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noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

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  1. noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: EWCH 23.12.17 - 19:15

    als Merkel Kanzlerin wurde hat sie selbst die CDU noch als "rechtskonservativ" bezeichnet. Erst in den letzten Jahren wurde aus "rechtsextrem" einfach nur "rechts" und nur noch linke Standpunkte sind akzeptabel.

  2. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: pythoneer 23.12.17 - 19:25

    Nein.

  3. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Pete Sabacker 23.12.17 - 19:29

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein.

    This.

  4. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: firstwastheblub 23.12.17 - 19:38

    Pete Sabacker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pythoneer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein.
    >
    > This.

    EWCH hat recht!

  5. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Niaxa 23.12.17 - 21:13

    Was haben alle noch über Stoiber gelästert xD. Jetzt wollen die Lemminge nichts mehr davon wissen. Trotzdem hocken noch die selben Gestalten dort.

  6. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Anonymer Nutzer 23.12.17 - 21:24

    > > > Nein.
    > >
    > > This.
    >
    > EWCH hat recht!

    Nein.

  7. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Niaxa 23.12.17 - 21:28

    Oh doch! Sowas von xD!

  8. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Cok3.Zer0 23.12.17 - 23:41

    extrem -> Extremismus -> illegal

    Ja, ich kann allerdings die Aussage nachvollziehen. Ich bin der Ansicht, dass radikale Parteien den Zusammenhalt der restlichen festigen können, weil man sich zusammenraufen muss. Leider passiert dies eben hier nicht.

    Vor zehn Jahren war mir aber auch nicht bewusst, dass die Antifa "Grenzen und Nationen" bekämpft. Im Allgemeinen ist weitläufige Meinung, dass man das begrenzte Nationaldenken überwinden müsse. Europa sei die Zukunft.

  9. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: quineloe 24.12.17 - 00:27

    Cok3.Zer0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > extrem -> Extremismus -> illegal
    >
    > Ja, ich kann allerdings die Aussage nachvollziehen. Ich bin der Ansicht,
    > dass radikale Parteien den Zusammenhalt der restlichen festigen können,
    > weil man sich zusammenraufen muss. Leider passiert dies eben hier nicht.
    >
    > Vor zehn Jahren war mir aber auch nicht bewusst, dass die Antifa "Grenzen
    > und Nationen" bekämpft. Im Allgemeinen ist weitläufige Meinung, dass man
    > das begrenzte Nationaldenken überwinden müsse. Europa sei die Zukunft.


    Track Record für Nationalismus: Zwei Weltkriege, eine halbe Milliarde Tote insgesamt wenn man die Folgen mit einrechnet

    Track Record für die EU: längste Friedenszeit zwischen Europäischen Großmächten in der Geschichte des bevölkerten Europas.

    Aber hey, ich kann das schon nachvollziehen, die Spieleindustrie braucht einen neuen Krieg, aus dem sie authentische Spiele machen kann. die Wehrmacht ist als Thema sooo ausgelutscht.

  10. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: raphaelo00 24.12.17 - 00:38

    Der "Track Record" für zwei Weltkriege gilt für den NationalSOZIALismus. Ich weiß nicht wie man das mit einfachen Nationalsmus über einen Haufen werfen kann.

    Und die EU existiert in ihrer heutigen Form erst seit 1992, das reine Wirtschaftsbündnis davor würde ich nicht dazuzählen. Nebenbei bemerkt stellt sich hier die Frage, ob man Frieden so definieren kann wie du das tust. Nur weil wir innerhalb der EU keinen Krieg haben, heißt das noch lange nicht das die EU der Heils-und Friedensbringer ist (Kosovo, naher Osten, Afrika).

  11. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Anonymer Nutzer 24.12.17 - 00:56

    > Der "Track Record" für zwei Weltkriege gilt für den NationalSOZIALismus.
    > Ich weiß nicht wie man das mit einfachen Nationalsmus über einen Haufen
    > werfen kann.

    Vielleicht, weil man NationalSOZIALismus auch NATIONALsozialismus schreiben kann? Ich hoffe inständig, Du hast nicht angenommen, jemand würde den Wortanfang "National" überlesen und sich am "Sozialismus" hochziehen. Das Wort wurde aus rein populistischen Gründen gewählt. So wie das "NationalDEMOKRATISCH" in der NPD.

