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Android behindert Innovation am Markt

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  1. Android behindert Innovation am Markt

    Autor: opodeldox 30.11.16 - 10:58

    Das können Distributionen und alternative Roms nicht mehr ändern.

    Google hat mit Android nachhaltig dafür gesorgt, dass es keine neuen, mobilen Betriebssysteme geben wird. Damit werden natürlich Innovationen in diesem Bereich effektiv verhindert.

    Wie sollt jemand gegen ein 0$ Betriebssystem ankommen, in das Google und die Community Arbeit im Wert von mehreren Millionen Dollar gesteckt haben? Wie soll man damit Geld verdienen können, wenn der Marktführer nicht einmal direkt Geld verdienen will und muss?

    Selbst wenn man ein eigenes, tolles Gerät dazu baut kann man niemals im Preis konkurrieren, da mit mit dem Gerät auch die immensen Kosten für das selbst entwickelte OS wieder reinholen muss, währen im Android lager die Preise so sehr in den Boden gestampft wurden, dass es so schon kaum bis nicht Profitabel ist ein solches Gerät zu produzieren.

    Google hat uns von Apple befreit und ein tolle alternative Geschaffen. Der Preis ist, dass uns niemand mehr von Google befreien wird.

  2. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: SchmuseTigger 30.11.16 - 11:02

    Gerade wenn man cyonogen anschaut mit Aussagen wie "wir werden Google Android wegnehmen". Dann haben die einfach die Lage die du oben beschreibst hart falsch eingeschätzt.

  3. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: Kaeptn Quasar 30.11.16 - 11:07

    Guter Kommentar, es tut mir Leid um Cyanogen und die Mitarbeiter, aber ich sehe da immer noch eine weitere Alternative und zwar Windows Phone.

    Damit bin ich sehr zufrieden und ich brauche auch nicht jede zweite nutzlose App. ; )

  4. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: Pjörn 30.11.16 - 11:31

    Du kannst dir nicht mal ansatzweise vorstellen wie egal mir die Profitgier der Gerätehersteller ist. Wenn man Geräte, inklusive aller mit der Produktion verbundenen Kosten für circa 150 Dollar herstellt und dann in Deutschland für 500 Euro verkauft, dann ist mein Mitleid eher bei den Armen Menschen die diese Geräte für einen Hungerlohn zusammengelötet haben. Das die Hersteller von Unterhaltungselektronik kein Geld mit Software verdienen ist auch nicht erst seit Googles Android so.

    Und wenn der Marktführer kein Geld verdienen muss, warum generiert er dann seit einigen Jahren ungefähr zehntausend Millionen Dollar Umsatz mit dem Verkauf von Apps?

    Und diese Community-Arbeit ist der Grund warum die meisten Gerätehersteller heute überhaupt noch in irgendeiner Form am Markt partizipieren können. Ohne Android wären doch die meisten Hersteller schon vor Jahren in der völligen Bedeutungslosigkeit verschwunden.

    Ave Arvato!

  5. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: opodeldox 30.11.16 - 11:39

    Pjörn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst dir nicht mal ansatzweise vorstellen wie egal mir die Profitgier
    > der Gerätehersteller ist. Wenn man Geräte, inklusive aller mit der
    > Produktion verbundenen Kosten für circa 150 Dollar herstellt und dann in
    > Deutschland für 500 Euro verkauft, dann ist mein Mitleid eher bei den Armen
    > Menschen die diese Geräte für einen Hungerlohn zusammengelötet haben.

    Der Durchschnittliche Verkaufspreis von Smartphones liegt bei ca. 270 Dollar (254 Euro), nicht 500 Euro und sinkt, bei gleichzeitiger Inflation. (Ca. 216 Dollar bzw. 202 Euro für Android Telefone.) Wenn du den Menschen helfen willst, musst du Bereit sein mehr zu zahlen, nicht weniger. Der absolute Preiskampf macht es unmöglich alternative Produktionsbedingungen zu schaffen.

    Grundsätzlich verstehe ich aber gar nicht, was deine Antwort mit meiner Kritik zu tun hat?

    > Das die Hersteller von Unterhaltungselektronik kein Geld mit Software
    > verdienen ist auch nicht erst seit Googles Android so.

    Die Hersteller von Unterhaltungselektronik haben schon immer Geld mit software verdient. Unterhaltungselektronik ist eine Mischung aus beidem, beides verursacht Kosten.

    > Und wenn der Marktführer kein Geld verdienen muss, warum generiert er dann
    > seit einigen Jahren ungefähr zehntausend Millionen Dollar Umsatz mit dem
    > Verkauf von Apps?

    Genau das ist das Problem. Google verdient Geld mit Werbung und App, nicht mit Android direkt. Es ging mir aber um Betriebssysteme. Das ist wie in den 90igern als der Internet Explorer kostenlos war, weil Microsoft mit Windows Geld verdient hat, nur anders herum.


