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Wahre Gründe für das Verbot

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  1. Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: -CK- 21.03.12 - 15:18

    Die Nazizeit ist mehr als ein halbes Jahrhunder her, die letzten "Zeitzeugen" (wenn man bei Kindern überhaupt von Zeugen sprechen kann) sterben gerade weg und das "Deutsche Volk" (Anführungsstriche wegen der eristischen Schubladenpacker) ist heute ebenso unschuldig wie die meisten Völker und um Welten unschuldiger als Völker mit blutigen Vergangenheiten wie die USA und Russland.

    Warum also ein Liedstück ohne besonders hetzerischen Liedtext aus einem rein historischen Kontext für die Deutschen (und nur die) verboten, könnte man sich fragen - zu recht.

    Die Antwort darauf werden Hirnzwerge als "Verschwörungstheorie" abtun, bildungsaffine Menschen wissen jedoch darum: Damit die Deutschen sich weiter schuldig fühlen!

    Es ist Fakt: Geschichte wird von Siegern geschrieben. Und im Gegensatz zu z.B. Stalin, der weit mehr unschuldige Menschen kaltblütig ermordete, hat der Spacken AH nun einmal den Krieg verloren. Die Folge ist, dass man den namen Stalin ungeniert in den Mund nehmen dar, während man zweiteren hinter "AH" und hinter Klarstellungen wie "Spacken" stecken muss, um "politisch korrekt" zu bleiben.



    Aber wer hat denn nun den Zweiten Weltkrieg angefangen? Warum wird die Welt und das Deutsche Volk insbesondere diesbezüglich belogen? Warum konnte ein kleiner schwarzhaariger, braunäugiger Ausländer in Deutschland kleine, schwarzhaarige, braunäugige Ausländer abschlachten?

    Komischerweise wird sich über diese naheliegenden Fragen keine Gedanken gemacht und einfach geschluckt: Der Deutsche (und auch der heutige Deutsche) ist ein böser nationalsozialistisch angehauchter Kriegsverbrecher. Und als solcher hat er den Mund zu halten, zu kuschen und immer noch Reparationskosten zu zahlen. Außerdem haben so fanatische Staaten wie z.B. die Cowboys auf der einen Seite ein (historisches, inzwischen mögen uns die Cowboys ja) Feindbild und einen weiteren imaginären Stern am Revers, was sie doch für "Befreier besetzter Staaten" seien als selbsternannte Friedenspolizei. Soweit zur zweiten Frage.

    Um die Frage, wie der Zweite Weltkrieg angefangen und wie ein Mensch wie AH überhaupt durchkam, zu beantworten, muss man etwas weiter ausholen. Und zwar in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.
    Damals sah es auf der Landkarte noch merklich anders aus. Nicht nur die Staatsgrenzen und die Namen haben sich seitdem geändert, sondern auch die Anzahl der Staaten. Das Deutsche Reich, Österreich und Italien bildeten damals den Dreibund, während analog dazu Russland, Großbritannien und Frankreich die "Triple Entente" gründeten. Letztere nahmen das Deutsche Reich gehörig in die Mangel. Und das von allen Seiten. Als dann zuletzt Italien einen Neutralitätsvertrag mit Frankreich abschloss, war der Dreibund gescheitert und dem Deutschen Reich drohte ein unausweichlicher Krieg. Es gab damals die Wahl zwischen warten, bis der Feind übermächtig war, und dann den Krieg gnadenlos zu verlieren, oder einen Präventivangriff zu starten.
    Durch die erzwungene Verzweiflungstat des Präventivangriffs gilt das Deutsche Reich in der von den Siegern geschriebenen Geschichte als der Aggressor. Schließlich hätte sich das Deutsche Reich auch einfach platt machen lassen können.

