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Sehr gute Begründung.

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Sehr gute Begründung.

    Autor: David64Bit 26.03.14 - 19:12

    Die meisten Azubis machen doch nach ein paar Wochen doch schon sehr viel Arbeit "alleine". Allerdings erscheint mir 65 Euro dann doch etwas wenig...

  2. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: plutoniumsulfat 26.03.14 - 19:33

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Azubis machen doch nach ein paar Wochen doch schon sehr viel
    > Arbeit "alleine". Allerdings erscheint mir 65 Euro dann doch etwas wenig...

    ist doch nicht nur bei der Telekom so.

  3. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: nmSteven 26.03.14 - 22:07

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Azubis machen doch nach ein paar Wochen doch schon sehr viel
    > Arbeit "alleine". Allerdings erscheint mir 65 Euro dann doch etwas wenig...


    Naja 65¤ ist relativ viel. Für einem single Haushalt heißt das zu mindestens monatliche Nebenkosten, Abschlagszahlungen etc. sind halbwegs gedeckt.

  4. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: KloinerBlaier 26.03.14 - 22:55

    Also die zunehmende Zentralisierung bei der der Telekom ist schon extrem.

    Mein Kollege hat früher rund 10km zur Arbeit gebraucht, dann 30km und seit Anfang des Jahres sind es nun 50km

    Defacto vorher 15 Minuten mit dem Auto fahren und nun 45 Min Bahn von Hbf zu Hbf dazu dann der Weg hin und zurück zum Bahnhof.

    Und dann gibt es noch nicht mal Gleitzeit, sodass man nach der Ankunft im Büro noch 20 Minuten rumsitzt bevor 'die Arbeit losgeht' und nach der Arbeit die Bahn gerade weg ist und man eine Stunde warten muss.

    Man wählt seinen Arbeitsplatz ja schon mit gewissen Präferenzen und es ist bedauerlich, das der Arbeitgeber dort an allen Stellen drehen darf, das Bild eines Arbeitnehmers über sein Leben aber doch eher gleich bleibt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.14 22:57 durch KloinerBlaier.

  5. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: DrWatson 26.03.14 - 23:18

    KloinerBlaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also die zunehmende Zentralisierung bei der der Telekom ist schon extrem.
    >
    > Mein Kollege hat früher rund 10km zur Arbeit gebraucht, dann 30km und seit
    > Anfang des Jahres sind es nun 50km
    >
    > Defacto vorher 15 Minuten mit dem Auto fahren und nun 45 Min Bahn von Hbf
    > zu Hbf dazu dann der Weg hin und zurück zum Bahnhof.
    >
    > Und dann gibt es noch nicht mal Gleitzeit, sodass man nach der Ankunft im
    > Büro noch 20 Minuten rumsitzt bevor 'die Arbeit losgeht' und nach der
    > Arbeit die Bahn gerade weg ist und man eine Stunde warten muss.
    >
    > Man wählt seinen Arbeitsplatz ja schon mit gewissen Präferenzen und es ist
    > bedauerlich, das der Arbeitgeber dort an allen Stellen drehen darf, das
    > Bild eines Arbeitnehmers über sein Leben aber doch eher gleich bleibt.

    Das ist schon alles nicht optimal. Er kann ja mal überlegen zu kündigen und etwas zu suchen was bei ihm mehr in der Nähe ist oder er zieht um.

  6. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: David64Bit 26.03.14 - 23:37

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > David64Bit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die meisten Azubis machen doch nach ein paar Wochen doch schon sehr viel
    > > Arbeit "alleine". Allerdings erscheint mir 65 Euro dann doch etwas
    > wenig...
    >
    > Naja 65¤ ist relativ viel. Für einem single Haushalt heißt das zu
    > mindestens monatliche Nebenkosten, Abschlagszahlungen etc. sind halbwegs
    > gedeckt.

