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Vorteil des Internets und des Verbrauchers

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  1. Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 22.06.12 - 18:19

    Das ist ja der Vorteil des Internets, jeder kann das gleiche mit wenig Investitionen machen. Man muss nicht in ein teures Filialnetz mit vielen Mitarbeitern investieren.
    Dem Verbraucher kann es nicht schaden eine Auswahl zu haben.
    Und wenn er Ideen in Länder bringt, die bis dahin davon nicht profitieren konnten ist doch gut.
    Und nur weil einer Schuhe übers Internet verkauft, kann er nicht jeden der auch Schuhe im Inet verkauft der Fälschung bezichtigen.

  2. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 22.06.12 - 18:21

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und nur weil einer Schuhe übers Internet verkauft, kann er nicht jeden der
    > auch Schuhe im Inet verkauft der Fälschung bezichtigen.

    Schau dir mal die Seite von seinem Amazon Klon an. Das ist und bleibt Diebstahl geistigen Eigentums. Alleine schon für den Design Klau gehört er in den Bau.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.12 18:21 durch San_Tropez.

  3. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 22.06.12 - 19:23

    Naja..wenn man mir das jetzt nicht extra nahelegt, hätt ich da auf keinen Fall von einem Klon gesprochen.
    Klar das ist ne Retailseite..es gibt eine deutliche Anlehnung an Amazon, aber das ist noch lange kein Klon. Was sich bewährt, bewöhrt sich halt. Sollte Henry Ford alle Autohersteller verklagen weil sie 4 Reifen, seitlich öffnende Türen und mit Glas abgedichtete Front- und Seitensichtluken (auch als Windschutzscheibe bekannt) benutzen?? Dann auch noch überall schwarze Reifen und durchsichtige Glasscheiben???
    Klar ist das was die Gebrüder machen keine so tolle Sache wie eine Geschäftsidee von Anfang an aufzubauen.
    Aber hey, man liefert das was der Markt will. So lange Kohle drin ist und legal ist gibts nur eine Devise:
    "Drill baby, drill!!!"

  4. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 22.06.12 - 19:37

    Nein aber Henry Ford hätte bestimmt geklagt wenn nach einem Jahr ein Auto auf den Markt kommt das bis auf die Türgriffe komplett geklaut ist.

    Mich stört daran nur eines: Am Ende ist es weder für den Verbraucher noch für den Markt gut. Was geschieht mit einem Startup, dass gerade mit einem recht kleinen Kapital eröffnet wurde, und kurze Zeit später einen Konkurrenten vor die Nase gesetzt bekommt der das 10fache Kapital im Rücken hat? Es stirbt. Und es schreckt andere Unternehmer davon ab das Gleiche zu durchleben. Am Ende hält das Verhalten der Brüder den Markt klein, verhindert Innovationen, Startups und schadet damit wieder dem Endverbraucher.

  5. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 22.06.12 - 19:59

    und was ist daran schlimm???
    Das geschiet doch seit dem wir im Kapitalismus leben.
    Das ist keine Neuerfindung des Internetzeitalters.
    Ideen haben sich nicht nur deshalb durchgesetzt, weil sie die besten waren zu ihrer Entstehungszeit sondern auch weil viel Kapital im Hintergrund zusammengetrommelt wurde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.12 20:03 durch debattierer.

  6. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: idmoa 22.06.12 - 20:53

    San_Tropez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich stört daran nur eines: Am Ende ist es weder für den Verbraucher noch
    > für den Markt gut. Was geschieht mit einem Startup, dass gerade mit einem
    > recht kleinen Kapital eröffnet wurde, und kurze Zeit später einen
    > Konkurrenten vor die Nase gesetzt bekommt der das 10fache Kapital im Rücken
    > hat? Es stirbt. Und es schreckt andere Unternehmer davon ab das Gleiche zu
    > durchleben. Am Ende hält das Verhalten der Brüder den Markt klein,
    > verhindert Innovationen, Startups und schadet damit wieder dem
    > Endverbraucher.
    Wenn etwas wirklich so einfach zu kopieren ist wie ein "Schuhladen im Internet" oder die hundertausendste Partnervermittlung im Netz, dann steckt eben auch nicht viel "Innovation" dahinter, beim Original wie bei der Kopie. Das sind Händler, keine Forscher. Je mehr Kopien es gibt, desto besser für den Kunden. Solche relativ einfachen Ideen wurden schon immer kopiert.

    Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass finanziell zu gut ausgestattete Firmengründungen auf lange Sicht weniger Erfolg haben, obwohl man intuitiv eher vom Gegenteil ausgehen würde. Man muss die Samwer-Brüder nicht mögen, mir gehen sie genauso auf die Nerven wie die Zalando-Werbung, aber ein Problem oder gar "Diebe" sind sie sicher nicht. Sie nehmen ja niemandem etwas weg.

  7. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 23.06.12 - 00:02

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und was ist daran schlimm???

    Das es sowohl schlecht für den Endverbraucher als auch für den Markt ist!? Schonmal nachgedacht? Die Gründe habe ich bereits geschrieben.

    > Das geschiet doch seit dem wir im Kapitalismus leben.
    > Das ist keine Neuerfindung des Internetzeitalters.

    Und das macht es besser? Deshalb sollten wir uns damit abfinden? Deshalb ist es gut? Du bist ja ein richtiger Visionär. Nur weil es das schon gibt muss man damit leben?

    > Ideen haben sich nicht nur deshalb durchgesetzt, weil sie die besten waren
    > zu ihrer Entstehungszeit sondern auch weil viel Kapital im Hintergrund
    > zusammengetrommelt wurde.

    Und genau das bemängelte ich in meinem Beitrag?! Was passt dir daran nicht?

  8. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 23.06.12 - 00:12

    idmoa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn etwas wirklich so einfach zu kopieren ist wie ein "Schuhladen im
    > Internet" oder die hundertausendste Partnervermittlung im Netz, dann steckt
    > eben auch nicht viel "Innovation" dahinter, beim Original wie bei der
    > Kopie.

    Die Geschäftsmodelle, die kopiert werden haben alle irgendwo eine Innovation oder zumindest eine Kleinigkeit in den Abläufen die sich von der anderer Unternehmen unterscheidet. Ansonsten wären sie nicht erfolgreich. Und ja bei der Kopie gibt es keine Innovation ;-) sollte bei dem Begriff Kopie eigentlich logisch sein, dass dort nicht sonderlich viel Innovation drin steckt.

    > Das sind Händler, keine Forscher. Je mehr Kopien es gibt, desto
    > besser für den Kunden. Solche relativ einfachen Ideen wurden schon immer
    > kopiert.

    Wieso das nicht stimmt habe ich oben beschrieben, und im Artikel steht es auch nochmal. Auf den ersten Blick scheint es oberflächlich betrachtet vll positiv für den Kunden im gesamten volkswirtschaftlichen Prozess allerdings nicht. Weder für Endverbraucher noch für den Markt.

    > Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass finanziell zu gut ausgestattete
    > Firmengründungen auf lange Sicht weniger Erfolg haben, obwohl man intuitiv
    > eher vom Gegenteil ausgehen würde.

    Das glaubst du hoffentlich auch nur irgendwo gelesen zu haben.
    Man geht nicht nur intuitiv davon aus es ist auch logisch.

    > Man muss die Samwer-Brüder nicht mögen,
    > mir gehen sie genauso auf die Nerven wie die Zalando-Werbung, aber ein
    > Problem oder gar "Diebe" sind sie sicher nicht. Sie nehmen ja niemandem
    > etwas weg.

    Vll den Startups ihren Markt? Vll den Startups ihr Geld? Ihre Geschäftsgrundlage? Ihre Idee? Dem Markt die Vielefalt und Konkurrenz???

