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Einfache Lösung

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  1. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 23:48

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Den Aufschrei will ich nicht hören, wenn plötzlich alle Supermärkte die
    > Kosten für ne EC-Bezahlung auf den Kunden umwälzen...

    Da verstehst du mal wieder was nicht. EC Bezahlung ist für die Supermärkte.. ähm.. ja super. Cash ist vermutlich nicht billiger. Bargeld muss abgerechnet werden. Bargeld muss gesichert werden. Bargeld muss zur Bank gebracht werden. Kostet richtig Schotter.

  2. Re: Einfache Lösung

    Autor: Anonymer Nutzer 18.06.15 - 23:59

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Joa, ist auch mein Endeffekt denken. Kunden, die es nicht schaffen aus 3
    > Bezahlmethoden die für sich beste heraus zu suchen, brauche ich nicht.
    > Sollte ich irgendwann Service Mitarbeiter haben, welche sich um diese
    > kümmern, mag ich das höchstwahrscheinlich anderst sehen, aber bis dahin
    > erwarte ich ein wenig Intelligenz. Und wenn diese die Preise nicht mal mit
    > Paymentkosten (normale Addition!) berechnen können, nun dann dürfen die
    > gerne zum Mitbewerber gehen.
    >
    > Ich bleibe bei der Meinung, dass es erheblich fairer ist, wenn der Kunde,
    > welcher die Kosten verursacht diese auch trägt.

    Das Gemoser hier ist doch ohnehin ziemlich verlogen. Die wissen alle, dass sie so oder so dafür bezahlen. Der eigentliche Grund für die Aufregung ist, dass die "Empörten" anderen keine günstigeren Konditionen gönnen. Die Gründe sind denen egal. Fühlt sich der Michel gleich als Verlierer, wenn er 10 Cent mehr zahlen muss als andere.

  3. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 19.06.15 - 00:09

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Den Aufschrei will ich nicht hören, wenn plötzlich alle Supermärkte die
    > > Kosten für ne EC-Bezahlung auf den Kunden umwälzen...
    >
    > Da verstehst du mal wieder was nicht. EC Bezahlung ist für die
    > Supermärkte.. ähm.. ja super. Cash ist vermutlich nicht billiger. Bargeld
    > muss abgerechnet werden. Bargeld muss gesichert werden. Bargeld muss zur
    > Bank gebracht werden. Kostet richtig Schotter.

    Ist sogar noch was ganz anderes. Der Einzug der großen Ketten kostet diese im Schnitt 5 - 7 Cent wenn überhaupt. Das ist schon mal etwas ganz anderes als teilweise mehrere Euro für einen Umsatz von unter 100¤.

  4. Re: Einfache Lösung

    Autor: Niantic 19.06.15 - 02:40

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Squirrelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie
    > > nicht
    > > > mehr alle.
    > >
    > > Schwachsinn. Warum soll ich Vorkassezahler bestrafen, wenn Sie für mich
    > als
    > > Betreiber am günstigsten sind.
    >
    > Also bestrafst du alle anderen mit erfundenen Gebühren?
    >
    > Alternate schreibt z.B.:
    > > Informationen zu den Transaktionsgebühren
    > > Um unsere gewohnt sichere Servicequalität aufrecht erhalten zu können,
    > müssen
    > > wir bei den Zahlarten Kreditkarte, Finanzierung, PayPal, Rechnungskauf
    > und SOFORT
    > > Überweisung eine Transaktionsgebühr erheben. Die Höhe der Gebühr richtet
    > sich
    > > nach dem Gesamtwert der Bestellung und ist folgendermaßen gestaffelt:
    > > bis Auftragswert von 19,99 Euro > keine Gebühr
    > > ab Auftragswert von 20,- Euro > 0,99 Euro Gebühr
    > > ab Auftragswert von 100,- Euro > 1,49 Euro Gebühr
    > > ab Auftragswert von 200,- Euro > 1,99 Euro Gebühr
    >
    > Quelle: alternate.de
    >
    > Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf Rechnung
    > an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?


