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wokeness oder Preis ist nicht das Problem

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  1. Re: wokeness oder Preis ist nicht das Problem

    Autor: ufo70 05.07.22 - 10:00

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Serien werden auch meiner Meinung nach zu schnell abgesetzt. Ich schaue
    > Serien meist, wenn dort 2-3 Staffeln verfügbar sind oder die Serien
    > komplett abgeschlossen sind.

    Ein typisches Henne-Ei Problem.
    Netflix produziert nur weitere Staffeln, wenn die Serie ein Erfolg war. Gleichzeitig warten immer mehr User auf Fortsetzungen bevor sie eine Serie starten, weil sie keine Lust auf Serien haben in denen mittendrin die Handlung stoppt.
    Ich warte z.B. sehnsüchtig auf weitere Staffeln von Blackout und vor allem Hellbound.

    Zum Interface:
    Wer das Interface von Sky kennt, wird das von Netflix lieben. ;) Bei Sky gibt es nicht mal eine Watchlist!
    Mir fehlt bei den Anbietern die Option, bereits gesehene oder uninteressante Titel auszublenden.

  2. Re: wokeness oder Preis ist nicht das Problem

    Autor: postemi 05.07.22 - 10:33

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nightmar17 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Serien werden auch meiner Meinung nach zu schnell abgesetzt. Ich schaue
    > > Serien meist, wenn dort 2-3 Staffeln verfügbar sind oder die Serien
    > > komplett abgeschlossen sind.
    >
    > Ein typisches Henne-Ei Problem.
    > Netflix produziert nur weitere Staffeln, wenn die Serie ein Erfolg war.
    > Gleichzeitig warten immer mehr User auf Fortsetzungen bevor sie eine Serie
    > starten, weil sie keine Lust auf Serien haben in denen mittendrin die
    > Handlung stoppt.
    > Ich warte z.B. sehnsüchtig auf weitere Staffeln von Blackout und vor allem
    > Hellbound.

    Ich finde halt eine Staffel einer Serie kann ja auch für sich unterhaltsam sein. Ja wenn das Ende offen ist und du es mochtest und nicht weiter geführt wird ist das etwas ärgerlich, das macht aber doch nicht gleich die ganze Serie schlecht. Hat mir auch so schon gefallen. Der Weg ist das Ziel.

  3. Re: wokeness oder Preis ist nicht das Problem

    Autor: ufo70 05.07.22 - 11:16

    Klar, aber wenn die Staffel wie bei Hellbound mittendrin mit einem Cliffhanger endet, ist das richtig ärgerlich. Darum warte auch ich immer öfter lieber und schaue dann alles hintereinander oder verzichte ganz.

  4. Re: wokeness oder Preis ist nicht das Problem

    Autor: Truster 05.07.22 - 15:40

    ein Grund warum ich mir einen CCwGTV gekauft habe, da sucht man sich am Smartphone die Inhalte raus und castet sie auf den Chromecast, anstatt mit der Fernbedienung in der furchtbaren UI umzurühren.

    Verifizierter Top 500 Poster!

    Signatur von quineloe geklaut!

    Signatur von Gunslinger Gary geraubmordkopiert!0

    Special thanks to Muhaha, the Raubmordneonazi-Modder

  5. Re: wokeness oder Preis ist nicht das Problem

    Autor: Gaius Baltar 07.07.22 - 12:58

    Das ist ein selbstgemachtes Problem. Wenn Netflix nicht soviele Serien mit einem Cliffhanger beenden würde, würden Leute auch gerne mal eine 10–15-teilige Serienstaffel schauen. Das geht natürlich nicht mit allen Geschichten, aber zumindest könnte man ein halbwegs versöhnliches Ende an einer Staffel machen, statt die Serie mitten in einer Handlung zu zerreißen. Das ist so … 90er Jahre!

    Es gibt genug Geschichten, die man einzeln nach einer Staffel abschließen kann, ohne das Serienuniversum ganz zu verschließen. Habe „Altered Carbon” mal geguckt, war toll, eine staffelübergreifende Handlung, eingebettet in eine teils dystopische Welt. War dann abgeschlossen, und man konnte in Staffel 2 recht frei mit einer anderen Geschichte weitermachen.
    Dass die Serie danach beendet wurde, lag aber mMn auch daran, dass die Ausrichtung der Serie komplett drehte (wie auch bei den späteren Staffeln der Netflix-Marvel-Serien) – neuer Showrunner. Ok, die horrenden Produktionskosten wurden ins Feld geführt … kann ich auch verstehen, die Serie traf vermutlich nicht ganz den Massengeschmack.

    Letztlich aber war ich zufrieden, beide Staffeln abgeschlossen, und es gab keine hässlichen Cliffhanger. (Ich glaube, auch kein Teaser, wie noch bei den Marvelserien.) Wenn Netflix also will, klappt das.

    Wieviele Serien startet Netflix denn pro Woche? Sie könnten ja eine Kategorie machen „Frisch gestartet“, und dann könnte man neue Serien ausprobieren. Stattdessen gibt’s dann solche Auswüchse wie die Verfilmung von Cowboy Bebop, und zehn Tage nach Veröffentlichung heißt es „ja hm alsoo wir machen keine zweite Staffel, sind zuwenig Zuschauer“. Nach zehn Tagen. Sicher. Genau daran lag’s. (Ich hab die Serie gesehen, hätte mich auch auf eine zweite Staffel gefreut, und ja, ich kenne den Anime. Allerdings war die Figur von Edward schon wieder SEHR (kontro-/di)-)vers angelegt …)

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