    Aber nicht in München, Stuttgart, Berlin oder Hamburg. Wohnt man ausserhalb, muss man mehr für den Fahrtweg zahlen, das nimmt sich also nix. Bei Azubis, die auf komplett eigenen Füßen stehen sollen, sind 65 Euro ein Witz.

  7. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: kendon 27.03.14 - 00:21

    65 euro sind bei einer (bei der telekom gar nicht mal schlechten) azubi-vergütung grob 10%. das ist eigentlich schon sehr solide. grade bei der telekom hat die ausbildung eine sehr hohe qualität, die verdienstaussichten nach der ausbildung sind überdurchschnittlich hoch, und wer es sich tatsächlich nicht leisten kann hat immer noch anspruch auf bafög, soweit ich weiss.

    all das aussen vor, jeder euro hilft...

  8. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: elidor 27.03.14 - 08:14

    Die 65¤ sind doch garantiert Btutto, oder? Selbst wenn die Azubis noch keine Einkommenssteuer zahlen, gehen zumindest die Sozialversicherungen davon ab...

    wenn ein Azubi 750¤ brutto / Monat verdient (was glaube ich gar nicht unrealistisch ist), dann bleiben ihm ca. 550¤/Monat für die Warmmiete, in großen Städten kommt man nicht um eine Monatskarte herum, Internet und Telefon, wenn der Vermieter keine Satschüssel erlaubt muss auch noch das Kabelfernsehn bezahlt werden und dann hat man noch nichts gegessen. Klar bringen 65¤ etwas, aber eben nur etwas und niicht mehr.

    Ich meine wir haben im Studium mal gelernt, dass eine H4 Familie mit 2 Kindern 2200¤ Netto! bekommt, wenn man alle Vergünstigungen, die Miete etc. mit einrechnet. Und da ist nicht von der Miete in Hamburg, München oder Berlin die Rede

  9. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: plutoniumsulfat 27.03.14 - 08:42

    elidor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 65¤ sind doch garantiert Btutto, oder? Selbst wenn die Azubis noch
    > keine Einkommenssteuer zahlen, gehen zumindest die Sozialversicherungen
    > davon ab...
    >
    > wenn ein Azubi 750¤ brutto / Monat verdient (was glaube ich gar nicht
    > unrealistisch ist), dann bleiben ihm ca. 550¤/Monat für die Warmmiete, in
    > großen Städten kommt man nicht um eine Monatskarte herum, Internet und
    > Telefon, wenn der Vermieter keine Satschüssel erlaubt muss auch noch das
    > Kabelfernsehn bezahlt werden und dann hat man noch nichts gegessen. Klar
    > bringen 65¤ etwas, aber eben nur etwas und niicht mehr.

    Wie immer alle mit Internet und Telefon ankommen...das bekommste wohl schon für 20 Euro, sind doch keine Unkosten.

    > Ich meine wir haben im Studium mal gelernt, dass eine H4 Familie mit 2
    > Kindern 2200¤ Netto! bekommt, wenn man alle Vergünstigungen, die Miete
    > etc. mit einrechnet. Und da ist nicht von der Miete in Hamburg, München
    > oder Berlin die Rede

    2200¤? Na, des wär ja noch schöner.

  10. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: Michael H. 27.03.14 - 09:06

    elidor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 65¤ sind doch garantiert Btutto, oder? Selbst wenn die Azubis noch
    > keine Einkommenssteuer zahlen, gehen zumindest die Sozialversicherungen
    > davon ab...
    >
    > wenn ein Azubi 750¤ brutto / Monat verdient (was glaube ich gar nicht
    > unrealistisch ist), dann bleiben ihm ca. 550¤/Monat für die Warmmiete, in
    > großen Städten kommt man nicht um eine Monatskarte herum, Internet und
    > Telefon, wenn der Vermieter keine Satschüssel erlaubt muss auch noch das
    > Kabelfernsehn bezahlt werden und dann hat man noch nichts gegessen. Klar
    > bringen 65¤ etwas, aber eben nur etwas und niicht mehr.
    >

    Azubis bei der Telekom bekommen im ersten Jahr 800¤ brutto. Im 2ten 850 und im dritten 9xx irgendwas.
    (Werte aus München)
    Wir hatten 2010-2013 knappe 15 Telekom Azubis in der Berufsschule.
    Fachlich unter aller Sau.. 2 Leute die etwas drauf hatten weil sie gut auswendig lernen konnten und einer der wirklich Kompetent war. Die anderen 12 konnteste in nen T-Punkt als Handyverkäufer stellen und sie wären unterqualifiziert gewesen...

