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Sinnvolle Berechnungen mit anteiliger Coin-Entlohnung wären mal was schönes

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  1. Sinnvolle Berechnungen mit anteiliger Coin-Entlohnung wären mal was schönes

    Autor: User5001 14.08.14 - 16:23

    Bitcoins sind ja nicht schlecht, hatte selbst mal einen BFL Jalapeno laufen, aber irgendwie könnte man mal sinnvolle Dinge berechnen wie z.B. bei Seti@home oder ähnlichen Projekten.
    Ich will gar nicht wissen, wie viele Giga- oder Terrawatt an Strom durch das Minen sinnlos verheizt werden.

  2. Re: Sinnvolle Berechnungen mit anteiliger Coin-Entlohnung wären mal was schönes

    Autor: Markus, CoinBau 14.08.14 - 16:34

    Hallo,
    ich glaube, hier gibt es ein weit verbreitetes Missverständnis:
    Bitcoin Mining ist kein Selbstzweck, um neue Coins zu erzeugen. Es ist der zentrale Bestandteil des Bitcoin-Systems und gewährleistet dessen Sicherheit. Ohne Mining keine Transaktionen! Ohne Transaktionen keine digitale Währung!
    Die neu erzeugten Bitcoins sind 'lediglich' die Entlohnung für das zur Verfügung stellen der Hardware und des Stroms, um die Sicherheit des Systems zu gewährleisten.

    Im übrigen kann man davon ausgehen, dass z.Zt. ein bis maximal 2 Gigawatt für Bitcoin-Mining benötigt werden.

    Viele Grüße
    Markus von CoinBau

  3. Re: Sinnvolle Berechnungen mit anteiliger Coin-Entlohnung wären mal was schönes

    Autor: LesenderLeser 14.08.14 - 17:15

    Aber die Maximale Anzahl von Bitcoins ist doch beschränkt. Wenn also alle Coins berechnet wurden, wer bietet dann noch Rechenleistung dafür an?

  4. Re: Sinnvolle Berechnungen mit anteiliger Coin-Entlohnung wären mal was schönes

    Autor: Markus, CoinBau 14.08.14 - 17:36

    LesenderLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die Maximale Anzahl von Bitcoins ist doch beschränkt. Wenn also alle
    > Coins berechnet wurden, wer bietet dann noch Rechenleistung dafür an?

    An dem Punkt wird es interessant. Es ist sogar so, dass alle 4 Jahre die Anzahl der Bitcoins, die man pro Mining erhält, halbiert wird (z.Zt. sind es 25, es waren schonmal 50). Es gibt an solch einem Punkt mehrere Möglichkeiten:
    - der Bitcoin-Kurs steigt in ausreichendem Maße und kompensiert das weniger an Bitcoins. Das ist auch logisch, da die Begrenzung des Angebots zwangsläufig zu höheren Preisen führt.
    - der Miner kompensiert die Einnahmeausfälle, indem er Gebühren für die Verifikation der Transaktionen erhebt. Das Protokoll sieht das vor, bislang war es aber nicht nötig.
    - der Profit fällt geringer aus, ineffiziente Miner müssen ausscheiden oder neue Technologien entwickeln.

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