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SAP Ignorieren , nicht verwenden

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  1. SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Silberfan 15.12.18 - 13:40

    Vor Jahren konnte ich Live in 2 Firmen Versuche sehen wie SAP in die Firmenwelt und Netzwerk versucht wurde es zu Integrieren und daraus wurde ein pures Chaos. die firmen haben darauf zurpckgesteltl und Ihre eigenen lösungen verwnedet diese dann nach und Nach auf Linux Plattformen umgestellt was wesentlich einfacher war als die Probleme mit SAP. ebenso vor Jahren hat eine Öffentliche Abteilung in einer Stadt ( nenne den Namen nicht) auf SAP umgestellt und Massive Probleme gehabt. So das die alten Lösungen vorrübergehend genutzt werden mussten um weitere Ausfälle zu vermeiden.
    Im gesamten gesehen ist SAP mittlerweile ein Rotes Tuch geworden. eines der Hauptprobleme ist das sie sich auf Windows clients stützen um ihre software drauf laufen zu lassen . Nur dieser SAP Client unter Windows ist mehr Stümperhaft zusammengekloppt worden. Selbst ansätze unter Linux distris ,aufen mehr schlecht als recht weil auch hier die Client Software Stümperhaft zusammengenagelt ist. ebenso versucht SAP immer wieder es zu umgehen ds der Quellcode des Clients nicht in die Open Source bzw. Gnu Licence Fällt . Letzteres scheint mehr schlecht als Recht zu funktionieren.

    >Auch wenn die genauen Gründe für die Probleme nicht bekannt sind - Haribo ist nicht das einzige >Unternehmen, bei dem die Begriffe SAP und Schwierigkeiten zusammentreffen: Lidl musste das >2016 gestartete SAP-Projekt Elwis einstellen und entwickelt stattdessen das eigene >Warenwirtschaftssystem weiter. Schuld am Projektende soll nicht SAP selbst gewesen sein - das >Kosten-Nutzen-Verhältnis rentiere sich einfach nicht, hieß es damals.

    Ich kann nur jede Firma davor warnen sich SAP ins Haus zu holen. Es mag Bequem sein und auch einfach . Letztendlich ist SAP nichts anderes als eine Ansmmlung von Masken und Dokumenten bzw. Tabellen die in ähnlicher Form bereits Existieren mit ein paar Makros dazu und einer passenden Datenbank Anbindung die mehr Schlecht als recht Funktioniert.Dafür verlagen die horrente wucherpreise für den Support und die Anpassung an das Firmeninterne Netzwerk. Das auch hier mehr schlecht als recht funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.18 13:41 durch Silberfan.

  2. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Hotohori 15.12.18 - 18:41

    Ist halt auch ein Geschäftskonzept: Software anbieten, die so entwickelt wurde, dass man ohne teuren Support gar nicht auskommt. Sprich das wahre Geld wird nicht mit der Software verdient, sondern mit dem dafür nötigen Support.

    Wobei es SAP wohl geschickter macht, die verlangen viel Geld für die Software und den Service. ;)

  3. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Profi_in_allem 15.12.18 - 18:44

    Ich habe einmal eine Umstellung auf SAP mitbekommen und es lief eigentlich problemlos (ausser den Anfangsschwierigkeiten für die Nutzer). Trotzdem war die alte Software besser. Die war in Echtzeit und jeder konnte sehen wo was steckt, in Echtzeit. Auf SAP dagegen? Erstmal durch 100 Menüs klicken um zum gewünschten Objekt zu kommen. I

  4. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Urbautz 15.12.18 - 18:54

    Mein Favorit sind teils fehlende Refresh-Buttons und dass man mal Enter und mal F8 (warum das überhaupt) benutzen muss um was auszuführen.

    Allerdings: Noch besser ist QAD. Als ich das das erste mal sah hatte ich nen Lachkrampf:
    "Um auf den nächsten Bildschirm zu kommen drücken Sie next. Drücken Sie auf Next bis sie den zweiten Bildschirm (eigentlich Tabs) wieder sehen und dann Back. Sehen Sie dann den ersten Bildschirm wieder, hat es gespeichert".

