Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › VZBV und Bund: Jedes sechste…

Diese Label sagen sowieso nichts aus

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: John2k 11.12.15 - 19:04

    Es sollte lieber ganz offensichtlich die Wattzahl, die pro Stunde benötigt wird, angegegben werden. Damit können die Kunden dann auch etwas anfangen. Wahrscheinlich eher besser, wenn die Fernsehzeit pro Kw/h angegeben wird.

  2. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: SchmuseTigger 11.12.15 - 19:38

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sollte lieber ganz offensichtlich die Wattzahl, die pro Stunde benötigt
    > wird, angegegben werden. Damit können die Kunden dann auch etwas anfangen.
    > Wahrscheinlich eher besser, wenn die Fernsehzeit pro Kw/h angegeben wird.

    Na, die Klassen sollen das doch machen nur eben etwas vereinfacht. Denke da wird auch ein genaues Protokoll dahinter stecken, sprich wie Hell das Display eingestellt sein muss und was genau für ein Bild/Ton läuft.

  3. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: HubertHans 11.12.15 - 19:45

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sollte lieber ganz offensichtlich die Wattzahl, die pro Stunde benötigt
    > wird, angegegben werden. Damit können die Kunden dann auch etwas anfangen.
    > Wahrscheinlich eher besser, wenn die Fernsehzeit pro Kw/h angegeben wird.

    Dummerweise ist der Energiebedarf nichtssagend. Man versucht es als Qualitaetsmerkmal hinzustellen. Eher ist es aber so, das ein leistungsstarkes Fehrnsehgeraet mit sehr hoher Bildqualitaet und Farbtreue wesentlich mehr Energie benoetigt, als die kleinen Geraete wo an der Backlite & Rechenwerk gespart wird,

  4. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: MüllerWilly 11.12.15 - 19:50

    > Na, die Klassen sollen das doch machen nur eben etwas vereinfacht.
    Nein. Bei vielen Geräten ja. Bei TVs leider nicht. Bei TVs zählt die Wattzahl pro Quadratmeter Bildfläche. Je größer ein TV ist, desto mehr Strom braucht er auch. Da aber die Elektronik (Tuner, Uhr, Festplatte, usw) immer ähnlich viel Strom brauch, ist ein großer Energiefresser immer besser als ein kleiner Energiesparer, da er viel mehr Quadratmeter Fläche hat und so die Zahl kleinrechnen darf.

    > Denke da wird auch ein genaues Protokoll dahinter stecken, sprich wie Hell das
    > Display eingestellt sein muss und was genau für ein Bild/Ton läuft.
    Ja. Sogar schummeln ist erlaubt. Es gibt einen Hersteller, der hat z.B. eine "Grund-Einstellung" welche das Display bei Bewegung abdunkelt. Diese Grund-Einstellung spart extrem viel Strom, wird aber sofort abgeschaltet, wenn der User selber etwas einstellt, weil es halt doof ist, beim Fußball beim Kameraschwenk wird das Gras dunkler. Gemessen wird aber immer in der Grundeinstellung. Andere Hersteller haben eine Elektronik, welche die Helligkeit noch weiter dimmt, wenn das Testvideo erkannt wird. Wobei das echtes Schummeln ist, während obiges als "Funktion" beworben werden könnte in der Form von "Mehr Helligkeit bei (langsamen) Tierdokus"

  5. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: Eheran 11.12.15 - 20:21

    Was ist "Kw/h"? Meinst du damit Kilowatt pro Stunde, also kW/h?
    Oder meinst du doch eher kWh, eine Einheit um die Energie zu messen - eine Leistung für einen bestimmten Zeitraum?

  6. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: drvsouth 12.12.15 - 01:31

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist "Kw/h"? Meinst du damit Kilowatt pro Stunde, also kW/h?
    > Oder meinst du doch eher kWh, eine Einheit um die Energie zu messen - eine
    > Leistung für einen bestimmten Zeitraum?

    Wer "Wattzahl" schreibt, hat sich eh schon selbst disqualifiziert...
    So, ich geh mir jetzt ein Bier holen mit niedriger Grad-Celsius-Zahl.

  7. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: Anonymer Nutzer 12.12.15 - 02:09

    Ein Energielabel macht nur dann Sinn, wenn man als Kunde weiß wie getestet wurde.
    Ich wäre sowieso für eine Angabe mit Watt, einmal Minimum Verbrauch und ein Maximum Verbrauch in Watt und schon wüsste jeder was Sache ist.