  9. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 23.06.12 - 09:04

    haha du bist lustig..."Die Gründe habe ich geschrieben"...nur weil du nochmal auf deine Gründe hinweisst, werden sie nicht richtiger.
    ich mache meinen master in marketing und management ich weiß wovon ich rede.
    du darfst deine eigene meinung haben, aber das tut hier nicht zur sache.
    aber aus fachlicher sicht ist alles in ordnung so lange man legal arbeitet und mehr geld rauskriegt als man reingesteckt hat.
    würde es die menschen wirklich kümmern, dass sie nur bei "kopien" einkaufen, wäre Zalando schon pleite. aber der markt will es, die menschen kaufen, und die gebrüder liefern.
    so einfach ist es. es interessiert weder die gebrüder, die investoren noch die verbraucher, dass eine idee mehr oder weniger kopiert wurde.

    San_Tropez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > debattierer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und was ist daran schlimm???
    >
    > Das es sowohl schlecht für den Endverbraucher als auch für den Markt ist!?
    > Schonmal nachgedacht? Die Gründe habe ich bereits geschrieben.
    >



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.12 09:15 durch debattierer.

  10. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 23.06.12 - 11:25

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > haha du bist lustig..."Die Gründe habe ich geschrieben"...nur weil du
    > nochmal auf deine Gründe hinweisst, werden sie nicht richtiger.
    > ich mache meinen master in marketing und management ich weiß wovon ich
    > rede.

    Tut mir Leid, aber das glaube ich dir einfach mal nicht. Für einen Master im Bereich Wirtschaft fehlt dir die Weitsicht und der Überblick über die Thematik. Wüsstest du wovon du redest würdest du auch mit Argumenten diskutieren statt einfach nur mit "du hast nicht recht" zu kommen.

    > du darfst deine eigene meinung haben, aber das tut hier nicht zur sache.
    > aber aus fachlicher sicht ist alles in ordnung so lange man legal arbeitet
    > und mehr geld rauskriegt als man reingesteckt hat.

    Achso aber deine Meinung tut hier was zur Sache?
    Diese Bauernweisheit klingt für mich leider wirklich nicht nach einem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften ;-) Und was Leute von diesen Geschäften halten, deren Meinung wirklich relevant ist steht zu genüge im Artikel. Das ist nicht nur meine Meinung.

    > würde es die menschen wirklich kümmern, dass sie nur bei "kopien"
    > einkaufen, wäre Zalando schon pleite. aber der markt will es, die menschen
    > kaufen, und die gebrüder liefern.
    > so einfach ist es. es interessiert weder die gebrüder, die investoren noch
    > die verbraucher, dass eine idee mehr oder weniger kopiert wurde.

    Wieso das viel zu kurzsichtig gedacht ist und ohne Nachhaltigen Vorteil für Markt oder Verbraucher habe ich auch oben schon einmal ausgeführt. Wäre schön wenn du mir jetzt mit eigenen Argumenten zeigen würdest wieso meine falsch sein sollen.

    Herr Marketing und Management Master - selbst wenn es so wäre wärst du leider nur einer von 180.000 BWL Studenten in diesem Land und verdienst unser Mitleid.

  11. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 23.06.12 - 12:46

    Lieber San Tropez, mit dir zu diskutieren ist wie mit der Wand zu reden..
    aber gut hier nochmal..das ist deine "Weisheit" worauf du dich immer beziehst und was erklären soll warum das ganze schlecht für die Verbraucher ist:
    "Am Ende ist es weder für den Verbraucher noch für den Markt gut. Was geschieht mit einem Startup, dass gerade mit einem recht kleinen Kapital eröffnet wurde, und kurze Zeit später einen Konkurrenten vor die Nase gesetzt bekommt der das 10fache Kapital im Rücken hat? Es stirbt. Und es schreckt andere Unternehmer davon ab das Gleiche zu durchleben. Am Ende hält das Verhalten der Brüder den Markt klein, verhindert Innovationen, Startups und schadet damit wieder dem Endverbraucher."
    Zuerst mal ganz allgemein: Startups im Internetbereich schießen immer noch wie Pilze aus dem Boden. Angebotsvielfalt ist nach Gesetzen des Marktes immer noch günstig für den Verbraucher (mehr Angebot bei konstanter Nachrage führt zu mehr Konkurrenz. Diese führt dazu, dass Einzelne sich mit besserer Service und/oder Preisvorteilen vom Anderen abheben).
    Und das mit dem Kapital ist eine unternehmerische Sache, Es gibt keine Einzelunterhnehmer unter den "Interneterfindern" sie alle brauchen Berater oder Partner die sich mit der Finanzierung eines Unternehmens im Anfangstadium auskennen. Wenn man die "Garagenphase" überwunden hat brauche alle (außer Mama und Papa haben RICHTIG viel Cash aufm Konto) Business Angels oder andere Investoren die am Anfangsstadium Geldnachschießen. Dh. Geld ist eine Voraussetzung, je mehr desto besser. Jeder muss sich darum kümmern. Die Gebrüder gehen dafür auch auf Investoren suche, da sie es nicht aus eigener Tasche blechen können/wollen. Zu behaupten, dass das unfair sei ggü anderen zeugt davon dass DU lieber SanTropez keine Ahnung davon hast, wie das normalerweise abläuft.

