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Wie ist das Rechtlich?

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  1. Wie ist das Rechtlich?

    Autor: Steven Lake 26.10.20 - 16:57

    Ich habe mich nie damit auseinander gesetzt, weil es mich nicht betrifft. Wenn eine Firma einen Experten an einen anderen Standort schickt, um diesen kurzfristig an ein Projekt Mitwirken zu lassen, braucht man dafür ein Arbeitsvisum? Ich meine für ein Messe oder einem Kongress, braucht man doch auch kein Arbeitsvisum, oder? Arbeiten tun die Leute ja trotzdem und die bekommen ja auch Geld, allerdings haben die keinen Arbeitsvertrag in diesem Land. Da wird es bestimmt ein paar Limits geben. Die kenne ich allerdings nicht.

    Für mich hört sich dies durchaus so an, ein Mitarbeiter wurde aus China für 1 Monat eingeflogen und da wird erst mal etwas stänkert. Wäre gut wenn mal jemand es Rechtlich etwas einordnen kann.

  2. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: Karl_far_away 26.10.20 - 17:10

    Ich kenne kein Land wo man einfach für kurze Zeit reinfliegen und arbeigten kann ohne eine Business Visum zu haben. Dies gilt auch für Kundenmeetings.
    Die Vorwürfe treffen ja das Mitarbeiter von Huawei mit Touristenvisum gekommen sind weil dieses Visum am einfachsten zu bekommen ist. Touristen Visa schließen immer eine Arbeitsaufnahme aus

  3. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: pommesmatte 26.10.20 - 17:28

    Steven Lake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine für ein Messe oder einem Kongress, braucht man doch
    > auch kein Arbeitsvisum, oder?

    Natürlich brauchst du für eine Messe oder einen Kongress ein entsprechendes Visum.

  4. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: ldlx 26.10.20 - 17:48

    Huawei-Mitarbeiter suchen ja keine Arbeit, die kommen mit einem bestehenden Arbeitsvertrag ins Land (um was auch immer zu tun, vielleicht touristisch, vielleicht nicht - aber nicht um Arbeit zu suchen). Wenn nun jemand als Freelancer ins Ausland reist und ein paar Arbeitsaufträge erledigt (für Kunden sonstwo auf der Welt), macht dass dann für das Zielland einen Unterschied? Also alle drei Situationen arbeitssuchend (im jeweiligen Inland), festangestellt (im Ausland, möglicherweise "Homeoffice"/"mobiles Arbeiten") oder Freelancer? Wie viele verschiedene Visa/Aufenthaltsgenehmigungen gibts da durchschnittlich? USA hat ja z. B. Greencard, die einem das Arbeiten erlaubt(?). Ernstgemeinte Frage.

  5. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: Vögelchen 26.10.20 - 17:51

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Huawei-Mitarbeiter suchen ja keine Arbeit, die kommen mit einem bestehenden
    > Arbeitsvertrag ins Land

    Ich habe als Tourist in meinem ganzen Leben noch keinen Arbeitsvertrag gehabt! Welche Reseagentur soll das sein, die Touristen mit Arbeitsvertrag auf Urlaub schickt? Und in welchem Land bekommen Turis Arbeitsverträge?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 17:52 durch Vögelchen.

  6. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: Sharra 26.10.20 - 18:11

    Es geht nicht darum ob sie Arbeit suchen, sondern dass sie tatsächlich arbeiten. Und das ist mit einem Touristenvisum eben nicht drin. In Deutschland brauchst du entweder die deutsche Staatsbürgerschaft, welche das Recht zu arbeiten inkludiert, oder eine Arbeitserlaubnis. Andernfalls darfst du nicht arbeiten. Einzige Ausnahme: Unentgeltlich im Rahmen einer Gefälligkeit, wie z.B. Umzug oder Renovierungen etc..

  7. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: ZerP 26.10.20 - 19:49

    Hätten sie sich als Flüchtlinge gemeldet wäre das bürokratisch absolut kein Problem gewesen. Spaß beiseite. Es ist China und China ist Feind Nummer 1, also für die USA. Ergo auch unser Feind, oder so. Da schaut man wo man die mit allen Mitteln nerven kann. Offensichtlicher geht es wohl kaum.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 19:56 durch ZerP.