    > Und diese Community-Arbeit ist der Grund warum die meisten
    > Gerätehersteller heute überhaupt noch in irgendeiner Form am Markt
    > partizipieren können. Ohne Android wären doch die meisten Hersteller schon
    > vor Jahren in der völligen Bedeutungslosigkeit verschwunden.

    Das halte ich für eine Behauptung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.16 11:42 durch opodeldox.

  6. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: catdeelay 30.11.16 - 11:42

    Pjörn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst dir nicht mal ansatzweise vorstellen wie egal mir die Profitgier
    > der Gerätehersteller ist. Wenn man Geräte, inklusive aller mit der
    > Produktion verbundenen Kosten für circa 150 Dollar herstellt und dann in
    > Deutschland für 500 Euro verkauft,

    rechne bitte noch Entwicklungskosten, Support, Logistik, LAgeristik, gesetzliche Prüfungsbescheinigungen, Zölle, laufende Kosten der Firma etc mit ein ...

  7. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: Kleba 30.11.16 - 13:42

    Richtig - ich auch. Obwohl es korrekterweise "Windows Mobile" heißen müsste, da die reine "Phone"-Plattform ja nicht weiter verfolgt wird (iirc).

    Und Microsoft hat jetzt so oft darauf hingewiesen, dass sie die Mobile Plattform weiter supporten werden weil sie strategisch so wichtig ist, dass ich mir auch keine Sorgen um die Zukunft mache. Klar, wird es nie so ein App-Angebot wie bei iOS und Android geben - aber das was ich brauche hab ich :)

    LG
    Kleba

  8. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: Pjörn 01.12.16 - 01:58

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pjörn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du kannst dir nicht mal ansatzweise vorstellen wie egal mir die
    > Profitgier
    > > der Gerätehersteller ist. Wenn man Geräte, inklusive aller mit der
    > > Produktion verbundenen Kosten für circa 150 Dollar herstellt und dann in
    > > Deutschland für 500 Euro verkauft, dann ist mein Mitleid eher bei den
    > Armen
    > > Menschen die diese Geräte für einen Hungerlohn zusammengelötet haben.
    >
    > Der Durchschnittliche Verkaufspreis von Smartphones liegt bei ca. 270
    > Dollar (254 Euro), nicht 500 Euro und sinkt, bei gleichzeitiger Inflation.

    Ich habe auch nichts von Durchschnitt gesagt. Das warst du. Und der Verkaufspreis sinkt also bei gleichzeitiger Inflation? Willst du mich auf den Arm nehmen?

    > (Ca. 216 Dollar bzw. 202 Euro für Android Telefone.) Wenn du den Menschen
    > helfen willst, musst du Bereit sein mehr zu zahlen, nicht weniger. Der
    > absolute Preiskampf macht es unmöglich alternative Produktionsbedingungen
    > zu schaffen.

    Ja. Ich habe aktuell ein Fairphone² und werde es mindestens vier Jahre nutzen.


    > Grundsätzlich verstehe ich aber gar nicht, was deine Antwort mit meiner
    > Kritik zu tun hat?
    >
    > > Das die Hersteller von Unterhaltungselektronik kein Geld mit Software
    > > verdienen ist auch nicht erst seit Googles Android so.
    >
    > Die Hersteller von Unterhaltungselektronik haben schon immer Geld mit
    > software verdient. Unterhaltungselektronik ist eine Mischung aus beidem,
    > beides verursacht Kosten.

    Und deshalb verdienen sie Geld damit? Wenn das stimmt, wo ist denn dann überhaupt dein Problem?


    > > Und wenn der Marktführer kein Geld verdienen muss, warum generiert er
    > dann
    > > seit einigen Jahren ungefähr zehntausend Millionen Dollar Umsatz mit dem
    > > Verkauf von Apps?
    >
    > Genau das ist das Problem. Google verdient Geld mit Werbung und App, nicht
    > mit Android direkt. Es ging mir aber um Betriebssysteme. Das ist wie in den
    > 90igern als der Internet Explorer kostenlos war, weil Microsoft mit Windows
    > Geld verdient hat, nur anders herum.

    Google verdient auch auf iOS Geld mit Werbung. 13-Jährige Teenager verdienen auf YouTube Geld mit Werbung. Softwareentwickler verdienen mit Werbung Geld. Software, die über Googles PlayStore und Apples AppStore veröffentlicht wird.


    > > Und diese Community-Arbeit ist der Grund warum die meisten
    > > Gerätehersteller heute überhaupt noch in irgendeiner Form am Markt
    > > partizipieren können. Ohne Android wären doch die meisten Hersteller
    > schon
    > > vor Jahren in der völligen Bedeutungslosigkeit verschwunden.
    >
    > Das halte ich für eine Behauptung.

