1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Verbraucherschutz: Amazon sperrt…

Wird nicht lange bestehen bleiben

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: squido 31.07.13 - 12:38

    Das verstößt gegen das Rückgaberecht und das Fernabsatzgesetz, somit wird demnächst jemand dagegen klagen und das abschmettern.

    Völlig belanglos ob Amazon Verluste macht. Jedes Unternehmen muss sich an geltendes Recht halten.

  2. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: isaaq 31.07.13 - 12:42

    Wo wird denn da gegen Recht verstoßen? Sie verweigern ja nicht die Rücksendung sondern sagen, dass keine Geschäftsbeziehung haben wollen mit jemanden der nur aus Spaß Sachen bestellt. Völlig legitim.

  3. Niemand wird zum Verkauf gezwungen

    Autor: Profi 31.07.13 - 12:42

    Sollen sie doch klagen. Als Verkäufer bin ich nicht gezwungen, jeden Schmarotzer bedienen zu müssen. Ich kann ohne Angabe von Gründen vom Abschluss eines Kaufvertrages absehen. Selbst wenn derartige Klagen durchkämen, dann wird halt in Zukunft ohne Angaben von Gründen die Lieferung verweigert. Da können die betroffenen Schlaumeier kopfstehen und sich schwarzärgern.

  4. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: Paule 31.07.13 - 12:43

    squido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das verstößt gegen das Rückgaberecht und das Fernabsatzgesetz,
    > somit wird demnächst jemand dagegen klagen und das abschmettern.

    Was verstösst dagegen?
    Einem Kunden das Kundenkonto kündigen und ihm nix mehr zu verkaufen?
    Jede Firma kann selber entscheiden ob sie Kunden bedienen will oder nicht.

    Ausnahmen gibt es höchstens bei Monopolen, wo der Kunde nicht auf andere Weise an Leistungen kommen kann.

    >
    > Völlig belanglos ob Amazon Verluste macht. Jedes Unternehmen muss
    > sich an geltendes Recht halten.

    Tun sie ja.
    Jeder "Kunde" kann problemlos zurückschicken.
    Nur müssen sie nicht jeden als Kunden akzeptieren.

  5. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: maiestro 31.07.13 - 12:43

    squido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das verstößt gegen das Rückgaberecht und das Fernabsatzgesetz, somit wird
    > demnächst jemand dagegen klagen und das abschmettern.
    >
    > Völlig belanglos ob Amazon Verluste macht. Jedes Unternehmen muss sich an
    > geltendes Recht halten.


    Stimmt nicht! Amazon hält sich sehr wohl an das geltende Gesetz!

  6. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: elcaleuche 31.07.13 - 12:44

    squido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das verstößt gegen das Rückgaberecht und das Fernabsatzgesetz, somit wird
    > demnächst jemand dagegen klagen und das abschmettern.
    >
    > Völlig belanglos ob Amazon Verluste macht. Jedes Unternehmen muss sich an
    > geltendes Recht halten.

    Schon mal was von Vertragsfreiheit gehört?

  7. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: squido 31.07.13 - 12:47

    Amazon will hier nur eine künstliche Hemmschwelle schaffen, damit Kunden nicht mehr von ihrem Recht gebrauch machen. Das könnte man fast als Erpressung auslegen. Das Rückgaberecht ist nicht quantitativ beschränkt, somit kann ich mir 20 Artikel liefern lassen und bei Nichtgefallen gehen halt alle 20 Artikel zurück. Das ist mein Recht.

  8. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: inb4 31.07.13 - 12:48

    Anderer Blickwinkel:

    Was ist mit bereits geleisteten Zahlungen für Amazon Dienstleistungen:

    Apps, Cloud, Musik?

  9. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: jayrworthington 31.07.13 - 12:56

    squido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > halt alle 20 Artikel zurück. Das ist mein Recht.

    Und Amazons Recht ist es Dir nichts mehr zu verkaufen.

  10. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: captnrexx 31.07.13 - 12:57

    Und das Recht von Amazon ist es, dich nicht länger als Kunde haben zu wollen.

    Es geht doch nicht um Kunden die berechtigt zurückschicken, sondern um Kunden die Weit über Gebühr zurückschicken: "Och, ich bestell mal 20 Artikel in unterschiedlichen Farben und probier mal aus, welche Farbe mir steht. Den Rest kann ich ja zurückschicken".

    Wenn das der Kunde ein paar mal macht, ist es nur verständlich, das man als Verkäufer von einer weiteren Geschäftsbeziehung absehen will.

  11. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: Paule 31.07.13 - 13:00

    squido schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------
    > Das Rückgaberecht ist nicht quantitativ beschränkt,
    > somit kann ich mir 20 Artikel liefern lassen und bei
    > Nichtgefallen gehen halt alle 20 Artikel zurück.
    > Das ist mein Recht.

    Klar kannst Du dieses Recht.

