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Wie kann es sein...

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  1. Wie kann es sein...

    Autor: NobodZ 30.01.15 - 11:52

    ... das das ganze Handling von physichen Medien für den Endkunden billiger ist?

    Wenn ich in eine Videothek gehe und einen nicht ganz so aktuellen Film leihe, zahle ich nur einen Bruchteil dessen, was ich bei den Streamingdiensten ( Pay per View ) docken soll. Beim Versand ganz ähnlich.

    Dabei muss beim online Streamingdienst keine Miete für die Videothek ausgegeben werden, es braucht kein Personal. Im Vergleich zum Versand fällt der Postbote weg, die (Rück-) Versand Logistik. Nebenbei alles Jobs die nicht gerade mit Stumpfsinnigkeit geizen.

    Die Verwertungsgesellschaften? Wie werden die Ihrem namen nach gerecht, wenn Sie den Endkunden nicht beliefern wollen, da wo er ist und es auch gerne nutzen und bezahlen würde?

    Ich habe allein deshalb ein Abo bei Netflix um den anderen 'Idioten' zu zeigen, wo die Reise hingeht. Ich will Streaming! Ich kann Filme kucken wann, wo was ich will, nicht wenn die Videothek auf hat, was gerade da ist und ob die Post schon da war.

    So on, happy watching!

    P.S. mit Streaming kuck ich weniger, man verpasst ja nix da ich jederzeit kucken könnte, so bleibt mehr Zeit für wichtigeres ;)

  2. Re: Wie kann es sein...

    Autor: genussge 30.01.15 - 12:09

    Verpassen kann man durchaus dennoch Filme und Serien. Die VoD -Anbieter stellen ihr Angebot nicht unbegrenzt online. Speziell Fremdproduktionen sind normalerweise zeitlich limitiert. Hängt mit den Verträgen zwischen dem VoD -Anbieter und dem Rechteinhaber der Serie/Film zusammen.

  3. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Trockenobst 30.01.15 - 12:17

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich in eine Videothek gehe und einen nicht ganz so aktuellen Film
    > leihe, zahle ich nur einen Bruchteil dessen, was ich bei den
    > Streamingdiensten ( Pay per View ) docken soll. Beim Versand ganz ähnlich.

    Streaming ist eine Art Zwitter zwischen den Stühlen. Manchmal ist es "wie Kino", manchmal letzte Ausfahrt. Nach PayTV, Flugzeugkino und sowas.

    Manchmal wenig, manchmal viel, eben wie die Anwälte das ausbaldowern.

    > Die Verwertungsgesellschaften? Wie werden die Ihrem namen nach gerecht,
    > wenn Sie den Endkunden nicht beliefern wollen, da wo er ist und es auch
    > gerne nutzen und bezahlen würde?

    Wie bequem ist es für dich? Dann zahlst du 6¤ oder eben 12¤ für HD. Das zahle ich für die Verwertung nur dann wenn es 1-3 Monate nach Kinostart kommt. Sonst warte ich auf die 3¤ BR - und es ist beim Beamern mit Kollegen auch ein soziales Happening.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.15 12:18 durch Trockenobst.

  4. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Crowley 30.01.15 - 12:51

    Ganz grob gesagt: Die Lizenzgebühren die an die Studios gehen. Gerade die Gebühren werden beim Streaming den größten Batzen aus machen. Egal ob beim Einzelabruf oder im Abo. Glaub nicht das irgendein Anbieter dadurch reicht wird weil Du einen Film als VoD bei ihm für 4,99¤ geliehen oder ein Abo für 8,99¤ hast.

    Hinzu kommt:
    - Miete ist immer noch fällig, oder sollen die Leute bei Netflix, Maxdome, Videobuster etc. auf der Straße arbeiten?
    - Logistik in dem Sinne wird auch immer noch gebraucht, nicht alle Studios werden digital anliefern.
    - Kosten für Rechenzentren/Serverstrukur.
    - Hardware-/Personalkosten für das Encoding.
    - Personalkosten für die Lizenzakquisition/Support/Technik/Programmierung.
    - Lizenzkosten für die entsprechenden Streaming-/DRM-Technologien.
    - Entwicklungskosten (und Weiterentwicklungskosten) für das Streaming-Angebot.
    - Dazu die ganzen Kosten die noch andere haben wollen, sei es nun Apple, Google, Samsung etc.. Alle die auch noch dafür kassieren wollen das ein Anbieter auf Ihren Geräten verfügbar ist und diese dadurch überhaupt erst interessant machen.