  8. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: Inori-Senpai 26.10.20 - 20:07

    ZerP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätten sie sich als Flüchtlinge gemeldet wäre das bürokratisch absolut kein
    > Problem gewesen. Spaß beiseite. Es ist China und China ist Feind Nummer 1,
    > also für die USA. Ergo auch unser Feind, oder so. Da schaut man wo man die
    > mit allen Mitteln nerven kann. Offensichtlicher geht es wohl kaum.


    Es geht hier um Schwarzarbeit und das ist nun einmal nicht erlaubt. Dass Huawei nicht koscher ist, sollte mittlerweile dem letzten klar geworden sein. Klar die China Trolle sind natürlich weiterhin Parteitreu unterwegs.

    Die Leute dürfen hier nicht arbeiten und vor allem keine 12h Schichten. Huawei sollte ja auch die Arbeitszeiten aufnehmen und macht das ebenfalls nicht.

  9. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: bplhkp 26.10.20 - 20:36

    ZerP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist China und China ist Feind Nummer 1,
    > also für die USA. Ergo auch unser Feind, oder so. Da schaut man wo man die
    > mit allen Mitteln nerven.

    Hier werden Chinesen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis beschäftigt anstatt einheimische Arbeitskräfte und daneben Steuern hinterzogen. Das ist schlicht und ergreifend kriminell zum Schaden von uns allen. Ich finde das nicht gut.
    Es mag sein dass so etwas in afrikanischen Staaten funktioniert, die sich durch China ausplündern lassen, aber hier wird so etwas hoffentlich schonungslos verfolgt und bestraft.

    Und ja dann sollen die Mitarbeiter halt Asyl beantragen und lange auf eine Arbeitserlaubnis warten. Mittlerweile kommen Asylbewerber auch aus Hong Kong, da könnte man es auch aus Rotchina kommend versuchen.

  10. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: Inori-Senpai 26.10.20 - 21:39

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und ja dann sollen die Mitarbeiter halt Asyl beantragen und lange auf eine
    > Arbeitserlaubnis warten. Mittlerweile kommen Asylbewerber auch aus Hong
    > Kong, da könnte man es auch aus Rotchina kommend versuchen.

    Im Artikel stand auch etwas davon, warum die Chinesen sich nicht beschweren. In Deutschland zu arbeiten ist für sie attraktiv. Was das wohl für ein Grund haben mag?

  11. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: isaccdr 26.10.20 - 21:48

    Karl_far_away schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Die Vorwürfe treffen ja das Mitarbeiter von Huawei mit Touristenvisum
    > gekommen sind weil dieses Visum am einfachsten zu bekommen ist.

    Ich hab da beim Deutschen Konsulat in Guangzhou gänzlich andere Erfahrungen gemacht. Das Touristenvisum zu bekommen war bürokratisch höchst aufwändig und bspw. mit Interviews, Hinterlegung von Sicherheiten, Reiseplan uvm. mehr verbunden. Klar kann man das sicherlich irgendwie fälschen, aber da ist es dann doch einfacher schlicht ein Business Visum zu beantragen. Ich habe auch noch nie gehört, dass jemanden ein Touristenvisum über 6 Wochen hinaus ausgestellt wurde, auch wenn dies versucht wurde zu erhalten. Getoppt wurde das nur noch von meiner Erfahrung von einem Visum auf Familienzusammenführung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 21:51 durch isaccdr.

  12. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: Teiko 26.10.20 - 22:53

    Steven Lake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mich nie damit auseinander gesetzt, weil es mich nicht betrifft.
    > Wenn eine Firma einen Experten an einen anderen Standort schickt, um diesen
    > kurzfristig an ein Projekt Mitwirken zu lassen, braucht man dafür ein
    > Arbeitsvisum? Ich meine für ein Messe oder einem Kongress, braucht man doch
    > auch kein Arbeitsvisum, oder? Arbeiten tun die Leute ja trotzdem und die
    > bekommen ja auch Geld, allerdings haben die keinen Arbeitsvertrag in diesem
    > Land. Da wird es bestimmt ein paar Limits geben. Die kenne ich allerdings
    > nicht.
    >
    > Für mich hört sich dies durchaus so an, ein Mitarbeiter wurde aus China für
    > 1 Monat eingeflogen und da wird erst mal etwas stänkert. Wäre gut wenn mal
    > jemand es Rechtlich etwas einordnen kann.