    Die Folgen des Ersten Weltkrieges führen uns direkt zum Grund für den Zweiten Weltkrieg. In einem Wort: Der Versailler Vertrag. In diesem wurde Deutschland die Souveränität weitgehend geraubt, ein großert Teil Deutschlands wurde enteignet und von Deutschland wurden unverhältnismäßig hohe Reparationskosten verlangt, welche Deutschland bewusst wirtschaftlich und militärisch sowieso kleinhalten sollten - mit großem Erfolg. Der Deutsche hatte genug damit zu tun, um sein nacktes Überleben zu kämpfen, als eine funktionierende Wirtschaft im verwüsteten Deutschland aufzubauen oder gar ein Militär. Als dann von den USA die Weltwirtschaftskrise initiiert wurde, war ganz Deutschland plötzlich auf dem Stand eines Entwicklungslandes. Armut und Verzweiflung regierten dieses Land. Und aus der existentiellen Verzweiflung wuchs dann auch eine politische Verzweiflung, die es Spinnern wie AH erlaubte, die Macht zu ergreifen. Denn er schlug direkt in die Kerbe: BEfreiung vom Versailler Knebelvertrag, Schaffung von Arbeitsplätzen (sowohl in Form direkter Beschaffung als auch in der Schuldzuweisung für den Arbeitsplatzmangel an die armen Juden und das Versprechen der Beseitigung dieser). Und so schaffte es der schwachsinnige, aber in Rhetorik und demagogischen Fähigkeit brillante AH ganz nach oben.
    Wer damit nicht einverstanden war, konnte den "Juden" im KZ Gesellschaft leisten. Denn was auch gerne bei der Schuldzuweisung unterschlagen wird: In den KZs gab es eine sehr große Zahl an "politischen Häftlingen". Sprich: Diejenigen, die dagegen waren. Der kleine Bürger wurde von Institutionen wie der SS zum Schweigen gebracht. Von einem "Wegsehen" kann also keinesfalls die Rede sein, wenn das "Hinsehen" zwangsläufig den eigenen Tod bedeutet.
    Wie auch immer: Zuletzt initiierte AH dann einen Krieg gegen diejenigen, die in Wahrheit für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich waren: Großbritannien, Russland und Frankreich. Nicht umsonst war die ehemalige "Triple Entente" und damit der Urheber des Versailler Vertrags das erste Ziel. Zu sagen, Deutschland sei Schuld am Zweiten Weltkrieg und GB, Rus und F können nichts dafür, ist wie zu sagen, ein Mensch sei ein Gewalttäter, weil er sich nach jahrelanger Fesselung und Geißelung von drei anderen Menschen befreien wollte und auf diese losging.



    Das "Horst Wessel"-Lied ist eines der Zeugnisse, wie gut der Propagandaapparat im Dritten Reich funktionierte. Die Menschen wurden gehirngwaschen. Sie wurden intellektuell klein gehalten, Bildung wurde vorenthalten und in vielen Fällen sogar verbrannt. Der Deutsche wurde zu einem Roboter herangezogen, welcher alleine den Dienst dem Volke als Lebenszweck und -inhalt hatte. Wer sich das Lied angehört hat, wird eine lustige Marschmusik hören, die direkt zum Mitmarschieren einlädt und unterschwellig Nationalstolz im Liedtext vermittelt.

    Und da die Deutschen heute ja noch immer für blöde gehalten werden, da ihnen bei jeder Gelegenheit gesagt werden muss, was für böse potentielle Kriegsverbrecher sie doch seien und da jeder Kommentar in Richtung NS-Zeit mit sehr großer Vorsicht geäußert werden muss, um nicht einen Shit-Storm der Bildungsfernen (wie z.B. der Linken, für die Vernunft unmittelbar "Nazi" oder "Kapitalistenschwein" bedeutet) oder gleich eine Zensur zu ernten, darf man dem Deutschen ein solches historisches Zeugnis bloß nicht vorsetzen! Er könnte ja auf dumme Gedanken kommen.
    Okay, von dem Effekt der umgekehrten Psychologie, in diesem Falle auch Streisand-Effekt haben diese Hirnzwerge wohl noch nicht gehört. Aber im Ernst: Traut das jemand diesen Hirnakrobaten wirklich zu?

    Wie auch immer: Der Deutsche ist Nazi, das Lied Verboten und die Siegermächte Helden. So sieht die Realität doch aus. Differenzierte Reflektion ist doch unbequem. Nacher lernt man gar aus den Fehlern der Vergangenheit, igittigit.