    Es hat schon seinen Grund warum alle großen VoD-Anbieter in Deutschland quasi pleite sind. Ob nun Maxdome, Watchever, Videoload. Die stehen alle zum Verkauf weil sie keinen Gewinn bringen und noch nie gemacht haben.

    Netflix wird in Deutschland auch kein Geld einfahren. Die können sich das auch nur leisten da sie in den Staaten mit ihrem DVD/Blu-ray Versand gut Kohle gescheffelt haben und dieses auch immer noch tun. Dazu kommt das Netzflix für die Staaten rechtzeitig recht "preiswert" VoD-Rechte für ~1,5 Milliarden $ erwerben konnte als noch kein anderer groß an VoD gedacht hat. Jetzt wo immer mehr dieser Lizenzen auslaufen muss auch Netflix sehen wie es weitergeht. Da fliegen halt teilweise Lizenzen, wie z.B. für BBC Serien, aus dem Programm weil sie selbst Netflix zu teuer sind. Es hat schon einen guten Grund warum Netflix eigenen Content produziert.

  5. Re: Wie kann es sein...

    Autor: NobodZ 30.01.15 - 13:15

    Crowley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz grob gesagt: Die Lizenzgebühren die an die Studios gehen. Gerade die
    > Gebühren werden beim Streaming den größten Batzen aus machen. Egal ob beim
    > Einzelabruf oder im Abo. Glaub nicht das irgendein Anbieter dadurch reicht
    > wird weil Du einen Film als VoD bei ihm für 4,99¤ geliehen oder ein Abo für
    > 8,99¤ hast.
    VoD für 4,99¤, nicht mir! Im DVD verleih kostet das nicht die Hälfte!
    HD? Dadurch wird die Story auch nicht besser!
    >
    > Hinzu kommt:
    > - Miete ist immer noch fällig, oder sollen die Leute bei Netflix, Maxdome,
    > Videobuster etc. auf der Straße arbeiten?
    Ja natürlich! Weil eine Firma auch annähernd so viel m² dafür braucht, wie alle Videotheken zusammen.
    > - Logistik in dem Sinne wird auch immer noch gebraucht, nicht alle Studios
    > werden digital anliefern.
    Auf Filmstreifen oder wie? Vielleicht auf Festplatten, wie bei digitalen Kinos.
    Aber selbst das glaube ich nicht, die haben keine Endverbraucher Internetverbindungen und das Material muss nur einmal übertragen werden.

    > - Kosten für Rechenzentren/Serverstrukur.
    Produzieren natürlich absolut vergleichbare Kosten, wie physiche Dinge. Nicht das ich mit einem Server mehrere hunderte bzw. tausende Streams liefern kann.
    > - Hardware-/Personalkosten für das Encoding.
    Datei rein --> encoding Infrastruktur --> fertig
    z.B. unterschiedliche Auflösungen, Qualitäten, gestückelt in mehrere Dateien, mit Vorschaubildern
    nein das kann man nicht programmieren, das muss man von Handy machen
    > - Personalkosten für die Lizenzakquisition/Support/Technik/Programmierung.
    > - Lizenzkosten für die entsprechenden Streaming-/DRM-Technologien.
    > - Entwicklungskosten (und Weiterentwicklungskosten) für das
    > Streaming-Angebot.
    > - Dazu die ganzen Kosten die noch andere haben wollen, sei es nun Apple,
    > Google, Samsung etc.. Alle die auch noch dafür kassieren wollen das ein
    > Anbieter auf Ihren Geräten verfügbar ist und diese dadurch überhaupt erst
    > interessant machen.
    Klar. Google verlangt 0,- ¤ äh $ dafür, das netflix per android chromecast nutzen kann.
    Das ist richtig teuer.
    >
    > Es hat schon seinen Grund warum alle großen VoD-Anbieter in Deutschland
    > quasi pleite sind. Ob nun Maxdome, Watchever, Videoload. Die stehen alle
    > zum Verkauf weil sie keinen Gewinn bringen und noch nie gemacht haben.
    Vielleicht weil die nicht wirklich gut sind. Netflix ist technisch Maxdome haushoch überlegen.
    >
    > Netflix wird in Deutschland auch kein Geld einfahren. Die können sich das
    > auch nur leisten da sie in den Staaten mit ihrem DVD/Blu-ray Versand gut
    > Kohle gescheffelt haben und dieses auch immer noch tun. Dazu kommt das
    > Netzflix für die Staaten rechtzeitig recht "preiswert" VoD-Rechte für ~1,5
    > Milliarden $ erwerben konnte als noch kein anderer groß an VoD gedacht hat.
    > Jetzt wo immer mehr dieser Lizenzen auslaufen muss auch Netflix sehen wie
    > es weitergeht. Da fliegen halt teilweise Lizenzen, wie z.B. für BBC Serien,
    > aus dem Programm weil sie selbst Netflix zu teuer sind. Es hat schon einen
    > guten Grund warum Netflix eigenen Content produziert.