    Errm... Betrugsrisiko - Gibt genug leute die auf rechnung bestellen und nicht vorhaben zu zahlen - Diese ausfälle muss alernate zum einen tragen, zum anderen hat alternate mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit eine warenkreditversicherung, die solche ausfälle kompensiert - diese versicherung muss natürlich bezahlt werden...

  5. Re: Einfache Lösung

    Autor: JackyChun 19.06.15 - 07:19

    > verlangt werden. Würde der Händler diese Gebühren nicht aufschlagen, würde
    > er bei manchen Produkten wie z.B. Kabeln, Smartphone oder allen anderen
    > Produkten mit geringer Marge, drauf zahlen. Ich sehe dennoch ein, dass
    > sich diese Gebühren in einem nachvollziehbarem Rahmen bewegen müssen.

    Da liegst du falsch gerade Kabel/Adapter usw. haben extrem hohe Margen mit teilweise 10000 und mehr %
    Im Ek 50 Cent im vk 15¤ das ist ein riesenabzocke Geschäft.

    Live with an open mind, or die with your mouth shut.

  6. Re: Einfache Lösung

    Autor: Der_aKKe 19.06.15 - 07:44

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie
    > nicht
    > > mehr alle.
    >
    > Du beschwerst dich also darüber, dass Kosten offengelegt und nicht im
    > Warenpreis "versteckt" werden? Du bist so peinlich.


    Es interessiert mich als Kunde einfach nicht. Im Endpreis steht ja auch nicht wie viel % jetzt für den geleasten Porsche draufgehen

  7. Re: Einfache Lösung

    Autor: ibsi 19.06.15 - 08:47

    Bei Zahlung auf Rechnung? Der Dienstleister muss auf sein Geld warten. Ganz einfach.

  8. Re: Einfache Lösung

    Autor: Stupendous Man 19.06.15 - 08:48

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf Rechnung
    > an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?

    Den Aufwand das Geld einzufordern. Denk einfach mal an Zahlungsverzug und Zahlungsausfall. Beides Probleme, die Du bei Vorkasse schlicht nicht hast.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.15 08:49 durch Stupendous Man.

  9. Re: Einfache Lösung

    Autor: Bruce Wayne 19.06.15 - 11:38

    JackyChun schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > verlangt werden. Würde der Händler diese Gebühren nicht aufschlagen,
    > würde
    > > er bei manchen Produkten wie z.B. Kabeln, Smartphone oder allen anderen
    > > Produkten mit geringer Marge, drauf zahlen. Ich sehe dennoch ein, dass
    > > sich diese Gebühren in einem nachvollziehbarem Rahmen bewegen müssen.
    >
    > Da liegst du falsch gerade Kabel/Adapter usw. haben extrem hohe Margen mit
    > teilweise 10000 und mehr %
    > Im Ek 50 Cent im vk 15¤ das ist ein riesenabzocke Geschäft.

    Gerade Hama und Co. kaufen extrem Billig ein.
    China Shops bieten oft FAST Herstellungspreise.
    Iphone Kabel 18,99¤
    Herstellung 0,50¤ usw...

    Tschibo z.B. bietet mittlerweil extrem viel importieren Müll (ich kann gar nich tmehr zählen, wie oft ich da hinsehe und denke: hey gestern noch im China Shop für 3$ gesehen - Wecker 19,99¤) - gerade Tschibo sieht von mir seitdem keinen Cent mehr.
    Das ist Kundenverarsche (natürlich fühlt sich nur ein minimaler Bruchteil verarscht).

    Als Käuer im Internet ist man doch eh radikal. Ich vergleiche Preise und kaufe beim Günstigsten, sofern mir kein Risiko entsehen könnte (will ich vllt zurückschicken? Brauche ich Service?)

    Den Rest interessiert doch kein Mensch...

  10. Re: Einfache Lösung

    Autor: dadampa 19.06.15 - 11:46

    Das ist keine Verarsche. Jemand macht sich die Arbeit und importiert Ware. Das ist garnicht so einfach. Der schlägt dann Kosten + 25-50% drauf. Dann kostet die Uhr schon 7-8 Euro. Der Einzellhandel muß 100% aufschlagen. Dann bist du bei 14-16 Euro + MwSt bist du bei 18-20 Euro Verkaufspreis im Einzellhandel. Je nach Artikel schwankt der Aufschlag natürlich.