    Ich weiß nicht, warum ich mich gewzungen fühle, folgenden Schlussatz zu schrieben, aber ich gehe stark davon aus, dass dies von mir verlangt wird:

    Ich heiße die Kriegsverbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg keinesfalls gut. Auch möchte ich keine dieser Gräueltaten, die damals begangen wurden kleinreden oder mit Gräueltaten anderer (Stalin) vergleichen, denn Unrecht ist Unrecht. Und den Komparativ "unrechter" gibt es nicht.
    Ich orientiere mich politisch eher links, wenn ich mich überhaupt in eine uralte Sitzordnung einer Weimarer Kirche einordnen soll, und hege keinerlei Sympathien mit dem rechtsextremistischen Gedankengut (mit dem linksextremistischen allerdings noch weniger, aber das ist eine andere Sache).
    Mein Beitrag soll lediglich ein wenig der Aufkärung über die reellen Umstände für die beiden Weltkriege dienen, da diese Thematik oftmals sehr stark polarisiert vermittelt wird, wie der Gegenstand dieses Newsartikels zeigt.
    Ich bitte darum, von einer blinden Zensur in Form eines Löschens oder Verschiebens abzusehen, denn in diesem Beitrag steckt nicht zuletzt aufgrund seiner Länge und der Vorsicht bei der Ausformulierung prägnanter Teile Mühe.

  2. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: 9life-Moderator 21.03.12 - 15:21

    § 86a Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

    Damit endet jede Diskussion über die Thematik.

  3. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: Lord Gamma 21.03.12 - 15:24

    Wieso sollte man nicht über Gesetze diskutieren? Es ist nicht das Grundgesetz.

  4. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: -CK- 21.03.12 - 15:29

    9life-Moderator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > § 86a Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
    >
    > Damit endet jede Diskussion über die Thematik.


    Für Kleingeister schon.

    Sind Hakenkreuze auf Modellen verboten?
    Sind Hakenkreuze auf historischen Gemälden verboten?
    Sind Hakenkreuze in aktellen Filmen und Spielen verboten?
    Sind Hakenkreuze als Rune z.B. in religiösen Zusammenhängen verboten?
    (An dieser Stelle: Weißt du eig., wofür das Hakenkreuz steht?)

    Also warum sollte die Erwähnung eines Hakenkreuzes in einem historischen und heute nicht mehr in irgendeine gehörte Stilrichtung passenden Lied verboten sein?


    Aber vielen Dank, dass du meinen mühevolle durch deinen Dumpsinn zum Trollthread hijacked hast!

  5. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: linuxuser1 21.03.12 - 15:31

    Ich finde auch, dass das jetzt lange genug her ist. Selbst manche Autokennzeichen kann man sich nicht holen, weil die gleichen zweistelligen (!) Buchstabenfolgen vor 70 Jahren im Krieg verwendet wurden. Das ist doch bescheuert.

  6. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: -CK- 21.03.12 - 15:33

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde auch, dass das jetzt lange genug her ist. Selbst manche
    > Autokennzeichen kann man sich nicht holen, weil die gleichen zweistelligen
    > (!) Buchstabenfolgen vor 70 Jahren im Krieg verwendet wurden. Das ist doch
    > bescheuert.

    Soweit ich weiß wurde dies inzwischen endlich aufgehoben.
    Ich weiß jetzt nicht, ob das Kreissache, Ländersache oder Bundessache ist, aber in meinem Heimatort habe ich solche Kennzeichen inzwischen gesehen.

    Wobei der größte Hohn dabei IMO ist, dass z.B. "SS" verboten war, Hamburger aber mit "HH" herumfahren durften :D

  7. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: markusthoemmes 21.03.12 - 15:42

    Der Eingangspost ist zwar elendig lang, aber es werden Fakten einfach weggelassen, die es so aussehen lassen als sei Deutschland zu diesem Krieg gezwungen gewesen. Wilhelm II. hat seinerzeit Bismarck, der eine sehr erfolgreiche bündnisorientiere Außenpolitik pflegte, aus dem Amt "geekelt". Im Anschluss hat Wilhelm dann wild versucht das deutsche Reich weiter auszudehnen (mit der Zusprache des Volkes im Rücken). Desweiteren war auch Wilhelm II. es der sämtliche Verträge mit den umgebenden Staaten nicht verlängert hat (Rückversicherungsvertrag mit Russland). Letztlich war es nur noch der Zweibund zwischen Deutschland und Österreich der bestanden hat. Bismarcks Alptraum der Koalitionen wurde wahr, da die Deutschland umgebenden Staaten (Russland, Großbritannien und Frankreich) untereinander Verträge und Bündnisse geschlossen hatten, was man in Deutschland für unmöglich gehalten hatte und deshalb gedacht hat, man könne außenpolitisch machen was man wolle. In Deutschland hat man schlicht keine diplomatischen Lösungen mehr in Betracht gezogen. Am Ende war es eine Mischung aus bewusster Provokation, einem Verdecken der innenpolitischen Schwächen und der von dir genannte Präventivgedanke der zum Krieg führte.

