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Einfache Lösung

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  1. Einfache Lösung

    Autor: IchBinFanboyVonMirSelbst 18.06.15 - 17:38

    Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie nicht mehr alle.

  2. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 17:41

    IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie nicht
    > mehr alle.

    Schwachsinn. Warum soll ich Vorkassezahler bestrafen, wenn Sie für mich als Betreiber am günstigsten sind. Ich habe da vollstes Verständnis und wird in meinen eigenen Shops genauso angewendet. Bisher hat sich hier noch kein Kunde beschwert.

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  3. Re: Einfache Lösung

    Autor: der_wahre_hannes 18.06.15 - 17:43

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie
    > nicht
    > > mehr alle.
    >
    > Schwachsinn. Warum soll ich Vorkassezahler bestrafen, wenn Sie für mich als
    > Betreiber am günstigsten sind.

    Also bestrafst du alle anderen mit erfundenen Gebühren?

    Alternate schreibt z.B.:
    > Informationen zu den Transaktionsgebühren
    > Um unsere gewohnt sichere Servicequalität aufrecht erhalten zu können, müssen
    > wir bei den Zahlarten Kreditkarte, Finanzierung, PayPal, Rechnungskauf und SOFORT
    > Überweisung eine Transaktionsgebühr erheben. Die Höhe der Gebühr richtet sich
    > nach dem Gesamtwert der Bestellung und ist folgendermaßen gestaffelt:
    > bis Auftragswert von 19,99 Euro > keine Gebühr
    > ab Auftragswert von 20,- Euro > 0,99 Euro Gebühr
    > ab Auftragswert von 100,- Euro > 1,49 Euro Gebühr
    > ab Auftragswert von 200,- Euro > 1,99 Euro Gebühr

    Quelle: alternate.de

    Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf Rechnung an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?

  4. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 17:48

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Squirrelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie
    > > nicht
    > > > mehr alle.
    > >
    > > Schwachsinn. Warum soll ich Vorkassezahler bestrafen, wenn Sie für mich
    > als
    > > Betreiber am günstigsten sind.
    >
    > Also bestrafst du alle anderen mit erfundenen Gebühren?
    >
    > Alternate schreibt z.B.:
    > > Informationen zu den Transaktionsgebühren
    > > Um unsere gewohnt sichere Servicequalität aufrecht erhalten zu können,
    > müssen
    > > wir bei den Zahlarten Kreditkarte, Finanzierung, PayPal, Rechnungskauf
    > und SOFORT
    > > Überweisung eine Transaktionsgebühr erheben. Die Höhe der Gebühr richtet
    > sich
    > > nach dem Gesamtwert der Bestellung und ist folgendermaßen gestaffelt:
    > > bis Auftragswert von 19,99 Euro > keine Gebühr
    > > ab Auftragswert von 20,- Euro > 0,99 Euro Gebühr
    > > ab Auftragswert von 100,- Euro > 1,49 Euro Gebühr
    > > ab Auftragswert von 200,- Euro > 1,99 Euro Gebühr
    >
    > Quelle: alternate.de
    >
    > Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf Rechnung
    > an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?

    Drittanbieter verlangen Gebühren. Gerade Paypal ist da mal nicht knausrig. Kunden die auf Rechnung kaufen, laufen bei mir über Billpay und somit wieder bei Paypal. Skrill nimmt ebenfalls Gebühren. Diese ganzen Drittanbieter leben nun mal nicht von Liebe und Luft.

    Also nochmal die Frage, warum soll ich einen Kunden bestrafen, der die für mich einfachste und günstigste Möglichkeit wählt? Wenn es ein Kunde bequem mag, gerne, aber das kostet nun mal dann auch eine Kleinigkeit. Absolut ok und verständlich.

    Edit: Sachliche und syntaktische Verbesserungen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 17:51 durch Squirrelchen.

  5. Re: Einfache Lösung

    Autor: Streng! 18.06.15 - 17:51

    Squirrelchen schrieb:
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    > IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
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    > > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie
    > nicht
    > > mehr alle.
    >
    > Schwachsinn. Warum soll ich Vorkassezahler bestrafen, wenn Sie für mich als
    > Betreiber am günstigsten sind.

    Also bestrafst du alle anderen mit erfundenen Gebühren?

