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Stört mich nicht, dafür was anderes...

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  1. Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: 0xDEADC0DE 20.06.13 - 15:23

    Ist es Händlern eigentlich erlaubt, neue Ware, die vom Kunden innerhalb der gesetzlichen Frist von 14 Tagen zurückgeschickt wird, an den Hersteller zu schicken um es von ihm reparieren oder austauschen zu lassen?

    Ich halte dieses Verhalten für eine bodenlose Frechheit. Man kauft etwas, merkt dass es einen Defekt oder Fehler hat und statt direkt vom Händler ein neues Produkt zu bekommen, muss man warten, bis es vom Hersteller und oft auch noch über den Händler, zurück kommt. Die 14-Tage-Frist verstreicht dann derweil und wenn das Produkt genauso ist wie vorher, weil der Defekt nicht beseitigt werden kann, da Designfehler, sitzt man da und hat ein Produkt, dass nicht oder nur eingeschränkt nutzbar ist.

    Natürlich muss ich sagen, ich bin auch selten dämlich. Wenn ich ein neues Produkt erhalte, und einen Defekt feststelle, könnte ich es auch ohne Gründe zurückschicken. Der Händler prüft das Teil aber sicher und stellt den Fehler auch fest, oder eben nicht. Falls nicht, hat der nächste Kunde dann diesen Fehler am Hals.

    Wie sieht es da rechtlich aus? Darf der Händler sofort an den Hersteller verweisen bzw schicken? Was passiert, wenn das Produkt zurückgeht, der Händler den Fehler findet, und mir unterstellt, ich hätte ihn verursacht?

  2. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: Eheran 20.06.13 - 15:43

    Du verwechselst Gewährleistung mit 14-tägigem Rückgaberecht.
    Das eine gilt 2 Jahre und ist dazu da, dass du defekte Ware ersetzt bekommst, sie repariert wird oder letztendlich du dein Geld zurück bekommst.
    Genau das trifft zu, wenn irgendein Defekt vorliegt.

    Das andere sind 14 Tage nach erhalt der Ware, wo du sie einfach zurück schicken kannst und dein Geld zurück bekommst, ohne wenn und aber.

  3. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.06.13 - 16:08

    Das 14-tägige Rückgaberecht ist ja eigentlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Wer gegenüber dem Verkäufer von diesem Recht Gebrauch macht, erklärt damit den Rücktritt vom Kaufvertrag (wohlgemerkt: diesen Widerruf muss man ERKLÄREN). Damit ist der Kaufvertrag hinfällig. Der Verkäufer muss dem Käufer den Kaufpreis erstatten. Thema erledigt. Mehr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Widerrufsrecht

    Wer einen Artikel einfach nur zum Verkäufer zurücksendet und darauf verweist, dass der Artikel defekt ist, der macht nicht automatisch von seinem Widerrufsrecht Gebrauch. Er weist den Verkäufer lediglich auf einen Mangel hin, den dieser dann zu beheben hat (ob selbst oder über den Hersteller ist insoweit irrelevant, da der Ansprechpartner des Käufers innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist immer der Verkäufer ist [nur der ist Vertragspartner]). Da gilt, dass der Verkäufer bis zu 3x das Recht zur Nachbesserung hat. Klappt die Nachbesserung 3x nicht, hat der Käufer die Möglichkeit, Wandlung des Kaufvertrags zu verlangen (Rückabwicklung des Kaufvertrags).

    Außerhalb der gesetzlichen Gewährleistung kann der Verkäufer den Käufer an den Hersteller verweisen, um dort evtl. Garantieansprüche (Garantie <> Gewährleistung) geltend zu machen, welche über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehen können. Der Verkäufer ist nicht verpflichtet, Garantieansprüche des Käufers zu behandeln. Das ist Sache des Herstellers, sofern Garantieansprüche bestehen.

    Näheres dazu beim Anwalt Deines Vertrauens/Deiner Verbraucherzentrale etc.

  4. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: Xyn 20.06.13 - 18:02

    Naja so einfach ist das dann auch nicht. Immerhin hat der Kunde die Wahl bei der Gewährleistung zwischen Neulieferung und Reparatur.

    Ich würde in so einem Fall dem Händler schreiben. Ich habe ein defektes Teil erhalten. Soll ich das zu Ihnen schicken das sie mir das umgehend umtauschen oder gleich widerrufen?

