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Und das ist ein problem weil?

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  1. Und das ist ein problem weil?

    Autor: DerSchwarzseher 13.03.18 - 09:08

    Noch vor kurzem lobte Trump Broadcom als großartiges Unternehmen unter großartiger Führung. Nun hat er die Übernahme von Qualcomm durch Broadcom untersagt.


    Das eine schließt das andere ja nicht aus.

  2. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: lear 13.03.18 - 09:18

    Wenn Du dann mit "nationaler Sicherheit" argumentierst? Doch, schon.

    Trump hat jetzt einen vermeintlichen Hammer gefunden - was denkst Du, wird er mit seinem stabil-genialen Verstand damit anstellen?
    Tip: hast Du schonmal einem Kleinkind einen (Spielzeug-)hammer gegeben? Eben.

    Trump wird "im Namen der Nationalen Sicherheit!" die USA in den Bankrott führen (denn das ist genaugenommen das einzige, was er kann) und die Weltwirtschaft darüber mächtig ins Schlingern bringen.

  3. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: FreakAzoid 13.03.18 - 09:22

    Die USA sind doch sowieso schon Bankrott. Genauso wie unser Finanzsystem. Zu Retten ist da nichts mehr, nur zu verzögern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.18 09:23 durch FreakAzoid.

  4. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: Marvin-42 13.03.18 - 09:27

    Lass mich raten: Mit Börse und Wirtschaft hast du es nicht so...

  5. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: march 13.03.18 - 09:55

    Naja Trump ist nunmal für seine diversen Fehlinvestitionen und Pleiten bekannt.
    Auch sein Privat-Vermögen ist wieder einmal ordendlich geschrumpft. Klingt nicht gerade geschickt.

  6. Volkswirtschaft wäre interessanter

    Autor: Mingfu 13.03.18 - 10:01

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass mich raten: Mit Börse und Wirtschaft hast du es nicht so...

    Ich denke schon, dass er nicht ganz unrecht hat. Letztlich können die USA schon seit Jahren nur noch mit erheblichen Kapitalzuflüssen aus dem Ausland überleben. Die Staatsverschuldung liegt bei 110 % des BIP und wird durch Trumps Agenda noch deutlich steigen. Zusätzlich ist auch die Handelsbilanz extrem negativ. Die USA leben nun schon längere Zeit deutlich über ihren Verhältnissen.

    Das funktioniert überhaupt nur, weil es undenkbar scheint, die USA volkswirtschaftlich infrage zu stellen. Zumal umgekehrt Gläubigerstaaten wie China oder auch Deutschland wenig Interesse daran haben, weil sie mit ihrem durch Exportüberschüsse angeheizten Arbeitsmarkt innere Ruhe erkaufen - auch wenn die Arbeit dadurch letztlich weit unter Wert verscherbelt wird.

  7. Re: Volkswirtschaft wäre interessanter

    Autor: _2xs 13.03.18 - 10:09

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Marvin-42 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lass mich raten: Mit Börse und Wirtschaft hast du es nicht so...
    >
    > Ich denke schon, dass er nicht ganz unrecht hat. Letztlich können die USA
    > schon seit Jahren nur noch mit erheblichen Kapitalzuflüssen aus dem Ausland
    > überleben. Die Staatsverschuldung liegt bei 110 % des BIP und wird durch
    > Trumps Agenda noch deutlich steigen. Zusätzlich ist auch die Handelsbilanz
    > extrem negativ. Die USA leben nun schon längere Zeit deutlich über ihren
    > Verhältnissen.
    >
    > Das funktioniert überhaupt nur, weil es undenkbar scheint, die USA
    > volkswirtschaftlich infrage zu stellen. Zumal umgekehrt Gläubigerstaaten
    > wie China oder auch Deutschland wenig Interesse daran haben, weil sie mit
    > ihrem durch Exportüberschüsse angeheizten Arbeitsmarkt innere Ruhe erkaufen
    > - auch wenn die Arbeit dadurch letztlich weit unter Wert verscherbelt wird.


    Laßt Euch doch nicht immer von dem Defizit in der Handelsbilanz verarschen. Die Unternehmen der USA haben ein weltweites Franchisenetz, wo die Arbeit in fremden Ländern erfolgt aber der Mittelabfluß in die USA trotzdem stattfindet. Wie ist denn das in der Handelsbilanz dargestellt? Gar nicht!

