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Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

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  1. Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: renegade334 20.01.14 - 15:44

    Meine Persönliche Frage ist folgende:

    IBM war ein sehr bedeutender PC-Hersteller. Ich kann mir nicht vorstellen, dass IBM-Rechner nicht mehr sehr gerne gekauft werden. Und ich kenne mehrere Leute mit einem Thinkpad (das jetzt Lenovo gehört). Warum wird man einen so wichtigen Segment los? Geht es denen wirklich schlecht? Oder hat es damit was zu tun, dass IBM unterzeichnet hat, für jeden verkauften PC bischen Dollars an MS zu geben? (Ich glaube das geht auf die Zeit zurück bevor MS überhaupt eine Bedeutung hatte)

    Wie steht es IBM mit der PC-Sparte eigentlich wirklich?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.14 15:45 durch renegade334.

  2. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: herzcaro 20.01.14 - 16:05

    IBM ist seit Jahren bereits ein Dienstleistungsunternehmen mit angehängter Forschungsabteilung.
    Es macht nur Sinn dieses Konzept auch durchzuziehen und alles was nicht entsprechend Geld reinbringt abzustoßen.
    Die Großrechner von IBM laufen allerdings sehr gut.

  3. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: Phreeze 20.01.14 - 16:12

    ich frage mich, wieviele Serveranbieter es dann noch gibt ? Atm kenn ich quasi nur HP und DELL die sich den Markt teilen, wer ist denn sonst noch gross dabei ?

  4. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.14 - 16:17

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich frage mich, wieviele Serveranbieter es dann noch gibt ? Atm kenn ich
    > quasi nur HP und DELL die sich den Markt teilen, wer ist denn sonst noch
    > gross dabei ?

    Naja, im unteren Preissegment würde mir da noch SuperMicro einfallen ...

  5. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: Tantalus 20.01.14 - 16:23

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich frage mich, wieviele Serveranbieter es dann noch gibt ? Atm kenn ich
    > quasi nur HP und DELL die sich den Markt teilen, wer ist denn sonst noch
    > gross dabei ?

    Cisco[*] und Fujitsu kenn ich in der Richtung noch.

    Gruß
    Tantalus

    [*] zumindest im Bladecenter-Segment

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: HubertHans 20.01.14 - 16:24

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Persönliche Frage ist folgende:
    >
    > IBM war ein sehr bedeutender PC-Hersteller. Ich kann mir nicht vorstellen,
    > dass IBM-Rechner nicht mehr sehr gerne gekauft werden. Und ich kenne
    > mehrere Leute mit einem Thinkpad (das jetzt Lenovo gehört). Warum wird man
    > einen so wichtigen Segment los? Geht es denen wirklich schlecht? Oder hat
    > es damit was zu tun, dass IBM unterzeichnet hat, für jeden verkauften PC
    > bischen Dollars an MS zu geben? (Ich glaube das geht auf die Zeit zurück
    > bevor MS überhaupt eine Bedeutung hatte)
    >
    > Wie steht es IBM mit der PC-Sparte eigentlich wirklich?

    Thinkpads von Lenovo sind eigentlich keine Thinkpads mehr. Schon ab dem T61 wurde der Sparstift angesetzt. Bei T400 oder W500 merkt man das an den Scharnieren, der Tastatur und an der Handballenauflage. Die Qualitaet ist drastisch nach unten gegangen. Und Lenovo kann es sich nicht wie IBM leisten, hohe Forschungssummen und Entwicklungskosten in eine kleine Produktnische zu zwingen. IBM konnte es nicht mehr und hatte verkauft, bevor die Marke Thinkpad die ersten Kratzer haette davon tragen muessen. IBM war im Notebooksegment und im PC-Segment stark ruecklaeufig. Die Server gingen noch gut, aber in zwischen ist wohl auch hier nicht mehr viel zu holen. Da IBM auch ein riesen Dienstlkeistungsunternehmen ist ist es auch gut, das sich IBM auf das konzentriert was der Konzern am besten kann: Forschen und Entwickeln.