  12. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 23.06.12 - 15:50

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lieber San Tropez, mit dir zu diskutieren ist wie mit der Wand zu reden..
    > aber gut hier nochmal..das ist deine "Weisheit" worauf du dich immer
    > beziehst und was erklären soll warum das ganze schlecht für die Verbraucher
    > ist:

    Dito

    > Zuerst mal ganz allgemein: Startups im Internetbereich schießen immer noch
    > wie Pilze aus dem Boden.

    https://www.golem.de/news/digitale-wirtschaft-merkel-plant-informellen-internetgipfel-1205-92174.html
    Nicht überall und vor Allem nicht in Deutschland. ;-)

    > Angebotsvielfalt ist nach Gesetzen des Marktes
    > immer noch günstig für den Verbraucher (mehr Angebot bei konstanter
    > Nachrage führt zu mehr Konkurrenz. Diese führt dazu, dass Einzelne sich mit
    > besserer Service und/oder Preisvorteilen vom Anderen abheben).

    Das würde ich soweit auch zu 100% unterschreiben. Wieso das ganze auf lange Sicht gesehen aber weniger Angebot bei konstanter Nachfrage zur Folge hat habe ich oben schon einmal beschrieben.

    > Und das mit dem Kapital ist eine unternehmerische Sache, Es gibt keine
    > Einzelunterhnehmer unter den "Interneterfindern" sie alle brauchen Berater
    > oder Partner die sich mit der Finanzierung eines Unternehmens im
    > Anfangstadium auskennen.

    Das ist soweit nicht 100% richtig. Gerade dafür war das goldene Internetzeitalter bekannt dass man eben ohne großes Kapital im Background und auch als Einzelunternehmer oder in einer kleinen Gruppe zu großem Erfolg kommen konnte/kann. Die Finanzierung gestaltet sich dank innovativer Finazierungsmöglichkeiten wie Kickstarter längst nicht mehr so komplex wie noch vor einige Jahren. Schau dir nurmal die Vielfalt an jungen Startups an die ihren Weg zum erfolgreichen Geschäft über Kickstarter gefunden haben. Ohne große Berater, nur mit einer guten Idee und einer Menge Menschen die sich daran gerne beteiligt. Die Zeiten in denen man ohne Partner und Berater für Finanzierungen keine Chance am Markt hatte sind vorbei. Nur bedroht das Geschäftsverhalten der Brüder diese eigentlich wünschenswerte Entwicklung IMHO sehr stark.

    > Wenn man die "Garagenphase" überwunden hat brauche
    > alle (außer Mama und Papa haben RICHTIG viel Cash aufm Konto) Business
    > Angels oder andere Investoren die am Anfangsstadium Geldnachschießen. Dh.
    > Geld ist eine Voraussetzung, je mehr desto besser. Jeder muss sich darum
    > kümmern. Die Gebrüder gehen dafür auch auf Investoren suche, da sie es
    > nicht aus eigener Tasche blechen können/wollen. Zu behaupten, dass das
    > unfair sei ggü anderen zeugt davon dass DU lieber SanTropez keine Ahnung
    > davon hast, wie das normalerweise abläuft.