    Der einzige Grund, und da bin ich wieder am Ausgangspunkt, das die VoD noch nicht viel verbreiteter ist, sind die Verwertungsgesellschaften. Aber so jemand wie Netflix mit seiner Reichweite, bis hin zu Eigenproduktionen, kann denen endlich mal Druck machen.

    Die kosten sind bei VoD geringer und der Zuschauer hat den größeren Nutzen.
    Nur weils neu ist, meinen die Verwerter, der Goldrausch wäre wieder ausgebrochen.

    Nicht mit mir!

  6. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Crowley 30.01.15 - 13:30

    > VoD für 4,99¤, nicht mir! Im DVD verleih kostet das nicht die Hälfte!
    > HD? Dadurch wird die Story auch nicht besser!
    Es geht nicht um den konkreten Preis, sonder darum das selbst bei so einem Preis der Anbieter keinerlei Gewinn machen wird!

    > Ja natürlich! Weil eine Firma auch annähernd so viel m² dafür braucht, wie
    > alle Videotheken zusammen.
    Ehm, ich gehe jetzt von Videobuster aus dem Artikel aus. Die haben keine Videotheken, das ist eine Online-Videothek. Ob die nun physisch versenden oder VoD machen, an der Miete wird sich nichts ändern.

    > Auf Filmstreifen oder wie? Vielleicht auf Festplatten, wie bei digitalen
    > Kinos.
    Digital war da einfach das falsche Wort. Online wäre das richtige gewesen. Festplatten/Blu-ray/DVD müssen schließlich trotzdem gehandelt werden! Und auch für die Online-Anlieferung, Stichwort Aspera, fallen horrende Kosten an.

    > > - Kosten für Rechenzentren/Serverstrukur.
    > Produzieren natürlich absolut vergleichbare Kosten, wie physiche Dinge.
    > Nicht das ich mit einem Server mehrere hunderte bzw. tausende Streams
    > liefern kann.
    Klar, die Hardware gibt es schließlich geschenkt und hält natürlich ewig... *keine Worte*

    > > - Hardware-/Personalkosten für das Encoding.
    > Datei rein --> encoding Infrastruktur --> fertig
    Klar, ist ja auch alle geschenkt oder wie...

    > Klar. Google verlangt 0,- ¤ äh $ dafür, das netflix per android chromecast
    > nutzen kann.
    Chromecast kostet dich auch mind. 5$ oder 5$. Verwende mal einen Windewine-Player auf Android. Dazu für In-App Purchases Google-Payment etc.. Stimmt, kostet ja alles gar nichts.

    > Die kosten sind bei VoD geringer und der Zuschauer hat den größeren
    Die Kosten für die Anbieter selber sind halt nicht geringer, sie sind höher im direkten Vergleich zu einem physischen Medium. Glaubs oder glaubs nicht, es ist einfach so. Ob der Zuschauer einen größeren Nutzen hat muss dieser selber entscheiden.

    > Nicht mit mir!
    Es geht auch ohne Dich, keine Sorge ;)

  7. Re: Wie kann es sein...

    Autor: HaMa1 30.01.15 - 13:47

    Ehrlich gesagt glaube ich gar nicht, dass es die VoD Anbieter heutzutage noch mehr zahlen als der klassische Video Verleih.

    Es geht wohl hauptsächlich darum, dass es noch "neu" ist und sie deswegen aus Prinzip eine höhere Gebühr verlangen. Wer zu faul ist, in die Videothek zu gehen, dem ist es offensichtlich 5 Euro Wert um einen HD Film online auszuleihen.

    Wer jetzt nicht gleich eine Videothek um die Ecke hat, der würde vielleicht auch 4 Euro Benzin zahlen müssen, zu dem 1 Euro Leihgebühr.

