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FP-Projekt
Autor: we av 19.04.10 - 14:01
Das FP-Projekt hätte als Ziel, Informationen in zensur-Ländern (also quasi überall) zu verteilen.
Per Bluetooth-Handies (gerne auch WiFi, aber das gabs damals noch nicht in Handies).
Im Prinzip ging es um Zeitungen der Opposition. Diese wären signiert worden. Jedes Handy hätte laut EU-Verordnung FP nutzen können müssen. Z.b. um Wetterberichte oder wichtige Meldungen automatisch ohne Nutzereinwirkung zu verbreiten.
Fette Iphones wirken als Cache-proxies.
Da die Signatur von Google drin bleiben muss, weil man sonst keine Google-Seiten mehr ansurfen kann, oder nokia verpflichtet wird, die Oppositions-Zeitung zu signieren, kann die Regierung nicht per Key-Management die Handies daran hindern, die Zeitung zu verbreiten.
Denn jeder kann ein Proxy sein. Insbesondere Fette Iphones die durch die im fetten SUV durch die Gegend fahren.
Bei Akku-betrieb weniger, aber bei 12Volt natürlich volle Kanne Proxy/"Flugblatt"-Zeitungs-Verteiler auf allen Rohren ("Frequenzen").
Na ja. Dasselbe kann man dann mit Protest-Videos im Iran oder schlägern/hooligans/Feuerwerks-Heinis beim Fußball usw. machen. Taggen und Diffusen. Oder die Marodierer beim 1.Mai. Wenn ich Linker wäre, würde ich mir diese Plünderer greifen.
Das am 1. Mai kein verpackter Alkohol in den Plünder-Regionen und Umgebung verkauft wird, ist ja wohl klar. Als Ausgleich werden die anderen Getränke Umsatz-Steuer-Frei gesetzt.