  8. Re: Volkswirtschaft wäre interessanter

    Autor: Mingfu 13.03.18 - 10:18

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laßt Euch doch nicht immer von dem Defizit in der Handelsbilanz verarschen.
    > Die Unternehmen der USA haben ein weltweites Franchisenetz, wo die Arbeit
    > in fremden Ländern erfolgt aber der Mittelabfluß in die USA trotzdem
    > stattfindet. Wie ist denn das in der Handelsbilanz dargestellt? Gar nicht!

    Logischerweise nicht, weil dabei auch keinerlei Leistung in den USA stattfindet. Letztlich ist also auch das nur eine Möglichkeit, um gegenleistungslose Zuflüsse zu generieren. Aber auch das funktioniert nur, solange das Ausland mitspielt. Würden beispielsweise die Ausgaben für Markenrechte bzw. überhöhte Einkaufspreise zwecks Gewinnabschöpfung durch das Ausland nicht mehr steuermindernd anerkannt, würde dieses Geschäftsmodell einen erheblichen Dämpfer erleiden.

  9. Re: Volkswirtschaft wäre interessanter

    Autor: lear 13.03.18 - 10:25

    Nur entspricht halt nichts davon einem Bankrott.
    * Staatsverschuldung ist ein Problem, bzw. Hinweis auf ein zugrundeliegendes, aber keinesfalls eine Pleite (s. Japan)
    * Negative Handelsbilanzen entsprechen Kapitalzuflüssen - also ausländischen Investitionen in den Markt. In einer globalisierten Wirtschaft ist das erstmal irrelevant; problematisch wird es allerdings bei hoher Privatverschuldung.
    * Geglättet wird das Ganze normalerweise durch den Devisenmarkt und *da* gibt es ggw. zwei zentrale Probleme:
    1. Die massiven Interventionen der Zentralbanken (beiderseits des Atlantiks)
    2. Die Spannungen innherhalb des Euroraums, die zu ungesundem Wettbewerb geführt haben. Der Euro hätte für D. aufwerten und für andere Euroländer abwerten müssen. Beides geht nicht gleichzeitig, also hat D. Druck gemacht und die Exportquote der Anderen hat zugenommen (um sich wenigstens der Eurobewertung anzunähern) - in der Folge hätte der Dollar dramatisch abwerten müssen, aber dem Euro wird kein hinreichendes politisches Vertrauen entgegengebracht.

    Zum Bankrott kommt es, wenn die USA in Kalamitäten geraten - die innere Schwäche des Dollars, der protektionistische Rückzug vom internationalen Handel und Trumps persönliche "Unzuverlässigkeit" sind Faktoren, die diesen Zustand begünstigen.

    Bei China kommt es ehrlich gesagt auf die politische Entwicklung an - der Trend scheint ja wieder in eine autoritäre Richtung zu gehen. Wenn die Entwicklung einer Zivilgesellschaft durch prekären Druck (erst Fressen, dann Moral) erreicht werden und damit der Binnenmarkt geschwächt wird, muß China entweder Afrika kaufen, oder der ökonomische Schock kommt hoffentlich nicht zusammen mit dem Versagen der USA - ansonsten haben wir den 3. Weltkrieg.

  10. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: Mimifrie 13.03.18 - 10:32

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass mich raten: Mit Börse und Wirtschaft hast du es nicht so...


    Naja womit er nicht unrecht hat... Aktuell sind 10% des Welthandels waren 90% Finanzdienstleistungen. Gedeckt ist da alles nur noch sehr theoretisch.

  11. Re: Volkswirtschaft wäre interessanter

    Autor: Mingfu 13.03.18 - 10:53

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > * Negative Handelsbilanzen entsprechen Kapitalzuflüssen - also ausländischen
    > Investitionen in den Markt. In einer globalisierten Wirtschaft ist das erstmal
    > irrelevant;

    Die Frage ist halt, wie dabei auf Dauer die Risikobewertung aussieht. Denn letztlich ist es eben kein tragfähiges Geschäftsmodell, wenn der Laden nur läuft, solange kontinuierlich neues Geld nachfließt. Da gibt es dann zwei mögliche Ausgänge des Verfahrens: Entweder es endet wie in Griechenland, dass die Gläubiger also hinterfragen, wie es denn bezüglich der Sicherheit der Investionen bzw. der Schuldentragfähigkeit aussieht. Oder es endet wie in den USA bezüglich der letzten Finanzkrise, dass also der Schuldner den Gläubigern einfach eine lange Nase dreht und sie deshalb ihre Schulden abschreiben können.