  8. Re: Wie kann es sein...

    Autor: robinx999 30.01.15 - 16:18

    HaMa1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt glaube ich gar nicht, dass es die VoD Anbieter heutzutage
    > noch mehr zahlen als der klassische Video Verleih.
    >
    Ist es nicht so das der Klassische Video Verleih immer noch teure Verleihmedien kauft (häufig wird ein Preis von 50¤ pro stück genannt, keine ahnung wie aktuell der preis ist) und dann hat der Verleiher halt ein Medium was er so oft verleihen kann wie er will
    Und die VoD anbieter rechnen bei aktuellen Titeln halt pro Stream ab (gerade bei pay per view macht es am meisten sinn)

    Was dann halt dazu führt das das Physische ausleihen halt immer noch günstiger ist.

  9. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Unix_Linux 30.01.15 - 16:37

    Crowley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > VoD für 4,99¤, nicht mir! Im DVD verleih kostet das nicht die Hälfte!
    > > HD? Dadurch wird die Story auch nicht besser!
    > Es geht nicht um den konkreten Preis, sonder darum das selbst bei so einem
    > Preis der Anbieter keinerlei Gewinn machen wird!
    >
    > > Ja natürlich! Weil eine Firma auch annähernd so viel m² dafür braucht,
    > wie
    > > alle Videotheken zusammen.
    > Ehm, ich gehe jetzt von Videobuster aus dem Artikel aus. Die haben keine
    > Videotheken, das ist eine Online-Videothek. Ob die nun physisch versenden
    > oder VoD machen, an der Miete wird sich nichts ändern.
    >
    > > Auf Filmstreifen oder wie? Vielleicht auf Festplatten, wie bei digitalen
    > > Kinos.
    > Digital war da einfach das falsche Wort. Online wäre das richtige gewesen.
    > Festplatten/Blu-ray/DVD müssen schließlich trotzdem gehandelt werden! Und
    > auch für die Online-Anlieferung, Stichwort Aspera, fallen horrende Kosten
    > an.
    >
    > > > - Kosten für Rechenzentren/Serverstrukur.
    > > Produzieren natürlich absolut vergleichbare Kosten, wie physiche Dinge.
    > > Nicht das ich mit einem Server mehrere hunderte bzw. tausende Streams
    > > liefern kann.
    > Klar, die Hardware gibt es schließlich geschenkt und hält natürlich ewig...
    > *keine Worte*
    >
    > > > - Hardware-/Personalkosten für das Encoding.
    > > Datei rein --> encoding Infrastruktur --> fertig
    > Klar, ist ja auch alle geschenkt oder wie...
    >
    > > Klar. Google verlangt 0,- ¤ äh $ dafür, das netflix per android
    > chromecast
    > > nutzen kann.
    > Chromecast kostet dich auch mind. 5$ oder 5$. Verwende mal einen
    > Windewine-Player auf Android. Dazu für In-App Purchases Google-Payment
    > etc.. Stimmt, kostet ja alles gar nichts.
    >
    > > Die kosten sind bei VoD geringer und der Zuschauer hat den größeren
    > Die Kosten für die Anbieter selber sind halt nicht geringer, sie sind höher
    > im direkten Vergleich zu einem physischen Medium. Glaubs oder glaubs nicht,
    > es ist einfach so. Ob der Zuschauer einen größeren Nutzen hat muss dieser
    > selber entscheiden.
    >
    > > Nicht mit mir!
    > Es geht auch ohne Dich, keine Sorge ;)

    merkst du eigentlich noch, dass du ziemlich viel BS erzählst ?

  10. Re: Wie kann es sein...

    Autor: NobodZ 31.01.15 - 00:06

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HaMa1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ehrlich gesagt glaube ich gar nicht, dass es die VoD Anbieter heutzutage
    > > noch mehr zahlen als der klassische Video Verleih.
    > >
    > Ist es nicht so das der Klassische Video Verleih immer noch teure
    > Verleihmedien kauft (häufig wird ein Preis von 50¤ pro stück genannt, keine
    > ahnung wie aktuell der preis ist) und dann hat der Verleiher halt ein
    > Medium was er so oft verleihen kann wie er will
    > Und die VoD anbieter rechnen bei aktuellen Titeln halt pro Stream ab
    > (gerade bei pay per view macht es am meisten sinn)
    >
    > Was dann halt dazu führt das das Physische ausleihen halt immer noch
    > günstiger ist.

    Genau!

    Und das ist das bescheuerte!