  8. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: DY 12.12.15 - 05:20

    MüllerWilly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Na, die Klassen sollen das doch machen nur eben etwas vereinfacht.
    > Nein. Bei vielen Geräten ja. Bei TVs leider nicht. Bei TVs zählt die
    > Wattzahl pro Quadratmeter Bildfläche. Je größer ein TV ist, desto mehr
    > Strom braucht er auch. Da aber die Elektronik (Tuner, Uhr, Festplatte, usw)
    > immer ähnlich viel Strom brauch, ist ein großer Energiefresser immer besser
    > als ein kleiner Energiesparer, da er viel mehr Quadratmeter Fläche hat und
    > so die Zahl kleinrechnen darf.
    >
    > > Denke da wird auch ein genaues Protokoll dahinter stecken, sprich wie
    > Hell das
    > > Display eingestellt sein muss und was genau für ein Bild/Ton läuft.
    > Ja. Sogar schummeln ist erlaubt. Es gibt einen Hersteller, der hat z.B.
    > eine "Grund-Einstellung" welche das Display bei Bewegung abdunkelt. Diese
    > Grund-Einstellung spart extrem viel Strom, wird aber sofort abgeschaltet,
    > wenn der User selber etwas einstellt, weil es halt doof ist, beim Fußball
    > beim Kameraschwenk wird das Gras dunkler. Gemessen wird aber immer in der
    > Grundeinstellung. Andere Hersteller haben eine Elektronik, welche die
    > Helligkeit noch weiter dimmt, wenn das Testvideo erkannt wird. Wobei das
    > echtes Schummeln ist, während obiges als "Funktion" beworben werden könnte
    > in der Form von "Mehr Helligkeit bei (langsamen) Tierdokus"

    Wie hier ausgibig beschrieben, die Software ist auf Testbedingungen hin optimiert:
    http://www.heise.de/tp/artikel/32/32296/1.html

    Das ist Betrug und man verschafft sich Vorteile gegenüber dem Wettbewerber: billiger, aber angeblich glkeich sparsam.

    Ich kaufe möglichst dt. Markenhersteller mit Renomee. Mein Kühlschrank ist demnach von Bosch, meine Wama auch.

  9. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: John2k 12.12.15 - 09:06

    Razor1945 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Energielabel macht nur dann Sinn, wenn man als Kunde weiß wie getestet
    > wurde.
    > Ich wäre sowieso für eine Angabe mit Watt, einmal Minimum Verbrauch und ein
    > Maximum Verbrauch in Watt und schon wüsste jeder was Sache ist.


    Ja das erinnert mich an einen Artikel, in der es um energielabels für Autos ging. Wo dann ein Panzer auf die tonnenleistung ein a bekommen hätte. Dann lieber doch reale verbrauchsangaben.

  10. Re: Diese Label sagen sowieso nichts aus

    Autor: Füchslein 14.12.15 - 10:17

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie hier ausgibig beschrieben, die Software ist auf Testbedingungen hin
    > optimiert:
    > www.heise.de

    Ist deswegen nicht grade VW in der Kritik?
    Wieso dürfen die das nicht, aber alle anderen Autohersteller?

    Ähm ... ich meinte natürlich. Warum dürfen Fernsehhersteller das?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, Beckum
  2. Bühler GmbH, Braunschweig
  3. TU Kaiserslautern, Kaiserslautern
  4. SEAL Systems AG, Röttenbach bei Erlangen, Roßdorf bei Darmstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

  1. Blue Origin: Neuer Höhenrekord mit deutschem Experiment an Bord
    Blue Origin
    Neuer Höhenrekord mit deutschem Experiment an Bord

    Wer wohlhabende Passagiere ins Weltall fliegt, will vorher alle Sicherheitssysteme testen. Jeff Bezos' Touristenrakete New Shepard hat dabei auch noch einen neuen Rekord aufgestellt.

  2. 1,2 Terabyte pro Tag: Vodafone versorgt 50 Open-Air-Events in Deutschland
    1,2 Terabyte pro Tag
    Vodafone versorgt 50 Open-Air-Events in Deutschland

    Vodafone ist auch in diesem Jahr wieder mit Lastwagen unterwegs, um Open-Air-Events zu versorgen. Die neun Tonnen schweren mobilen Basisstationen und 20 Meter ausfahrbaren Teleskopmasten sollen 1,2 Terabyte pro Tag transportieren.

  3. Blizzard: Abo von World of Warcraft enthält fast alles
    Blizzard
    Abo von World of Warcraft enthält fast alles

    Blizzard hat das Geschäftsmodell von World of Warcraft umgestellt: Das Grundspiel und alle bislang veröffentlichten Erweiterungen sind im Abo enthalten. Auch technisch hat sich mit der Veröffentlichung des Vorbereitungspatchs für Battle for Azeroth einiges geändert.


  1. 18:50

  2. 17:51

  3. 17:17

  4. 16:49

  5. 16:09

  6. 15:40

  7. 15:21

  8. 15:07