    Und Amazon hat das Recht darauf mit Dir keinerlei Geschäfte mehr zu machen.
    Ob sie dazu Gründe nennen oder nicht, ist ihnen auch freigestellt.

    Ich glaube auch kaum, dass davon Kunden betroffen sind, die solche Massen-Rücksende-Aktionen relativ selten machen und unterm Strich bei Amazon einen Gewinn erzeugen.
    Aber warum sollten sie weiter Geschäfte mit Kunden machen bei denen unterm Strich ein Verlust rauskommt. Kein Gesetz verpflichtet sie dazu.

  12. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: tezmanian 31.07.13 - 13:01

    squido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Amazon will hier nur eine künstliche Hemmschwelle schaffen, damit Kunden
    > nicht mehr von ihrem Recht gebrauch machen. Das könnte man fast als
    > Erpressung auslegen. Das Rückgaberecht ist nicht quantitativ beschränkt,
    > somit kann ich mir 20 Artikel liefern lassen und bei Nichtgefallen gehen
    > halt alle 20 Artikel zurück. Das ist mein Recht.

    Das mag sein... Aber jeder andere Versandhändler macht dies genauso wenn er zu viele Rückläufer von Kunden hat. Es wird einfach der Kundenkontakt gesperrt und er macht mit Dir keine Geschäfte mehr. Möchte gern sehen wie Du dagegen klagst. Da wird Dich selbst ein Jurastudent vor dem ersten Semester vor Gericht zerlegen....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.13 13:01 durch tezmanian.

  13. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: Egon E. 31.07.13 - 13:04

    elcaleuche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal was von Vertragsfreiheit gehört?

    Das heißt nicht, dass man gegen geltendes Recht verstoßen darf. Amazon muss das Rücktrittsrecht also einräumen (was sie ja auch weiterhin tun).

  14. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: zacha 31.07.13 - 13:09

    Bitte... genau dafür wurde das Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen für Verbraucher geschaffen. Denn im Laden kann man eben auch 20 verschiedene Farben und Größen ausprobieren und sich erst dann entscheiden und auch eben womöglich gar keinen Artikel kaufen, wenn alle nicht gefallen. Das was Amazon da vorhat, finde ich insgesamt schon problematisch. Natürlich kann Amazon selbst entscheiden, welchem Kunden Sie Waren verkaufen wollen und welchen nicht- aber eine voll automatisierte Sperrung von Kunden, die "ein hohes Maß an Rücksendungen" durchführen auch noch ohne jede Quantifizierung oder Vorwarnung und das ganze auch noch offenkundig- soll offensichtlich eine Hemmschwelle aufbauen, seine gesetzlich eingeräumten Ansprüche durchzusetzen bzw. einzuschränken. Das könnte durchaus ein Wettbewerbsverstoß sein. Hier sollte mal ein Konkurrent von Amazon ins Feld ziehen und die Möglichkeiten prüfen, das Verhalten abzumahnen oder entsprechend gerichtlich zu unterbinden.

    Spannend wird die Frage dann auch noch insbesondere bei Prime Kunden, welche einen befristeten Liefervertrag mit Amazon haben. Hierbei gelten Kündigungsfristen und m.W. werden die Verträge jährlich geschlossen. Das bedeutet wohl, dass Amazon sich verpflichtet hat für die Dauer von mindestens einem Jahr den Kunden zu den vereinbahrten Konditionen zu beliefern und wenn dort irgendwo in den AGB Einschräkungen zu den Rücksenderechten enthalten sind, verstoßen diese mit Sicherheit gegen AGB- Recht und sind ebenso Wettbewerbswidrig.

    Noch spannender wird es dann bei Kunden, welche Prime Konten haben und andere Familienmitglieder zur Mitnutzung eingeladen haben. Werden diese dann gekündigt, weil der Bruder, Schwager oder der Sohn zu viel zurück schickt?

    Natürlich gegen sich alle Händer über Kunden auf, welche Ihnen Rücksendekosten verursachen. Aber Fakt ist, dass die Rechtslage nun mal in Deutschland derzeit so gestaltet ist- und ich finde es bedenklich, wenn man ein Angebot gestaltet, welches offensichtlich ein Rundum- Sortglos- Paket suggeriert, mit kostenloser Belieferung und Rücksendung und dann aber alle Kunden heraus kickt, welche diese Bedingungen auch intensiv nutzen. Dann sollen die Händler bitte Ihre Preise und Versandkosten so kalkulieren, dass sie damit auskommen.

    VWL, erstes Semster: kostenlose ressourcen werden verschwendet. Das sollte auch ein Marktgigant wie Amazon wissen- und dann entsprechend an den richtigen Stellschrauben drehen, dann wird sich automatisch die Anzahl der "Missbraucher" reduzieren und das transparent für jeden. Was Amazon hier macht ist eindeutlich das Sichverschaffen eines Wettbewerbsvorteils, in dem ein für den Kunden günstiges Angebot suggeriert wird, welches aber nur so lange günstig für ihn ist, bis er irgendwelche für ihn nicht ersichtlichen und intransparenten Schwellwerte bei Amazon überschreitet. So lange er also so viel bestellt und so wenig zurück sendet, dass Amazon mit seiner Kalkulation gute Gewinne einfährt. Ich sehe ich einen ziemlich eindeutigen Wettbewerbsverstoß.