    Die Sache ist relativ simpel: Ein Touristenvisum darf nur derjenige erhalten, der als auch Tourist kommt. Für Chinesen ist das aber eigentlich eine recht knifflige Sache, da sie hier unheimlich viel nachweisen müssen, z.B. einen Travel Plan.

    Willst Du geschälftlich in den Schengenraum einreisen, brauchst Du ein Businessvisum. Da spielt es keine Rolle, ob das nun 3 Tage Messe oder Kongress sind oder ein oder zwei Monate Projekt. Die entscheidende Grenze sind hier 90 Tage. Bis dahin ist es relativ einfach zu bekommen. I.d.R. reicht neben der persönlichen Identifikation ein Firmenstempel und ein Einladungsschreiben. Bei Entsendungen über 90 Tage wird es dann aber ziemlich anstrengend, da u.a. ein lückenloser Lebenslauf und diverse Erklärungen gegenüber dem Ausländeramt benötigt werden. Hier geht es im Endeffekt dann nicht mehr um eine Dienstreise nach Deutschland, sondern schon um einen befristeten Aufenthaltstitel (residency permit).

    Wird nun ein "Tourist" erwischt, dass er arbeitet, so hat das handfeste Konsequenzen, sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Ausländer*. Zum einen steht beiden eine Anklage wegen Schwarzarbeit vor der Tür, zum anderen droht dem Ausländer eine sofortige Ausweisung. Diese ist normalerweise mit einem bis zu 5-jährigen Einreiseverbot verbunden, wobei die Konsulate bei einem späteren neuen Visaantrag sich sehr genau anschauen werden, ob der Antragsteller tatsächlich noch einmal einreisen darf. Gerade in China sind die Konsulatsmitarbeiter da sehr genau und verweigern ein Visum schon bei der kleinsten Auffälligkeit.

    *Ausländer heißt hier: Drittstaatler ohne innereuropäische Freizügigkeit und Arbeitserlaubnis

  13. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: berritorre 27.10.20 - 00:00

    Du kannst trotzdem nicht einfach irgendwo arbeiten. Sonst schicken die Firma Mitarbeiter aus niedriglohnländern für ein paar Wochen in der Rotation. Viele reisen zwar als Touristen ein, bräuchten aber eigentlich ein Business Visum. Oft wird bei der Einreise halt mal ein Auge zu gedrückt.
    Aber im normalfall, egal was du beruflich im Land machst ist die Einreise per Touristenvisum, im normalfall nicht legal.

  14. Re: Wie ist das Rechtlich?

    Autor: berritorre 27.10.20 - 00:07

    Das ist für den Fall ja erstmal egal.

    Wenn du irgendwo im Ausland arbeiten willst, dann brauchst du das entsprechende Visum.
    Meine Kunden aus den USA, Europa oder Asien, die hierher kommen um ein Projekt zu begleiten (die beobachten im Prinzip nur das Projekt), brauchen hier in Brasilien genauso ein Arbeitsvisum. Ob sie nun nur für einen Tag kommen oder eine Woche. Das ist egal.

    Und das ist auch richtig so. Egal ob Amerikaner. Du kannst nicht einfach als Tourist einreisen und dann hier arbeiten, egal wie diese Arbeit aussieht.

  15. Wraucht man wirklich ein Arbeitsvisum zu Arbeiten?

    Autor: yumiko 27.10.20 - 09:01

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst trotzdem nicht einfach irgendwo arbeiten. Sonst schicken die
    > Firma Mitarbeiter aus niedriglohnländern für ein paar Wochen in der
    > Rotation. Viele reisen zwar als Touristen ein, bräuchten aber eigentlich
    > ein Business Visum. Oft wird bei der Einreise halt mal ein Auge zu
    > gedrückt.
    Also braucht man ein Arbeitsvisum zur Teilnahme einer Tagung/Kongress, weil ist ja Arbeitszeit?
    Oder braucht man eigentlich nur ein Arbeitsvisum, wenn das Gehalt im Land abgerechnet wird?
    Der Indische Hotline-Arbeiter braucht ja auch kein Arbeitsvisum in Deutschland, obwohl der in Deutschland hilft.
    Wenn die Huawei Leute das gleiche per Telearbeit machen und ihr Land nich verlassen wäre alles ok?
    Braucht man ein Arbeitsvisum, wenn man im Ausland seiche Arbeitsmails checkt oder eine Anruf vom Chef annimmt?