    Damit sollte die Botschaft wohl deutlich sein, was der Kunde will.

  5. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: __destruct() 20.06.13 - 18:32

    Xyn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja so einfach ist das dann auch nicht. Immerhin hat der Kunde die Wahl
    > bei der Gewährleistung zwischen Neulieferung und Reparatur.

    Allerdings hat der Händler das Recht darauf, trotz Wunsch des Kundens auf Neulieferung eine Reparatur durchzuführen oder durchführen zu lassen, wenn ihm durch eine Neulieferung statt der Reparatur verhältnismäßig hohe Kosten anfallen, womit er praktisch immer argumentieren kann. Selbst dann, wenn die Reparatur erfolglos bleibt, kann der Händler noch eine zweite durchführen oder durchführen lassen und erst dann, wenn auch diese erfolglos bleibt, hat der Kunde das Recht, sein Geld wieder zu erhalten, auch dann, wenn die 14 Tage Rückgaberecht lägst vorbei sind. Üblicherweise bis 2 Jahre nach dem Kauf, wobei man lieber in den ersten 6 Monaten reklamieren sollte, weil dann die Beweislast idr. beim Händler und nicht beim Kunden liegt, die Händler das wissen und sie hohe Gerichtskosten scheuen, weswegen sie in den ersten 6 Monaten normalerweise nachgeben.

  6. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: 0xDEADC0DE 21.06.13 - 08:47

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verwechselst Gewährleistung mit 14-tägigem Rückgaberecht.

    Nein, das mache ich nicht. Du hast nicht verstanden um was es mir ging.

  7. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: 0xDEADC0DE 21.06.13 - 08:55

    chol_4C schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das 14-tägige Rückgaberecht ist ja eigentlich ein 14-tägiges
    > Widerrufsrecht.

    Natürlich ist das klar, damit tritt man vom Kauf komplett zurück. Entstandene Schäden müsste man aber Decken. Das ist auch gar kein Problem.

    > Wer einen Artikel einfach nur zum Verkäufer zurücksendet und darauf
    > verweist, dass der Artikel defekt ist, der macht nicht automatisch von
    > seinem Widerrufsrecht Gebrauch.

    Das stand gar nicht zur Debatte...

    > Er weist den Verkäufer lediglich auf einen
    > Mangel hin, den dieser dann zu beheben hat (ob selbst oder über den
    > Hersteller ist insoweit irrelevant, da der Ansprechpartner des Käufers
    > innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist immer der Verkäufer ist ).
    > Da gilt, dass der Verkäufer bis zu 3x das Recht zur Nachbesserung hat.
    > Klappt die Nachbesserung 3x nicht, hat der Käufer die Möglichkeit, Wandlung
    > des Kaufvertrags zu verlangen (Rückabwicklung des Kaufvertrags).

    Das ist aber totaler Unsinn, wenn ein Artikel den Defekt immer haben wird, da technisch bedingt. Z. B. Spulenfiepen. Dann will ich das Ding gar nicht erst wieder haben, sondern zurückschicken, vom Kauf zurücktreten und nicht belangt werden, für einen Fehler, den ich nicht verursacht habe.

    > Der Verkäufer ist nicht verpflichtet,
    > Garantieansprüche des Käufers zu behandeln. Das ist Sache des Herstellers,
    > sofern Garantieansprüche bestehen.

    Hatte ich danach gefragt? Ich erkäre dir doch auch nicht, dass der Himmel blau ist...

    > Näheres dazu beim Anwalt Deines Vertrauens/Deiner Verbraucherzentrale etc.

    Na klar, damit ich auch noch Geld zahlen darf, für einen Fehler, der System hat.

    Ich seh schon, beim nächsten mal lass ichs einfach drauf ankommen und schick das Ding ohne Angabe von Gründen zurück. Dann muss ich halt der nächste damit rumägern, vielleicht ja du und du darfst dann zum Anwalt rennen. Erzähl mir, wie es ausgegangen ist.

  8. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: 0xDEADC0DE 21.06.13 - 08:59

    Xyn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja so einfach ist das dann auch nicht. Immerhin hat der Kunde die Wahl
    > bei der Gewährleistung zwischen Neulieferung und Reparatur.

    Hat er nicht und hatte er nie.

    > Ich würde in so einem Fall dem Händler schreiben. Ich habe ein defektes
    > Teil erhalten. Soll ich das zu Ihnen schicken das sie mir das umgehend
    > umtauschen oder gleich widerrufen?