  7. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: bofhl 20.01.14 - 16:43

    herzcaro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IBM ist seit Jahren bereits ein Dienstleistungsunternehmen mit angehängter
    > Forschungsabteilung.
    > Es macht nur Sinn dieses Konzept auch durchzuziehen und alles was nicht
    > entsprechend Geld reinbringt abzustoßen.
    > Die Großrechner von IBM laufen allerdings sehr gut.
    Das die Großrechner - hier vor allem die Mainframes- tatsächlich so gut laufen wage ich stark zu bezweifeln! Da inzwischen auch alles was Mainframes so besonders machte auch für x86-Server zur Verfügung steht - und das weitaus billiger- ist da kaum mehr ein Neu-Geschäft zu machen! Im Gegenteil, bis auf ein paar Altkunden aus Behördenbereichen wechseln viele Großkunden auf "normale" Serverlandschaften. Selbst "die" Kunden von Mainframes -Banken- haben heute keinen echten Grund mehr Mainframes als ausfallsichere Systeme zu nutzen - das können fast alle Server-Systeme heute durchaus genauso bieten (und sind noch dazu um Häuser billiger und man hat es beim Support/Inbetriebnahme nicht mit den überteuerten und oft auch unfähigen IBM-Leuten zu tun:-))

  8. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: tibrob 20.01.14 - 16:58

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thinkpads von Lenovo sind eigentlich keine Thinkpads mehr. Schon ab dem T61
    > wurde der Sparstift angesetzt. Bei T400 oder W500 merkt man das an den
    > Scharnieren, der Tastatur und an der Handballenauflage. Die Qualitaet ist
    > drastisch nach unten gegangen. Und Lenovo kann es sich nicht wie IBM
    > leisten, hohe Forschungssummen und Entwicklungskosten in eine kleine
    > Produktnische zu zwingen. IBM konnte es nicht mehr und hatte verkauft,
    > bevor die Marke Thinkpad die ersten Kratzer haette davon tragen muessen.
    > IBM war im Notebooksegment und im PC-Segment stark ruecklaeufig. Die Server
    > gingen noch gut, aber in zwischen ist wohl auch hier nicht mehr viel zu
    > holen. Da IBM auch ein riesen Dienstlkeistungsunternehmen ist ist es auch
    > gut, das sich IBM auf das konzentriert was der Konzern am besten kann:
    > Forschen und Entwickeln.

    Es sind immer noch Thinkpads - aber ich gebe dir natürlich Recht - mit der Qualität der einstigen Thinkpads von IBM können die nicht mithalten - aber ehrlich gesagt: braucht man das heute noch, wenn viele Notebooks so dermaßen günstig verkauft werden und sich die Technik, insbesondere die Grafikleistung, alle paar Monate ändert?

    Ich persönlich kaufe mir lieber alle 1-2 Jahre ein neues, aktuelles, wenn auch auch nicht mehr so "wertiges" (aber trotzdem noch hochwertiges) Gerät - und bin eigentlich recht zufrieden damit. Damals ja, aber 2000+ ¤ Euro würde ich heute nicht mehr für ein Notebook ausgeben, da es sich schlicht nicht lohnt.

  9. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: humpfor 20.01.14 - 17:40

    Also AIX-Server und Solaris-Server sind noch immer ziemlich gefragt und die sind eher selten auf x86.

    Achja, ich rede hier von Servern für Bund & Co oder Firmen mit >1000 Usern..

    Also nix KMU. Da werden die HP x86 Server genauso reichen.

