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"die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

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  1. "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: LinuxMcBook 23.09.18 - 12:33

    "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Genau darum geht es doch.
    Dieses seit Ewigkeiten bestehende System hatte nie die Absicht konsumentenfreundlich zu sein, sondern war auf maximale Wertschöpfung zum Nachteil der Kunden ausgelegt.

    Nur das hat die Leute doch scharenweise auf die Pirate-Plattformen getrieben.
    Allein schon der Fakt, dass es bis zu drei Monate nicht möglich sein kann, weder einen Film irgendwo im Kino zu sehen, noch auf Bluray kaufen zu können.

    Man hat einfach verschlafen rechtzeitig zu merken, dass immer weiter steigende Preise im Kino in Verbindung mit immer bessere Unterhaltungselektronik zu Hause nicht funktionieren kann.
    Die Umsätze die dennoch teils enorm sind, zeigen aber, dass die Menschen grundsätzlich bereit sind, für Unterhaltung eine Menge Geld zu lassen.

    Wieso man nun ausgerechnet die Filme boykottieren will, die Aufgrund ihres hohen Anspruchs ohnehin ein kleines Publikum haben, verstehe ich nicht, völlig falscher Ansatz.

  2. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: SJ 23.09.18 - 12:49

    Gut formuliert.

    Den letzten Film den ich im Kino gesehen habe war Iron Sky und davor habe ich auch lange nichts mehr gesehen. Mir ist es einfach zu schade soviel Geld für einen Kinostreifen auszugeben (Anreise, Anstehen, mit Werbung volldröhnen lassen, teuer Popcorn, ......).

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: chellican 23.09.18 - 12:58

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses seit Ewigkeiten bestehende System hatte nie die Absicht
    > konsumentenfreundlich zu sein, sondern war auf maximale Wertschöpfung zum
    > Nachteil der Kunden ausgelegt.

    +1

  4. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: intergeek 23.09.18 - 13:01

    Mmh lass mich überlegen, Netflix kostet je nach Abo rund 10 Euro im Monat und bietet Tausende Stunden Material. Das Kino vor Ort kostet rund 8 Euro, 2 Euro pro Getränk und wenn man noch was knabbern oder Essen will ist man bei guten 20 Euro für 90 Minuten Material. Wenn die ganze Familie mitgeht ist man Arm an Ende des Tages.

    Für was entscheide ich mich nur?

    Klar ein paar besondere Filme schaue ich mir gerne auf einer Leinwand an, aber wirklich nur die Filme die mich begeistern. Also alle paar Jahre Mal. Star Trek war der letzte bei mir.

  5. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: Sandeeh 23.09.18 - 13:02

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso man nun ausgerechnet die Filme boykottieren will, die Aufgrund ihres
    > hohen Anspruchs ohnehin ein kleines Publikum haben, verstehe ich nicht,
    > völlig falscher Ansatz.

    Das liegt an der immer noch gestörten Wahrnehmung der Realität seitens der Kino-Gilde: Sie denken immer noch, in einer Machtposition zu sein, in welcher sie gesellschaftliche Entscheidungen kontrollieren und lenken zu können. Das war in den 90ern sicherlich möglich, doch seit den 2000ern gab's zunehmend Konkurrenz in Form von günstigen Heimkinoanlagen und Streamingangeboten (legal/illegal). Die Konsumenten finden heute ein größeres Angebot an Möglichkeiten vor, Inhalte konsumieren zu können. Völlig unerwartet ist jedoch das Realeinkommen jener Leute nicht in gleicher weise gestiegen, sondern stagniert oder ist rückläufig. Dazu kommen gestiegene Lebenshaltungskosten. Und man kann einen Euro immer nur auch einmal ausgeben, ganz egal, wie häufig man diesen umdreht. Das sind alles nachvollziehbare Argumente. "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!"

    Grüße, Sandeeh

  6. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: Sharra 23.09.18 - 13:05

    Wenn einer der Grundpfeiler lautet:
    Eintritt 15¤ + Überlängenzuschlag je Person.
    25¤ für 2 Personen Getränk und was zu knabbern, inklusive Taschenkontrolle, dass man ja keine Tüte Gummibärchen einschmuggelt...

    Dafür bekommt man Netflix + Amazon Prime für den gesamten Monat, und kann, rein theoretisch, 24/7/30 schauen was man will, statt nur die 2 Stunden in einem Kino.

    Das Preis/Leistungsverhältnis hat bei Kinos eigentlich schon lange nicht mehr wirklich gepasst.
    Auf der anderen Seite schreien sie seit ca 20 Jahren das Kino würde aussterben. Und dennoch hat jedes Kaff, das man nicht erst mit maximaler Zoomstufe in einer Kartenapp suchen müsste, ein eigenes Kino.

  7. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: Neuro-Chef 23.09.18 - 13:12

    intergeek schrieb:
    > ist man Arm an Ende des Tages.
    Besser Arm dran als Arm ab ;-)

    Spaß beiseite, ich gehe gerne mal ins Kino, als Student inzwischen jedoch seltener als vorher mit Job, im Schnitt vielleicht so alle 6 Wochen.