    Alternate schreibt z.B.:
    > Informationen zu den Transaktionsgebühren
    > Um unsere gewohnt sichere Servicequalität aufrecht erhalten zu können, müssen
    > wir bei den Zahlarten Kreditkarte, Finanzierung, PayPal, Rechnungskauf und SOFORT
    > Überweisung eine Transaktionsgebühr erheben. Die Höhe der Gebühr richtet sich
    > nach dem Gesamtwert der Bestellung und ist folgendermaßen gestaffelt:
    > bis Auftragswert von 19,99 Euro > keine Gebühr
    > ab Auftragswert von 20,- Euro > 0,99 Euro Gebühr
    > ab Auftragswert von 100,- Euro > 1,49 Euro Gebühr
    > ab Auftragswert von 200,- Euro > 1,99 Euro Gebühr

    Quelle: alternate.de

    >Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf Rechnung an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?

    Es fällt grundsätzlich kein Aufwand an, aber kosten. Wenn jemand per Rechnung bezahlt, verlässt die Ware das Lager bevor der Händler das GEld erhält. Er gibt hier sozusagen einen kurzfristigen Kredit, welcher bei Jeder Bank/Sparkasse auch mit Zinsen berechnet wird. Bei Zahlungsarten wie PayPal und Kreditkarte, liegt das Problem nicht beim Händler sonder bei den Transaktionsgebühren die von den Kreditkarteninstituten oder PayPal verlangt werden. Würde der Händler diese Gebühren nicht aufschlagen, würde er bei manchen Produkten wie z.B. Kabeln, Smartphone oder allen anderen Produkten mit geringer Marge, drauf zahlen. Ich sehe dennoch ein, dass sich diese Gebühren in einem nachvollziehbarem Rahmen bewegen müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 17:52 durch Streng!.

  6. Re: Einfache Lösung

    Autor: Funny77 18.06.15 - 17:51

    Ich find das Vorgehen gut. Der Shop kann entweder die Gebühren aus eigener Tasche zahlen (wird er nicht machen), die Gebühren auf den Kunden umlegen, der die Zahlungsmethode nutzt oder einfach keine Gebühren verlangen und dann erhöht er die Preise generell. Da finde ich es besser wenn die Leute die Gebühren zahlen, die sie auf verursachen.

  7. Re: Einfache Lösung

    Autor: der_wahre_hannes 18.06.15 - 17:53

    Squirrelchen schrieb:
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    > der_wahre_hannes schrieb:
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    > > Squirrelchen schrieb:
    > >
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    >
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    > > > IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    > > >
    > >
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    > > > > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat
    > sie
    > > > nicht
    > > > > mehr alle.
    > > >
    > > > Schwachsinn. Warum soll ich Vorkassezahler bestrafen, wenn Sie für
    > mich
    > > als
    > > > Betreiber am günstigsten sind.
    > >
    > > Also bestrafst du alle anderen mit erfundenen Gebühren?
    > >
    > > Alternate schreibt z.B.:
    > > > Informationen zu den Transaktionsgebühren
    > > > Um unsere gewohnt sichere Servicequalität aufrecht erhalten zu können,
    > > müssen
    > > > wir bei den Zahlarten Kreditkarte, Finanzierung, PayPal, Rechnungskauf
    > > und SOFORT
    > > > Überweisung eine Transaktionsgebühr erheben. Die Höhe der Gebühr
    > richtet
    > > sich
    > > > nach dem Gesamtwert der Bestellung und ist folgendermaßen gestaffelt:
    > > > bis Auftragswert von 19,99 Euro > keine Gebühr
    > > > ab Auftragswert von 20,- Euro > 0,99 Euro Gebühr
    > > > ab Auftragswert von 100,- Euro > 1,49 Euro Gebühr
    > > > ab Auftragswert von 200,- Euro > 1,99 Euro Gebühr
    > >
    > > Quelle: alternate.de
    > >
    > > Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf
    > Rechnung
    > > an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?
    >
    > Drittanbieter verlangen Gebühren. Gerade Paypal ist da mal nicht knausrig.
    > Kunden die auf Rechnung kaufen, laufen bei mir über Billpay und somit
    > wieder bei Paypal. Skrill nimmt ebenfalls Gebühren. Diese ganzen
    > Drittanbieter leben nun mal nicht von Liebe und Luft.