    Deutschland wurde also nicht zu diesem Krieg genötigt, ganz im Gegenteil!

    Auch war der Versailler-Vertrag mitnichten ein solcher Knebelvertrag wie hier dargestellt. Er wurde nur vom Volk als solcher empfunden. Es hätte viel schlimmer kommen können (Zerschlagung des deutschen Reiches zum Beispiel). Tatsächlich war es sogar ein relativ milder Vertrag.

  8. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: -CK- 21.03.12 - 15:47

    markusthoemmes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Eingangspost ist zwar elendig lang, aber es werden Fakten einfach
    > weggelassen, die es so aussehen lassen als sei Deutschland zu diesem Krieg
    > gezwungen gewesen. Wilhelm II. hat seinerzeit Bismarck, der eine sehr
    > erfolgreiche bündnisorientiere Außenpolitik pflegte, aus dem Amt "geekelt".
    > Im Anschluss hat Wilhelm dann wild versucht das deutsche Reich weiter
    > auszudehnen (mit der Zusprache des Volkes im Rücken). Desweiteren war auch
    > Wilhelm II. es der sämtliche Verträge mit den umgebenden Staaten nicht
    > verlängert hat (Rückversicherungsvertrag mit Russland). Letztlich war es
    > nur noch der Zweibund zwischen Deutschland und Österreich der bestanden
    > hat. Bismarcks Alptraum der Koalitionen wurde wahr, da die Deutschland
    > umgebenden Staaten (Russland, Großbritannien und Frankreich) untereinander
    > Verträge und Bündnisse geschlossen hatten, was man in Deutschland für
    > unmöglich gehalten hatte und deshalb gedacht hat, man könne außenpolitisch
    > machen was man wolle. In Deutschland hat man schlicht keine diplomatischen
    > Lösungen mehr in Betracht gezogen. Am Ende war es eine Mischung aus
    > bewusster Provokation, einem Verdecken der innenpolitischen Schwächen und
    > der von dir genannte Präventivgedanke der zum Krieg führte.
    >
    > Deutschland wurde also nicht zu diesem Krieg genötigt, ganz im Gegenteil!
    >
    > Auch war der Versailler-Vertrag mitnichten ein solcher Knebelvertrag wie
    > hier dargestellt. Er wurde nur vom Volk als solcher empfunden. Es hätte
    > viel schlimmer kommen können (Zerschlagung des deutschen Reiches zum
    > Beispiel). Tatsächlich war es sogar ein relativ milder Vertrag.

    Vielen Dank für den Beitrag!

    Ich muss auch gestehen, dass ich...
    a) ... mich nie wirklich für Geschichte interessierte und daher durchaus das eine oder andere Faktum unbewusst unterschlagen habe.
    b) ... bewusst ein wenig polarisiert habe. Quasi als Gegenpol zur weltweit einzig anerkannten Meinung "Deutschland ist alleinschuldig, Deutschland ist das personifizierte Böse, jeder Deutsche ist potentieller Nazi".

    Ich wollte auch keinesfalls ausdrücken, dass Deutschland, das Deutsche Reich oder was auch immer völlig unschuldig an der Situation war. Aber Deutschland als alleinigen Aggressor hinzustellen, ist dann doch um einiges zu weit reduziert und verzerrt dargestellt.

  9. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: the_spacewürm 21.03.12 - 15:51

    Du kannst den Text doch einsehen und lesen (http://de.wikipedia.org/wiki/Horst-Wessel-Lied#Kampflied_der_SA). Lediglich das Vortragen ist wohl verboten. Und das wahrscheinlich auch nur wenn es nicht in den von Dir genannten Zusammenhängen passiert.
    Ich denke der Gesetzgeber hat sich schon was dabei gedacht, dass nicht wieder Leute auf der Strasse rumlaufen und das Kampflied der SA singen.