  5. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Niaxa 15.12.18 - 22:22

    Thomas wenn man es nicht kann xD. Dann lässt Manns statt jemanden mit Ahnung zu engagieren.

  6. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Sharra 16.12.18 - 03:52

    SAP ist bestimmt nicht das Allheilmittel für alles. Aber richtig angewandt ist es brauchbar. Das Problem: Die meisten (grade mittelständischen) Firmen, sparen sich die Evaluation, und kaufen einfach irgendwas. Dann stellt sich heraus, es war das falsche Produkt, unterdimensioniert, und ohne die passenden Module. Und dann geht das Geschrei los. Schuld ist natürlich dann immer SAP.

    Wenn du aber deinem Architekten nicht sagst, dass du dort ein Fenster haben willst, wird dir der Richter später auch nicht recht geben, wenn es in der Küche dunkel ist.

    Es ist eigentlich recht einfach: Lass SAP-Leute deine IT anschauen, und die sagen dir dann, was du unbedingt brauchst, was optional Sinn machen würde, und dass das von dir angedachte Produkt gar nicht für dich taugt. Ja, kostet Geld diese Analyse und Beratung. Ist aber im Endeffekt günstiger, als selbst erst mal Mist zu bauen.

  7. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: ML82 16.12.18 - 04:41

    vielleicht sollte man das gerade _nicht_ jemanden machen lassen der daran verdient wenn man Produkt XYZ von ihm einsetzt ... denn bei diesem ist motivation zu einer wirklichen beratung selten bis garnicht gegeben, oder ist der glücklich, wenn er nichts aus seinem angebot verkaufen kann?

    die meisten fälle sind auch nicht wirklich so komplex, dass man nichts eigenes dazu entwickeln könnte, meist stößt man beim abbilden, dann noch auf optimierungsmöglichkeiten, also alleine schon wenn man sich mal die entitäten und abläufe auf nem schmierzettel zusammen darstellt, bzw. holt sich zur not ne rolle makulatur-tapete ...



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.18 04:55 durch ML82.

  8. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Sharra 16.12.18 - 06:42

    So teuer die Software an sich auch sein mag, den wirklichen Gewinn machen Firmen wie SAP nicht mit dem Produkt an sich, sondern mit den anschließenden Verträgen. Da kommt es beim Verkauf nicht auf 1 oder 2 Pakete hin oder her an.

    Und sind wir mal ehrlich; Wenn man selbst keine Ahnung vom Produkt hat, besorgt man sich jemanden, der einem das erklärt, und berät. Und dann doch besser direkt die Leute von SAP, als externe Berater, die daran verdienen wollen, dass sie möglichst lange bei dir rumrennen, und dann noch Provisionen dafür kassieren, dass sie dir mehr aufschwatzen. Der externe Berater ist nämlich in dem Moment raus, in dem das Ding läuft. Der verdient dann, im Gegensatz zu SAP selbst, gar nichts mehr an der Geschichte.

  9. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: exxo 16.12.18 - 08:39

    Willkommen beim netten SAP Stammtisch.

    Eure Beiträge suggerieren das ihr wenig bis keine Ahnung von ERP Systemen oder SAP Einführungen habt.

    Besonders gut fand ich den dümmlichen Kommentar weiter oben das Geschäftsprozesse eigentlich nicht so komplex sind. Der Linux Admin mit seinen Problemchen war auch süß.

    Wie dem auch sei. Nennt bitte eine Alternative zu SAP die sich quasi an jeden Geschäftsprozess anpassen lässt und soweit skaliert das auch extrem große Unternehmen damit arbeiten können. Desweiteren muss die Alternative ein Ökosystem aus hunderten Anbietern von Add-ons und Consulting Firmen besitzen.

    Dann reden wir weiter.

    Wenn eine Firma Probleme mit SAP hat, wurden idr schlechte (billige) Berater engagiert oder das Projektteam hat die Berater ignoriert. Das Endprodukt spiegelt immer den Entwicklungsprozess wieder. Wenn SAP in einer Firma scheiße läuft, hat die Firma schlichtweg unfähige Leute am Start. Sorry

    Ich würde zu gerne wissen was Lidl in Deutschland vergeigt hat wenn sie es in anderen Ländern bereits mit der SAP Einführung hinbekommen haben.