    Schon richtig, aber das ist nunmal leider das Risiko des Anbieters, nicht das des Käufers. Die Gebühr für die EC-Transaktionen bezahlt auch der Verkäufer, nicht der Kunde. Warum soll ich als Kunde also die Gebühren zahlen, die andere Drittanbieter erheben? Erschließt sich mir nicht so ganz.

    > Also nochmal die Frage, warum soll ich einen Kunden bestrafen, der die für
    > mich einfachste Möglichkeit wählt?

    Ich verstehe die Frage irgendwie nicht. Wer hat denn verlangt, dass der Vorkassezahler auch bestraft werden soll?

  8. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 17:54

    Funny77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich find das Vorgehen gut. Der Shop kann entweder die Gebühren aus eigener
    > Tasche zahlen (wird er nicht machen), die Gebühren auf den Kunden umlegen,
    > der die Zahlungsmethode nutzt oder einfach keine Gebühren verlangen und
    > dann erhöht er die Preise generell. Da finde ich es besser wenn die Leute
    > die Gebühren zahlen, die sie auf verursachen.

    Danke, exakt dass sind meine Überlegungen dahinter. Exakt danach richte ich mich auch und so finde ich es auch bei anderen Shops fair.

  9. Re: Einfache Lösung

    Autor: gaym0r 18.06.15 - 17:57

    Typischer Beitrag von dir. Lies nochmal alles durch, dann ist deine letzte Frage beantwortet...

  10. Re: Einfache Lösung

    Autor: dafire 18.06.15 - 17:58

    der_wahre_hannes schrieb:

    > Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf Rechnung
    > an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?

    Wenn der Kunde direkt bezahlt sind die Aufwände vermutlich ähnlich ... wenn der Kunde sich Zeit lässt oder gar nicht bezahlt ist die Ware erst mal weg und man muss hinterherlaufen.

    Das mag bei einer Bestellung nicht viel Arbeit sein ... aber bei 50 oder 100 Bestellungen am Tag dürfte sich der Arbeitsaufwand doch schon um einiges unterscheiden...

  11. Re: Einfache Lösung

    Autor: Der_aKKe 18.06.15 - 17:58

    Ich bestell dann woanders. Wenn ich per Vorkasse zahle, dauert es meist 3 tage bis die zahlung eingegangen ist... Wofür dann noch online shoppen.

    Für mich ist das Service. Jeder vernünftige shopbetrieber rechnet die zahlungskosten halt auf seine Produkte drauf und kalkuliert dann damit.

    Aber ich vergaß, servicewüste deutschland



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 18:00 durch Der_aKKe.

  12. Re: Einfache Lösung

    Autor: zoula 18.06.15 - 18:09

    online überweisung braucht seit 2015 nur noch einen Tag für die Gutschrift/Transaktion.
    Somit ist die Vorauskasse durchaus wieder akzeptabel. Wenn denn der Verkäufer auch täglich sein Konto checkt ;-)

  13. Re: Einfache Lösung

    Autor: Darktrooper 18.06.15 - 18:10

    Sehe ich auch so. Ich vergleiche immer den Endpreis. Wer am günstigsten ist, da wird gekauft.

  14. Re: Einfache Lösung

    Autor: cola79 18.06.15 - 18:14

    zoula schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > online überweisung braucht seit 2015 nur noch einen Tag für die
    > Gutschrift/Transaktion.
    > Somit ist die Vorauskasse durchaus wieder akzeptabel. Wenn denn der
    > Verkäufer auch täglich sein Konto checkt ;-)

    Legst du bei Aldi erstmal deine Geldbörse an der Kasse ab, und guckst dann, ob die noch Wurst im Regal haben? Nee, du sicherst dir die Wurst, dann gibts Kohle!

    Warum sollte man ein Prinzip, dass sich seit Erfindung von Geldmitteln bewährt hat, im Internetzeitalter aufgeben?

    Wenn ein Händler so wenig flüssig ist, dass er das operative Geschäft nur durch Kundenkredite stemmen kann, dann sollte er es lassen.

    Allenfalls Porto kann er meines Erachtens im Vorraus verlangen, der Versand ist schließlich der einzige Unterschied zum stationären Händler mit Ladengeschäft...

  15. Re: Einfache Lösung

    Autor: Squirrelchen 18.06.15 - 18:15

    Der_aKKe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bestell dann woanders. Wenn ich per Vorkasse zahle, dauert es meist 3
    > tage bis die zahlung eingegangen ist... Wofür dann noch online shoppen.