    Habe ich, der Händler hat das gleiche vorgeschlagen, wie seine Webseite automatisiert: Ich schick es ein, er leitet es an den Hersteller weiter und ich darf warten...

    > Damit sollte die Botschaft wohl deutlich sein, was der Kunde will.

    Der Kunde will in dem Fall ein neues Gerät, ohne Mangel. Wenn ich in einen Laden gehe und mir ein Gerät kaufe, es auspacke und sehe dass es defekt ist, will ich auch, dass ich den Laden danach wieder mit einem neuen Gerät verlasse und nicht erst Wochen oder Monate auf ein neues Gerät warte. Schließlich kauf ich das Gerät in der Absicht es auch sofort benutzen zu können. Bei Autos ist das was anderes, oder wenn der Defekt nicht sofort sichtbar war. Aber direkt nach Kauf geht so ein Verhalten gar nicht, das soll der Händler mit dem Hersteller unter sich ausmachen und die Kunden da außen vor lassen. Was die intern regeln ist mir egal, wenn ich etwas kaufe, dann muss es funktionsfähig und ohne Mangel sein.

  9. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: Xyn 21.06.13 - 10:38

    __destruct() schrieb:
    ----------------------------------
    > Allerdings hat der Händler das Recht darauf, trotz Wunsch des Kundens auf
    > Neulieferung eine Reparatur durchzuführen oder durchführen zu lassen, wenn
    > ihm durch eine Neulieferung statt der Reparatur verhältnismäßig hohe Kosten
    > anfallen, womit er praktisch immer argumentieren kann.

    Das mag bei einem Auto funktionieren, das es unverhältnismäßig ist. Sonst eher selten, besonders dann wenn es direkt bei Erhalt defekt ist. Und im Zweifel wird halt geklagt (auf sein Recht, wozu hat man sonst eine Rechtsschutzversicherung). Die Verbraucherzentrale angeschrieben und stunk gemacht, bis der Händler es begreift.

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chol_4C schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Natürlich ist das klar, damit tritt man vom Kauf komplett zurück.
    > Entstandene Schäden müsste man aber Decken. Das ist auch gar kein Problem.

    Und was haben die Schäden damit zu tun, die von Anfang an bestanden? Dem Kunden wird exakt 0,- Euro in Rechnung gesetzt dafür.

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Xyn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja so einfach ist das dann auch nicht. Immerhin hat der Kunde die Wahl
    > > bei der Gewährleistung zwischen Neulieferung und Reparatur.
    >
    > Hat er nicht und hatte er nie.

    Mit dieser Aussage disqualifizierst du dich selbst, siehe §439 BGB.

  10. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: LH 21.06.13 - 11:21

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Du verwechselst Gewährleistung mit 14-tägigem Rückgaberecht.
    > Nein, das mache ich nicht. Du hast nicht verstanden um was es mir ging.

    Du bringst schlicht dinge zusammen, die nicht zusammen gehören.

    Wenn die Ware fehlerhaft ist, gibt sie mit dem entsprechenden Hinweis in den ersten 14 Tagen zurück. Du musst sie nicht behalten.
    Der Händler müsste dir nachweißen, das du den Fehler verursacht hast, was für ihm kompliziert wird.

    Allerdings: Ist die Ware angeblich bei Empfang defekt gewesen, wie auch der Karton, und man reklamiert erst nach 13 Tagen, könnte es zu Diskussionen kommen.

    Grundsätzlich aber hat der Poster recht, du vermischt sachen. Die Gewährleistung greift erst nach den 14 Tagen für den Kunden, außer man möchte sie bereits vorher in Anspruch nehmen.

    Schickt man etwas zurück, und die Ware geht defekt wieder an den nächsten Kunden, hat der natürlich die gleichen Rechte, und gibt die Ware zurück. Das kann unendlich so gehen, passiert in der Realität aber nicht. Das lohnt sich für den Händler nicht.

    Zumal große Anbieter, wie Amazon, die Ware gleich Kartonweise zurück an den Hersteller geben, der sich dann darum kümmern muss, bzw. wenn keine entsprechenden Verträge existieren, diese in großen Mengen an Zwischenhändler verscherbeln, welche die Ware aufmöbeln und Gebraucht verkaufen.