    Da kommt dann Putins Bonmot zum Einsatz: Wenn sie jemandem Geld schulden, dann ist es ihr Problem. Wenn sie aber jemandem sehr viel Geld schulden, dann ist es sein Problem...

    > 2. Die Spannungen innherhalb des Euroraums, die zu ungesundem Wettbewerb
    > geführt haben. Der Euro hätte für D. aufwerten und für andere Euroländer
    > abwerten müssen. Beides geht nicht gleichzeitig, also hat D. Druck gemacht
    > und die Exportquote der Anderen hat zugenommen (um sich wenigstens der
    > Eurobewertung anzunähern) - in der Folge hätte der Dollar dramatisch abwerten
    > müssen, aber dem Euro wird kein hinreichendes politisches Vertrauen
    > entgegengebracht.

    Das mangelnde Vertrauen liegt auch nur daran, weil die deutsche Regierung sich beharrlich weigert, die Realität anzuerkennen: Die Eurozone haftet gemeinschaftlich für ihre Schulden (das ist durch ESM und Co ohnehin der Fall). Wenn die Bundesregierung diesbezüglich über ihren eigenen Schatten springen könnte, würden die nächsten Schritte automatisch auf eine Wirtschafts- und Sozialunion hinauslaufen (weil individuelle Zuständigkeit für die Verschuldung bei gemeinsamer Haftung natürlich nicht funktionieren kann) und damit stünde die Eurozone ganz anders da.

    > Bei China kommt es ehrlich gesagt auf die politische Entwicklung an - der Trend
    > scheint ja wieder in eine autoritäre Richtung zu gehen.

    Ich denke, man darf sich da nicht täuschen lassen. Die Rituale, die die Kommunistische Partei aufführt, haben zunehmend weniger mit der Realität im Land gemeinsam. Dass sie überhaupt versucht derart gegenzuhalten, zeigt letztlich, dass sie die Befürchtung hat, dass ihr die Dinge entgleiten. Aber letztlich kann sich wohl auch China nicht gegen das Prinzip sträuben, dass wirtschaftliche Macht auf Dauer zu politischer Macht führt. Der zunehmende Wohlstand führt also unwillkürlich dazu, dass die Macht der KP auf Dauer infrage gestellt wird.

  12. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: DerSchwarzseher 13.03.18 - 10:56

    march schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja Trump ist nunmal für seine diversen Fehlinvestitionen und Pleiten
    > bekannt.
    > Auch sein Privat-Vermögen ist wieder einmal ordendlich geschrumpft. Klingt
    > nicht gerade geschickt.


    Ob ers nun verprasst oder steuern zahlen muss. Am ende bleibt er reich. Erst recht dank der lebenslangen Präsidenten Rente welche bei Obama 209.000 im jahr sind



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.18 10:58 durch DerSchwarzseher.

  13. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: baltasaronmeth 13.03.18 - 12:18

    Das Problem ist, dass wir erst gestern (?) gelesen haben, dass Intel (gerüchteweise?) überlegt, sich Broadcom einzuverleiben, um einem Qualcomm-Kauf zuvorzukommen und heute sich die US-Regierung einmischt, nachdem der US-Präsident erst vor kurzem mit Lobhudeleien darum geworben hat, dass Broadcom seine Firmenzentrale in die USA verlegt.

    Die Frage ist, für wen das ein Problem ist, für mich persönlich ist das nur am Rande interessant. Für Aktionäre ist das bestimmt ganz spannend, wobei ein Laienblick auf die Aktienkurse von Broadcom, Qualcomm und Intel mir jetzt keine besonderen Bewegungen verrät. Für einige ist sicher störend, dass Trump mal wieder zwischen Geschwafel und Taten große Unterschiede hat, was für mich jetzt auch nicht so spektakulär ist, weil ich das von der US-Politik schon immer so gewohnt bin und ob ein Präsidentenwort irgendwo in der Bürokratie verloren geht oder alles aus erster Hand für den Eimer ist, macht den Bock nur fett, wenn man generell auf Schein mehr Wert als auf Sein legt.