    Desweiteren hast Du die Betonung auf "sozial" gelegt, das bedeutete also, dass der zweite Weltkrieg voll sozial gewesen wäre. Ich denke, dem würden nicht nur die Opfer widersprechen.

    Und zuletzt strotzte der NS nur so vor Nationalismus, er kannte quasi gar nichts anderes mehr. Man kann schon behaupten, nicht jeder Nationalist war ein Nazi, aber jeder Nazi war ein Nationalist.

    Edit: Typo.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.12.17 01:00 durch david_rieger.

  12. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: MichaelMMS 24.12.17 - 01:22

    Nationen und Grenzen sind faschistisches Denken von gestern.

    Die Zunkft heißt Europa und Solidariät mit allen Menschen.
    Die EU wird langfristig die Grenzen und die Souveränität der Staaten zu unserem Wohle
    auflösen. Man will ja jetzt endlich auch mal einen EU-Finanzminister einsetzen.

    Durch die Zuwanderung verschwinden hoffentlich auch die letzten nationalistischen Züge aus unserer Gesellschaft. Hate Speech ist durch das Netzdurchsetzungsgesetz nun zum Glück verboten. Die Einlagensicherung wird nächstes Jahr abgeschafft (https://www.contra-magazin.com/2017/11/unnoetig-ezb-will-einlagensicherung-abschaffen/), so dass wir uns alle an unserer Zukunft finanziell beteiligen werden.

    2018 wird ein gutes Jahr, wenn wir dann auch endlich wieder eine vernünftige Regierung haben.

  13. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: quineloe 24.12.17 - 01:27

    raphaelo00 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der "Track Record" für zwei Weltkriege gilt für den NationalSOZIALismus.
    > Ich weiß nicht wie man das mit einfachen Nationalsmus über einen Haufen
    > werfen kann.

    Jetzt hat Hitler schon zwei Weltkriege angefangen? Der Nationalismus, der Erbfeind Frankreich, eine starke Macht zu sein die oben mitspielt, genau das hat den Nationalsozialismus nach dem ersten Weltkrieg nach oben katapultiert.

    Stärker als der Erbfeind Deutschland im Osten zu sein, ihn möglichst hart zu beschneiden in Versailles, das war auch Nationalismus.

    Ohne Nationalismus wäre der Nationalsozialismus so nicht möglich gewesen. Dolchstoßlegende? Klarer Nationalismus.

    Nachtrag: Schon 1931 wusste man, was vom Wort "sozialismus" im Namen der NDSP zu halten war, darauf datiert diese Karikatur.

    http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglitData/image/wj1931/1/04_04.jpg

    Ich hoffe, ich muss sie nicht auch noch erklären.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.12.17 01:28 durch quineloe.

  14. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: raphaelo00 24.12.17 - 02:53

    @David_Rieger Zur Klarstellung: Sozialismus ist nur zur besseren Erkennbarkeit der unterschiedlichen Worte hervorgehoben. Ich wollte mich nicht auf das Wort selbst beziehen.

    @quieneloe Du hast Recht, ich bin wohl etwas müde und unüberlegt an die Sache gegangen. Dennoch sehe ich es als großen Fehler, den Vergleich zu heute mit einem Verbrecherregime (und Millionen Tote als Folge) mit einer Partei zu ziehen, die nicht annähernd ähnliche Pläne (ich geh mal davon aus, es bezieht auf die AfD, falls nicht ziehe ich meine Aussage zurück) hat.

    Aber mein Hinweis zur EU bleibt weiter so bestehen.

  15. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Typhlosion 24.12.17 - 05:38

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als Merkel Kanzlerin wurde hat sie selbst die CDU noch als
    > "rechtskonservativ" bezeichnet. Erst in den letzten Jahren wurde aus
    > "rechtsextrem" einfach nur "rechts" und nur noch linke Standpunkte sind
    > akzeptabel.


    +1

  16. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Tito 24.12.17 - 08:58

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als Merkel Kanzlerin wurde hat sie selbst die CDU noch als
    > "rechtskonservativ" bezeichnet. Erst in den letzten Jahren wurde aus
    > "rechtsextrem" einfach nur "rechts" und nur noch linke Standpunkte sind
    > akzeptabel.


