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Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

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  1. Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: sre 03.12.20 - 08:54

    Ich gehe mal davon aus, dass die Callcenter ein gewissen Verkaufsdruck haben.
    Wenn Sie Verträge vermitteln gibt es mehr Provision.

    Wenn Sie Vodafone nun fingierte Gespräche vorlegen ist das für VF unter Umständen nicht erkennbar.

    Trotzdem war das Verhalten von VF insgesamt natürlich alles andere als Kundenorientiert.
    Ich bin auch kein Fan dieses "Vereins"...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.20 08:54 durch sre.

  2. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: Legendenkiller 03.12.20 - 09:07

    Die wussten das.
    Es ist offiziell verboten wird aber inoffiziell geduldet bis gefordert.

    Problem ist eher die witzlos kleine Strafe ...
    bei 250k machen die einfach weiter wie bisher und den Callcenter Bearbeiter(in)en wird das Weinachtsgeld gestrichen um klar zu machen das das Ordungsamt der Feind ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.20 09:17 durch Legendenkiller.

  3. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: Steven Lake 03.12.20 - 09:19

    Für Provision wird viel fingiert. Meine Mutter hatte auf einmal Post im Briefkasten, wo ihr zum neuen Gasvertrag gratuliert wurde. Die hat viel rum telefoniert. Sie hatte erst gerade den Anbieter gewechselt und der hat ihr gesagt, dass die keine Kündigung vorliegen haben und selbst wenn, der Vertrag würde noch knapp 1 Jahr laufen. Beim anderen Anbieter von den 14 Tagen Wideruftsrecht gebraucht gemacht, auch wenn gar kein legaler Vertrag zustande gekommen ist.

    Der Anbieter hat den angeblichen Vertragsabschluss belegt, wo die Unterschrift gefälscht war. Wo es darum ging zu erfahren wer diesen Vertrag eingereicht hat, weil man gegen diese Person eine Anzeige aufgeben wollen würde, kamen die mit Datenschutz und das dürfte man ihr nicht sagen.

    Man muss gegen solchen Betrug richtig hart vorgehen. Unterschriften fälschen, Audiomitschnitte manipulieren und bald werden auch noch Chat Verläufe manipuliert? Das ist keine Kleinigkeit.

  4. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: derdiedas 03.12.20 - 09:29

    Das läuft bei allen Callcentern so, im Prinzip ist es eine einfache Rechnung.

    Man fingiert Aufträge, das geht in 8 von 10 Fällen gut und erst wenn Schreiben von Rechtsanwälten eintrudeln gibt man den Forderungen der Kunden nach. Damit hat man 8 Kunden über den Tisch gezogen und bei 2 Kunden leicht erhöhte Aufwände.

    Blöd ist jetzt das die Verbraucherzentrale geklagt hat, denn die lassen sich halt nicht auf Beschwichtigungsangebote ein. Und nun hat Vodafone die 250.000 Euro an der Backe, allerdings ändert das an deren Mischkalkulation eigentlich gar nichts.

    Ich finde wir sollten wie die USA ein Anti-Erbsenzähler-Gestzt haben die diese Strafsumme so definiert das sich solch ein illegales Geschäftsmodell niemals mehr rechnet.

    Sprich wenn man davon ausgeht das 0,2% der Vodafone Kunden solche Verträge haben wo Features sind die sie nicht bestellt haben sind das 60000 Kunden mit einem durschnittlichen Schaden von 360 Euro im Jahr. Macht also als Summe 21,6 Millionen. Damit es eine Strafe ist die wurklich schmerzt müsste man diese auf den zehnfachen Wert definierten - sprich 216 Millionen Euro.

    An dieser kleinen Rechnung sieht man auch das die 250000 Euro die hier als Strafe definiert wurden für Vodafone kaum relevant ist. Das sind bei 60.000 Kunden pro Kunden zusätzliche Aquisitionskoten von 4,16 Euro im Jahr vs. der 21.6Millionen die man zusätzlich Verdient.

    Erschwerend kommt hinzu, wenn Kunden ein Feature nicht bestellt haben werden sie dieses wahrscheinlich auch nicht Nutzen und damit Kosten verursachen.

    Was ich nicht vertehe ist das diese fingierten Gespräche die eindeutig Betrug sind nicht strafrechtlich ebenfalls geahndet werden. Und bei dem Außmaß ist das schon organisierter Betrug,

    Nach § 263 ist bereits der Versuch strafbar, und hier haben wir es sogar mit einer besonderen Schwere zu tun - und dafür werden bis zu 10 Jahre Knast fällig.

    Gruß DDD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.20 09:32 durch derdiedas.

  5. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: AllDayPiano 03.12.20 - 09:42

    Immer *sofort* Strafanzeige erstatten.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  6. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: Avarion 03.12.20 - 09:50

    Jupp. Es ist nicht die Aufgabe des Betroffenen zu ermitteln. Der bekommt zu Recht aus Datenschutzgründen garnicht die nötigen Informationen. Die Polizei hingegen schon.