    Kauf in China und gehe das Risiko kaputter Ware ein ohne Gewährleistung.

  11. Re: Einfache Lösung

    Autor: .02 Cents 19.06.15 - 11:48

    Das ist halt das alte Prinzip des erfolgreichen Händlers - jeden Tag stehen genug Doofe auf, die abgezockt werden wollen. Man muss sie nur finden.

    Gerade wieder erlebt bei meinem Cousin: Plattenspieler Online gekauft und Vorkasse bezahlt - Lieferbar laut Online Katalog in 3-5 Tagen. Auf der Bestellbestätigung stand das schon nicht mehr so deutlich. Nach knapp zwei Wochen Anruf: Wir wissen auch nicht, wann der Lieferant liefert, aber garantiert nicht mehr als 5-10 Tage. Trotz Storno der Bestellung: Dem Geld ist er mindestens 2 Monate hinterher gerannt, und afaik gab es nichtmal das komplett zurück.

    Aber gut: Für den Online Shop Betreiber ist vermutlich auch in diesem Fall klar, das er das arme Opfer ist, und Lieferant und Kunde die Bösen, und 20% (oder wie viel auch immer es genau war / ist ...) vom Umsatz einzubehalten kaum mehr ist, als ein Schmerzensbgeld / Schadensersatz ...

  12. Re: Einfache Lösung

    Autor: Clown 19.06.15 - 11:50

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drittanbieter verlangen Gebühren. Gerade Paypal ist da mal nicht knausrig.
    > Kunden die auf Rechnung kaufen, laufen bei mir über Billpay und somit
    > wieder bei Paypal. Skrill nimmt ebenfalls Gebühren. Diese ganzen
    > Drittanbieter leben nun mal nicht von Liebe und Luft.

    In dem Zusammenhang: Ich verstehe nicht, warum Zahlungsanbieter wie PayPal und Konsorten für die Händler keine Option anbieten, dass bei Zahlung die nötigen Gebühren direkt dem Zahlbetrag hinzugefügt werden, so dass der Kunde diese direkt bezahlt. Dann ist das für alle Parteien transparent.

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

  13. Re: Einfache Lösung

    Autor: Bruce Wayne 19.06.15 - 11:55

    dadampa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist keine Verarsche. Jemand macht sich die Arbeit und importiert Ware.
    > Das ist garnicht so einfach. Der schlägt dann Kosten + 25-50% drauf. Dann
    > kostet die Uhr schon 7-8 Euro. Der Einzellhandel muß 100% aufschlagen. Dann
    > bist du bei 14-16 Euro + MwSt bist du bei 18-20 Euro Verkaufspreis im
    > Einzellhandel. Je nach Artikel schwankt der Aufschlag natürlich.
    >
    > Kauf in China und gehe das Risiko kaputter Ware ein ohne Gewährleistung.

    Ich kaufe es ja nicht da (außer vielleicht mal paar Kabel).
    Mir geht es bei z.B. Tschibo um das Image was Sie mitvermarkten.
    Sie blenden Käufer mit "toll designten" Produkten. Im Endeffekt ist es zumindest bei Elektronik oft HAma umlackiert.
    Wenn ein FM Transmitter in China umgerechnet 5¤ kostet ist in Deutschland 15¤ ok.
    Bei der besagten Firmal im z.B. Real ist mir irgendwann sehr aufgefallen, dass alles einen batzen teurer geworden ist. An der Qualität sich aber nichts geändert hat. Eher sogar rückgängig. (Tastatur reinigungs nano knete blaaaa 9,99¤ gehts noch?)

  14. Re: Einfache Lösung

    Autor: dadampa 19.06.15 - 12:00

    An diesen Artikeln verdient man Geld. Was denkst du was Rewe an der verpackten Wurst im Kühlregal verdient. Da ist mit viel Glück 5% verdient. Irgendwo muss das Geld ja herkommen. So lange es gezahlt wird, bleiben die Preise. Wenn keiner mehr dafür zahlt wirds billiger.