  16. Re: Wraucht man wirklich ein Arbeitsvisum zu Arbeiten?

    Autor: berritorre 27.10.20 - 19:24

    Für Kongresse, etc. kann es vielleicht ausnahmeregelungen geben, denn häufig hat das Land ja ein interesse, dass Leute aus dem Ausland kommen und am Kongress teilnehmen.

    Eventuell gibt es sogar Unterscheidungen ob du den Kongress besuchst oder ob du ein Aussteller bist. ich habe jetzt für Deutschland mal das hier gefunden:
    https://www.germany-visa.org/de/messe-ausstellungsvisum/

    D.h. theoretisch brauchst du auch für den Messebesuch das entsprechende Visum (je nach Herkunftsland).

    > Der Indische Hotline-Arbeiter braucht ja auch kein Arbeitsvisum in Deutschland,
    > obwohl der in Deutschland hilft.
    Mit ziemlicher Sicherheit, weil er ja nicht in Deutschland arbeitet. Wenn ein Auto in Deutschland zusammengebaut wird aber dann ins Ausland verschifft wird braucht der Mitarbeiter am Band in Deutschland ja auch kein Visum. Er arbeitet in Deutschland.

    > Wenn die Huawei Leute das gleiche per Telearbeit machen und ihr Land nich
    > verlassen wäre alles ok?
    Bin kein Anwalt, aber ich behaupte mal: Ja, alles in Butter. Er braucht natürlich kein Visum, weil er ja nicht einreist. Aber bitte, pssst, bring' die auf keine dummen Ideen, sonst gibt es im Neuland Internet vielleicht bald auch ein virtuelles Visum, wenn ich man eine deutsche Website besuchen will.

    Aber wie gesagt, es ist ja heute schon so, dass Waren und Dienstleistungen zwischen Ländern ausgetauscht werden. Die unterliegen natürlich keiner Visumspflicht, aber dafür eventuell dem Zoll (bei Waren).

    Der Indische Callcentermitarbeiter arbeitet in Indien, erbringt seine Leistung in Indien, auch wenn ein Deutscher davon eventuell der Empfänger ist und wird in Indien bezahlt und unterliegt dem indischen Arbeitsrecht. Würde er den gleichen Job in Deutschland machen braucht er ein Visum. Bei vielen Ländern ist das Visum ja schon für eine einfache Einreise ohne "arbeiten" notwendig. Je nach Grund der Einreise gibt es auch unterschiedliche Visa.

    Da ist man in Europa, bzw. der EU etwas verwöhnt. Aber flieg' mal mit einem Touristenvisum in die USA und wenn dich der Herr bei der Passkontrolle fragt warum du in die USA kommst sagst du: "ich besuche für meinen Arbeitgeber Messe so und so", oder "Ich schaue mal bei Firma so und so vorbei, wie es denn so um unsere Maschine steht, die wir vor 6 Monaten dort eingebaut haben..." und schau' mal was passiert... ;-)

  17. Re: Wraucht man wirklich ein Arbeitsvisum zu Arbeiten?

    Autor: berritorre 27.10.20 - 19:26

    Hier noch was zum Thema Einreise in die USA:
    https://www.hannover.ihk.de/fileadmin/data/Dokumente/Themen/International/Auslandsmaerkte_und_Geschaeftsanbahnung/Merkblatt-USA-Einreise__Aufenthalt__Arbeitseinsatz.pdf

    "2.1. Das Visa-Waiver-Programm
    Das VWP ist eine Art Abkommen, das die Einreise in die USA ohne ein spezielles offizielles Visum
    für eine Aufenthaltsdauer von maximal 90 Tagen erlaubt. Landläufig wird das VWP auch als Touristen-Visum bezeichnet, obwohl es sich genau genommen weder um ein Visum handelt, noch ausschließlich für touristische Zwecke gilt. In der Tat darf der Aufenthalt in den USA auch beschränkt geschäftlicher Natur sein. So wird die Einreise mittels VWP von vielen deutschen Geschäftsreisenden als Alternative zum gängigen Visitor B Visa genutzt, wenn der Einsatz in den USA die Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet. Teilnehmer des VWP sind derzeit 38 Staaten, zu denen auch Deutschland gehört."

    Ähnlich sieht es vermutlich auch in Deutschland aus. Beim einbau von Anlagen, etc. dürfte man aber vermutlich ein Visitor B Visa brauchen. Aber wie gesagt, bin da kein Spezialist.

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