  7. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: Max Level 03.12.20 - 09:50

    > Man muss gegen solchen Betrug richtig hart vorgehen. Unterschriften
    > fälschen, Audiomitschnitte manipulieren und bald werden auch noch Chat
    > Verläufe manipuliert? Das ist keine Kleinigkeit.

    Das Problem ist, dass Sprache an sich nicht exakt ist. Wenn man von "Betrug" spricht, dann weiß man ziemlich genau, was damit *gemeint* ist, und jeder, der einen Anderen betrügen will, weiß auch, dass er genau das versucht. Das merkt man ja.
    Aber: Was *genau* Betrug ist und was genau nicht, das wird schwierig. Das deutsche Recht kennt einen Bestimmtheitsgrundsatz, nach dem Tatbestandsmerkmale exakt definiert sein müssen, damit man sich auch ans Gesetz halten kann. Bei Diebstahl ist das tatsächlich ziemlich gut möglich, schau ggf mal nach, das ist ziemlich klar definiert.
    Betrug ist aber eher wie Beleidigung: Die Beteiligten wissen alle ganz genau, was sie tun und worum es geht, aber je exakter das definiert ist, desto mehr Lücken hat das Gesetz. Weil exakte Definition eben auch die Umgehbarkeit definiert. Um das hinzubekommen, müsste es Straftatbestände der Art "Du weißt doch ganz genau, was ich meine" geben.

  8. Re: Macht ja nichts :)

    Autor: Max Level 03.12.20 - 09:55

    sre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich gehe mal davon aus, dass die Callcenter ein gewissen Verkaufsdruck
    > haben.
    > Wenn Sie Verträge vermitteln gibt es mehr Provision.
    >
    > Wenn Sie Vodafone nun fingierte Gespräche vorlegen ist das für VF unter
    > Umständen nicht erkennbar.

    Im Prinzip ganz einfach: Vodafone ist der Inverkehrbringer der Sache, hier also des Vertrages. Wenn die da einen Vermittler drin haben, der nicht vertrauenswürdig ist, ist das ihr Problem. Ich kann als Koch ja auch nicht sagen "Ich schaue nicht, was mit für ein Fleisch geliefert wird, ich pack das einfach bloß ins Essen rein". Da ist die Bude sofort zu.
    Also: Vodafone handelt absolut fahrlässig, wenn sie vertrauensunwürdige Lieferketten beinhalten. Die müssen für die Lieferantenqualität genauso geradestehen wie alle Anderen auch. Sonst muss man beinahe von Absicht ausgehen, da hier Betrug billigend in Kauf genommen wird. Insofern dürfte es keine Geldstrafe geben, denn die bezahlen immer die kleinen Angestellten mit Arbeitskraft bzw die Kunden, aber nicht die Verantwortlichen. Ich wäre für persönliche private Haftung (in meinem Beruf ist das zB auch so), sonst wird das einfach eingepreist und gut is.

  9. Re: Macht ja nichts :)

    Autor: Salzbretzel 03.12.20 - 10:00

    Ich denke das die Callcenter schon eine Eigenverantwortung haben.
    ABER
    Du hast doch recht. Diese melden sich ja als Vodafone. Entweder sind diese von Vodafone beauftragt - oder lügen schon da, woraufhin Vodafone schon aus Eigeninteresse vorgehen müsste.

    Oder man dultet solch eine Struktur über Jahre - kassiert die damit erzielten Gewinne, muss dann für den Mist aber auch den Hals mit hinhalten.

  10. Re: Macht ja nichts :)

    Autor: Misel 03.12.20 - 10:03

    Meine persönliche Erfahrung ist auch, dass es *ausschließlich* Vodafone betrifft. Klar ist es anekdotisch, aber warum rufen bei mir nur Leute wegen meines "Vodafone-Vertrages" an (den ich vor >10 Jahren gekündigt habe)?

    Zu den anderen Verträgen, die ich so hatte und habe, gibt es solche Anrufe nicht. Selbst wenn Vodafone nicht direkt dafür verantwortlich sein sollte, sie dulden diese Praktik und tun nicht genügend gegen diese Praktiken.

  11. Re: Macht ja nichts :)

    Autor: rizla 03.12.20 - 10:18

    Ich habe von irgendeinem Dritten eine Mail bekommen, dass mein Kabel-Anschluss nicht auf mich registiert wäre und ich mich melden sollte und sie vorbeikommen würden. Ich beziehe kein TV, sondern nur Internet bei Vodafone.

    Mir scheint es auch so zu sein, dass Vodafone das so laufen lässt und Dritten, die gegen Provision Verträge andrehen, ziemlich freien Lauf lässt.

  12. Re: Macht ja nichts :)

    Autor: Snoozel 03.12.20 - 10:23

    > Meine persönliche Erfahrung ist auch, dass es *ausschließlich* Vodafone
    > betrifft. Klar ist es anekdotisch, aber warum rufen bei mir nur Leute wegen
    > meines "Vodafone-Vertrages" an (den ich vor >10 Jahren gekündigt habe)?

    Vermutlich weil Vodafone am meisten Provision zahlt oder der Weg zu dieser Provision dort am einfachsten ist.