  14. Re: Volkswirtschaft wäre interessanter

    Autor: freebyte 13.03.18 - 12:22

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Kleiner Einwand:

    > * Negative Handelsbilanzen entsprechen Kapitalzuflüssen - also
    > ausländischen Investitionen in den Markt.

    Die Handelsbilanz gehört zur Leistungsbilanz, Investitionen aus dem Ausland in die Kapitalverkehrsbilanz. Beide Bilanzen müssen sich ausgleichen.

    Insofern stimmt Dein Satz nicht ganz: der Ausgleich erfolgt über Geld aus dem Ausland, aber nicht in Form von Investitionen (die werden mW. in der Leistungsbilanz gebucht) sondern in Form von Schulden gegenüber dem Ausland. Der Ausgleich kann direkt über Auslandskredite oder indirekt über die zuständige Zentralbank stattfinden indem sie ihre Devisenreserven angreift.

    > In einer globalisierten Wirtschaft ist das erstmal irrelevant; problematisch
    > wird es allerdings bei hoher Privatverschuldung.

    Du meintest sicher Überverschuldung. 2mio Schulden privat sind nicht relevant wenn dem ein Grundstück und Haus im Wert von 6mio gegenüberstehen.

    > * Geglättet wird das Ganze normalerweise durch den Devisenmarkt und *da*
    > gibt es ggw. zwei zentrale Probleme:

    Es gibt noch ein drittes: Die USA bieten kaum "Dinge" an, die nicht woanders in gleicher oder besserer Qualität hergestellt werden können.

    Ganz interessant:
    https://atlas.media.mit.edu/en/profile/country/usa/

    fb

  15. Re: Volkswirtschaft wäre interessanter

    Autor: lear 13.03.18 - 13:41

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das mangelnde Vertrauen liegt auch nur daran, weil die deutsche Regierung
    > sich beharrlich weigert, die Realität anzuerkennen: Die Eurozone haftet
    > gemeinschaftlich für ihre Schulden (das ist durch ESM und Co ohnehin der
    > Fall). Wenn die Bundesregierung diesbezüglich über ihren eigenen Schatten
    > springen könnte

    Es ist nicht *nur* Deutschland.
    Der Euro hat massive Konstruktionsschwächen - Maastricht war iW. auf Abschreckung ausgelegt und das hat in dem Moment nicht mehr funktioniert, als D, F und I die Kriterien gleichzeitig gerissen haben und das keine (ökonomisch unsinnigen) Konsequenzen hatte.
    Eine Rekonstruktion läuft unweigerlich auf Sozialtransfer (wie auch immer geartet) hinaus aber damit das nicht im Moral Hazard endet, braucht es geeignete Metriken und Sanktionsmöglichkeiten - maW. Zugriff auf die nationalen Bücher und in letzter Konsequenz Souveränitätsverlust (bis zur Wiederherstellung geordneter Finanzen) und das kommt fast nirgendwo, aber insbesondere in Ländern mit historisch besonders "fragwürdiger" Finanzpolitik (Korruption, Nepotismus & Veruntreuung) sonderlich gut an.

    Die Eurozone muß sich an dieser Stelle dringend ehrlich machen und feststellen, ob sie dazu bereit ist - oder den Euro langwierig und teuer abwickeln und damit Europa systematisch schwächen möchte; und am Ende war's dann außer Spesen nichts gewesen. Ich fürchte politisch stehen wir damit vor der Quadratur des Kreises :-(

  16. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: Proctrap 13.03.18 - 14:29

    irrelevant, die wollen nur das us unternehmen nicht verlieren

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  17. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: FreiGeistler 14.03.18 - 12:21

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass mich raten: Mit Börse und Wirtschaft hast du es nicht so...

    Die USA haben bald 17 Billionen(nicht billions) Dollar Schulden.
    Und wie viele kommen pro Jahr dazu? Warens 600 Milliarden?
    Irgend wann gehts nicht mehr auf.

  18. Re: Und das ist ein problem weil?

    Autor: Proctrap 16.03.18 - 00:56

    welche zum Großteil von den Chinesen gekauft wurden

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

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