  15. Re: Einfache Lösung

    Autor: HaMa1 19.06.15 - 12:24

    cola79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Legst du bei Aldi erstmal deine Geldbörse an der Kasse ab, und guckst dann,
    > ob die noch Wurst im Regal haben? Nee, du sicherst dir die Wurst, dann
    > gibts Kohle!
    Dein Vergleich hinkt aber stark. Du nimmst die Wurst und zahlst dann beim rausgehen an der Kasse. Du zahlst also sofort in dem Moment, in dem du über die Ware verfügen kannst.

    Bei Online Shops, etwa Rechnungskauf geht es genau anders herum. Du hast die Ware kannst damit verfügen (z.B. die Wurst essen) und 2 Wochen später zahlst du sie dann. Oder vielleicht auch nicht. Und das ist genau da Problem:
    Der Händler muss erst einmal die 2 Wochen zwischen dem Verkauf der Ware un dem Zahlungseingang zwischenfinanzieren. Zudem braucht er noch ein Risikomanagment (Inkasso etc.) für diejenigen die nicht bezahlen.

    Also verlangt der Händler entweder für den Rechnungskauf mehr, oder er schlägt auf alle Artikel einen Aufpreis um das zusätzliche Risiko zu deckeln.

  16. Re: Einfache Lösung

    Autor: Insomnia88 19.06.15 - 12:31

    Der Großteil hier inkl. dir scheint nicht zu kapieren, dass es in dem Artikel NICHT darum geht, dass die Kosten FAIR auf den Verbraucher abgewälzt werden, sondern, dass dieser abgezockt wird. Ergo, eine Transaktion via PayPal, die dem Verkäufer 1 ¤ kostet wird aber mit 2 ¤ verrechnet. Das ist Abzocke.
    Das geht zwar im Artikel selbst nicht so hervor, das muss ich gestehen, aber in der verlinkten Quelle.
    "Denn solche prozentualen Zuschläge sind nach Meinung der Verbraucherzentrale nicht nur satt, sondern auch unstatthaft. 14 weiteren Shops in der Stichprobe, die so am Recht vorbei kassierten, droht ebenfalls eine Abmahnung ."

  17. Re: Einfache Lösung

    Autor: narea 19.06.15 - 13:06

    Insomnia88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Großteil hier inkl. dir scheint nicht zu kapieren, dass es in dem
    > Artikel NICHT darum geht, dass die Kosten FAIR auf den Verbraucher
    > abgewälzt werden, sondern, dass dieser abgezockt wird. Ergo, eine
    > Transaktion via PayPal, die dem Verkäufer 1 ¤ kostet wird aber mit 2 ¤
    > verrechnet. Das ist Abzocke.

    Stimme ich zu. Allerdings will Paypal Prozente sehen und das nicht zu knapp. Kreditkartenfirmen ebenso. Bei 30¤ Einkauf bist du da schon bei 1¤ Gebühr.

  18. Re: Einfache Lösung

    Autor: dadampa 19.06.15 - 15:18

    Ihr versteht es alle nicht. Wenn ich Paypal anbiete will Paypal 0,35 Euro + 1,9 % vom Gesamtbetrag. Bei 100,- sind das also 2,25¤ = 2,25% Mehrkosten für die als Kunden.

    Bei einem 10 Euro Artikel sind es 0,35¤ + 0,02 = 0,37 Euro Also 3,5% Mehrkosten für dich.

    Dann muss sich jemand drum kümmern, das das "sichere"Geld auch beim Händler ankommt und dort bleibt. Denn ca 1,2 % aller Käufer sind schlau und wollen das Geld zurück ohne irgendwas zu melden. Bei Paypal und Lastschrift geht sowas. Das muß also auch von jemanden kontrolliert werden und dieser Jemand kostet Geld. Wenn das doch der Buchhalter wie bei Überweisung mit übernehmen soll, dann macht er das sicher aber ab 1000 Verkäufen im Monate sicher nicht mehr alleine und so kommen Kosten zusammen die es nicht gäbe wenn jeder per Vorkasse oder Bar bezahlen würde. Damit jetzt aber der Barzahler im Geschäft nicht die kosten der bequemen übernimmt ist es vollkommen richtig, diese Kosten an die Verursacher zu berechnen.
    Fahrt einfach zu den Stores der jeweiligen E-Commerce Riesen und kauft mit EC Karte oder Bar ohne Aufpreis.