  13. Re: Macht ja nichts :)

    Autor: sre 03.12.20 - 10:40

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Prinzip ganz einfach: Vodafone ist der Inverkehrbringer der Sache, hier
    > also des Vertrages. Wenn die da einen Vermittler drin haben, der nicht
    > vertrauenswürdig ist, ist das ihr Problem.

    Ich gebe dir da uneingeschränkt recht, ich wollte auch nicht sagen, dass die Verantwortung dafür nicht bei Vodafone liegt. Das steht für mich völlig außer Frage.

  14. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: AllDayPiano 03.12.20 - 11:19

    Betrug ist recht eindeutig definiert. Wenn jemand anderes Handlungen begeht, oder bewusst unterlässt, um sich sich selbst einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Betrug bedingt Vorsatz. Der Versuch ist strafbar.

    Durch die Manipulation ist ein Vermögensvorteil für Vodafone und für den Mitarbeiter direkt entstanden (Provision). Eine bewusste Manipulation bedingt den Vorsatz. Entsprechend sind die Tatmerkmale des Betruges erfüllt. Auch wenn sich das im Nachhinein aufklärt, und kein Vermögensschaden dem Geschädigten entstanden ist, wurde die Tat bereits vollendet. Es spielt also keine Rolle, ob der Geschädigte dann tatsächlich auch bezahlt hat.

    Vodafone kann sich hier nicht herausreden. Ich hoffe, es wurde im besagten Fall Strafanzeige erstattet.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  15. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: Karbid 03.12.20 - 11:28

    sre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich gehe mal davon aus, dass die Callcenter ein gewissen Verkaufsdruck
    > haben.
    > Wenn Sie Verträge vermitteln gibt es mehr Provision.
    >
    > Wenn Sie Vodafone nun fingierte Gespräche vorlegen ist das für VF unter
    > Umständen nicht erkennbar.
    Vodafone ist bereits vor längerer Zeit wegen dieser miesen Masche von Gerichten abgemahnt worden.

    Wenn Vodafone was daran liegen würde, solche Machenschaften zu verbieten, hätten sie es auch getan. Wie viele Gerichtsurteile soll Vodafone noch kassieren, bis sich was ändern?

  16. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: violator 03.12.20 - 11:32

    Karbid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie viele Gerichtsurteile soll Vodafone noch
    > kassieren, bis sich was ändern?

    Ein vernünftiges würde ja reichen. Am besten alles mit Multiplikator für die nächsten Verstöße.

  17. Re: Macht ja nichts :)

    Autor: Max Level 03.12.20 - 11:38

    sre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Max Level schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Prinzip ganz einfach: Vodafone ist der Inverkehrbringer der Sache,
    > hier
    > > also des Vertrages. Wenn die da einen Vermittler drin haben, der nicht
    > > vertrauenswürdig ist, ist das ihr Problem.
    >
    > Ich gebe dir da uneingeschränkt recht, ich wollte auch nicht sagen, dass
    > die Verantwortung dafür nicht bei Vodafone liegt. Das steht für mich völlig
    > außer Frage.

    Das habe ich auch so verstanden, mein Beitrag war eher eine Ergänzung :)

  18. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: Karbid 03.12.20 - 11:46

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Karbid schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie viele Gerichtsurteile soll Vodafone noch
    > > kassieren, bis sich was ändern?
    >
    > Ein vernünftiges würde ja reichen.
    Das hier ist mindestens das 2. vernünftige Urteil gegen Vodafone zu dem Thema im Jahr 2020.
    Unvernünftige Urteile in der Sache sind mir nicht bekannt.

  19. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: honk 03.12.20 - 11:50

    Ach ja Vodafon. Als ich da meinen Cabel Internetanschluß mit 50 Mbit telefonisch abgeschlossen habe, wurde mir mitgeteilt, dass ich 12 Monate kostenlos 100 Mbit testen könnte (Danach natürlich deutlich teurer). Habe ich abgelehnt. Als der Techniker kam, da noch ein Kabel gezogen wurde, hat der mich gefragt, ob er gleich 100 Mbit schalte solle, wäre jetzt 12 Monate kostenlos. Habe ich abgelehnt.

    Als dann der Brief mit der Vertragsbestätigung kam, wurde mir freudig mitgeteilt, das jetzt für mich 12 Monate kostenfrei ein Upgrad auf 100Mbit geschaltet worden sei, wenn ich das nicht weiternutzen wolle, müsse ich nur rechtzeitig kündigen.

    Preis Leistung bei dem Verein ist eigentlich ganz OK, aber der Vertrieb ist unter aller Sau.

  20. Re: Vermutlich wusste Vodafone nichtmal dass es fingiert ist.

    Autor: ohhello2 03.12.20 - 11:53

    Quark. Das ist sehr genau definiert und würde im vorliegenden Fall wie Butter durchgehen. Es ist in der Praxis immer ein Beweisproblem.

    Was man auch nicht vergessen darf: Staatsanwaltschaft und Polizei sind generell sehr überlastet und dann wird „Kleinkram“ (was aber gerne auch mal häusliche Gewalt, einfache KV, Diebstahl etc. sein kann) halt einfach eingestellt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.20 11:57 durch ohhello2.

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