  10. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: 9life-Moderator 21.03.12 - 15:57

    -CK- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für Kleingeister schon.

    Es besteht kein Grund beleidigend zu werden, denn im Grunde stimme ich Deiner Argumentation ja zu.

    > Sind Hakenkreuze auf Modellen verboten?
    Ja, wenn diese nicht zur historischen Dokumentation dienen (im Museum erlaubt - im heimischen Hobbykeller verboten)
    > Sind Hakenkreuze auf historischen Gemälden verboten?
    Es kommt dabei auf die Präsentation des "historischen Gemäldes" an.
    Ein "Führerbild" im Museum - erlaubt. Über dem heimischen Kamin - verboten.
    > Sind Hakenkreuze in aktellen Filmen und Spielen verboten?
    Filme erlaubt - gelten als "Kunst" - Spiele nicht. Darüber lässt sich streiten - Vor Gericht wird darüber aber nicht diskutiert.
    > Sind Hakenkreuze als Rune z.B. in religiösen Zusammenhängen verboten?
    Hier spalten sich die Meinungen. Als Sonnensymbol ist das "Swastika" zwar bekannt, doch durch den Missbrauch durch die NSDAP wurde dies Zeichen primär mit dem Nationalsozialismus verbunden.
    [de.wikipedia.org]
    > (An dieser Stelle: Weißt du eig., wofür das Hakenkreuz steht?)
    Ja! - In Indien sogar ein Glückssymbol.
    > Also warum sollte die Erwähnung eines Hakenkreuzes in einem historischen
    > und heute nicht mehr in irgendeine gehörte Stilrichtung passenden Lied
    > verboten sein?
    Weil das Lied noch immer unter den §86 fällt.

    > Aber vielen Dank, dass du meinen mühevolle durch deinen Dumpsinn zum
    > Trollthread hijacked hast!
    Ich glaube hier interpretierst Du viel falsches rein.

    Der Sinn (oder UNsinn) dieses Paragraphen mag zwar heute zu hinterfragen sein, doch bleibt seine Gültigkeit unangetastet, bis die Gesetzgebung geändert wird.

  11. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: markusthoemmes 21.03.12 - 16:00

    -CK- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wollte auch keinesfalls ausdrücken, dass Deutschland, das Deutsche
    > Reich oder was auch immer völlig unschuldig an der Situation war. Aber
    > Deutschland als alleinigen Aggressor hinzustellen, ist dann doch um einiges
    > zu weit reduziert und verzerrt dargestellt.

    Dem stimme ich natürlich zu. In der Geschichte ist eigentlich nie etwas nur auf einen einzigen Grund zurückzuführen. Es sind praktisch immer mehrere Umstände die ein Ereignis auslösen. Gerade dann, wenn wir von einem Weltkrieg sprechen ;).

  12. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: jayrworthington 21.03.12 - 16:14

    -CK- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Alles Quatsch - es nat nur die GEMA die Rechte nicht eingeräumt.

    </sarkasmus>

  13. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: -CK- 21.03.12 - 16:14

    9life-Moderator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -CK- schrieb:

    > > Sind Hakenkreuze auf Modellen verboten?
    > Ja, wenn diese nicht zur historischen Dokumentation dienen (im Museum
    > erlaubt - im heimischen Hobbykeller verboten)

    Das stimmt so nicht. Zwar dürfen Hakenkreuze nicht als komplette Aufkleber dem Modellen beigelegt werden, wohl aber aus zwei Teilen (└┐ und ┌┘), damit man diese selbst zusammenkleben darf. Es ist, sofern sich daran nichts geändert hat, seit ich mich informiert habe, durchaus auf Modellen erlaubt. Aber nur auf den richtigen. Wer z.B. einen modernen Tarnkappenbomber damit versieht, könnte Probleme bekommen. Aber bei Maschinen aus der NS-Zeit sind Hakenkreuze darauf durchaus wegen der Authentizität erlaubt.

    > > Sind Hakenkreuze auf historischen Gemälden verboten?
    > Es kommt dabei auf die Präsentation des "historischen Gemäldes" an.
    > Ein "Führerbild" im Museum - erlaubt. Über dem heimischen Kamin -
    > verboten.