  11. Re: Wie kann es sein...

    Autor: NobodZ 31.01.15 - 00:08

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crowley schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > VoD für 4,99¤, nicht mir! Im DVD verleih kostet das nicht die Hälfte!
    > > > HD? Dadurch wird die Story auch nicht besser!
    > > Es geht nicht um den konkreten Preis, sonder darum das selbst bei so
    > einem
    > > Preis der Anbieter keinerlei Gewinn machen wird!
    > >
    > > > Ja natürlich! Weil eine Firma auch annähernd so viel m² dafür braucht,
    > > wie
    > > > alle Videotheken zusammen.
    > > Ehm, ich gehe jetzt von Videobuster aus dem Artikel aus. Die haben keine
    > > Videotheken, das ist eine Online-Videothek. Ob die nun physisch
    > versenden
    > > oder VoD machen, an der Miete wird sich nichts ändern.
    > >
    > > > Auf Filmstreifen oder wie? Vielleicht auf Festplatten, wie bei
    > digitalen
    > > > Kinos.
    > > Digital war da einfach das falsche Wort. Online wäre das richtige
    > gewesen.
    > > Festplatten/Blu-ray/DVD müssen schließlich trotzdem gehandelt werden!
    > Und
    > > auch für die Online-Anlieferung, Stichwort Aspera, fallen horrende
    > Kosten
    > > an.
    > >
    > > > > - Kosten für Rechenzentren/Serverstrukur.
    > > > Produzieren natürlich absolut vergleichbare Kosten, wie physiche
    > Dinge.
    > > > Nicht das ich mit einem Server mehrere hunderte bzw. tausende Streams
    > > > liefern kann.
    > > Klar, die Hardware gibt es schließlich geschenkt und hält natürlich
    > ewig...
    > > *keine Worte*
    > >
    > > > > - Hardware-/Personalkosten für das Encoding.
    > > > Datei rein --> encoding Infrastruktur --> fertig
    > > Klar, ist ja auch alle geschenkt oder wie...
    > >
    > > > Klar. Google verlangt 0,- ¤ äh $ dafür, das netflix per android
    > > chromecast
    > > > nutzen kann.
    > > Chromecast kostet dich auch mind. 5$ oder 5$. Verwende mal einen
    > > Windewine-Player auf Android. Dazu für In-App Purchases Google-Payment
    > > etc.. Stimmt, kostet ja alles gar nichts.
    > >
    > > > Die kosten sind bei VoD geringer und der Zuschauer hat den größeren
    > > Die Kosten für die Anbieter selber sind halt nicht geringer, sie sind
    > höher
    > > im direkten Vergleich zu einem physischen Medium. Glaubs oder glaubs
    > nicht,
    > > es ist einfach so. Ob der Zuschauer einen größeren Nutzen hat muss
    > dieser
    > > selber entscheiden.
    > >
    > > > Nicht mit mir!
    > > Es geht auch ohne Dich, keine Sorge ;)
    >
    > merkst du eigentlich noch, dass du ziemlich viel BS erzählst ?

    Hier wird verdammt BS erzählt.

    VoD verursacht weniger Arbeit/Kosten.
    Veräppelt euch doch gerne selbst.

  12. Re: Wie kann es sein...

    Autor: NobodZ 31.01.15 - 00:13

    Crowley schrieb:
    ----------------------------------------------------------------
    > Chromecast kostet dich auch mind. 5$ oder 5$. Verwende mal einen
    > Windewine-Player auf Android. Dazu für In-App Purchases Google-Payment
    > etc.. Stimmt, kostet ja alles gar nichts.

    Wo kostet mich als App Entwickler die Verwendung des Chromecasts irgendwas?
    Netflix rechnet selber ab und nicht über Google Play.

    Tud mir leid, wer glaubt das das voll automatische Content ausliefern per Internet teurer ist, als die Logistik von irgendwelchen Datenträgern, der will sich für dumm verkaufen lassen!

  13. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Crowley 31.01.15 - 08:55

    NobodZ schrieb:
    > Wo kostet mich als App Entwickler die Verwendung des Chromecasts
    > irgendwas?
    Wenn "Du" als Entwickler mehr als nur den Default Receiver oder den Debugger nutzen willst, was Du z.B. für eine VoD-App musst, weil Du hierfür einen Custom Receiver und die MPL brauchst, musst Du dich für die Google Cast SDK Developer Console registrieren. Und diese hat bisher immer Geld gekostet. Ich weiß nur nicht mehr ob es 5¤ oder 5$ waren. Ist jetzt beim Chromecast selber zugegeben wirklich nicht die Welt. Eine App für den Chromecast ist neben einer VoD-Anwendung in Silverlight aber so gut das Einzige wo sich die Lizenzkosten usw. im Rahmen halten.

