Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Versandkostenpauschale: Amazon…

Korrekt, Problem ist nachvollziehbar (Beispiel aus Meldung)

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Korrekt, Problem ist nachvollziehbar (Beispiel aus Meldung)

    Autor: Berlinlowa 20.12.12 - 19:42

    Ich habe mit die Mühe gemacht, den verlinkten Artikel sowie die Foreneinträge zu lesen. Das Problem ist zum Teil nachvollziehbar.
    Ein Beispiel: Im verlinkten Artikel wird nach einem "Greifring" gesucht. Dies lässt bei Amazon immerhin einen Plus Artikel erscheinen ("Heimess 734300 - Greifling Halbrund mit Perlen und 2 Ringen"). Obwohl in der Artikelansicht steht "Versandkostenfreie Lieferung mit Amazon Prime" lässt sich der Kauf alleine mit diesem Artikel nicht abschließen. Es erscheint der Hinweis, dass der Warenwert 20,- Euro betragen muss. Es ist nicht einmal gegen Mindermengenaufschlag oder gegen Zahlung der Versandkosten möglich, diesen Artikel einzeln zu bestellen

  2. Re: Korrekt, Problem ist nachvollziehbar (Beispiel aus Meldung)

    Autor: Anonymer Nutzer 20.12.12 - 20:24

    ich habe ja zuerst nicht gerafft, also den Artikel von Golem.

    Jetzt hab ich es gerafft, aber ich kann diesen Irrsinn - keine Möglichkeit, selbst mit Mindermengenaufschlag zubestellen.

    Will Amazon Google nacheifern? (Wir erinnern uns an die letzte Nexus-Aktion ;) )

  3. Re: Korrekt, Problem ist nachvollziehbar (Beispiel aus Meldung)

    Autor: bakaecchis2 21.12.12 - 00:40

    Ja, das ist korrekt.
    Nach durchlesen bei amazon von "Das Plus Programm" denke ich, es verstanden zuhaben.

    Die Plus-Artikel sind Waren, die Amazon NICHT verkauft, wenn man nicht min. für 20¤ einkauft. Egal ob man Versandkosten bezahlt oder nicht, als ob andere Artikel dann den Wert vom "Plus Artikel" steigern.
    Ich habe jetzt auf die schnelle paar Sachen gefunden, die weniger als 5¤ kosten und trotzdem versandkostenfrei sind.

    Außerdem betrifft es scheinbar alle Kunden, zum Testen habe ich mal den Ring und ein Buch in Warenkorb gepackt und trotzdem konnte ich nicht bestellen. Ich meine, wirklich nicht bestellen, das ist nicht mal möglich. Ich hätte nur das Buch bekommen, nicht den Ring.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  3. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. Engelhorn KGaA, Mannheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,99€
  2. (-15%) 33,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Miniatur Wunderland: Schiffe versenken die schönsten Pläne
Miniatur Wunderland
Schiffe versenken die schönsten Pläne
  1. Transport Üo, der fahrbare Ball
  2. Transport Sea Bubbles testet foilendes Elektroboot
  3. Verkehr Eine Ampel mit Kamera und Gesichtserkennung

Ryzen 5 1600X im Test: Der fast perfekte Desktop-Allrounder
Ryzen 5 1600X im Test
Der fast perfekte Desktop-Allrounder
  1. UEFI-Update Agesa 1004a lässt Ryzen-Boards schneller booten
  2. RAM-Overclocking getestet Ryzen profitiert von DDR4-3200 und Dual Rank
  3. Ryzen 5 1500X im Test AMD macht Intels Vierkernern mächtig Konkurrenz

Hasta la vista, Vista: Microsoft beendet seinen PR-Alptraum
Hasta la vista, Vista
Microsoft beendet seinen PR-Alptraum
  1. Hasta la vista, Vista Entkernt und abgesichert

  1. Datenschutz: Facebook erhält weiterhin keine Whatsapp-Daten
    Datenschutz
    Facebook erhält weiterhin keine Whatsapp-Daten

    Auch das Hamburger Verwaltungsgericht weiß noch nicht, ob im Streit zwischen Facebook und den Datenschutzbehörden deutsches Datenschutzrecht anzuwenden ist - oder irisches. Facebook darf weiterhin keine Daten deutscher Whatsapp-Nutzer verwenden - verrät aber einiges über die Pläne der Datennutzung.

  2. Glasfaser: Telekom will mehr Kooperationen für FTTH
    Glasfaser
    Telekom will mehr Kooperationen für FTTH

    Die Deutsche Telekom fordert einen verstärkten Glasfaserausbau bis zu den Gebäuden. Dazu seien allerdings mehr Kooperationen nötig.

  3. Open Data: OKFN will deutsche Wetterdaten befreien
    Open Data
    OKFN will deutsche Wetterdaten befreien

    Der Bundestag will das Gesetz zum Deutschen Wetterdienst ändern. Die Open Knowledge Foundation Deutschland (OKFN) sieht hier eine Gelegenheit, die vom Steuerzahler finanzierten Wetterdaten zu öffnen und die Schnittstellen an die Gegenwart anzupassen.


  1. 16:19

  2. 16:02

  3. 15:40

  4. 14:51

  5. 14:17

  6. 13:52

  7. 12:45

  8. 12:03