    Stimmt. Allgemein kann man sagen:
    Zu Informations- oder Lehrzwecken erlaubt,
    als Götze (zu recht) verboten.

    > > Sind Hakenkreuze in aktellen Filmen und Spielen verboten?
    > Filme erlaubt - gelten als "Kunst" - Spiele nicht. Darüber lässt sich
    > streiten - Vor Gericht wird darüber aber nicht diskutiert.

    Hm, ich meine gesehen zu haben, dass aktuelle Ballerspiele, die sich um Kampfhandlungen während des zweiten Weltkriegs drehten, durchaus nationalsozialistische Symboliken enthalten. Nehmen wir CoD als beispiel: Dort werden Propagandaplakate gezeigt und im Hintergrund wird ständig eine Durchsage von wegen "Die Deutschen seien lieb, wer sich ergibt, wird gut behandelt, blabla" gespielt. Ob da Hakenkreuze zu sehen waren, weiß ich gerade nicht.

    > > Sind Hakenkreuze als Rune z.B. in religiösen Zusammenhängen verboten?
    > Hier spalten sich die Meinungen. Als Sonnensymbol ist das "Swastika" zwar
    > bekannt, doch durch den Missbrauch durch die NSDAP wurde dies Zeichen
    > primär mit dem Nationalsozialismus verbunden.
    > de.wikipedia.org

    Gab es nicht vor gar nicht so langer Zeit einen Pseudo-Skandal, als dieser Madlock im Hintergrund die Rune für zyklisches Leben (also das unveränderte Hakenkreuz) zeigte in einem Musikvideo?
    Jedenfalls fällt die freie Religionsausübung ebenfalls unter das Grundgesetz und wenn das Ursprungssymbol in der ursprünglichen Bedeutung verwendet wird, ist dies durchaus legitim.

    > > (An dieser Stelle: Weißt du eig., wofür das Hakenkreuz steht?)
    > Ja! - In Indien sogar ein Glückssymbol.

    Sollte auch keine angreifende Frage sein. Es kursiert nur der durch oben beschrieben Propaganda fossierte Eindruck, das Hakenkreuz sei schon immer das Symbol des Dritten Reichs gewesen.

    > > Also warum sollte die Erwähnung eines Hakenkreuzes in einem historischen
    > > und heute nicht mehr in irgendeine gehörte Stilrichtung passenden Lied
    > > verboten sein?
    > Weil das Lied noch immer unter den §86 fällt.

    Vergleiche es doch mal mit den Gemälden.
    Dass man dieses Lied nun nicht gerade mit seinem Handylautsprecher in die Sprechanlage des Zuges schallen darf (ich fand die Aktion damals lustig), sollte klar sein.
    Aber dass dieses Lied z.B. nicht im Musikunterricht, wo der Nationalsizialismus sogar auf dem Lehrplan steht, gespielt werden darf oder allgemein als reines Informationsmaterial, ist nicht korrekt.
    Schließlich ist dieses Lied auch nicht unbedingt der aktuelle Partyhit und kann so schwer eingang in die Jugendkult finden.
    Aber genau so könnten sich die Nazischweine das folgende Bild, welches in einem wie oben beschriebenen rein informativen Rahmen veröffentlich wurde und deshalb nicht unter den genannten paragraphen fällt, ausdrucken und an die Wand hängen. Missbrauchen lässt sich alles. Aber warum ist das folgende Bild erlaubt, das Lied hingegen verboten?
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/92/SS-Armband.svg

    > > Aber vielen Dank, dass du meinen mühevolle durch deinen Dumpsinn zum
    > > Trollthread hijacked hast!
    > Ich glaube hier interpretierst Du viel falsches rein.
    >
    > Der Sinn (oder UNsinn) dieses Paragraphen mag zwar heute zu hinterfragen
    > sein, doch bleibt seine Gültigkeit unangetastet, bis die Gesetzgebung
    > geändert wird.

    Ich möchte mich für die aggressive Reaktion entschuldigen.
    Ich sah einen Linksextremisten auf den Plan treten, der dann mit einem eristischen und in meine Augen unzutreffenden Schlagargument...
    a) ...das Thema als abgeschlossen markierte, was Aufgabe des TEs oder der Moderation ist.
    b) ...auf eine mühevolle WOT mit einem Einzeiler antwortete und damit die Hemmschwelle für wenig geistreiche Antworten drastsich senkte.
    c) ...nicht wirklich über seine Antwort nachdachte, sondern im blinden Antifa-Aktionismus einfach raufhauen wollte.

