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Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

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  1. Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: diger 01.07.17 - 19:12

    Ihr glaubt anscheinend, dass das Wertvoll in Bezug zu den Produkten steht. Aber hier geht es darum, wie Wertvoll diese Unternehmen für Spekulanten sind. Die können den letzten Schrott herstellen, solange die Spekulanten reichlich Kohle damit machen.

    Sagt also nichts über die Qualität oder Wert der produzierten Waren aus.

  2. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 01.07.17 - 19:27

    Wenn man über Marktkapitalisierung redet, sollte das wohl selbstverständlich sein?

    Allerdings ist es immer noch so, dass man mit guten Produkten leichter Gewinne machen kann. Mit schlechten Produkten wird man kaum zu einer der wertvollsten Unternehmen der Welt. Es sei denn man interpretiert "schlecht" im Sinne von "nicht meinen Geschmack treffend". Bei Apple muss man da aber wohl leider zugeben, dass das eine große Masse anders sieht und deshalb trotz des hohen Preises die Produkte kauft.

    Außerdem: Aktionäre/Investoren != Spekulanten. Für ernsthafte Investoren ist die Unternehmensbewertung auch wichtig (unter anderem weil daraus die Gewichtung der Indices wie Dow Jones oder Nasdaq gebildet werden).

  3. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 01.07.17 - 20:02

    Es bleibt Spekulation.

  4. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 01.07.17 - 20:22

    Das ist ein weit verbreiteter Irrtum.

    Ja, man kann mit Aktien spekulieren. Ja, die Mainstream-Medien sprechen im Zusammenhang mit Aktien meistens von Spekulanten. Ja, wir kennen die Dotcom-Blase und die Subprime-Krise (wobei der Aktiencrash in dem Fall nur ein Kollateralschaden war).

    Trotzdem: Wenn man die kurzfristigen Schwankungen ignoriert, bildet der Aktienmarkt die Wirtschaftsentwicklung sehr gut nach. Und das heißt: Solange Unternehmen Gewinne machen, machen Aktionäre auch Gewinne. Eine Aktie muss man wie eine Immobilie betrachten: Einmal kaufen und frühestens ein Jahrzehnt später (oder nie) verkaufen. Dann ist das keine Spekulation. Dann ist das eine Beteiligung an einem Unternehmen.

    Die meisten Aktionäre machen übrigens genau das. Die Spekulanten handeln nur mit einem sehr kleinen Teil der Aktien. Zugegeben, sie sind dafür auch für die kurzfristige Kursbildung verantwortlich, aber sie können sie nur in gewissen Grenzen beeinflussen - weil die langfristig denkenden Investoren sofort einschreiten würden (indem sie unterbewertete Unternehmen kaufen oder übermäßig hoch bewertete Unternehmen verkaufen) und sich dann wieder aktiv an der Kursentwicklung beteiligen.

  5. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 01.07.17 - 22:01

    Investition ist immer Spekulation, auch langfristig.

    Und es ist nicht alles Gold, was glänzt.

  6. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: opodeldox 01.07.17 - 23:26

    Wenn man das so auslegt, ist auch auf den Bus warten Spektulation.

  7. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 01.07.17 - 23:30

    Nö, da gehe ich ja kein finanzielles Risiko ein :D

  8. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: ha00x7 02.07.17 - 01:14

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö, da gehe ich ja kein finanzielles Risiko ein :D


    Wenn du dein Ticket im voraus bezahlst schon. Kann ja passieren, das der Bus nicht kommt, was einem Totalverlust gleichkommt ;)

  9. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 02.07.17 - 01:39

    ha00x7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nö, da gehe ich ja kein finanzielles Risiko ein :D
    >
    > Wenn du dein Ticket im voraus bezahlst schon. Kann ja passieren, das der
    > Bus nicht kommt, was einem Totalverlust gleichkommt ;)

    Dann würdest aber nicht oft Bus fahren :P

  10. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.17 - 07:46

    Klar, im Prinzip ist alles, was ich für die Zukunft tue, Spekulation. Schließlich könnte ich morgen vom Bus überfahren werden oder Krebs kriegen. Und das ist sogar wesentlich wahrscheinlicher als dass ich mit einer langfristigen und breit gestreuten Aktienstrategie Verlust mache - das war nämlich historisch gesehen noch *nie* der Fall (trotz der Great Depression, Weltkriege, Ölkrisen, Dotcom-Blasen, Subprime-Krise, Nullzinspolitik, Griechenland-Pleite und der vielen kleinen Crashs).