  10. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: natenjo 20.01.14 - 19:04

    Naja, die Jungs bei IBM können einfach nur knallhart rechnen. Da interessiert nicht "ob man mit der Sparte Gewinn macht" sondern "ist der Gewinn groß genug".. Das verstehen viele nicht BWLer nicht ;-). Aber wenn man sich die Entwicklung anschaut von IBM merkt man das es kaum ein anderes globales Unternehmen gibt welches such so stark, und ohne große Fehlentscheidungen, entwickelt hat. Da gibt man dann gerne den "kleinen" Umsatz an Lenovo , dell etc. Ab, und konzentriert sich darauf womit man mehr Geld verdienen kann. :)

  11. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: humpfor 20.01.14 - 19:23

    Naja, war ja bei HP nicht anders..

    Da wollte der Apotheker auch die PC-Sparte verkaufen, weil sie ZUWENIG Gewinn gebracht hat!!

    Sie war also nicht defizitär, sondern für die 0815 BWL-Lenk-Genies brachte es zu wenig Gewinn und für die BWLer zählt ja Gewinn über allem anderen.

    Leider lenken solche BWL Genies fast jedes Unternehmen auf der Welt.. Hauptsache mehr Gewinn als letztes Jahr.. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Welt immer weniger lebenswerter wird (außer man gehört zu den BWLern).

  12. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: makeworld 20.01.14 - 22:43

    also ich seh hier einige EnterpriseZ Mainframes (BZ12 & zEC12) - die sind seit ca Juli bzw. Sept. 2013 draussen. IBM macht grade Kampfpreise (Mainframes ab 100k ¤). Die wollen mittelständische- und Kleinunternehmen ansprechen. Ich vermute, dass da nur Oracel noch ein Konkurent ist. (Frag mal deine Lieblingssuchmaschine)

    --
    bitte nicht nur beim Editor den rechten Rand einstellen

  13. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: makeworld 20.01.14 - 23:09

    das mit oracle weiss ich doch nicht genau - das waren IMO nur Module für Blades
    ..ist auch schon spät :)

    --
    bitte nicht nur beim Editor den rechten Rand einstellen



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.14 23:12 durch makeworld.

  14. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: NIKB 21.01.14 - 00:21

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Persönliche Frage ist folgende:
    >
    > IBM war ein sehr bedeutender PC-Hersteller. Ich kann mir nicht vorstellen,
    > dass IBM-Rechner nicht mehr sehr gerne gekauft werden. Und ich kenne
    > mehrere Leute mit einem Thinkpad (das jetzt Lenovo gehört). Warum wird man
    > einen so wichtigen Segment los? Geht es denen wirklich schlecht? Oder hat
    > es damit was zu tun, dass IBM unterzeichnet hat, für jeden verkauften PC
    > bischen Dollars an MS zu geben? (Ich glaube das geht auf die Zeit zurück
    > bevor MS überhaupt eine Bedeutung hatte)
    >
    > Wie steht es IBM mit der PC-Sparte eigentlich wirklich?

    Weil IBM sich konsequent auf Dinge konzentriert, mit denen man Geld verdienen kann und die eine Zukunft haben. Wenn man sich die Marktentwicklung anschaut, dann war der Verkauf der Think-Sparte an Lenovo für IBM perfekt getimed.

    IBM erwartet für x86-Server offensichtlich keine allzu rosige Zukunft. Da ist es doch nur konsequent, sich solange zu trennen, wie man noch Geld für die Sparte bekommt.

    Um das zu verstehen, muss man auch gar kein hier so sehr verhasster "BWLer" sein, sondern einfach gesunden Menschenverstand nutzen. BWL ist ohnehin nichts anderes als "gesunder Menschenverstand" für Leute ohne...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.14 00:22 durch NIKB.

  15. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: 486dx4-160 21.01.14 - 00:24

    Oracle mit den verbliebenen Ex-Sun-Kunden.

  16. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: timo.w.strauss 21.01.14 - 06:40

    BWL hat nix mit gesunden Menschenverstand zu tun.

    IBM hat den Trend damals richtig erkannt als die PC Sparte begann einzubrechen und hat seine Sparte verkauft, noch bevor die Tablets und Smartphones kamen.