    Da habe ich mich offensichtlich geirrt, tut mir leid.

  14. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: Ich und meine Aldi Tüte 21.03.12 - 16:58

    Ich gehe jetzt an die Hotelbar und trinke ein Bier und dabei werde ich weinen.

    Denn ich habe die erste vernünftige, lehrreiche und angenehme Diskussion im Golem Forum gelesen.
    Und das bei einem so schwierigen Thema.

    Danke an alle Teilnehmer.

  15. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: George99 21.03.12 - 17:59

    markusthoemmes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Anschluss hat Wilhelm dann wild versucht das deutsche Reich weiter
    > auszudehnen (mit der Zusprache des Volkes im Rücken). Desweiteren war auch
    > Wilhelm II. es der sämtliche Verträge mit den umgebenden Staaten nicht
    > verlängert hat (Rückversicherungsvertrag mit Russland). Letztlich war es
    > nur noch der Zweibund zwischen Deutschland und Österreich der bestanden

    Also Wilhelm II war sicher kein helles Licht im Bereich der Diplomatie, einem Fuchs wie Bismarck wäre es nicht passiert, dass wir uns zwischen feindschaftlich gesinnten Staaten wiedergefunden hatten. Z.B. die überflüssige massive Aufrüstung der Marine, die Englands Vormachtstellung auf See gefährlich wurde und uns so England zum Feind gemacht hat. Wilhelm II war aber andererseits auch kein Kriegstreiber, sondern im Gegenteil sehr zögerlich dabei in den Krieg zu ziehen, im Gegensatz zur deutschen Militärführung.

    > Auch war der Versailler-Vertrag mitnichten ein solcher Knebelvertrag wie
    > hier dargestellt. Er wurde nur vom Volk als solcher empfunden. Es hätte
    > viel schlimmer kommen können (Zerschlagung des deutschen Reiches zum
    > Beispiel). Tatsächlich war es sogar ein relativ milder Vertrag.

    Also massive Gebietsverluste, die zur Zweiteilung des Landgebiets führten, sind schon das Schlimmste, was man einem Land antun kann, nur eine völlig Zerschlagung wäre noch härter gewesen. Wenn man im Vergleich sieht, dass bei dem Krieg von 1871 Frankreich "nur" massive Geldzahlungen plus das seit jeher zwischen D und FR umstrittene Elsaß-Lothringen zu übergeben hatte.

  16. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: E-Sheep 21.03.12 - 19:23

    markusthoemmes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auch war der Versailler-Vertrag mitnichten ein solcher Knebelvertrag wie
    > hier dargestellt. Er wurde nur vom Volk als solcher empfunden. Es hätte
    > viel schlimmer kommen können (Zerschlagung des deutschen Reiches zum
    > Beispiel). Tatsächlich war es sogar ein relativ milder Vertrag.

    Sorry, aber das stimmt so nicht.
    Das Dumme am Versailler Vertrag war, dass er nicht auf Friedenssicherung ausgerichtet war, sondern auf Revanche. Man wollte die Deutschen nicht zu Freunden machen (wie nach dem WK II), man wollte sie kontrollieren. In den Augen der Alliierten hatten die Deutschen den Krieg vom Zaun gebrochen, England und Frankreich hatten sich enorm verschuldet und die Deutschen sollten nun dafür zahlen. Nicht umsonst schied John Maynard Keynes aus der britischen Delegation unter Protest aus, er hatte die Problematik erkannt.
    Keynes taxierte die Forderungen, die die Alliierten stellten, auf etwa 40 Mrd. Dollar, die deutsche Zahlungsfähigkeit dagegen auf nur etwa 10 Mrd. Dollar (nachzulesen in "Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages").
    Die USA haben den Vertrag nicht ratifiziert und erhoben keine Reparationsansprüche, der Ausgleich mit den USA wurde im Berliner Vertrag von 1921 geregelt und war weit weniger einseitig, D und die neu entstandene Sowjetunion verzichteten im Vertrag von Rapallo gegenseitig ganz auf Reparationen.