    Cdu sowie spd sind beide nicht links. Weichgespült dem mainstream folgend, ihre und die taschen ihrer freunde füllend, aber nicht links.

  17. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: quineloe 24.12.17 - 11:34

    CTRL F

    "AfD"

    1 of 1 match

    Dein Beitrag.

    Hat niemand gesagt, außer dir. Professional victim.

  18. Re: noch vor 10 Jahren waren "rechte Parteien" völlig normal

    Autor: Anonymer Nutzer 24.12.17 - 11:41

    > Jetzt hat Hitler schon zwei Weltkriege angefangen?

    Er hätte, wenn er gekonnt hätte. So hat's nur zum Mitmachen gereicht. ;-)

    > Nachtrag: Schon 1931 wusste man, was vom Wort "sozialismus" im Namen der
    > NDSP zu halten war, darauf datiert diese Karikatur.

    Eben, sie hätten sich genauso Nationaldemokraten oder Nationalrepublikaner oder Friedenspartei nennen können. In Hitlers Buch von 1926 steht quasi schon alles drin, was man über die Nationalisten im Gewand des Wortes "Sozialismus" halten musste.

  19. Seit wann sind kinke Standpunkte akzeptabel?

    Autor: mnementh 25.12.17 - 00:23

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als Merkel Kanzlerin wurde hat sie selbst die CDU noch als
    > "rechtskonservativ" bezeichnet. Erst in den letzten Jahren wurde aus
    > "rechtsextrem" einfach nur "rechts" und nur noch linke Standpunkte sind
    > akzeptabel.
    Lebensstandardsichernder Mindestlohn?
    Keine Militäreinsätze?
    Ausgedehnte Arbeitnehmerrechte?
    Reichensteuer?
    Transaktionssteuer?

  20. Re: Seit wann sind kinke Standpunkte akzeptabel?

    Autor: quineloe 25.12.17 - 00:40

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lebensstandardsichernder Mindestlohn?

    Ist so niedrig, dass es trotzdem noch H-IV zum Aufstocken obendrauf gibt, trotz Vollzeitjob. Derzeit ca 300.000 Arbeitnehmer in Vollzeit in Deutschland, die beim Arbeitslosenverwaltungsamt die Hosen runterlassen müssen, um sich für H-IV zu qualifizieren, sprich Kontoauszüge vorbeibringen usw.

    > Keine Militäreinsätze?

    Die USA bomben weiter fröhlich mit Drohnen aus, die über Ramstein koordiniert werden. Dass es ohne Ramstein nicht gehen würde ist längst bekannt. Auch unterstützt wurden z.B. See-Boden-Angriffe der USA auf Syrien.

    Außerdem haben wir weiterhin Truppen im Kosovo (KFOR), Libanon (UNIFIL), Mali und Irak,


    > Ausgedehnte Arbeitnehmerrechte?

    Also das Recht auf Abmeldung eines Zeitarbeitsverhältnisses nach 18 Monaten? Das Equal Pay nach 9 Monaten (das heute immer noch keiner bekommt wegen Milliardärsvermögensschonfrist)
    Die wiederholte Torpedierung des Streikrechts?
    Ich weiß nicht, wovon du sprichst. Ich weiß aber, dass auch genau das Gegenteil passiert ist.

    > Reichensteuer?
    Die gibt es nicht. Es wurde die Einkommenssteuer für Einkommen jenseits 250.000¤ etwas erhöht. Das ist etwas völlig anderes und bringt nicht ansatzweise das ein, was eine echte Reichensteuer bringen würde.
    Oder, um es in Zahlen zu fassen, betroffen waren nur knapp 58 tsd Steuerzahler, wir haben aber 1,2 Millionen Barmillionäre in Deutschland.


    Gerade der Mindestlohn ist eine reine Farce. Ohne Mindestlohn würden diese Menschen auch nicht weniger Geld haben - das käme dann halt alles vom Amt. Das wäre nur eine noch stärkere Subvention der Reichen auf Kosten der Armen und der Steuerzahler.

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