  10. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: linomas 16.12.18 - 15:37

    Ich frage mich was die Qualität eines ERPs mit dem verwendeten Betriebssystem zu tun haben soll.

  11. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: FalschesEnde 16.12.18 - 19:43

    linomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich was die Qualität eines ERPs mit dem verwendeten
    > Betriebssystem zu tun haben soll.

    Nix, aber der Typ weiß halt weder, was ein ERP im Allgemeinen, noch was SAP im Besonderen ist.
    Und dass man SAP - Server auf recht vielen Betriebssystemen, unter anderem auch Windows und Linux, laufen lassen kann, ist halt in uneingeweihten Kreisen auch nicht so bekannt ;-))

  12. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: migrosch 17.12.18 - 07:10

    Ich kann hier "FalschesEnde" nur zustimmen.
    Egal ob SAP, Dynamics 365 (Dynamics NAV) oder sonst ein anderes ERP - meist wird einfach nur bescheiden beraten und auch auf Teufel komm raus gefordert - "wir brauchen das noch und das auch noch..."
    Wenn der Berater dann nicht sagt, dass langsamer gemacht werden sollte, sind die Leute bei GoLive schlicht überfordert.
    Auch ein neues ERP innerhalb v. 6Monaten einfach mal so einzuführen, ist in den meisten Fällen keine gute Idee - wird aber trotzdem gemacht.
    Es hängt aus meiner Sicht sehr viel an der Kompetenz der Berater - die dürfen auch mal NEIN sagen

  13. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Targi 17.12.18 - 09:00

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SAP ist bestimmt nicht das Allheilmittel für alles. Aber richtig angewandt
    > ist es brauchbar. Das Problem: Die meisten (grade mittelständischen)
    > Firmen, sparen sich die Evaluation, und kaufen einfach irgendwas. Dann
    > stellt sich heraus, es war das falsche Produkt, unterdimensioniert, und
    > ohne die passenden Module. Und dann geht das Geschrei los. Schuld ist
    > natürlich dann immer SAP.
    >
    > Wenn du aber deinem Architekten nicht sagst, dass du dort ein Fenster haben
    > willst, wird dir der Richter später auch nicht recht geben, wenn es in der
    > Küche dunkel ist.
    >
    > Es ist eigentlich recht einfach: Lass SAP-Leute deine IT anschauen, und die
    > sagen dir dann, was du unbedingt brauchst, was optional Sinn machen würde,
    > und dass das von dir angedachte Produkt gar nicht für dich taugt. Ja,
    > kostet Geld diese Analyse und Beratung. Ist aber im Endeffekt günstiger,
    > als selbst erst mal Mist zu bauen.

    Lass mich raten, du verdienst dein Geld mit SAP? In der Praxis läuft es anders. Etliche Consultants stellen das Unternehmen auf den Kopf und haben schon einen sechsstelligen Betrag verschlungen, bevor irgendetwas passiert ist. Dann wird eine Lösung vorgeschlagen, die unglaublich teuer ist und bei der sich während der Umsetzung herausstellt, dass es die vorhandenen Prozesse gar nicht in der Form abbildet, wie von den Consultants behauptet wurde. Es braucht etliche kostspielige Nachbeauftragungen, um all die Kleinigkeiten zu fixen, die notwendig sind, um auch nur halbwegs arbeiten zu können.
    Zurück bleibt jede Menge verbranntes Geld und frustrierte Mitarbeiter, die vor einem System sitzen, das ihre Arbeit behindert.
    Das ist das System SAP, das als Gelddruckmaschine ausgelegt ist.

  14. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: holminger 17.12.18 - 09:36

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SAP ist bestimmt nicht das Allheilmittel für alles. Aber richtig angewandt
    > ist es brauchbar.
    Kling wie 'ganz nett, die kleine Schwester von ...'.