    Insbesondere Frankreich wünschte die Zerstörung der deutschen Wirtschaft, und versuchte dies zu erreichen, indem man Deutschland soviel Kohle und Stahl entzog, dass dies zu einem Kollaps führen musste, was dann in der Besetzung des Ruhrgebiets endete. Gleichzeitig hat man den Außenhandel zerstört, indem man fast die gesamte deutsche Handelsflotte einkassierte (und wie sollte man ohne Stahl und Kohle neue Schiffe bauen?)
    Auf der Insel ging man etwas moderater mit den Deutschen um, weil man D als Absatzmarkt für britische Produkte sah und man die Kaufkraft nicht gänzlich zerstören wollte.

    Das Deutsche Reich wurde übrigens zerschlagen, man hat ihm 1/7 seines Gebietes sowie die Kolonien weggenommen /Edit: soll nicht heißen, dass D Anspruch auf Kolonien gehabt hätte, wie auch kein anderes Land.

    Die letzten Reparationszahlungen aus dem WK I wurden 2010 geleistet, von Generationen, die nun gar nichts mehr mit diesem Krieg zu tun hatten, das finde ich nicht sehr milde (es sei denn, man plädiert für Sippenhaft).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.12 19:28 durch E-Sheep.

  17. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: samy 21.03.12 - 20:13

    -CK- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Nazizeit ist mehr als ein halbes Jahrhunder her, die letzten
    > "Zeitzeugen" (wenn man bei Kindern überhaupt von Zeugen sprechen kann)
    > sterben gerade weg und das "Deutsche Volk" (Anführungsstriche wegen der
    > eristischen Schubladenpacker) ist heute ebenso unschuldig wie die meisten
    > Völker und um Welten unschuldiger als Völker mit blutigen Vergangenheiten
    > wie die USA und Russland.

    Das "deutsche Volk" ist unschuldiger als dass der USA und Russland? Und warum bitteschön? Ganz abgesehen vom "Dritten Reich" hat das "deutsche Volk" also eine unblutige Vergangenheit gehabt??

    Davon Abgesehen halte ich diese Aufrechnung einfach nur zum Kotzen. Ganz besonders wenn man die Greultaten der Nazidikatur und insbesondere den Holocaust, damit relativieren möchte.

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  18. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: Anonymer Nutzer 21.03.12 - 20:50

    Also ich habe gehört, dass Deutschland damals chemische Massenvernichtungswaffen auf mobilen Abschußrampen gebaut, kleine Babys auf den Frühchenstationen getötet, Frauen durch wilde, marodierende Horden vergewaltigen lassen und, nicht zu vergessen, in unterirdischen Forschungsanlagen an Atomwaffen geforscht hat. ;)
    Nein, Spaß beiseite, Deutschland hat sich einfach mit einem Stärkeren angelegt und verloren. Dafür musste es bezahlen. Das funktioniert im Kleinen wie im Großen.
    Das allerdings Frankreich jemals ein Freund Deutschlands war, ist und wird, halte ich für ein Gerücht! Für die Franzosen sind wir Konkurrent Nr.1 um die Vorherrschaft in Europa...

  19. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: Yeeeeeeeeha 22.03.12 - 07:34

    Der Tommy ist beleidigt, weil wir den Nationalsozialismus vor ihm erfunden haben. ;)

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  20. Re: Wahre Gründe für das Verbot

    Autor: Flying Circus 22.03.12 - 10:52

    Alf Edel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Spaß beiseite, Deutschland hat sich einfach mit einem Stärkeren
    > angelegt und verloren.

    Den industriellen Massenmord an mehreren Millionen Menschen wollen wir mal nicht unter den Teppich kehren. Und mir ist gelinde gesagt scheißegal, wieviele Millionen in anderen Staaten getötet wurden.

    > Das allerdings Frankreich jemals ein Freund Deutschlands war, ist und wird,
    > halte ich für ein Gerücht!

    Jaja, der gute, alte Erbfeind. Stirbt der Schwachsinn denn nie aus?

    > Für die Franzosen sind wir Konkurrent Nr.1 um die Vorherrschaft in Europa...

    Wer ist bitte "die Franzosen" und wer ist "wir"?

    Entschuldige, aber mit Leuten, die etwas von "denen" und "uns" daherreden, möchte ich nicht in dieselbe Schublade gesteckt werden.

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