    Und etwas, das in Vergangenheit eine Eintretenshäufigkeit von 100% hatte, ist für mich zumindest keine Spekulation. Da müsste nämlich noch etwas viel schlimmeres passieren als die oben aufgezählten Ereignisse. Oder anders gesagt: Wenn ich Aktien meide, spekuliere ich darauf, dass so ein viel schlimmeres Ereignis (wie gesagt: schlimmer als ein Weltkrieg) eintritt.

    Komischerweise kommen solche Sprüche immer von der selben Sorte Menschen, die sich dann lauthals beschweren, dass die Reichen immer reicher werden... Obwohl man so einfach deren Vorgehen kopieren kann - auch wenn es im viel kleineren Maßstab ist.

  11. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: Niaxa 02.07.17 - 10:29

    Naja ich wüsste nicht warum man hier irgendwas zum Vergleich hernehmen muss. Wenn ich in ein Unternehmen investiere, dann erhoffe ich mir, das dieses Unternehmen langfristig im Wert steigt. Dies auf 10 Jahre voraus zu hoffen, ist eben der Inbegriff dessen was Spekulation bedeutet.

  12. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.17 - 11:06

    Wenn man in ein einziges Unternehmen investiert, spekuliert man. Das ist soweit richtig. Das ist aber auch eine völlig falsche Herangehensweise. Man muss, wie ich ja schon angedeutet habe, über viele Unternehmen, Branchen, Regionen und Jahre streuen, damit man die Wirtschaftsleistung der Welt möglichst gut erfasst. Das sind die Basics, die sich aber eigentlich mit gesundem Menschenverstand von selbst erschließen. Spätestens seit dem Debakel mit der T-Aktie sollte man doch wissen, dass ein Investment in einen Einzeltitel eine sehr schlechte Idee ist.

    Wie genau man das macht hängt etwas vom persönlichen Geschmack, dem Wissen und den verfügbaren Mitteln ab. Man kann aber auch als Anfänger mit 50 Euro schon über tausende Unternehmen auf der ganzen Welt streuen.

  13. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: ThorstenMUC 02.07.17 - 13:07

    Man erkennst schon - dein Geld liegt auf dem guten alten Sparbuch und zur Risikostreuung anteilig im Kopfkissenbezug unter der Matratze...

    Mit solch großen Unternehmen spekuliert doch niemand - die Kursbewegungen sind hier doch viel zu träge... hier investieren vorwiegend längerfristige Geldanleger. Der Unterschied sollte eigentlich nicht erklärungsbedürftig sein.

  14. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 02.07.17 - 19:23

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komischerweise kommen solche Sprüche immer von der selben Sorte Menschen,
    > die sich dann lauthals beschweren, dass die Reichen immer reicher werden...
    > Obwohl man so einfach deren Vorgehen kopieren kann - auch wenn es im viel
    > kleineren Maßstab ist.

    Genau, wir investieren einfach alle in Aktien und am Ende gewinnen alle.

  15. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: g0r3 02.07.17 - 20:07

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stefan99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Komischerweise kommen solche Sprüche immer von der selben Sorte
    > Menschen,
    > > die sich dann lauthals beschweren, dass die Reichen immer reicher
    > werden...
    > > Obwohl man so einfach deren Vorgehen kopieren kann - auch wenn es im
    > viel
    > > kleineren Maßstab ist.
    >
    > Genau, wir investieren einfach alle in Aktien und am Ende gewinnen alle.

    Ach. Immer kann man den gleichen dämlichen Mist lesen. Würdest du den üblichen Unternehmer als Spekulanten bezeichnen? Der ist nämlich auch nichts weiter als 100-prozentiger Anteilseigner an seiner Firma?

    Würdest du auf dein Geld verzichten - immer unter dem Risiko es gar nicht mehr zurückzubekommen - ohne anschließend einen finanziellen Ausgleich zu bekommen? Alles klar. Leihst du mir dann mal dein Geld? Sagen wir mal für ~ 10 Jahre? Bekommst es bis auf den Pfennig genau zurück.

    Oder noch einfacher: Hast du ein Tagesgeldkonto? Ja? Dann schäm dich du elender Spekulant.