    > Netflix rechnet selber ab und nicht über Google Play.
    Netfliix ja, ist ein Abo was Du auf deren Seite abschließt. Sobald Du In-App-Purchases machst, also Käufe z.B. innerhalb einer VoD-App, musst Du unter Google das Google-Payment nutzen. Ebenso unter iOS. Rate mal warum Maxdome in Ihrer App nur die Abo-Sachen anbietet. Vergleiche bitte nicht immer Äpfel mit Birnen.

    Zu dem gesamten Thema: Wenn man absolut keine Ahnung von der Materie hat, einfach die ******** halten und nicht einfach Sachen behaupten die Lügenmärchen bzw. Wunschdenken sind!

  14. Re: Wie kann es sein...

    Autor: PiranhA 31.01.15 - 09:58

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VoD verursacht weniger Arbeit/Kosten.
    > Veräppelt euch doch gerne selbst.

    Das bezweifelt auch keiner. Nur wenn die Lizenzen 70-80% der Kosten ausmachen, spielt das keine Rolle. Nicht zu vergessen, dass auch die Gema 2,6 bis 3,15 Prozent haben will.
    Videotheken haben eben ein ganz anderes Vergütungsmodell. Die zahlen eben nicht für jedes Mal ausleihen. Die Kosten kann man daher nicht vergleichen. Zudem werden die Abos durch die Einzelabrufe quer-subventioniert.

  15. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Trockenobst 01.02.15 - 13:22

    Crowley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netflix wird in Deutschland auch kein Geld einfahren.

    Mit 100.000+ Kunden nicht.
    Mit einer Million Kunden bei 7,99 sind das 70+ Millionen im Jahr. Ich kenne keine Medienfirma in DE die solche Umsätze in wenigen Jahren hinbekommen könnte!

    Netflix hat inzwischen auch in der Synchro-Branche für satte Auftragsbücher gesorgt. Die eigenen Serien wollen natürlich für die jeweiligen Länder synchronisiert werden.
    Die sind hier für die lange Strecke.

    Bevor ich mir deswegen ein Urteil erlaube ob Netflix hier Geld verdient warte ich deswegen erst mal. Die anderen Anbieter wie Maxdome sind Anhängsel mit kaum eigenen Content, die nicht so recht Wissen was sie da treiben. Netflix macht HTML5 Player und diese Dinge, Maxdome ist eher von diesen ganzen mobilen Themen genervt.

    Die meisten Leute sind die Gebühren von Sky und Kabelfernsehen jenseits der 20-50¤ im Monat gewohnt. Bei uns in der Firma haben mehrere Leute aus Dörfern mit akzeptabler Netzverbindung plötzlich von Amazon Prime und Netflix geredet. Und das sind **nicht** die Technikaffinen. Das sind die normalen die keine Videothek mehr haben oder die weit weg ist.

    > Jetzt wo immer mehr dieser Lizenzen auslaufen muss auch Netflix sehen wie
    > es weitergeht. Da fliegen halt teilweise Lizenzen, wie z.B. für BBC Serien,
    > aus dem Programm weil sie selbst Netflix zu teuer sind.

    Eher weil die anderen Premium-Preise zahlen um Exklusivität zu gewährleisten. Auf Dauer sind sie dazu auch nicht bereit. 60% des Contents der USA kommt **nicht** nach Europa. Netflix zeigt hier, dass es möglich ist auch mit O-Ton Kunden zu finden. Wenn es nicht Dowton Abbey ist, dann haben sie 100te von anderen Serien aus den sie picken können - die sonst niemand haben will.

    Deutsches TV hat mehrmals versucht intelligente Serien ins Programm zu nehmen. Es hat bestenfalls für Arte gereicht. Die Zielgruppe ist vor der Glotzer nicht mehr. Aber sie ist definitiv bei den Streamern.

    Der Kampf und Content hat doch erst angefangen. HBO will neben Games of Thrones noch mindestens drei weitere große Serien "starten" - vor ein paar Jahren wäre das sehr leicht gewesen. Mit dem Marvel-Deal (vier Serien) hat Netflix ihnen schon mal eine Nase gezogen. Das Amazon jetzt 10 Filme im Jahr sehr kurz nach dem Kino zeigen will ist schon eine harte Ansage.