    Klar dein gutes Recht. Aber auch bei Paypal Zahlungen habe ich teilweise in manchen Shops schon Tagelang bis zum Versand gewartet, dass sagt somit gar nichts aus.


    > Für mich ist das Service. Jeder vernünftige shopbetrieber rechnet die
    > zahlungskosten halt auf seine Produkte drauf und kalkuliert dann damit.
    >
    > Aber ich vergaß, servicewüste deutschland

    Du empfindest es also als Service, wenn du auf gut Deutsch beschissen wirst, wenn du eine für den Shopbetreiber günstigere Methode zum zahlen nimmst aber dennoch die kompletten Gebühren berechnest bekommst?

  16. Re: Einfache Lösung

    Autor: M.P. 18.06.15 - 18:20

    Hmm,
    dummer Vergleich - die Wurst landet erst in Deinem Kühlschrank, wenn sie bezahlt ist...

    Während Du durch die Aldi-Filiale gehst bist Du sozusagen ehrenamtlicher Lagerarbeiter - macht also unentgeltlich den Job, den die Picker in den Amazon-Lagern gegen Bezahlung erledigen ;-)

    Ich bin übrigens schon einmal in einer Aldi-Filiale angeraunzt worden, weil ich meinen damals 5 - jährigen vor Durst quengelnden Sohn die Wasserflasche schon vor dem Bezahlen zum Trinken gegeben habe....

    Und versuche einmal in der Aldi Filiale an der Kasse eine Rechnung zu bekommen, und den Laden ohne Bezahlung mit den Worten "ich überweise das dann heute abend" zu verlassen....

    Eine Sache verstehe ich aber nicht: Mein Stamm-Händler für Kompatiblen Toner ist aus dem 12 km entfernten Nachbarort zu einem neuen Firmensitz in etwa 1 km Entfernung gezogen. Am alten Standort habe ich die leere Kartusche dort an der Theke abgegeben, kriegte eine neue Kartusche, eine Rechnung aus dem Drucker, und bezahlte direkt Bar.

    Seit dem Umzug will man dieses Thekengeschäft nicht mehr, ich schmeiße die leere Tonerkartuschen weg, weil ich sie auf meine Kosten(!) einsenden soll, und bezahle auch für die Zusendung des neuen Toners Porto und Verpackung...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.15 18:28 durch M.P..

  17. Re: Einfache Lösung

    Autor: smirg0l 18.06.15 - 18:22

    Streng! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Squirrelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Nicht da kaufen. Sorry wer von mir für das bezahlen Geld wild hat sie
    > > nicht
    > > > mehr alle.
    > >
    > > Schwachsinn. Warum soll ich Vorkassezahler bestrafen, wenn Sie für mich
    > als
    > > Betreiber am günstigsten sind.
    >
    > Also bestrafst du alle anderen mit erfundenen Gebühren?
    >
    > Alternate schreibt z.B.:
    > > Informationen zu den Transaktionsgebühren
    > > Um unsere gewohnt sichere Servicequalität aufrecht erhalten zu können,
    > müssen
    > > wir bei den Zahlarten Kreditkarte, Finanzierung, PayPal, Rechnungskauf
    > und SOFORT
    > > Überweisung eine Transaktionsgebühr erheben. Die Höhe der Gebühr richtet
    > sich
    > > nach dem Gesamtwert der Bestellung und ist folgendermaßen gestaffelt:
    > > bis Auftragswert von 19,99 Euro > keine Gebühr
    > > ab Auftragswert von 20,- Euro > 0,99 Euro Gebühr
    > > ab Auftragswert von 100,- Euro > 1,49 Euro Gebühr
    > > ab Auftragswert von 200,- Euro > 1,99 Euro Gebühr
    >
    > Quelle: alternate.de
    >
    > >Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf Rechnung
    > an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?
    >
    > Es fällt grundsätzlich kein Aufwand an, aber kosten. Wenn jemand per
    > Rechnung bezahlt, verlässt die Ware das Lager bevor der Händler das GEld
    > erhält. Er gibt hier sozusagen einen kurzfristigen Kredit, welcher bei
    > Jeder Bank/Sparkasse auch mit Zinsen berechnet wird. Bei Zahlungsarten wie
    > PayPal und Kreditkarte, liegt das Problem nicht beim Händler sonder bei den
    > Transaktionsgebühren die von den Kreditkarteninstituten oder PayPal
    > verlangt werden. Würde der Händler diese Gebühren nicht aufschlagen, würde
    > er bei manchen Produkten wie z.B. Kabeln, Smartphone oder allen anderen
    > Produkten mit geringer Marge, drauf zahlen. Ich sehe dennoch ein, dass
    > sich diese Gebühren in einem nachvollziehbarem Rahmen bewegen müssen.