    Anstatt sich zu zu freuen, dass man auch als "Mann von der Straße" einfach Anteile von Firmen besitzen kann und man nicht schon gleich Millionen zusammenkratzen muss - was schon kleine Handwerksbetriebe wert sein können - beschwert man sich darüber. Wie sähe dann deine Alternative aus? Dass Firmen nur noch im Ganzen von Millionären und Milliardären gehandelt werden dürfen, welche das nötige Kleingeld aufbringen dürfen? Sodass dem kleinen Mann nicht mal mehr die Krumen bleiben?

    Komischerweise sind es meist jene Leute, die sich beschweren, die am wenigsten Ahnung haben, wie man mit Geld umgeht oder wie die Wirtschaft funktioniert. Und denen gleichzeitig die Eier fehlen, mal ein Investment zu wagen - egal ob Aktion oder Unternehmertum - sich dann aber gleichzeitig darüber ausheulen müssen, wenn das was sie sich nicht trauen, für andere funktioniert.

  16. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 02.07.17 - 20:21

    Falschen Beitrag geantwortet?

    Das kann nicht für alle funktionieren. Im Beispiel mit dem Handwerksbetrieb macht nämlich nur der Chef Gewinne. Die Mitarbeiter fallen in dem Fall raus. Klar, Aktien kann theoretisch jeder kaufen - aber nicht alle.

  17. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: g0r3 02.07.17 - 21:18

    Nein, genau dem Richtigen. Warum soll es denn nicht funktionieren? Viele Firmen geben sogar Aktien an ihre Mitarbeiter heraus. Du zeigt nur ein weiteres Mal, dass du keine Ahnung hast, wovon du redest.

  18. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 02.07.17 - 21:45

    Aber nicht jede Firma an alle. Der Gewinn, der da zusammenkommt, muss ja von irgendjemandem erwirtschaftet werden.

  19. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.17 - 21:57

    Ob es möglich wäre, dass jeder Mensch auf der Erde Aktien besitzt, ist eine rein theoretische Überlegung. Ich würde davon ausgehen, dass das super funktionieren würde und die Arm-Reich-Schere sehr stark gebremst oder gar umgekehrt wird. Das einzige was passieren könnte wäre, dass die Reichen neue Investitionsmöglichkeiten suchen, um ihre Rendite zu holen. Das gibt es heute aber auch schon - das nennt sich Private Equity.

    Die Theorie spielt für die Praxis allerdings keine Rolle. Es ist ein ziemlich dämliches Argument zu sagen "wenn das alle machen würden, würde es vielleicht nicht mehr funktionieren, also lasse ich es bleiben". Tatsache ist nämlich, dass nicht alle investieren werden. Aber jeder kann zumindest in der westlichen Welt in Aktien investieren. Und wenn er es richtig macht, wird er sehr wahrscheinlich davon profitieren (wie gesagt, die Wahrscheinlichkeit ist höher als das nötige Alter überhaupt zu erleben).

    Das Prinzip ist außerdem sehr simpel, das haben selbst Laien in wenigen Stunden verstanden. Das große Problem ist nur die eigene Psyche - man braucht starke Nerven, um Fehler zu machen. Ich habe selbst schon so oft erlebt, dass eine Aktie 30-50% eingebrochen ist - nur um sich wenige Monate später zu erholen. Das muss man aussitzen können und nicht aus Panik verkaufen. Da gab es übrigens mal eine Studie, bei der heraus gefunden wurde, dass einige der Depots mit der besten Performance Leuten gehört haben, die vor langer Zeit gestorben sind. Weil sich niemand darum "gekümmert" hat, hat es sich prächtig entwickelt.

    Im Prinzip muss jeder selbst wissen, ob man sich die Nervenstärke zutraut. Aber man darf sich wirklich nicht beschweren, dass andere reicher werden und man selbst an der Seitenlinie steht.

  20. Re: Wertvoll für die Aktionäre, nicht für die Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.17 - 22:01

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nicht jede Firma an alle. Der Gewinn, der da zusammenkommt, muss ja
    > von irgendjemandem erwirtschaftet werden.

    Vielleicht nicht jeder im gleichen Maße. Und natürlich müssten die Leute auch weiter arbeiten gehen - ohne Arbeitskraft funktioniert unsere Wirtschaft nicht. Grundsätzlich würde sich nicht so viel ändern, außer dass der Wohlstand etwas gleichmäßiger verteilt wird.

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