    Zunächst einmal hast du hier auch zum Teil recht. Ich habe auch (was du wüsstest wenn du der deutschen Sprache im Bereich Lesen mächtig wärst) nie bemängelt dass es unfair ist, dass hinter den Geschäften der Brüder großes Kapital steht. Ich habe bemängelt dass man mit Hilfe dieses großen Kapitals den jungen Startups die Tour durch ständiges Abkupfern ihrer Ideen vermasselt, Innovationen verhindert und so den Markt wenn es um Konkurrenz geht langfristig eher schädigt als pusht. Natürlich ist mehr Kapital für ein junges Unternehmen immer besser. Nur haben das die meisten Startups nicht. Auch Projekte wie Kickstarter haben ihre Grenzen. Und bevor du noch so eine unqualifizierte möchtergern BWLer Antwort schreibst lies dir bitte meinen Text dieses Mal komplett durch und versuche ihn auch zu verstehen. Wie man es ohne jedes Textverständnis durch den Bachelor bringen will verstehe ich nicht. Wäre an meiner Uni nich möglich ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.12 15:53 durch San_Tropez.

  13. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 23.06.12 - 17:21

    das problem ist dass wir hier sehr allgemein schreiben und so fälle auftauchen die beiden seiten zum teil recht geben.
    aber ideen sind keine produkte die man durch wissen oder sonst was schützen kann.
    wie oft hat man wegen der chinesen rumgeheult, weil sie alles kopieren und die armen deutschen unternehmen können gar nicht mehr in innovation investieren (ja innovation braucht geld und nicht nur ideen)
    was ist passiert nichts? deutschlan ist immer noch sehr innovativ.
    und die chinesen kopieren nicht nur sondern sind auch innovativ.
    außerdem ist das kopieren und verbesseren einer idee/eines produkts die natürliche evolution auf dem markt.
    dein rumgehule ist umsonst...versteh eigentlich gar nicht was das problem ist..
    du redest nur davon dass ideenentwickler nachteile davon haben.
    und würde gerne mal wissen welche wirtschaftswissenschaftliche qualifikation dich dazu verleitet zu denken, dass du hier gold richtig liegst...
    deine zweifel: klar funktioniert der markt nicht zu 100% nach den gesetzen von angebot&nachfrage...die grundmechanismen sind aber gleich.
    kickstarter.....und was ist das wenn du deinen gedanken zu ende denkst?? nichts anderes als ein business angel..anstatt 1-3 partner hat man halt einige zehntausend.
    man macht das damit man kapital gewinnt. deiner komischen logik nach müssten die auch ganz bööööööse sein weil sie ja geld von vielen investoren haben und damit mehr chancen auf einen markterfolg haben als entwickler ohne cash...
    junge geh mal schlafen und denk darüber nach was für komisches, unlogisches und zusammenhangloses von dir gibst..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.12 17:29 durch debattierer.

  14. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 23.06.12 - 17:50

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das problem ist dass wir hier sehr allgemein schreiben und so fälle
    > auftauchen die beiden seiten zum teil recht geben.
    > aber ideen sind keine produkte die man durch wissen oder sonst was schützen
    > kann.

    Doch so sind z.B. Markennamen durch das Markenrecht, Patente durch das Patentrecht und Design durch das Urherberrecht geschützt. Völliger Blödsinn den du hier von dir gibst.

    > wie oft hat man wegen der chinesen rumgeheult, weil sie alles kopieren und
    > die armen deutschen unternehmen können gar nicht mehr in innovation
    > investieren (ja innovation braucht geld und nicht nur ideen)
    > was ist passiert nichts? deutschlan ist immer noch sehr innovativ.

    Wo habe ich denn bitte das Chinesen Beispiel gebracht? Hör auf irgendetwas zusammenhangloses in die Diskussion einzubringen wenn dir keine Argumente mehr einfallen. Und ja was passierte denn als man es den Chinesen vorwarf? Kontrollen wurden verschärft und chinesische Produkte wurden massenhaft vom Zoll abgezogen. Diese Möglichkeit haben verletzte Startups leider oftmals nicht.