    Bei einem weltweiten Marktanteil von beinahe 80 Prozent kannst du das auch ruhig weiterhin für eine Behauptung halten. Aber beantworte mir doch mal eine Frage. Woher kommen denn eigentlich überhaupt noch technische Innovationen? Ist Cardboard und VR-360° nicht auch von Google? Wer hindert denn die CyanogenModer daran innovativ zu sein?

    »Das können Distributionen und alternative Roms nicht mehr ändern«

    Und wenn sich iOS anstelle von Android durchgesetzt hätte, dann gebe es diese Alternativen heute gar nicht. Und woher kommt denn Andoids Mehrfenstermodus? Leute ohne innovative Konzepte behindern Innovationen.

    »Trabant ist auch nicht deshalb am Markt gescheitert weil Mercedes deren Innovationen im Wege stand. Trabant ist gescheitert, weil die Technik zum Teil völliger Kernschrott war«

    Ave Arvato!

  9. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: opodeldox 01.12.16 - 14:33

    Pjörn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe auch nichts von Durchschnitt gesagt. Das warst du.
    Dann ist dein Problem also dass es teure Smartphones gibt?

    > Und der Verkaufspreis sinkt also bei gleichzeitiger Inflation? Willst du mich auf
    > den Arm nehmen?

    Nein? Der Durchschnittsverkaufspreis sinkt, währen die Währungen gleichzeitig durch inflation an Wert verlieren.


    > > Grundsätzlich verstehe ich aber gar nicht, was deine Antwort mit meiner
    > > Kritik zu tun hat?
    > >
    > > > Das die Hersteller von Unterhaltungselektronik kein Geld mit Software
    > > > verdienen ist auch nicht erst seit Googles Android so.
    > >
    > > Die Hersteller von Unterhaltungselektronik haben schon immer Geld mit
    > > software verdient. Unterhaltungselektronik ist eine Mischung aus beidem,
    > > beides verursacht Kosten.
    >
    > Und deshalb verdienen sie Geld damit? Wenn das stimmt, wo ist denn dann
    > überhaupt dein Problem?

    Das Problem ist, das Google ein Betriebssystem bereit stellt, das jeder umsonst nutzen kann. Dieses Betriebssystem wurde und mit den Milliarden subventioniert, die Google mit Werbung verdient. Ein andere Unternehmen können ihre Produkte nicht verschenkten. Google zerstört ein ganzes Geschäftsfeld durch seine Macht in einem anderen Bereich. Das ist nicht anderes als das, was Microsoft seinerzeit mit dem Internet Explorer versucht hat zu tun. Die wollten einen Markt zerstören, durch subventionierte Produkte, um jegliche Konkurrenz ausschliessen zu können, bevor sie eine Chance hatte zu entstehen.

    > Bei einem weltweiten Marktanteil von beinahe 80 Prozent kannst du das auch
    > ruhig weiterhin für eine Behauptung halten. Aber beantworte mir doch mal
    > eine Frage. Woher kommen denn eigentlich überhaupt noch technische
    > Innovationen? Ist Cardboard und VR-360° nicht auch von Google? Wer hindert
    > denn die CyanogenModer daran innovativ zu sein?

    Apple bringt Innovationen wie Force Touch, oder die Taptic Engine, die man tatsächlich jeden Tag nutzt.

    Was die CyanogenModer daran hinter innovativ zu sein ist dass sie Geld mit einem Produkt verdienen müssen, dass Google verschenkt, weil sie es mit Millionen aus anderen Geschäften subventionieren. Stell dir vor Ferrero würde Nutella verschenken können, wie sollte man dann eine alternative Nuss-Nougat-Creme auf den Markt bringen können?


    > Und wenn sich iOS anstelle von Android durchgesetzt hätte, dann gebe es
    > diese Alternativen heute gar nicht. Und woher kommt denn Andoids
    > Mehrfenstermodus? Leute ohne innovative Konzepte behindern Innovationen.

    Genau das ist doch das Problem, warum nur diese beiden? Ich hätte gern einen dritten, oder vierten Player gesehen, aber selbst Microsoft kann kein OS billiger als 0$ anbieten, selbst das würde jetzt ja auch nicht mehr reichen.

    > »Trabant ist auch nicht deshalb am Markt gescheitert weil Mercedes deren
    > Innovationen im Wege stand. Trabant ist gescheitert, weil die Technik zum
    > Teil völliger Kernschrott war«

    Das ist eine völlig andere Situation. Die Situation die wir haben ist, das VW seine Autos verschenkt und es darum keinen Sinn macht neue Autos zu entwerfen.

  10. Re: Android behindert Innovation am Markt

    Autor: x-beliebig 02.12.16 - 14:55

    Windows und iOS sind leider aus meiner Perspektive keine Alternativen. Es sind keine Operating Systeme, es sind geschlossene Ökosysteme, in denen der Hersteller ungeingeschränkt herrscht. Letztlich brauchen wir Android und vor allem brauchen wir die Custom ROMs es ist nur schade, das es wirklich stimmt, was der Initiator dieses Threads schreibt...

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