    Die haben dennoch knappe 50-100¤ mehr bekommen als alle anderen bei mittelständischen oder anderen unternehmen...

    Beim Rest lag der durchschnitt bei 700¤ im ersten, 750 und 800¤ in den folgejahren. Bei mir lag es im ersten sogar nur bei 600¤, 650¤ und 700¤.... da musste ich erstmal bei meinem Chef ordentlich betteln und verhandeln das es an den durchschnitt angepasst wird. Fahrtkostenerstattung gabs auch nicht. Dabei hatte ich alleine mit der Monats Ausbildungskarte der MVV 102¤ Fahrtkosten.

    Bei der Telekom gab es neben den höheren Ausbildungsvergütungen noch Urlaubsgeld (350¤ glaub ich waren das), Fahrtkostenerstattung und noch sonstiges.
    Ansonsten sind diese jeden zweiten Freitag im Monat auf "Firmenfreizeit" irgendwo hin bowlen oder schwimmen gegangen... und natürlich 30 Urlaubstage
    Ansonsten haben sie auch nur 38 Stunden arbeitswochen gehabt und konnten fast jeden Tag früher gehen weil nix für sie zu tun war.
    War schon irgendwie scheisse wenn du weisst du arbeitest 40 Stunden die Woche... kommst erst um 17 Uhr raus und einer schreibt um 14Uhr das er jetzt ins Fitnessstudio geht weil sein Chef gesagt hat er kann heimgehen weil nix zu tun ist (an nem Montag)...

    Dann ärgert das einen schon wenn jemand der komplett inkompetent ist, im Monat durchschnittlich 10-20 Stunden weniger als du arbeitet, xx% mehr Gehalt bekommt, 6 Urlaubstage im Jahr mehr hat und danach auch noch Zusatzzahlungen wie Urlaubsgeld und Fahrtkostenerstattung bekommt. 2011 haben se das letzte mal gestreitet und 50¤ mehr lohn bekommen und noch ne Erhöhung der Zusatzzahlungen.

    Naja ich seh´s mal positiv. Dafür haben die so gut wie nix in der Ausbildung gelernt und gehen als unqualifizierte "Fachkräfte" mit "gerade so" bestandenen Abschlüssen ins Berufsleben.

  11. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: blobhopp 27.03.14 - 10:21