    > Es ist eigentlich recht einfach: Lass SAP-Leute deine IT anschauen, und die
    > sagen dir dann, was du unbedingt brauchst, was optional Sinn machen würde,
    > und dass das von dir angedachte Produkt gar nicht für dich taugt. Ja,
    > kostet Geld diese Analyse und Beratung.
    Ganz ehrlich, den würde ich nicht über den Weg trauen. Es betrifft nicht nur SAP, wenn die Berater vorher sagen: 'Alles kein Problem, kriegen wir ohne großen Aufwand hin!'
    Tatsächlich gibt es später Riesenprobleme. Wenn es 'gut' geht, gibt es hinterher nur Budgetprobleme, wenn nicht, ist ein Haufen Kohle weg und(!) der Auftraggeber hat immer noch keine neue Lösung.

    Den Berater möchte ich sehen, der sagt, unsere Software ist dafür nicht geeignet. Ok, ich muss mich korrigieren. Habe vor vielen Jahren in einer kleinen Butze gearbeitet. Eines Morgens rief ein SAP-Drücker an und meinte, das SAP doch eine tolle Lösung für uns wäre. Ich entgegnete: 'Ich sage ihnen jetzt, wieviele Leute wir hier sind. Sieben.' Am anderen Ende der Leitung Schweigen. Dann wünschte er mir noch einen schönen Tag und legte auf.

  15. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: ulfilas 17.12.18 - 09:50

    wenn die internen Prozesse nicht geprüft und auf das ERP angestimmt werden, kann das beste ERP nicht funktionieren.

  16. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: exxo 17.12.18 - 10:42

    Targi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    . Etliche Consultants stellen das Unternehmen auf den Kopf und haben
    > schon einen sechsstelligen Betrag verschlungen, bevor irgendetwas passiert
    > ist. Dann wird eine Lösung vorgeschlagen, die unglaublich teuer ist und bei
    > der sich während der Umsetzung herausstellt, dass es die vorhandenen
    > Prozesse gar nicht in der Form abbildet, wie von den Consultants behauptet
    > wurde. Es braucht etliche kostspielige Nachbeauftragungen, um all die
    > Kleinigkeiten zu fixen, die notwendig sind, um auch nur halbwegs arbeiten
    > zu können.
    > Zurück bleibt jede Menge verbranntes Geld und frustrierte Mitarbeiter, die
    > vor einem System sitzen, das ihre Arbeit behindert.
    > Das ist das System SAP, das als Gelddruckmaschine ausgelegt ist.

    Du beschreibst Migrarionsprojekte generell und nichts von dem ist SAP spezifisch.

  17. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Targi 17.12.18 - 15:48

    > > Zurück bleibt jede Menge verbranntes Geld und frustrierte Mitarbeiter,
    > die
    > > vor einem System sitzen, das ihre Arbeit behindert.
    > > Das ist das System SAP, das als Gelddruckmaschine ausgelegt ist.
    >
    > Du beschreibst Migrarionsprojekte generell und nichts von dem ist SAP
    > spezifisch.

    Nein, ich beschreibe missglückte Migrationsprojekte und bei SAP gibt es nur diese Form. Selbst einfache Erweiterungen der vorhandenen Infrastruktur laufen bei SAP so ab. Das ist einfach das geläufige Geschäftsmodell in dem Laden. Würden die die tatsächlichen Kosten von Anfang an veranschlagen, würde man wohl häufig genug das Projekt gar nicht erst angehen.

  18. Re: SAP Ignorieren , nicht verwenden

    Autor: Sharra 17.12.18 - 20:32

    Also wenn du nur gescheiterte SAP-Migrationen kennst, spricht das nicht gerade für dein Arbeitsumfeld, und somit wohl dann auch nicht für deine eigene Qualifikation.

    Ich selbst kenne so einige Betriebe, die sehr erfolgreich auf SAP umgestellt haben. Natürlich gabs da auch Probleme, die gibt es immer, egal welches Produkt du auswählst. Aber Probleme kann man lösen.

    Wenn "deine" Firmen das nicht geschafft haben, dann tuts mir einfach leid, aber dann war dort weder die nötige Kompetenz vor Ort vorhanden, noch hat man diese zugekauft.

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