    Jeder der guten Content machen kann, ist in Lohn und Brot. Das ist ein goldenes Zeitalter für Geschichtenerzähler. Gut für uns. Und deswegen soll Netflix lange lange Erfolg haben :D

  16. Re: Wie kann es sein...

    Autor: robinx999 01.02.15 - 14:17

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crowley schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Netflix wird in Deutschland auch kein Geld einfahren.
    >
    > Mit 100.000+ Kunden nicht.
    > Mit einer Million Kunden bei 7,99 sind das 70+ Millionen im Jahr. Ich kenne
    > keine Medienfirma in DE die solche Umsätze in wenigen Jahren hinbekommen
    > könnte!
    Muss sich zeigen, vor allem muss man schauen ob es dauerhafte kunden sind oder ob es nur Kunden sind die bei einer guten Neuen Serie mal eben so eine Netflix Prepaid karte für einen Monat holen und dann erst mal wieder weg sind bis die nächste Staffel einer Netflix Only serie startet die sie interessiert.
    >
    > Netflix hat inzwischen auch in der Synchro-Branche für satte Auftragsbücher
    > gesorgt. Die eigenen Serien wollen natürlich für die jeweiligen Länder
    > synchronisiert werden.
    > Die sind hier für die lange Strecke.
    Wobei ich mich frage ob das wirklich mehr durch den Start geworden ist, die meisten vorherigen Netflix serien kamen auch nach Deutschland und speziell die PayTV Sender (FOX, TNT Serie, SyFy) zeigen seit einiger zeit mehre ihre Serien sehr Zeitnah in wahlweise übersetzter / original Fassung. Problematisch wird es immer nur wenn die Rechte bei den Öffentlich Rechtlichen / Pro7Sat1 oder RTL Group liegen die lassen sich immer lange zeit und nutzen weder ihre PayTV Sender noch ihre VoD Dienste um Programme Zeitnah anzubieten.
    >
    > Der Kampf und Content hat doch erst angefangen. HBO will neben Games of
    > Thrones noch mindestens drei weitere große Serien "starten" - vor ein paar
    > Jahren wäre das sehr leicht gewesen. Mit dem Marvel-Deal (vier Serien) hat
    > Netflix ihnen schon mal eine Nase gezogen. Das Amazon jetzt 10 Filme im
    > Jahr sehr kurz nach dem Kino zeigen will ist schon eine harte Ansage.
    Wie gut die Marvel serien wird muss sich zeigen. Wobei abgesehn von Daredevil jetzt auch nicht gerade die Bekanntesten Namen genannt werden, wie es mit weniger bekannten Namen mometan aussieht kann man ja teilweise bei den USA Ratings bei Constantine oder Agent Carter sehen, da gab es doch relativ starke Rating drops nach den Piloten. Aber letztendlich ist das von der Anzahl der Folgen (Netflix serien waren bis jetzt immer relativ kurz in der Episoden zahl) vermutlich genauso viel Sendezeit wie CW in den USA mit Arrow + Flash füllt.
    >
    > Jeder der guten Content machen kann, ist in Lohn und Brot. Das ist ein
    > goldenes Zeitalter für Geschichtenerzähler. Gut für uns. Und deswegen soll
    > Netflix lange lange Erfolg haben :D

    Content ist immer gut. Wobei natürlich gerade für den Deutschen Kunden schnell die Gefahr bestehen kann, das sich Content den man selber gerne sehen will auf sehr viele Unterschiedliche Anbieter verteilt. Was dann für den Zuschauer wieder zu eienm Problem werden kann. Wenn die eine Serie bei Netflix, die nächste bei Amazon Prime und dann wieder etwas bei Sky und evtl. sogar mal etwas Maxdome Exklusiv läuft dann wird es umständlich. Zumal man dann teilweise auf Kündigungszeiten achten muss und das die Hardware mit der man es sehen will auch alle Anbieter unterstützt.

  17. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Koto 01.02.15 - 15:50

    >... das das ganze Handling von physichen Medien für den Endkunden billiger ist?

    Erst mal haben die meisten keine Ahnung von Kosten Struktur. Und Rechte.

    Zb muss ein Streaming Anbieter Rechte für bundesweit haben. Theken Besitzer haben meistens eine regional Lizenz. Das eine ist eine Verleihlizenz das andere eine Sendelizenz oder wie Die das nennen.

    Zb hat der Verleihshop (Online Videotheke) andere kosten als die Vor Ort Theke. Verleihshop ist bundesweit. Braucht auch ganz andere mengen. Daher gibt es da auch keine Filme für 50 Cent. Dazu haben Sie fast alles, was Verleihrecht hat.