    > und die chinesen kopieren nicht nur sondern sind auch innovativ.
    > außerdem ist das kopieren und verbesseren einer idee/eines produkts die
    > natürliche evolution auf dem markt.

    Ja aber dafür ist Innovation nötig. Du sagst es doch selber und untergräbst damit deine eigenen Aussagen. Innovation ist das Stichwort und nicht Abkupfern.

    > dein rumgehule ist umsonst...versteh eigentlich gar nicht was das problem
    > ist..

    Das du keinerlei Textverständnis aufweist habe ich weiter oben im Text schon festgestellt.

    > du redest nur davon dass ideenentwickler nachteile davon haben.
    > und würde gerne mal wissen welche wirtschaftswissenschaftliche
    > qualifikation dich dazu verleitet zu denken, dass du hier gold richtig
    > liegst...

    Ein gewisses wirtschaftliches Grundverständnis wurde mir durch Schulbildung zuteil. Dieses konnte ich dann auch im Rahmen meines Studiums vertiefen. (Nicht als Schwerpunkt). Ich bin mir eben nicht zu 100% sicher, dass ich gold richtig liege. Ich habe erklärt wie die Situation meiner Meinung nach ausschaut, lasse mich aber gerne in einer ordentlichen Diskussion eines Besseren belehren. Nur bringst du leider keine oder zumindest keine überzeugenden Argumente die mich auch nur im geringsten dazu verleiten könnten meine Meinung zu ändern. Das sollte aber eigentlich für einen :D Master Studenten BWL nicht sonderlich schwer sein oder?

    > deine zweifel: klar funktioniert der markt nicht zu 100% nach den gesetzen
    > von angebot&nachfrage...die grundmechanismen sind aber gleich.

    Das hast du aber oben noch behauptet. Bist du dir überhaupt sicher dass du mit deinen Annahmen gold richtig liegst?

    > kickstarter.....und was ist das wenn du deinen gedanken zu ende denkst??
    > nichts anderes als ein business angel..anstatt 1-3 partner hat man halt
    > einige zehntausend.

    Wenn du meinen Beitrag ordentlich gelesen hättest und über Textverständnis verfügen würdest hättest du dort gelesen dass Kickstarter zwar eine nette Hilfe ist aber seine Grenzen hat. Über Kickstarter wurde noch nie mehr als 4 Millionen Dollar erzielt. Der Durchschnitt liegt weiter unter 1 Million. Das ist für die 3 Brüder ein vollkommen witzloser Betrag.

    > man macht das damit man kapital gewinnt. deiner komischen logik nach
    > müssten die auch ganz bööööööse sein weil sie ja geld von vielen investoren
    > haben und damit mehr chancen auf einen markterfolg haben als entwickler
    > ohne cash...

    Sag mal liest du meine Beiträge überhaupt bevor du sie kommentierst?
    Ich habe schon sehr oft beschrieben dass es nicht das Kapital im Hintergrund ist, welches mich stört sondern das was damit gemacht wird. Neue Startups die sich über Kickstarter finanzieren sind jene, welche Innovationen bringen. Wenn sie nur bestehende Konzepte abkupfern würden, würden sie über Kickstarter nicht finanziert werden. Bei den Brüdern sieht es anders aus: Sie bekommen ihre Finanzierung auch wenn die Investoren sich darüber im klaren sind, dass keinerlei Innovationen gebracht werden.

    > junge geh mal schlafen und denk darüber nach was für komisches, unlogisches
    > und zusammenhangloses von dir gibst..

    Wenn du nicht anfängst dich etwas zu beherrschen werde ich diese Diskussion nicht weiterführen. Du klingst wie ein vor Wut hyperventilierendes Kind im Supermarkt dem Süßigkeiten verwehrt wurden. In deinem angeblichen Studium solltest du doch eigentlich gelernt haben sachlich zu argumentieren?!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.06.12 17:53 durch San_Tropez.