    Möglich das IBM bei den Notebooks ebenfalls einen Trend erkennt und sich deshalb trennt bevor sie ein Verlustgeschäft machen...

  17. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.01.14 - 07:26

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > renegade334 schrieb:
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    > > Meine Persönliche Frage ist folgende:
    > >
    > > IBM war ein sehr bedeutender PC-Hersteller. Ich kann mir nicht
    > vorstellen,
    > > dass IBM-Rechner nicht mehr sehr gerne gekauft werden. Und ich kenne
    > > mehrere Leute mit einem Thinkpad (das jetzt Lenovo gehört). Warum wird
    > man
    > > einen so wichtigen Segment los? Geht es denen wirklich schlecht? Oder
    > hat
    > > es damit was zu tun, dass IBM unterzeichnet hat, für jeden verkauften PC
    > > bischen Dollars an MS zu geben? (Ich glaube das geht auf die Zeit zurück
    > > bevor MS überhaupt eine Bedeutung hatte)
    > >
    > > Wie steht es IBM mit der PC-Sparte eigentlich wirklich?
    >
    > Thinkpads von Lenovo sind eigentlich keine Thinkpads mehr. Schon ab dem T61
    > wurde der Sparstift angesetzt. Bei T400 oder W500 merkt man das an den
    > Scharnieren, der Tastatur und an der Handballenauflage. Die Qualitaet ist
    > drastisch nach unten gegangen. Und Lenovo kann es sich nicht wie IBM
    > leisten, hohe Forschungssummen und Entwicklungskosten in eine kleine
    > Produktnische zu zwingen. IBM konnte es nicht mehr und hatte verkauft,
    > bevor die Marke Thinkpad die ersten Kratzer haette davon tragen muessen.
    > IBM war im Notebooksegment und im PC-Segment stark ruecklaeufig. Die Server
    > gingen noch gut, aber in zwischen ist wohl auch hier nicht mehr viel zu
    > holen. Da IBM auch ein riesen Dienstlkeistungsunternehmen ist ist es auch
    > gut, das sich IBM auf das konzentriert was der Konzern am besten kann:
    > Forschen und Entwickeln.

    Eigentlich ist alles was du schreibst, komplett falsch.
    Thinkpads sind aktuell besser als jemals zuvor und das Thinkpad Design stammt schon immer aus Fernost.
    Die Scharniere sind nach wie vor hochwertig und soweit ich weiß,sogar je nach Serie, unverändert.
    Probleme gibt es,die gab es aber bei IBM genauso.
    Das T440 würde ich heute definitiv einem T60 vorziehen,einfach weil es dasselbe in aktuell ist.


    T440




    T60

  18. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: HubertHans 21.01.14 - 08:40