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « - Vollkommen Irrer

    ಠ_ಠ

  8. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: das-emu 23.09.18 - 13:16

    Ich gehe mit meiner Tochter einmal im Jahr ins Kino. Die Kinobetreiber in der nächsten Stadt (ich weiss es nicht mehr auswendig) haben gar keine Preise auf der website, die zweitnächste kosten 17 für erwachsene, 13 für Kinder. Je 2 Franken 3D Brille. Zugfahrt kostet nochmals je 17 Franken. Also zusammen 64 Franken ohne Popcorn und Getränk.

    Ich verstehe die Kinobetreiber schon, Ausrüstung um mit dem Heimkino mithalten zu können kostet ja auch immer mehr, aber ich sehe nicht wie sie dieses wettrüsten punkto preis/leistung gewinnen sollen. Wahrscheinlich ist es einfach ein gesund sterben. Wer den längsten Atem unter den Kinos hat bleibt.

  9. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: silentburn 23.09.18 - 13:21

    Unser kino Maxx hier ist besonders dreist. 16 CHF Eintritt 8 CHF Popcorn das ist Mais mit 1000 facher Marge und die Krönung das Bild war vor 10 Jahren verschwommen letztens ging ich mal wieder und es wurden exakt die gleichen Projektoren immer noch verwendet. ausserdem kreischten und schepperten die Boxen dermassen das ich nach der Hälfte gehen musste.

    Ich zahle gerne für Kino mit gutem Bild und Sound und Getränke im Becher.

  10. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: intergeek 23.09.18 - 13:32

    Wie ist der aktuelle Wechselkurs Euro <> Franken? Sind ja viele Schweizer scheinbar hier. Schöne Grüße in die Schweiz.

  11. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: nachwuchsmisanthrop 23.09.18 - 13:33

    Zahle ca. 22¤ für ne UCI Flatrate Karte. Da sind alle Kosten mit dabei und über die Qualität im Kino kann ich mich nicht beschweren.
    Hatte mich zu der Karte entschlossen, da wie beschrieben ein Ticket auf einmal 16¤ für einen Film zum Studententarif gekostet hat. Da Freunde die Karte schon hatten, komme ich im Schnitt auf 2 Filme im Monat.
    Was hierbei positiv ist, dass man sich so traut Filme anzuschauen, welche man sonst nicht geguckt hätte. Und auch aus dem Film rausgehen kann, wenn es nichts ist. Und das ohne schlechtes Gewissen Geld aus dem Fenster geworfen zu haben.
    Also wenn man ein Kino in der Nähe hat und wen, der mit macht, kann ich das nur empfehlen ;)

  12. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: DAGEGEN 23.09.18 - 13:38

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > inklusive Taschenkontrolle,
    > dass man ja keine Tüte Gummibärchen einschmuggelt...

    Ernsthaft?
    So was gibts tatsächlich?

  13. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: brotiger 23.09.18 - 13:40

    Sandeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt an der immer noch gestörten Wahrnehmung der Realität seitens der
    > Kino-Gilde: Sie denken immer noch, in einer Machtposition zu sein, in
    > welcher sie gesellschaftliche Entscheidungen kontrollieren und lenken zu
    > können.

    Genau das ist den Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern etc. ja vorher auch schon auf die Füße gefallen. Ihre Macht ergab sich aus Monopolen, sie haben diese Macht ständig missbraucht, und als die Leute dann dank des Internets plötzlich nicht mehr den von der Journaille bestimmten Präsidenten gewählt und den von den Radiosendern gepushten "Sommerhit" gehört haben, verfielen sie alle in unterschiedlich schlimme Panik. Sehr viele normale Kinos wurden bereits geschlossen oder sind beim Finanzamt fast schon auf den Status "Liebhaberei" abgerutscht. Die Arthouse-Kinos scheinen hingegen in der bemerkenswert privilegierten Position zu sein, dass sie dieser Wandel erst im Jahr 2018 trifft, also viele Jahre nach allen anderen.

    Daher: Haben die die ganzen Jahre komplett gepennt?

  14. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: HarryG 23.09.18 - 13:43

    Das Bild der Kinobetreiber ist ganz anders. Der Kunde steht am unteren Ende der Nahrungskette.

    Da kommt der Filmkoloss XY auf die Kinobetreiber zu und beginnt seinen Singsang:
    Wie, nur Stereo hier? Das geht schon mal gar nicht. Wir haben hier 8 Kanäle am Laufen und die will der Zuschauer auch erleben. Also rüste nach.

    Aber Ohje, wir liefern dir das neuste Filmwerk auf Blue-Ray. Dein alter Polaroidprojektor kann das nicht, tausche ihn einfach aus.

    Ja, da war noch was. Wenn wir dir Horrorfilme und Aktion liefern, das Publikum braucht neue Sitze. Also die, welche sich bewegen und vibrieren können. Dazu Wind und Geruch von vorne auf den Zuschauer beim Film geblasen werden kann. Der Kunde soll sich beim Zusehen richtig einpinkeln und einscheißen können. Nur so macht Kino Spaß.

