Konzerne wissen was wir mögen, wie wir leben, wo wir einkaufen, was wir einkaufen, unsere Sexuelle Orientierung, Religion, mit wem wir schlafen, was wir essen, und noch alles erdenklich andere.

    Und was machen wir? Wir nehmen das einfach hin! Weil wir im Gegenzug dafür Dienste kriegen. Gratis E-Mails, welche gescannt werden. Gratis Fotoupload verwendet für Machine Learning Algorithmen. Gratis Kalender um zu sehen wann wir Zeit haben benachrichtigt zu werden. Gratis Dating für umfangreiche Analysen des Liebeslebens. Gratis Karten für maßgetreue Rekonstruktion unseres Tagesablaufs.

    Also sind wir als Individuen die Ware, das Kapital. Und wir als Individuen werden dann dazu verwendet beeinflusst zu werden. Und wir als Individuen werden dazu getrieben um zu Kaufen, umzusetzen und zu konsumieren.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. H&D Business Services GmbH, Ingolstadt, München, deutschlandweit
  2. Versicherungskammer Bayern, München
  3. JOB AG Technology Service GmbH, Münster
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Ghost Recon Wildlands Ultimate Edition für 35,99€, The Banner Saga 3 für 9,99€, Mega...
  2. (u. a. Predator - Upgrade, Red Sparrow, Specttre, White Collar - komplette Serie)
  3. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  4. 99,90€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tim Cook Apple-CEO verteidigt die Sperrung der Hongkong-Protestapp
  2. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  3. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57