    Ich ich bin übrigens niemand, welcher ständig irgendwelche Ware kauft und wieder zurück schickt. Das mache ich nur, wenn wirklich etwas meinen Erwartungen nicht entspricht, da ich mir gut überlege, welche Sachen ich überhaupt erst bestelle. Aber ich finde, man sollte auch das einhalten, was man verspricht, vor allem als ein derart marktbeherrschendes Unternehmen keine falschen Signale setzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.13 13:21 durch zacha.

  15. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: jayrworthington 31.07.13 - 13:09

    captnrexx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht doch nicht um Kunden die berechtigt zurückschicken, sondern um
    > Kunden die Weit über Gebühr zurückschicken: "Och, ich bestell mal 20
    > Artikel in unterschiedlichen Farben und probier mal aus, welche Farbe mir
    > steht. Den Rest kann ich ja zurückschicken".

    Bei der letzten WM haben das auch verschiedene Schmarozzer auszunutzen versucht, 14 Tage vor dem Finale gab es extreme Spitzen im Verkauf von Beamen und Grossbildschirmen via WebShop einer Firma fuer die ich damals gearbeitet hab... Saupech nur, das die Lieferfrist fuer Webverkauf dann 15 Tage war....

  16. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: tezmanian 31.07.13 - 13:13

    @zacha

    Das Problem ist das macht jeder andere Versandhändler ebenso. Das ist nicht Amazon typisch. Nur hier wird mal wieder die Kuh gemolken weil man ja gegen böses Amazon herziehen will.

  17. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: Anyone 01.08.13 - 12:35

    Der rechtliche Konflikt den Amazon hier provoziert ist, dass der Ausübung eines gesetzlich garantierten Rechtes eine Sanktion in Aussicht gestellt ist, was u.U. den Käufer davon abhält, sein verbrieftes Recht auszuüben.

    Natürlich kann ein Recht auch missbraucht werden, aber das müsste Amazon im Einzelfall nachweisen - allein die Rücksendequote wird da nicht ausreichen.

  18. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.13 - 12:46

    Es geht ja nicht darum, dass Amazon einen Widerruf oder eine Rückgabe gemäß Fernabsatzgesetz niicht mehr annimmt. Das müssen sie weiterhin praktizieren.
    Danach wird der Kunde nicht mehr beliefert. Gut auf der einen Seite werden vielleicht (!) Kunden abgeschreckt von diesen Rechten gebrauch zu machen. Aber auf der anderen Seite kann sich doch durch Fernabsatzgesetz und Widerruf kein Kontraktionszwang für Amazon ergeben. Das würde dem Grundsatz der Privatautonomie widersprechen.

  19. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: Sukram71 01.08.13 - 12:51

    inb4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anderer Blickwinkel:
    >
    > Was ist mit bereits geleisteten Zahlungen für Amazon Dienstleistungen:
    >
    > Apps, Cloud, Musik?

    Es kann sein dass jemand dagegen klagt und Recht bekommt,
    wenn er seine bezahlten Apps, Coud, Musik, Tablet nicht mehr nutzen kann.

    Aber bezüglich des Versandhandels kann Amazon die Nutzer auf jeden Fall sperren. Und zwar ohne konkreten Grund.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.13 12:55 durch Sukram71.

  20. Re: Wird nicht lange bestehen bleiben

    Autor: Anyone 01.08.13 - 13:30

    modder31415 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danach wird der Kunde nicht mehr beliefert. Gut auf der einen Seite werden
    > vielleicht (!) Kunden abgeschreckt von diesen Rechten gebrauch zu machen.
    > Aber auf der anderen Seite kann sich doch durch Fernabsatzgesetz und
    > Widerruf kein Kontraktionszwang für Amazon ergeben. Das würde dem Grundsatz
    > der Privatautonomie widersprechen.

    Genau um diesen Konflikt geht es ja. Letztlich muss ich ja befürchten, wenn ich von meinem Recht Gebrauch mache, dass mich Amazon für die Zukunft aussperrt und ich keine Möglichkeit habe, dem Vorwurf des Missbrauchs wirksam entgegenzutreten.

    Natürlich hat jeder Händler das Recht, zu entscheiden mit wem er ein Geschäft abschließt und mit wem nicht. Aber inwieweit kann ich noch frei und unbefangen von meinem Rückgaberecht Gebrauch machen, wenn mir dann die Sperrung des Acounts droht?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ING Deutschland, Frankfurt
  2. Minebea Intec, Aachen
  3. astora GmbH, Kassel
  4. Hochschule für Technik Stuttgart, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme