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Einfache Lösung

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  1. Re: Einfache Lösung

    Autor: SchmuseTigger 18.06.15 - 18:33

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit dem Umzug will man dieses Thekengeschäft nicht mehr, ich schmeiße die
    > leere Tonerkartuschen weg, weil ich sie auf meine Kosten(!) einsenden soll,
    > und bezahle auch für die Zusendung des neuen Toners Porto und Verpackung...

    Gibt genug Firmen die dir eine Kiste schicken, du legst die Toner rein und kriegst dann noch Geld für (paar ¤ aber auch Kleinvieh..) also ruhig mal googlen.

  2. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 18:38

    cola79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Squirrelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Du empfindest es also als Service, wenn du auf gut Deutsch beschissen
    > > wirst, wenn du eine für den Shopbetreiber günstigere Methode zum zahlen
    > > nimmst aber dennoch die kompletten Gebühren berechnest bekommst?
    >
    > Natürlich ist das Service, er reicht mir das Produkt ja auch nicht zu
    > seinem Einkaufspreis durch, sondern preist da bereits seine Marge ein-dann
    > kann er das auch gleich mit den kompletten Spesen tun. Sein Geschäftskonto
    > und dessen Kosten sind ja auch drin, warum dann nicht auch zusätzliche
    > Zahldienstleister?
    >
    > Diese Extraauflistung dient doch nur dazu, in den Preissuchmaschinen weiter
    > vorne zu landen, obwohl man da nicht hingehört, wenn die Gesamtkosten
    > betrachtet werden...

    Weil das teilweise mehrere Prozentpunkte Unterschied sind? Ich stelle die Frage nun zum xten mal:
    Warum soll ich die Kunden mit den gleichen Gebühren belasten, wenn als Shopbetreiber unterschiedliche Gebühren entstehen. Warum soll ich einen Kunden nicht entscheiden lassen, ob er nun Paypal für X% Aufschlag wählt oder oder Skrill für etwas weniger oder gar Vorkasse für gar keinen Aufschlag?

    Eine Kalkulation in diesem Bereich ist auch nicht so einfach, da den einen Monat meinetwegen Paypal mit Mikrotransaktionen favorisiert wird sodass kaum oder gar nichts mehr von der Marge übrig bleibt, als nächstes kommt dann der Großkunde, der es auf Rechnung will (Billpay) und dann wieder ein Mikrokunde welcher per Vorkasse überweist. Was soll ich da kalkulieren, wenn ich beispielsweise einen Artikel mit 4¤ verkaufe und der Kunde mit Paypal zahlt? Soll ich dann den Artikel aus dieser Angst heraus für 5¤ verkaufen oder einen in "meiner" Branche untypischen Mindestbestellwert einführen?

    Merkste selber, geht nicht so einfach, oder? Also habe ich nur diese Alternative und die ist dazu auch noch die fairste, davon bin ich überzeugt.

    Führ doch erstmal selber ein Shop bevor du so hochnäsig von oben herab kommentierst und dann wirste merken, ganz so einfach ist das nicht. Da ich mit meinem Erfolg zufrieden bin, denke ich aber durchaus, dass ich hier einiges richtig mache und meine Kunden mich schätzen. Von daher ist für mich alles gut und ich klinke mich auch mal hier aus... Weiter Bestellungen abarbeiten ;)

  3. Re: Einfache Lösung

    Autor: cola79 18.06.15 - 18:53

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eine Kalkulation in diesem Bereich ist auch nicht so einfach, da den einen
    > Monat meinetwegen Paypal mit Mikrotransaktionen favorisiert wird sodass
    > kaum oder gar nichts mehr von der Marge übrig bleibt, als nächstes kommt
    > dann der Großkunde, der es auf Rechnung will (Billpay) und dann wieder ein
    > Mikrokunde welcher per Vorkasse überweist. Was soll ich da kalkulieren,
    > wenn ich beispielsweise einen Artikel mit 4¤ verkaufe und der Kunde mit
    > Paypal zahlt? Soll ich dann den Artikel aus dieser Angst heraus für 5¤
    > verkaufen oder einen in "meiner" Branche untypischen Mindestbestellwert
    > einführen?

    Dem Kunden ist deine Marge doch völlig wurscht! Dir ist es ja auch egal, ob der Kunde seine Rechnung mühsam angespart hat, oder ob er sie vom Erbe bezahlt...

    Vorkasse geht bei den meisten Kunden sowieso nicht mehr-wenn das in deiner Nische noch ausreicht, ok, aber Zukunft hast du damit sicher keine, solche Geschäfte laufen in Zukunft über Marketplacegeschichten, oder die Leute bestellen den Kleinkram direkt in China (ist ja gerade bei Kleinkram wie Kabeln und dergleichen heute inklusive Versand schon billiger, als direkt in Deutschland zu kaufen).

    Mit der Einstellung, jeden Handschlag und Service extra abzurechnen, sind deutsche Händler ziemlich alleine. Und du bist auch nicht wirklich kundenorientiert: Du "belohnst" ja keinen Kunden, bzw. nehmen die Kunden das so überhaupt nicht wahr. Die fühlen sich bestraft und gegängelt, bzw. veräppelt. Was bietest du denn die Zahlarten überhaupt an, wenn du bei Vorkasse den Bestpreis hast? Damit stellst du alle Kunden, die dir keinen Kredit geben wollen, schlechter. Und nur das bleibt hängen.

  4. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 19:17

    > Dem Kunden ist deine Marge doch völlig wurscht! Dir ist es ja auch egal, ob
    > der Kunde seine Rechnung mühsam angespart hat, oder ob er sie vom Erbe
    > bezahlt...

    Klar, aber ich muss trotzdem leben, oder?

    > Vorkasse geht bei den meisten Kunden sowieso nicht mehr-wenn das in deiner
    > Nische noch ausreicht, ok, aber Zukunft hast du damit sicher keine, solche
    > Geschäfte laufen in Zukunft über Marketplacegeschichten, oder die Leute
    > bestellen den Kleinkram direkt in China (ist ja gerade bei Kleinkram wie
    > Kabeln und dergleichen heute inklusive Versand schon billiger, als direkt
    > in Deutschland zu kaufen).

    Wie du eigentlich, wenn du mich aufmerksam gelesen hättest, erkennen können, versende ich nicht. Denn bei Versandprodukten ist ein Mindestbestellwert durchaus normal.

    > Mit der Einstellung, jeden Handschlag und Service extra abzurechnen, sind
    > deutsche Händler ziemlich alleine. Und du bist auch nicht wirklich
    > kundenorientiert: Du "belohnst" ja keinen Kunden, bzw. nehmen die Kunden
    > das so überhaupt nicht wahr. Die fühlen sich bestraft und gegängelt, bzw.
    > veräppelt.

    Ich rechne mit Sicherheit nicht jeden Service einzeln ab. Ich habe keine Servicenummern, mache vieles kostenfrei nebenher, reagiere per FB Messages und Skype, kalkuliere meine Preise am unteren Ende des Möglichen obwohl ich bei einigen Produkten locker noch aufschlagen könnte. Habe auch bei Privatproblemen der Kunden gerne mal ein offenes Ohr und kleine Geschenke gibts auch ab und an, wenn es das Budget zulässt. DAS ist Service und den schätzen meine Kunden. Diesen Quatsch mit Servicewüste Deutschland kannst du deinem Telkoanbieter erzählen oder deinem Selbstbedienungsladen *Aldi, Lidl, Saturn (usw.)* aber bestimmt nicht bei mir.

    > Was bietest du denn die Zahlarten überhaupt an, wenn du bei
    > Vorkasse den Bestpreis hast? Damit stellst du alle Kunden, die dir keinen
    > Kredit geben wollen, schlechter. Und nur das bleibt hängen.

    Meine Zahlarten sind Vorkasse, PayPal, Skrill, Billpay für Rechnungs- und Teilzahlung, für spezielle sehr große Kunden noch einen weiteren Weg. Somit ist für jeden etwas dabei. :)

    So, bin jetzt aber wirklich mal raus. War lustig mit dir Cola, aber ich muss wirklich noch was tun. Man liest sich.

  5. Re: Einfache Lösung

    Autor: plutoniumsulfat 18.06.15 - 19:35

    cola79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und versuche einmal in der Aldi Filiale an der Kasse eine Rechnung zu
    > > bekommen, und den Laden ohne Bezahlung mit den Worten "ich überweise das
    > > dann heute abend" zu verlassen....
    >
    > Mache ich jedesmal, nennt sich Kartenzahlung. Da dauert es mindestens einen
    > Tag, bis die Kohle bei Aldi auf dem Konto landet...bei meiner Tankstelle
    > und bei Penny dauert es noch länger, die machens gegen Unterschrift auf
    > Treu und Glauben, da dauerts oft bis vier Tage, bis es auf meinem Konto
    > gebucht wird und dann noch einen Tag dazu, bis es bei denen ist....und die
    > haben die Ware schon vorher in meine Nähe gebracht, ohne dass ich was
    > bestellt habe...

    Dabei hat der Laden aber die Sicherheit, dass das Geld auch ankommt.

  6. Re: Einfache Lösung

    Autor: Bautz 18.06.15 - 19:42

    So lange die Gebühren nicht total abstrus sind ... macht es sinn. Leider verlangen einige ja wirklich Mondpreise.

  7. Re: Einfache Lösung

    Autor: holminger 18.06.15 - 19:58

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher hat sich hier noch kein Kunde beschwert.
    Sicher? Vielleicht sind die ja weitergezogen? Ich würde da jedenfalls ein Bogen drum machen. Händler die fürs Bezahlen Gebühren erheben, wollen mein Geld nicht. So einfach ist das!

  8. Re: Einfache Lösung

    Autor: TheSUNSTAR 18.06.15 - 20:04

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil das teilweise mehrere Prozentpunkte Unterschied sind? Ich stelle die
    > Frage nun zum xten mal:
    > Warum soll ich die Kunden mit den gleichen Gebühren belasten, wenn als
    > Shopbetreiber unterschiedliche Gebühren entstehen. Warum soll ich einen
    > Kunden nicht entscheiden lassen, ob er nun Paypal für X% Aufschlag wählt
    > oder oder Skrill für etwas weniger oder gar Vorkasse für gar keinen
    > Aufschlag?

    Weil es schlicht und ergreifend kundenfreundlicher wäre. Mit diesem Kindergartenscheiß will ich als Kunde absolut nichts am Hut haben, es interessiert mich nicht. Der Vorkassekunde freut sich nicht, es wird erst einmal als ganz normal angesehen keine Gebühr dafür zu bezahlen dich zu bezahlen. Das wird nicht als "Entlastung" angesehen. Im Gegenzug wird es sehr wohl als Bestrafung empfunden wenn einem für derartiges ein extra Posten in Rechnung gestellt wird. Das du das rational und wirtschaftlich begründen kannst ist schön und gut, ändert aber nichts daran das ich mich als Kunde dann schlecht fühle wenn ich das sehe.
    Falls du den Trend der letzten 5-10 Jahre verpasst hast: das Ganze muss einfach sein, ich will nicht studieren müssen um rauszubekommen was du von mir willst oder unnütze Entscheidungen treffen. Gibt da genug Beispiele, ein persönliches davon: mein letztes Fahrrad hab ich z.B. online bestellt. Der erste Händler hat mich dann bei einem gut vierstelligen Betrag zum Schluss versucht zu fragen mit welcher Spedition der das verschicken soll, machte 1,99¤ unterschied. WTF? Mit wie vielen Speditionen hat denn eine Privatperson in der Regel zu tun? Woher soll ich denn wissen was bei denen der Unterschied ist? Kommt die erste pünktlich nach Wunsch, die zweite liefert das Fahrrad dafür heil an? Und wieso sollte ich mich da jetzt schlau machen, für ne Kostenoptimierung von 0,1%? Hat mich angekotzt, hab den Tab einfach geschlossen.

    Bietet dir deine Shop-Software eine Statistik für Kaufabbrüche an dieser Stelle? Solltest du dir ggf. mal anschauen, gibt zu diesem Thema auch schön Studien. Der Tenor jener ist meist der gleiche , die Abschlussquote ist am höchsten wenn der Kunde sich gut fühlt, nicht groß nachdenken muss und nicht ins grübeln kommt. Versteht der irgendwas nicht macht der den Tab einfach zu. Stört der sich an irgendwas sucht er ggf. woanders weiter. Es gibt Online kaum Kundenbindung, die Shops sind in der Regel einfach austauschbar...

    > Eine Kalkulation in diesem Bereich ist auch nicht so einfach, da den einen
    > Monat meinetwegen Paypal mit Mikrotransaktionen favorisiert wird sodass
    > kaum oder gar nichts mehr von der Marge übrig bleibt, als nächstes kommt
    > dann der Großkunde, der es auf Rechnung will (Billpay) und dann wieder ein
    > Mikrokunde welcher per Vorkasse überweist. Was soll ich da kalkulieren,
    > wenn ich beispielsweise einen Artikel mit 4¤ verkaufe und der Kunde mit
    > Paypal zahlt? Soll ich dann den Artikel aus dieser Angst heraus für 5¤
    > verkaufen oder einen in "meiner" Branche untypischen Mindestbestellwert
    > einführen?
    >
    > Merkste selber, geht nicht so einfach, oder? Also habe ich nur diese
    > Alternative und die ist dazu auch noch die fairste, davon bin ich
    > überzeugt.

    Ohh, hast du es am schwersten? Ist dein Excel kaputt? Interessiert mich als Kunde trotzdem nicht im geringsten. Ist wirklich schlicht und ergreifend dein Problem. Mag auch sein das es keine universelle Lösung gibt, interessiert mich beim Bestellen aber auch nicht.

  9. Re: Einfache Lösung

    Autor: MSW112 18.06.15 - 20:23

    Bei Bezahlung per Karte und Unterschrift handelt es sich meist um eine Lastschrift.
    Dieser kann ohne weiteres widersprochen werden oder das Konto ist zum Abbuchungszeitpunkt nicht mehr gedeckt, womit dann der ganze zusätzliche Rattenschwanz losgeht. Bons raussuchen und zum Provider schicken/faxen usw.

    Macht keinen Spass, und selbst dann kann es passieren, das man sein Geld oder wenigstens die Ware dann doch nicht sieht.

  10. Re: Einfache Lösung

    Autor: der_wahre_hannes 18.06.15 - 21:04

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Typischer Beitrag von dir. Lies nochmal alles durch, dann ist deine letzte
    > Frage beantwortet...

    Also gut, machen wir das doch mal...

    Artikel:
    > Ohne Kosten blieb nur die Vorkasse.
    > [...]
    > Problematisch sind dagegen alle Vorkasse-Zahlungen per Überweisung oder
    > Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Giropay. Kommt es hier zu Problemen,
    > muss das Geld direkt beim Verkäufer eingefordert werden, zur Not vor Gericht.

    Mehr steht da nicht zum Thema "Vorkasse".

    Eröffnungspost:
    > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie nicht mehr alle.

    Hier kommt das Wort "Vorkasse" nichtmal vor.

    Alle anderen Posts kann ich außer Acht lassen, da Squirrelchen schon in seinem ersten Antwortpost die Frage stellte, wieso Vorkassezahler bestraft werden sollten.

    Also.... wo genau steht jetzt, dass Vorkassezahler bestraft werden sollten? Vielleicht bist du ja mal so nett und hilfst mir auf die Sprünge, anstatt bloß sinnlose "Ratschläge" zu verteilen?

  11. Re: Einfache Lösung

    Autor: der_wahre_hannes 18.06.15 - 22:11

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Funny77 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich find das Vorgehen gut. Der Shop kann entweder die Gebühren aus
    > eigener
    > > Tasche zahlen (wird er nicht machen), die Gebühren auf den Kunden
    > umlegen,
    > > der die Zahlungsmethode nutzt oder einfach keine Gebühren verlangen und
    > > dann erhöht er die Preise generell. Da finde ich es besser wenn die
    > Leute
    > > die Gebühren zahlen, die sie auf verursachen.
    >
    > Danke, exakt dass sind meine Überlegungen dahinter. Exakt danach richte ich
    > mich auch und so finde ich es auch bei anderen Shops fair.

    Den Aufschrei will ich nicht hören, wenn plötzlich alle Supermärkte die Kosten für ne EC-Bezahlung auf den Kunden umwälzen...

  12. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 22:44

    Der_aKKe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bestell dann woanders. Wenn ich per Vorkasse zahle, dauert es meist 3
    > tage bis die zahlung eingegangen ist... Wofür dann noch online shoppen.
    >
    > Für mich ist das Service. Jeder vernünftige shopbetrieber rechnet die
    > zahlungskosten halt auf seine Produkte drauf und kalkuliert dann damit.
    >
    > Aber ich vergaß, servicewüste deutschland

    Ja genau. Andere sollen deine Bequemlichkeit mitbezahlen. Das ist mal wieder typisch. Dich braucht NIEMAND.

  13. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 22:52

    cola79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Vorkasse geht bei den meisten Kunden sowieso nicht mehr-wenn das in deiner
    > Nische noch ausreicht, ok, aber Zukunft hast du damit sicher keine, solche
    > Geschäfte laufen in Zukunft über Marketplacegeschichten, oder die Leute
    > bestellen den Kleinkram direkt in China (ist ja gerade bei Kleinkram wie
    > Kabeln und dergleichen heute inklusive Versand schon billiger, als direkt
    > in Deutschland zu kaufen).

    Keine Ahnung vom Verkaufen, aber rumlabern. Naja, Internet halt. Schon lustig, wie dir 3 Tage Versandverzögerung durch Vorkasse zu viel sind und jetzt kommst du mit China, wo die Versandzeiten idR 14-30 Tage dauern. Rechthaber.

  14. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 22:54

    holminger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Squirrelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bisher hat sich hier noch kein Kunde beschwert.
    > Sicher? Vielleicht sind die ja weitergezogen? Ich würde da jedenfalls ein
    > Bogen drum machen. Händler die fürs Bezahlen Gebühren erheben, wollen mein
    > Geld nicht. So einfach ist das!

    So einfach ist das. Keiner ist verpflichtet dir in deinen Hintern zu kriechen. Du glaubst auch, für deine 1,90 ¤ muss jeder springen wie du möchtest. Und wenn der Händler pleite geht, zahlst du halt sein ALG2 mit. So einfach ist das.

    Wenn das so weiter geht, muss sich niemand mehr wundern, wenn es abwärts geht mit Deutschland. Noch wird das alles wunderbar durch die Liquiditätsblase kaschiert...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 22:58 durch fluppsi.

  15. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 23:04

    IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie nicht
    > mehr alle.

    Du beschwerst dich also darüber, dass Kosten offengelegt und nicht im Warenpreis "versteckt" werden? Du bist so peinlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 23:04 durch fluppsi.

  16. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 23:23

    smirg0l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Guck mal, dafür gibt es Computer.

    Nein gibt es nicht. Hab noch keinen Computer gesehen, der dafür sorgt, dass ein Zahlungsunwilliger zahlt.

  17. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 23:30

    TheSUNSTAR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Weil es schlicht und ergreifend kundenfreundlicher wäre. Mit diesem
    > Kindergartenscheiß will ich als Kunde absolut nichts am Hut haben, es
    > interessiert mich nicht.

    Wie viel Erfahrung hast du mit dem Verkaufen? Hmm.. ich vermute mal gar keine. Schon lustig, wie einige meinen, sie könnten für alle sprechen. Leute wie du können gerne "kostenlos" shoppen. Meine Kunden sparen lieber Geld.

  18. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 23:36

    SchmuseTigger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit dem Umzug will man dieses Thekengeschäft nicht mehr, ich schmeiße
    > die
    > > leere Tonerkartuschen weg, weil ich sie auf meine Kosten(!) einsenden
    > soll,
    > > und bezahle auch für die Zusendung des neuen Toners Porto und
    > Verpackung...
    >
    > Gibt genug Firmen die dir eine Kiste schicken, du legst die Toner rein und
    > kriegst dann noch Geld für (paar ¤ aber auch Kleinvieh..) also ruhig mal
    > googlen.

    Ist auch nur bei bestimmten Originaltonern mit unversehrter Verpackung so. Die Verpackung ist für die das eigentlich wertvolle.

  19. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 23:43

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Schon lustig, wie einige meinen, sie könnten für alle sprechen.
    > Leute wie du können gerne "kostenlos" shoppen. Meine Kunden sparen lieber
    > Geld.

    Joa, ist auch mein Endeffekt denken. Kunden, die es nicht schaffen aus 3 Bezahlmethoden die für sich beste heraus zu suchen, brauche ich nicht. Sollte ich irgendwann Service Mitarbeiter haben, welche sich um diese kümmern, mag ich das höchstwahrscheinlich anderst sehen, aber bis dahin erwarte ich ein wenig Intelligenz. Und wenn diese die Preise nicht mal mit Paymentkosten (normale Addition!) berechnen können, nun dann dürfen die gerne zum Mitbewerber gehen.

    Ich bleibe bei der Meinung, dass es erheblich fairer ist, wenn der Kunde, welcher die Kosten verursacht diese auch trägt.

    Edit: Versand in Paymentkosten geändert (Verschreiber)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 23:45 durch Squirrelchen.

  20. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 23:44

    --verklickt-- gelöscht siehe oben



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 23:45 durch Squirrelchen.

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