    Dazu machen ja auch immer mehr Videotheken zu. Die Preise sind schon lange kein Gewinn Garant mehr.

    Dazu sind Streaming Lizenzen auch meistens nur einmal vergeben. Netflix besteht alos darauf das Amazon nix hat. Und umgekehrt. Hier treiben die Anbieter die Preie auch selber hoch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.15 15:56 durch Koto.

  18. Re: Wie kann es sein...

    Autor: Trockenobst 01.02.15 - 20:00

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netflix Prepaid karte für einen Monat holen und dann erst mal wieder weg
    > sind bis die nächste Staffel einer Netflix Only serie startet die sie
    > interessiert.

    Netflix braucht dann eben 12x Netflix only Serien - für jeden Monat eine ;D
    So macht HBO es auch. GoT/Girls etc. starten in den USA genau immer bei neuem Vertragslaufzeiten. Die haben die Daten, die wissen wie das geht.

    > die PayTV Sender (FOX, TNT Serie, SyFy) zeigen seit einiger zeit mehre ihre
    > Serien sehr Zeitnah in wahlweise übersetzter / original Fassung.

    Die kriege ich hier auch, aber die haben inzwischen Zwangs-Settop-Boxen und 25¤ im Monat finde ich für "Schau TV wenn wir wollen" zu teuer. Ja, 7 Tage kann ich manchmal streamen, aber diese Gängelung bin ich nicht mehr gewohnt. .D

    > zeit und nutzen weder ihre PayTV Sender noch ihre VoD Dienste um Programme
    > Zeitnah anzubieten.

    Das kam z.T. durch die komplexen Vertragsstrukturen damals. Heutzutage passiert das nicht mehr. Die Produzenten haben auch gelernt, dass sowas schon vorher geklärt werden muss. Auch z.B. mit dem Musikrechten. Dann hört man eben nur die Coverversion von Aerosmith wenn es so teuer wird ;D

    > Wie gut die Marvel serien wird muss sich zeigen. Wobei abgesehn von
    > Daredevil jetzt auch nicht gerade die Bekanntesten Namen genannt werden,

    Nunja, man hat mit Guardians of the Galaxy gesehen, was ein Fähiger aus den Nebencharakteren hinkriegen kann.

    > bei den USA Ratings bei Constantine oder Agent Carter sehen, da gab es doch
    > relativ starke Rating drops nach den Piloten.

    Diese Diskussion ist müßig. Ich kenne die Comics.

    Auf dem Platz von NCIS kann kein Breaking Bad laufen, das wäre zu hart. Außerdem ist der Altersdurchschnitt auf CBS 50+(!) und bei AMC irgendwo zwischen 30 und 40.

    Somit kann ein Constantine nicht hart, nicht dunkel sein; sie mussten sich um das "Raucherproblem" mogeln. Die Fans haben zig von Problemen, vor allem mit dem Hauptcharakter. Ich sage nicht das Netflix das besser machen muss, aber die haben alle diese Sorgen nicht :D

    Bei Agent Carter (habe ich nicht gesehen) ist das eher das niedrige Budget. Und natürlich die 40+ Zielgruppe bei NBC.

    Y-Tittys Videos mit Millionen von Views laufen eben nicht im ZDF sondern auf Youtube :D

    > Netflix, die nächste bei Amazon Prime und dann wieder etwas bei Sky und
    > evtl. sogar mal etwas Maxdome Exklusiv läuft dann wird es umständlich.
    > Zumal man dann teilweise auf Kündigungszeiten achten muss und das die
    > Hardware mit der man es sehen will auch alle Anbieter unterstützt.

    First World Problems? :^p

  19. Re: Wie kann es sein...

    Autor: elforumo 20.10.18 - 12:33

    Haha, ich bin über diesen Uralt-Thread gestolpert und werde ihn erwecken, oder zumindest meinen Senf dazu posten.
    Weil das Offensichtliche nicht erkannt wurde.
    Wieso sollten die Kosten eine Rolle für den Verkaufspreis spielen?
    Klar ich darf nicht pleite gehen.
    Aber ansonsten verlange ich den Preis, mit welchem ich am meisten verdiene.
    Kann ich das Doppelte verlangen und nur 20% der Kunden springen ab, dann mach ich das.
    Kann ich das 5-fache verlangen und die Hälfte zahlt weiter mach ich das.
    Meine Kosten sind doch da egal, ich kann mehr verdienen.

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