  11. Re: Stört mich nicht, dafür was anderes...

    Autor: Meshaw 21.06.13 - 12:58

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es Händlern eigentlich erlaubt, neue Ware, die vom Kunden innerhalb der
    > gesetzlichen Frist von 14 Tagen zurückgeschickt wird, an den Hersteller zu
    > schicken um es von ihm reparieren oder austauschen zu lassen?

    Auf welche gesetzliche Frist genau nimmst du Bezug? Solltest du dein Widerrufsrecht meinen (Rücktritt vom KV), so musst du dies erklären. Hierauf sind alle Leistungen gegenseitig herauszugeben, evtl. Wertminderung der Sache ist vom Käufer zu tragen. Erklärst du den Widerruf gegenüber dem Händler nicht explizit, so ist es kein Widerruf, sondern nimmst die Gewährleistung in Anspruch.
    Um deine Frage zu beantworten: Sofern du den Widerruf innerhalb der gesetzlichen Frist also nicht explizit erklärt hast, sondern die Ware mit dem Hinweis "defekt" an den Händler gesendet hast, handelt der Händler nach dt. Recht. Du hast also in dem Fall keinen Gebrauch von deinem Widerrufsrecht gemacht, sondern die Gewährleistung in Anspruch genommen.

    > Ich halte dieses Verhalten für eine bodenlose Frechheit. Man kauft etwas,
    > merkt dass es einen Defekt oder Fehler hat und statt direkt vom Händler ein
    > neues Produkt zu bekommen, muss man warten, bis es vom Hersteller und oft
    > auch noch über den Händler, zurück kommt. Die 14-Tage-Frist verstreicht
    > dann derweil und wenn das Produkt genauso ist wie vorher, weil der Defekt
    > nicht beseitigt werden kann, da Designfehler, sitzt man da und hat ein
    > Produkt, dass nicht oder nur eingeschränkt nutzbar ist.

    Moooment.
    Möchtest du eine neue, funktionierende Sache haben statt der defekten, grade gekauften Sache? ---> Rücktritt vom Kaufvertrag, also vom Widerrufsrecht Gebrauch machen! Nur möglich innerhalb von 14 Tagen nach Belehrung, bzw. Erhalt der Ware (je nachdem was später erfolgte. Erfolgt spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Lieferung keine Belehrung,so weitet sich dein Widerrufsrecht auf unbestimmte Zeit aus)

    Trittst du nicht explizit vom KV zurück,so nimmst du durch die Rücksendung mit Vermerk "defekt" die Gewährleistung in Anspruch. Bedeutet der Händler darf 2 mal versuchen die Ware entweder neu zu Liefern, oder zu reparieren. Misslingt dies 2 mal, so kannst du wählen wie weiter vorgegangen werden soll-ggf. kannst du dann vom KV zurücktreten.

    Dein recht auf unbegründete. Rücktritt vom KV endet natürlich sobald du die Gewährleistung in Anspruch nimmst, von daher verstehe ich nicht deine Anmerkung mit dem Verstreichen der Rückgabe Frist während der Dauer der Reparatur-diese Frist, bzw. dein Fernabsatz-Widerrufsrecht ist zum Zeitpunkt der Reparatur gar nicht mehr vorhanden!

    > Natürlich muss ich sagen, ich bin auch selten dämlich. Wenn ich ein neues
    > Produkt erhalte, und einen Defekt feststelle, könnte ich es auch ohne
    > Gründe zurückschicken. Der Händler prüft das Teil aber sicher und stellt
    > den Fehler auch fest, oder eben nicht. Falls nicht, hat der nächste Kunde
    > dann diesen Fehler am Hals.

    Falsch: zurücksenden mit dem Vermerk "Widerruf aufgrund defekter Ware" wäre die einzig korrekte Reaktion! So trittst du vom KV zurück. Beweislast liegt in diesem Zeitpunkt beim Händler!

    > Wie sieht es da rechtlich aus? Darf der Händler sofort an den Hersteller
    > verweisen bzw schicken?

    Natürlich, das ist sein Recht.

    > Was passiert, wenn das Produkt zurückgeht, der
    > Händler den Fehler findet, und mir unterstellt, ich hätte ihn verursacht?
    Er muss es dir beweisen die Beweislast liegt beim Händler. Kann er nicht nachweisen dass die Sache vor dem Kauf funktionierte, kann er dir unterstellen was er will das hat keinerlei rechtlich. Relevanz

    Gruß

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