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elidor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die 65¤ sind doch garantiert Btutto, oder? Selbst wenn die Azubis noch
    > > keine Einkommenssteuer zahlen, gehen zumindest die Sozialversicherungen
    > > davon ab...
    > >
    > > wenn ein Azubi 750¤ brutto / Monat verdient (was glaube ich gar nicht
    > > unrealistisch ist), dann bleiben ihm ca. 550¤/Monat für die Warmmiete,
    > in
    > > großen Städten kommt man nicht um eine Monatskarte herum, Internet und
    > > Telefon, wenn der Vermieter keine Satschüssel erlaubt muss auch noch das
    > > Kabelfernsehn bezahlt werden und dann hat man noch nichts gegessen. Klar
    > > bringen 65¤ etwas, aber eben nur etwas und niicht mehr.
    > >
    >
    > Azubis bei der Telekom bekommen im ersten Jahr 800¤ brutto. Im 2ten 850 und
    > im dritten 9xx irgendwas.
    > (Werte aus München)
    > Wir hatten 2010-2013 knappe 15 Telekom Azubis in der Berufsschule.
    > Fachlich unter aller Sau.. 2 Leute die etwas drauf hatten weil sie gut
    > auswendig lernen konnten und einer der wirklich Kompetent war. Die anderen
    > 12 konnteste in nen T-Punkt als Handyverkäufer stellen und sie wären
    > unterqualifiziert gewesen...
    >
    > Die haben dennoch knappe 50-100¤ mehr bekommen als alle anderen bei
    > mittelständischen oder anderen unternehmen...
    >
    > Beim Rest lag der durchschnitt bei 700¤ im ersten, 750 und 800¤ in den
    > folgejahren. Bei mir lag es im ersten sogar nur bei 600¤, 650¤ und 700¤....
    > da musste ich erstmal bei meinem Chef ordentlich betteln und verhandeln das
    > es an den durchschnitt angepasst wird. Fahrtkostenerstattung gabs auch
    > nicht. Dabei hatte ich alleine mit der Monats Ausbildungskarte der MVV 102¤
    > Fahrtkosten.
    >
    > Bei der Telekom gab es neben den höheren Ausbildungsvergütungen noch
    > Urlaubsgeld (350¤ glaub ich waren das), Fahrtkostenerstattung und noch
    > sonstiges.
    > Ansonsten sind diese jeden zweiten Freitag im Monat auf "Firmenfreizeit"
    > irgendwo hin bowlen oder schwimmen gegangen... und natürlich 30
    > Urlaubstage
    > Ansonsten haben sie auch nur 38 Stunden arbeitswochen gehabt und konnten
    > fast jeden Tag früher gehen weil nix für sie zu tun war.
    > War schon irgendwie scheisse wenn du weisst du arbeitest 40 Stunden die
    > Woche... kommst erst um 17 Uhr raus und einer schreibt um 14Uhr das er
    > jetzt ins Fitnessstudio geht weil sein Chef gesagt hat er kann heimgehen
    > weil nix zu tun ist (an nem Montag)...
    >
    > Dann ärgert das einen schon wenn jemand der komplett inkompetent ist, im
    > Monat durchschnittlich 10-20 Stunden weniger als du arbeitet, xx% mehr
    > Gehalt bekommt, 6 Urlaubstage im Jahr mehr hat und danach auch noch
    > Zusatzzahlungen wie Urlaubsgeld und Fahrtkostenerstattung bekommt. 2011
    > haben se das letzte mal gestreitet und 50¤ mehr lohn bekommen und noch ne
    > Erhöhung der Zusatzzahlungen.
    >
    > Naja ich seh´s mal positiv. Dafür haben die so gut wie nix in der
    > Ausbildung gelernt und gehen als unqualifizierte "Fachkräfte" mit "gerade
    > so" bestandenen Abschlüssen ins Berufsleben.

    sehe ich ähnlich 1. weiß man vorher wo man sich bewirbt und ob man dann umziehen muss und kann 2. muss mann nicht nach berlin mitte ziehen sondern kann dann auch nach tempelhof oder so wo 280¤ kaltmiete drinn sind ich weiß nicht genau wie es sich dann da verhält mit warm und kalt weil die wohnungen bestimmt schlecht gedämmt sind, aber 420¤ warm sollte doch drinn sein und nicht 550 bzw kann man auchb in einen vorort ziehen oder gar in eine WG (ein freund wohnte in Marzahn für 250 warm [war aber auch ne Drecksbude]) bei rund 638,60 netto sollte das schaffbar sein und dann bekommen die die noch unter 25 sind auch noch Kindergeld (184¤ wenn ich mich nicht irre) und dann kann man vllt sogar immernoch bab oder einrichtungsgeld beantragen...

    da ich selber nichtmal im 4 Lehrjahr (3,5 jahre ausbildung bei mir) 800¤ Brutto bekommen habe hält sich auch mein Mitleid in Grenzen

  12. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: Dwalinn 27.03.14 - 10:25

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > verdienstaussichten nach der ausbildung sind überdurchschnittlich hoch, und
    > wer es sich tatsächlich nicht leisten kann hat immer noch anspruch auf
    > bafög, soweit ich weiss.
    >
    > all das aussen vor, jeder euro hilft...