  15. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 24.06.12 - 19:10

    ach..
    eines solltest du dir fürs leben merken:
    Wenn du dein Blödsinn x-fach wiederholst, wird es immer noch Blödsinn bleiben....

    Viel Spaß noch in deiner rosaroten Welt...

  16. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 24.06.12 - 19:19

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ach..
    > eines solltest du dir fürs leben merken:
    > Wenn du dein Blödsinn x-fach wiederholst, wird es immer noch Blödsinn
    > bleiben....
    >
    > Viel Spaß noch in deiner rosaroten Welt...

    Ich darf das mal übersetzen:

    Du hast keine Argumente mehr und kannst meine nicht wiederlegen.

    Schönen Tag noch ;-)

  17. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: debattierer 24.06.12 - 20:17

    Nein, du kannst nicht mal übersetzen...
    Um das mal zu veranschaulichen:
    Stell dir vor es gibt ein rotes Auto...Ich sage es ist hell rot und du sagst das ist mittel rot...da kann man diskutieren....
    aber das problem ist, dass du farbenblind bist und sagst, dass das auto grün ist...
    da hat eine diskussion keinen sinn..
    ich hoffe du hast zumindest diese klare information verstanden

  18. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: San_Tropez 24.06.12 - 20:31

    debattierer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, du kannst nicht mal übersetzen...
    > Um das mal zu veranschaulichen:
    > Stell dir vor es gibt ein rotes Auto...Ich sage es ist hell rot und du
    > sagst das ist mittel rot...da kann man diskutieren....
    > aber das problem ist, dass du farbenblind bist und sagst, dass das auto
    > grün ist...

    Der Autovergleich. Er hinkt einfach immer wieder aufs neue.
    Aber um dabei zu bleiben:
    In deinem Vergleich sage ich das Auto ist grün weil....
    Und das Auto ist nicht hell rot weil....

    Von dir kommt: Aber ich habe doch einen Bachelor/Master in Autofarberkennung. Du liegst vollkommen falsch und ich liege gold richtig. Aber wieso das deiner Meinung nach so ist sagst du nicht. DAS ist der Punkt an dem man nicht diskutieren kann.

    > da hat eine diskussion keinen sinn..

    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Hättest du mein Kernargument ein einziges mal glaubhaft wiederlegen können hätte es das noch. Aber das hast du leider nicht. Du bist noch nicht einmal darauf eingegangen.

    > ich hoffe du hast zumindest diese klare information verstanden

    Dito

  19. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: kukano 24.06.12 - 21:57

    henry ford hat das auto erfunden???

    ihr marketing spezialisten.....

  20. Re: Vorteil des Internets und des Verbrauchers

    Autor: trustme 24.06.12 - 22:11

    die meisten Internetvermarktungskonzepte basieren momentan darauf, einen Service oder ein Produkt günstiger anzubieten als der Einzelhandel, auf der Basis von Lohndumping, die gesamte Branche nutzt ausgelagerte Callcenter welche Ihre Mitarbeiter gnadenlos ausbeutet und knapp über dem Hartz 4 Satz bezahlt, dieses System ist deswegen auf kurz oder lang zum scheitern verurteilt und wenn hier Herr Samwer von seinen Mitarbeitern spricht die total nett sind, meint er wahrscheinlich diese Callcenter Leute, welche natürlich nett sind weil sie das Geld brauchen aber nicht weil er sie gut bezahlen würde.

    capitalism sucks!!!

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    Produktion
    Apple hat sich bei neuen iPhones offenbar überschätzt

    Die Nachfrage nach den neuen iPhones scheint nicht so hoch zu sein wie Apple ursprünglich erwartet hat. Nun soll die Produktion gedrosselt worden sein.

  3. Wissenschaft: Rekorde ohne Nutzen
    Wissenschaft
    Rekorde ohne Nutzen

    25,5 Prozent Effizienz mit einer Perowskit-Solarzelle sind ein neuer Rekord. Wieder einmal. Von einer praktischen Anwendung ist die billige, effiziente Technik trotzdem weit entfernt. Der Wissenschaftsbetrieb ist daran mit schuld.


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