    Noch eines. Mit 8 - 10 Euro pro Nase kannst du dein neues Equipment nicht abbezahlen. Es sollten schon 15 bis 20 Euro sein. Schließlich ist das kein normales Kino.

    Also bis dann, danke fürs Nachrüsten.

    Übrigens, in fünf Jahren kommen wir wieder. Dann kannste den ganzen Krempel hier wieder raus reißen. Wir wollen doch nur das aller feinste für unsere Filme.

  15. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: Vögelchen 23.09.18 - 13:44

    Gibt es eigentlich den 3D-Hype im Kino noch (Heimkino bietet das nach kläglichen Versuchen ja längst nicht mehr), oder ist das im Kino ebenfalls längst Geschichte?

  16. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: SJ 23.09.18 - 13:52

    1:1.125

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  17. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: intergeek 23.09.18 - 13:53

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es eigentlich den 3D-Hype im Kino noch (Heimkino bietet das nach
    > kläglichen Versuchen ja längst nicht mehr), oder ist das im Kino ebenfalls
    > längst Geschichte?

    Ja gibt es, meist aber gegen Aufpreis. 3D ist im Kino wirklich bei einem guten Film beeindruckend, Zuhause auf einen normalen TV Gerät aber ein schlechter Witz. Zuhause könnte es mit einer Oculus oder ähnlichen gut funktionieren, aber nicht mit einer normalen Brille. Wobei ich auch im Kino das 3D als Recht anstrengend empfinde.

  18. Re: "die Grundpfeiler eines Systems zu zerstören, das seinen Erfolg über Jahrzehnte bewiesen hat"

    Autor: Neuro-Chef 23.09.18 - 13:55

    Vögelchen schrieb:
    > Gibt es eigentlich den 3D-Hype im Kino noch (Heimkino bietet das nach
    > kläglichen Versuchen ja längst nicht mehr), oder ist das im Kino ebenfalls
    > längst Geschichte?
    Mittlerweile gibt es neben der 3D-Fassung im gleichen Kino meist auch die 2D-Fassung zu sehen und die meisten Filme erscheinen weiterhin nur in 2D. Insofern hat sich der Hype wohl gelegt und 3D ist nur noch bei den ganz teuren Produktionen ein Thema.

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « - Vollkommen Irrer

    ಠ_ಠ

  19. Die Kinobetreiber sind nicht zum Vorführen verpflichtet

    Autor: Icestorm 23.09.18 - 13:56

    Es ist für sie eine einfache Rechnung: bekomme ich durch die verkauften Eintrittskarten genügend Geld herein, um die Lizenzgebühr bezahlen zu können, die laufenden Kosten zu decken, und soviel Gewinn zu machen, damit sich das Dasein als Kinobetreiber auch lohnt.
    Andersherum will Netflix seine Filme "adeln" lassen, dass sie "Kinofilme" sind.

    Wenn sich hier einige über die hohen Eintrittspreise aufregen und auf die gierigen Kinobetreiber schimpfen, dann sollten sie sich bewusst sein, dass dies durch die exorbitant hohen Lizenzgebühren der Studios und Verleiher kommt, weshalb die Studios von einem "erfolgreichen" Film nach dem anderen aus eigenem Haus schwärmen. Man will sogar Anteile am Verkauf von Getränken, Chips, Süßwaren, oder wie in Nürnberg an der Gastronomie (Cinecitta).

  20. Re: Die Kinobetreiber sind nicht zum Vorführen verpflichtet

    Autor: intergeek 23.09.18 - 14:08

    Icestorm schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sich hier einige über die hohen Eintrittspreise aufregen und auf die
    > gierigen Kinobetreiber schimpfen, dann sollten sie sich bewusst sein, dass
    > dies durch die exorbitant hohen Lizenzgebühren der Studios und Verleiher
    > kommt, weshalb die Studios von einem "erfolgreichen" Film nach dem anderen
    > aus eigenem Haus schwärmen. Man will sogar Anteile am Verkauf von
    > Getränken, Chips, Süßwaren, oder wie in Nürnberg an der Gastronomie
    > (Cinecitta).

    Nur als Konsument kann man daran nichts ändern. Da müssten sich die Verbände in denen Kinos sind einsetzen und konsequent sein und eben auch mal deutschlandweit auf das zeigen eines Blockbusters verzichten. Auch wenn Kinos abhängig sind, so sind Studios genau so abhängig. Klar einen Star wars Film macht man nicht für hundert Euro und die Kosten müssen rein kommen. Aber es muss für alle fair sein. Von der Atmosphäre ist ein Kino ja unschlagbar. Metergroßes Bild, gestochen scharf und perfekter Sound. So was bekommt man Zuhause einfach nicht hin. Außerdem sind andere Besucher ja auch bei einigen Filmszenen eine Bereicherung wenn plötzlich alle Angaben zu lachen oder zu zucken...

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