    Mag ja sein das man nach der Ausbildung gut da verdienen kann... dafür muss man allerdings erstmal übernommen werden.

    Ein bekannter lehrnt nun aus und weiß immer noch nicht ob es bei der Telekom klappt... Und dabei ist er ein spitzen Auslehrner, sein Arbeitszeugnis klingt absolut perfekt (und ja, ich habe die Zeugnissprache berücksichtigt)

  13. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: Michael H. 27.03.14 - 10:36

    Die Telekom vergibt aber auch interne stellen und daher wird man da nicht automatisch übernommen, sondern muss sich selber intern bewerben.

    Für Leute die was drauf haben ist das alles kein Problem.
    Wenn würde ich persönlich aber alleine wegen der Tatsache dass man da Ausbildung gemacht hat die Firma wechseln

    Nach der Ausbildung übernommen zu werden... ja... da haftet so n fader Beigeschmack des Azubi seins an... sprich man wird nie so voll genommen wie in anderen Firmen bei denen man neu als ausgelernte Kraft in Erscheinung tritt.

    Ausserdem machen viele den Fehler und lassen sich zu nem Billiglohn übernehmen, weil sie froh sind übernommen worden zu sein.

    Wenn man in ein neues Unternehmen wechselt, aber den gleichen Lohn erhält, ist das auch wieder positiver zu bewerten als bei der alten Firma. Weil in deinem alten Unternehmen wärst du theoretisch schon mehr wert da du Erfahrungen mit deren Systemen und Arbeitsabläufen hast. So müssen diese kaum bis keine Zeit für die Einarbeitung aufwenden.

    Die neue Firma jedoch schon. Da musst du dich erstmal mit diesen einleben und Erfahrungen sammeln. In deinem alten unternehmen hast du schon 3 Jahre Erfahrung, daher sollte man hier zumindest für die gleiche Stelle um ein gutes Stück mehr wert sein. Dennoch speisen sie einen schnell mit genau so viel ab.

    Die Chance hier dann aufzusteigen ist auch nicht so hoch... im neuen Unternehmen startest du dann zwar auf dem gleichen Level, kannst aber nach 3 Jahren schon wesentlich mehr Gehaltszuwachs erwarten, da du hier einfach Leistungs und Know-How zuwachs vorweisen kannst, der dir in der alten Firma meist nicht angerechnet wird.

    Gibt nur wenige Unternehmen die zur Übernahme dieses KnowHow mit anrechnen, weil du davor eh schon wesentlich weniger verdient hast... warum dir also mehr geben.

  14. Re: Sehr gute Begründung.

    Autor: quineloe 27.03.14 - 11:16

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    >
    > 2200¤? Na, des wär ja noch schöner.

    2200¤ sind für eine Familie mit 2 Kindern bei dir zu viel? Wie viel sollte es denn sein? Miete und 300 Euro?

    Typisch Deutscher Kleingeist, Bildungschancengleichheit heraufbeschwören, aber ja kein Geld für Hartz IV ausgeben. Kinder sind ganz schön teuer, falls es sich noch nicht zu dir rumgesprochen hat. Ständig neue Klamotten, weil die wachsen. Neue Schulsachen, hier ein Vereinsbeitrag, da irgendwas. Als Erwachsener ohne Kinder, der mal problemlos 2 Monate sich einfach gar nichts kauft außer Essen, ist das kaum nachzuvollziehen wie teuer Kinder sind weil ständig irgend etwas ist. Du brauchst nicht glauben, dass mit diesen ¤2200 viel Geld am Monatsende übrig bleibt.

    Aber hey, Hartz IV Empfänger sind ja keine Menschen, und dementsprechend sind ihre Kinder auch keine.

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