    Wobei gerade die Großen dazu übergehen, die Ware quasi auf Kommissionsbasis zu verkaufen, sprich, die Ware selber erst nach Verkauf bezahlen. Warum? Weil sie es können.
    Oder sie lassen gleich vom Lager des Herstellers aus liefern.

    Ist doch am Ende wieder nur ein Weg mehr Rendite zu machen. Kann man leider nicht verübeln, denn so funktioniert unser Marktsystem nun mal. Immer mehr Profit und mittlerweile ist man da bei der Suche nach neuen Wegen sehr kreativ, weil die Möglichkeiten endlich sind.

    Rechnung? Kostet extra (und zwar deutlich mehr, als es an Aufwand verursacht). Überweisen statt Lastschrift? Kostet extra. (Z.b. bei Vodafone)
    Mahngebühren sind gedeckelt? Dann nennen wir das einfach anders (GEZ).
    Eine Zahlungsart muss kostenlos sein? Dann nehmen wir halt diese Kreditkarte, die kein Schwein hat, oder verzögern die Bearbeitung, so dass der Kunde aus Angst, dass das nachher nicht klappt doch anders zahlt.

    Kann man eigentlich endlos weiter führen...

  18. Re: Einfache Lösung

    Autor: cola79 18.06.15 - 18:23

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du empfindest es also als Service, wenn du auf gut Deutsch beschissen
    > wirst, wenn du eine für den Shopbetreiber günstigere Methode zum zahlen
    > nimmst aber dennoch die kompletten Gebühren berechnest bekommst?

    Natürlich ist das Service, er reicht mir das Produkt ja auch nicht zu seinem Einkaufspreis durch, sondern preist da bereits seine Marge ein-dann kann er das auch gleich mit den kompletten Spesen tun. Sein Geschäftskonto und dessen Kosten sind ja auch drin, warum dann nicht auch zusätzliche Zahldienstleister?

    Diese Extraauflistung dient doch nur dazu, in den Preissuchmaschinen weiter vorne zu landen, obwohl man da nicht hingehört, wenn die Gesamtkosten betrachtet werden...

  19. Re: Einfache Lösung

    Autor: cola79 18.06.15 - 18:26

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und versuche einmal in der Aldi Filiale an der Kasse eine Rechnung zu
    > bekommen, und den Laden ohne Bezahlung mit den Worten "ich überweise das
    > dann heute abend" zu verlassen....


    Mache ich jedesmal, nennt sich Kartenzahlung. Da dauert es mindestens einen Tag, bis die Kohle bei Aldi auf dem Konto landet...bei meiner Tankstelle und bei Penny dauert es noch länger, die machens gegen Unterschrift auf Treu und Glauben, da dauerts oft bis vier Tage, bis es auf meinem Konto gebucht wird und dann noch einen Tag dazu, bis es bei denen ist....und die haben die Ware schon vorher in meine Nähe gebracht, ohne dass ich was bestellt habe...

  20. Re: Einfache Lösung

    Autor: smirg0l 18.06.15 - 18:28

    dafire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    >
    > > Was für ein zusätzlicher Aufwand fällt denn z.B. bei Zahlung auf
    > Rechnung
    > > an, den eine Zahlung auf Vorkasse nicht hat?
    >
    > Wenn der Kunde direkt bezahlt sind die Aufwände vermutlich ähnlich ...
    > wenn der Kunde sich Zeit lässt oder gar nicht bezahlt ist die Ware erst mal
    > weg und man muss hinterherlaufen.
    >
    > Das mag bei einer Bestellung nicht viel Arbeit sein ... aber bei 50 oder
    > 100 Bestellungen am Tag dürfte sich der Arbeitsaufwand doch schon um
    > einiges unterscheiden...

    Guck mal, dafür gibt es Computer. Und, die meisten nutzen so etwas auch, reduzieren damit die Aufwände und Kosten.
    So weit so gut. Lustigerweise wird es für den Verbraucher trotzdem teurer...

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