    Aber das geht ja nicht, das kostet ja Geld ;)

  19. Re: Einfache Lösung

    Autor: cola79 19.06.15 - 16:06

    dadampa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dann muss sich jemand drum kümmern, das das "sichere"Geld auch beim Händler
    > ankommt und dort bleibt. Denn ca 1,2 % aller Käufer sind schlau und wollen
    > das Geld zurück ohne irgendwas zu melden. Bei Paypal und Lastschrift geht
    > sowas. Das muß also auch von jemanden kontrolliert werden und dieser Jemand
    > kostet Geld. Wenn das doch der Buchhalter wie bei Überweisung mit
    > übernehmen soll, dann macht er das sicher aber ab 1000 Verkäufen im Monate
    > sicher nicht mehr alleine und so kommen Kosten zusammen die es nicht gäbe
    > wenn jeder per Vorkasse oder Bar bezahlen würde.

    Das ist das allgemeine Risiko, dass jeder Onlinehändler tragen muss. Wer das nicht will, muss ja nicht online anbieten. Und genau dafür sind ja die Gebühren, für die Abwicklung und Absicherung.

    Mancher kapiert es eben nicht und wird dann eben langfristig am Markt scheitern. Diese ganzen Möchtegerns, die schon ins Schwitzen kommen, wenn ein Kunde mal nicht zahlt, sind sowieso nicht überlebensfähig. Wer das nämlich nicht abfedern kann, ist spätestens bei einem fehlerhaften Produkt in der Inso-die können nämlich auch Gewährleistunsgfälle in der Regel nicht abfedern.

    Einfach nur Shop aufmachen, Eier schaukeln und nach Gusto per Vorkasse verkaufen...naja, wer glaubt, dass er damit bis zur Rente kommt, viel viel Spaß!

    > Damit jetzt aber der
    > Barzahler im Geschäft nicht die kosten der bequemen übernimmt ist es
    > vollkommen richtig, diese Kosten an die Verursacher zu berechnen.
    > Fahrt einfach zu den Stores der jeweiligen E-Commerce Riesen und kauft mit
    > EC Karte oder Bar ohne Aufpreis.
    >
    > Aber das geht ja nicht, das kostet ja Geld ;)

    Das geht bei Saturn ohne Extrakosten, online bestellen, in die Filliale liefern lassen, Versandkosten fallen keine an. So geht Service und kostet keinen Cent, man muss noch nichtmal Bankdaten angeben. Zu Onlinepreisen wohlgemerkt-und gerade bei Saturn sind die oft auf Amazonniveau.

    Media Markt macht das glaube ich auch. Buchläden oftmals ebenso, anrufen, bestellen, spätestens morgen abholen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.15 16:08 durch cola79.

  20. Re: Einfache Lösung

    Autor: dadampa 19.06.15 - 16:21

    Du kennst dich nicht allzu sehr aus in der freien Marktwirtschaft, wie? Die Meisten, die ein Geschäft beginnen sind die ersten 2 Jahre gefährdet. Nicht jeder erhält 20 Mio. Risikokapital zum Start. Jetzt einfach nicht anzufangen ist natürlich eine tolle Alternative. Am besten Alle, die Gebühren verlangen, hören auf und es gibt nur noch einen Händler ohne Gebühren, dann währen alle zufrieden. ganz ganz ganz dolle

    Wenn es Händler gibt die toll sind und andere die voll die Preller Pusher Schlitzohren sind, dann kauf du als Kunde beim tollen Händler. Wo ist dann das Problem? Ich verstehs nicht? Einfach rumtrollen weil nicht jeder Händler auf dieser Erde toll ist? Viel Spass.

    Ich frag mich auch warum es Snogard oder Alternate noch gibt wo doch Mindfactory immer die billigsten Preise in allen Vergleichsportalen hat.

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