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Kinos reagieren nicht auf die Marktentwicklung

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  1. Kinos reagieren nicht auf die Marktentwicklung

    Autor: spambox 24.09.18 - 10:07

    Das Geschäftsmodell "Kino" ist durchaus mit den Droschkenkutschern vor 150 Jahren vergleichbar.
    Irgendwann wurde halt das Auto erfunden und dann waren Kutschen weniger gefragt. Nun kann man sich entweder gegen die Entwicklung stellen oder sein Geschäft...seine Produkte und Leistungen dem Markt anpassen. Wenn die Kinobetreiber nur noch den Boykott als Mittel erkennen, haben sie verloren. Bye bye.

    #sb

  2. Re: Kinos reagieren nicht auf die Marktentwicklung

    Autor: Matthias Wagner 24.09.18 - 10:12

    Selbiges mit Taxi und Uber, Speditionsfirmen und selbstfahrenden Autos und Airbnb und Hotels. Geht mit der Zeit oder geht vor die Hunde.

  3. Re: Kinos reagieren nicht auf die Marktentwicklung

    Autor: spambox 24.09.18 - 10:26

    Airbnb stellt allerdings nicht nur für Hotels ein Problem dar, sondern für alle Bürger einer Stadt.
    Das Konzept von Airbnb ist, dass man seinen Wohnraum in Abwesenheit zur Verfügung stellt.
    Was aber passiert ist, dass Wohnungseigentümer ihren Wohmraum permanent als Airbnb-Wohnung zur Verfügung stellen und dem Wohnungsmarkt entziehen. Das führt zu einer Verschlechterung der Wohnungsverfügbarkeit und ist auch ein Treiber für überhöhte Mieten.

    Kurz gesagt, Airbnb ist ein nettes, soziales Konzept, was auf eine sehr asoziale Weise umgesetzt ist.

    #sb

  4. Re: Kinos reagieren nicht auf die Marktentwicklung

    Autor: Prue 24.09.18 - 14:57

    Oder man macht es wie die Zeitungsverleger und lässt sich den Schutz vor Konkurenz einfach als Gesetz verfassen.

  5. Re: Kinos reagieren nicht auf die Marktentwicklung

    Autor: Trockenobst 24.09.18 - 18:23

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geschäft...seine Produkte und Leistungen dem Markt anpassen. Wenn die
    > Kinobetreiber nur noch den Boykott als Mittel erkennen, haben sie verloren.

    Kinobetreiber sind eben grundsätzlich nur ein Videoprojektor mit Stuhl.
    Sie selber produzieren nichts, dass machen die Filmverleihs.

    Durch harte Deals konnten sie sich noch die DVD vom Hals halten.
    Aber Netflix braucht das alles nichts. Sie haben schon 160 Millionen Kunden.

    Somit ist es klar, das Netflix hier mit niemanden diskutieren muss. Es sind die Filmemacher
    von Netflix, die gerne auf Filmfeste gehen. Weil man den Glamour will.

    Netflix hat den Pull einen pixelierte Filmrolle namens "Flixy" zu verleihen, während Cannes oder Venedig läuft. Die Reporter werden alle kommen, für Aufruhr und Medienpräsenz wird alleine gesorgt.

    Der Flixy wird an Prestige gewinnen, weil man damit "automatisch" irgendwann 2 Milliarden Menschen erreicht und die ganzen Filmfeste sind dann obsolet. Das wissen auch die Kinos, und versuchen die eine oder andere Dekade zu retten.

  6. Re: Kinos reagieren nicht auf die Marktentwicklung

    Autor: Prokopfverbrauch 24.09.18 - 18:55

    Matthias Wagner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbiges mit Taxi und Uber, Speditionsfirmen und selbstfahrenden Autos und
    > Airbnb und Hotels. Geht mit der Zeit oder geht vor die Hunde.


    Naja Taxis und Uber halte ich für einen etwas schlechten Vergleich, da bei Uber extrem viele Gesetze zu Arbeitsschutz, Bezahlung, Krankenzahlungen etc. ausgehebelt werden. Außerdem hat man mit Businesskunden, Partygängern und Touristen denke ich immer noch mittel bis langfristiges Kundenpotential. Verschwinden werden die so schnell nicht.

    Genauso haben Hotels denke ich, je nachdem wofür sie catern, auch mittel- bis langfristig ihr Kundenpotential. Auch die verschwinden so schnell nicht.

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