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Getötet wurde Microsoft von außen...

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  1. Re: Linux: 80%

    Autor: Thaodan 04.07.12 - 21:06

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nee mal ernsthaft. Linux wurde nie für den Massenmarkt konzipiert. Es
    > sollte ein Ersatz für teure Unixe darstellen und wurde von einer Bewegung
    > (FSF/GNU) quasi "übernommen", da ihnen die Philosophie der ebenso freien
    > BSDs nicht gereicht hat.


    Torvalds hat doch gesagt das er ein Unix entwickeln wollte selber ein Unix haben konnte es sich nur nicht Leisten so hat er es sich selbst gebaut:http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MShbP3OpASA#at=411

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  2. Re: Getötet wurde Microsoft von außen...

    Autor: Thaodan 04.07.12 - 21:11

    Yeeeeeeeeha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------


    > Das in der Tat. Wobei meine letzten Versuche mit aktuellem Ubuntu und
    > Debian ehrlich gesagt auch keine andere Wirkung hatten (erschreckend oft
    > der "Was will das Ding von mir?"-Effekt).
    >
    > > Im großen und ganzen Frage ich mich weswegen man gegen den Strom
    > > geschwommen ist und es so schwer gemacht, MS ist eines der Systeme die
    > > nicht Unix Like bzw. Unix
    > > Nachfahren sind, dadurch hat Windows viele Design schwächen die es bis
    > > heute verfolgen und das auch noch nach der DOS Ära.
    >
    > Da gebe ich dir ABSOLUT recht! Historisch betrachtet kann ich das ja noch
    > halbwegs nachvollziehen. Für den PC-Bereich war Unix absolut oversized und
    > weitgehend unbrauchbar und MS ist halt den selben Weg gegangen wie Apple,
    > Amiga usw.
    > Wenn man sich allerdings jetzt betrachtet, was davon noch übrig ist, findet
    > man nur noch Microsoft, nachdem auch Apple vor einem Jahrzehnt schon
    > eingesehen hat, dass man mit dem Unix-Way besser fährt. Da hätte MS schon
    > LANGE handeln können und für die heilige Kuh Rückwärtskompatibilität sich
    > halt Wine oder sonstwas shoppen können - mit dem Insiderwissen über das
    > eigene OS hätte man das richtig gut machen können.

    Ich denke es geht auch darum das man sich an Standards halten muss und andere
    (je nach Situation) auch von den eigenen Entwicklungen profitieren ohne das man davon
    sofort selber profitiert, das ist in der Unix Welt generell immer so gewesen nur wer sich da nicht an Standards hält geht da unter da die meisten Unix eher durch Qualität als durch Zwang mit Quasi Standards und allem.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  3. Re: Getötet wurde Microsoft von außen...

    Autor: Crass Spektakel 05.07.12 - 16:44

    Man sollte übrigens dazu erwähnen daß die Anschubfinanzierung für die Aktualisierung der OSX4Lin-Bibliotheken von Samsung kam :-) netter Tritt unter die Gürtellinie.

    Die Libs selbst sind teils urururalt, viel älter als das eigentliche MacOx welches seinerseits diese ziemlich offenen Libs einfach verwendete um schnell was zusammenzufrickeln.

  4. Re: Getötet wurde Microsoft von außen...

    Autor: ledonz 26.08.13 - 18:40

    was kann windows denn nicht, was cygwin kann...?

    Mit Powershell und den gefühlten 1 Mrd. Freetools..?

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