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Wearables werden erst Sinn machen wenn..

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  1. Wearables werden erst Sinn machen wenn..

    Autor: Bujin 31.01.17 - 10:48

    ..der Mensch komplett verdrahtet ist. Das heißt jeder von uns bekommt eine Art leitendes Tattoo unter die Haut mit dem man verschiedene Geräte verbinden und von einer zentralen Stelle aus mit Energie versorgen kann. Dieses Ganze Akkugewechsel und -Gelade ist einfach nur nervig.

    Ich stelle mir das so vor dass meine Hose einen flexiblen Akku im Bund hat der sich an meinem Rücken an mich anschließt. Sitze ich an meinem Schreibtisch kann mein Stuhl diesen Akku drahtlos von hinten aufladen so dass ich eigentlich nie darüber nachdenken muss.

    Oben genannte Tattoos dienen zum einen der Stromversorgung und zum anderen als Bussystem zur Kommunikation. The Human Bus sozusagen. Beides wird durch Induktion erreicht und man muss sich natürlich keine Nadeln in die Haut stechen um etwas anzuschließen. Dazu kann man sich an alle möglichen Stellen kleine Spulen tätowieren lassen.

    Das Einsteigerpaket beinhaltet die Wirbelsäule mit Verbindung an den Kopf/Ohr. Pro Gliedmaß wird eine Gebühr fällig und jede induktive Schnittstelle kostet auch extra. Weitere Extras sind zB. eine fluoreszierende Farbe die bei Bedarf anfängt zu leuchten und Antennen unter der Haut mit denen man alle möglichen Frequenzen empfangen kann. Rein theoretisch könnte man später dann noch einzelne Knochen durch Künstliche ersetzen die mit Akkus gefüllt sind und man ein wenig unabhängiger von seiner Kleidung ist. Ich sehe den Knochenaustausch in der Zukunft extrem boomen wobei ich aber nicht weiß wie das mit dem Knochenmark funktioniert das wir dann doch noch brauchen. Haben wir aber erstmal ein künstliches Skelett werden Tattoos unnötig. Stellt euch mal ein Skelett vor dass leichter und stabiler ist als unser Biologisches. Wir könnten fliegen!

  2. Re: Wearables werden erst Sinn machen wenn..

    Autor: Moe479 31.01.17 - 11:26

    die kostenübernahme für vorsorgende implantate wird bestimmt von der kk abgelehnt. die lebenserwartung müsste dafür nocheinmal um 50 bis 100 jahre steigen, damit die skelettbedingten beschwerden bzw. deren versorgung bis zum ableben so teuer wird, dass sich soetwas prophylaktisch lohnen könnte ...

    die zicken ja noch immer bei implantat-aufgehängten dritten rum, obwohl das an sich die geringsten nachsorge und pflegekosten aufwirft, augen lasern genau so, lieber finanazieren die 20 brillen/kontaktlinsen ... hängt ja auch ne industrie drann ...

    was mich jedoch brennender interessiert, wer den ganzen edelschrott wieder ausm boden holen wird ... oder wird das ausbauen wertvoller teile dann zur postmortem- prehumen-pflicht? ;)

    und die kybernetischen tattoos, das ist noch ziehmlicher dark future foo, oder haben da schon welche langzeittests durchgeführt mit verschieden materialien?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.17 11:26 durch Moe479.

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