    Tzven schrieb:
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    > HubertHans schrieb:
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    > > renegade334 schrieb:
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    > > > Meine Persönliche Frage ist folgende:
    > > >
    > > > IBM war ein sehr bedeutender PC-Hersteller. Ich kann mir nicht
    > > vorstellen,
    > > > dass IBM-Rechner nicht mehr sehr gerne gekauft werden. Und ich kenne
    > > > mehrere Leute mit einem Thinkpad (das jetzt Lenovo gehört). Warum wird
    > > man
    > > > einen so wichtigen Segment los? Geht es denen wirklich schlecht? Oder
    > > hat
    > > > es damit was zu tun, dass IBM unterzeichnet hat, für jeden verkauften
    > PC
    > > > bischen Dollars an MS zu geben? (Ich glaube das geht auf die Zeit
    > zurück
    > > > bevor MS überhaupt eine Bedeutung hatte)
    > > >
    > > > Wie steht es IBM mit der PC-Sparte eigentlich wirklich?
    > >
    > > Thinkpads von Lenovo sind eigentlich keine Thinkpads mehr. Schon ab dem
    > T61
    > > wurde der Sparstift angesetzt. Bei T400 oder W500 merkt man das an den
    > > Scharnieren, der Tastatur und an der Handballenauflage. Die Qualitaet
    > ist
    > > drastisch nach unten gegangen. Und Lenovo kann es sich nicht wie IBM
    > > leisten, hohe Forschungssummen und Entwicklungskosten in eine kleine
    > > Produktnische zu zwingen. IBM konnte es nicht mehr und hatte verkauft,
    > > bevor die Marke Thinkpad die ersten Kratzer haette davon tragen muessen.
    > > IBM war im Notebooksegment und im PC-Segment stark ruecklaeufig. Die
    > Server
    > > gingen noch gut, aber in zwischen ist wohl auch hier nicht mehr viel zu
    > > holen. Da IBM auch ein riesen Dienstlkeistungsunternehmen ist ist es
    > auch
    > > gut, das sich IBM auf das konzentriert was der Konzern am besten kann:
    > > Forschen und Entwickeln.
    >
    > Eigentlich ist alles was du schreibst, komplett falsch.
    > Thinkpads sind aktuell besser als jemals zuvor und das Thinkpad Design
    > stammt schon immer aus Fernost.
    > Die Scharniere sind nach wie vor hochwertig und soweit ich weiß,sogar je
    > nach Serie, unverändert.
    > Probleme gibt es,die gab es aber bei IBM genauso.
    > Das T440 würde ich heute definitiv einem T60 vorziehen,einfach weil es
    > dasselbe in aktuell ist.
    >
    > T440
    >
    > datacomp.sk
    >
    > T60
    >
    > safe-img03.olx.com.mx

    Bevor du hier so einen Unsinn schreibst Google doch einfach mal nach W500/ T400 und Scharniere. Du wirst staunen. Die Dinger sind ein reines Fehldesign. Das T60 hat Gute so weit ich weiß, das T440 ist kein T400. Die Unterschiede sind signifikant!

    Auessern tut sich das Problem dadurch, das das Display schon nach kurzer Zeit ein Großes Spiel aufweist. Das Display laesst sich wippen. Fuer Thinkpads ein NoGo.

    Und ich habe hier noch ein X32 liegen. Das Scharnier ist immer noch Tadellos und die Verarbeitung ist um Einiges besser als die der neuen Thinkpads. Das Ding ist von 2005 und wurde noch von IBM entwickelt. Der Unterschied ist massiv.

    Das T60 ist doch auch noch durch IBM entwickelt, wenn ich mich nicht irre?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.14 08:43 durch HubertHans.

  19. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: humpfor 21.01.14 - 11:02

    Naja, du vergleichst ThinkPads der W Serie mit welcher der T-Serie..

    IBM hätte die W-Server wahrscheinlich niemals als ThinkPad rausgebracht.. Das ist ja eine Billigschiene.

    Man muss sich ja auch nur mal die Preisdifferenz der besagten Serien anschauen. Dann sollte das einem klar werden.. Man kann sich für 300-500¤ kein ThinkPad des oberen Segments erwarten.

  20. Re: Warum verkauft IBM seine ganze PC-Sparte?

    Autor: HubertHans 21.01.14 - 14:38

    humpfor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, du vergleichst ThinkPads der W Serie mit welcher der T-Serie..
    >
    > IBM hätte die W-Server wahrscheinlich niemals als ThinkPad rausgebracht..
    > Das ist ja eine Billigschiene.
    >
    > Man muss sich ja auch nur mal die Preisdifferenz der besagten Serien
    > anschauen. Dann sollte das einem klar werden.. Man kann sich für 300-500¤
    > kein ThinkPad des oberen Segments erwarten.

    Das W500 basiert auf dem T400. W bedeutet einfach nur Workstation. Mehr Power, robuster. Dafuer weniger mobil. Das t400 und W500 teilen die identischen Scharniere..

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