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Wenn man die Dienste nicht mal kennt ...

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  1. Wenn man die Dienste nicht mal kennt ...

    Autor: kikimi 25.06.11 - 15:36

    ... wie sollen sie dann erfolgreich werden?

    Ich wusste bis eben noch nicht, dass es die Dienste gab, und das sag ich als Google-Fanboy. Health hätte mich nicht interessiert, aber so etwas wie Powermeter such ich schon lange.

    Google sollte wohl am Marketing von seinen Nischenprodukten arbeiten.

  2. Re: Wenn man die Dienste nicht mal kennt ...

    Autor: kman 25.06.11 - 16:17

    Joa Powermeter kannte ich auch nicht. In Anbetracht meiner aktuellen Stromrechnung...

    Was ist denn aus dieser Teletubby-Chat Applikation von Google geworden?

    worldtimemap.net

  3. Re: Wenn man die Dienste nicht mal kennt ...

    Autor: Sharra 25.06.11 - 19:38

    Beides war hierzulande glaube ich auch nicht angeboten worden.
    Und auf dem US-Markt hat sich das nicht durchgesetzt, was mich jetzt auch nicht wundert.
    Krankenversorgung ist in den USA so ein Ding über das man nicht spricht.
    Und Strom... Naja wenn der Kühlschrank alleine schon mehr Energie verbrät, als ein durchschnittlicher deutscher Haushalt....

  4. Re: Wenn man die Dienste nicht mal kennt ...

    Autor: xeniac.at 25.06.11 - 23:16

    Google Powermeter war doch in allen Fachmedien! Das war erst im Jahre 2009, kann sich den niemand mehr daran erinnern? https://www.golem.de/0902/65179.html

    Wir haben/hatten hier einen Webservice der keine "Beta" war und daher nicht in den Google Labs aufscheint. Dieser tolle Service hat halt leider spezielle Messgeräte daheim benötigt um irgendwie zu funktionieren.

    Weder der Service noch die Hardware wurden jemals in Europa angekündigt und in Amerika gibt es genug Atomkraftwerke, da schaut man nicht auf den Strom.

    Ich frage mich daher: "Wie konnte dieser Dienst überhaupt so lange existieren?"

    Im Gegensatz zu Google Wave bin ich froh das solche unnötigen Spielereien bei Google verworfen werden. Damit bleiben mehr Ressourcen für Chrome(OS), Android, u.s.w... über.

  5. Re: Wenn man die Dienste nicht mal kennt ...

    Autor: JoeSchmoe 26.06.11 - 18:24

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beides war hierzulande glaube ich auch nicht angeboten worden.
    > Und auf dem US-Markt hat sich das nicht durchgesetzt, was mich jetzt auch
    > nicht wundert.
    > Krankenversorgung ist in den USA so ein Ding über das man nicht spricht.
    > Und Strom... Naja wenn der Kühlschrank alleine schon mehr Energie verbrät,
    > als ein durchschnittlicher deutscher Haushalt....

    Stimmt nicht. Ich nutze den Sparzähler von Yello Strom und hatte die Möglichkeit, diesen mit Google PowerMeter zu verknüpfen. Das ganze funktionierte wunderbar. Der Stromverbrauch konnte über ein iGoogle-Widget angezeigt werden. Das war für mich wesentlich komfortabler, als mich auf der schlecht programmierten Yello-Webseite anzumelden.

    Das Problem in Deutschland ist vermutlich, dass Smartmeter noch nicht sonderlich weit verbreitet sind.

    Ich stimme aber zu, dass es Google als Werbespezialist reichlich vergeigt hat, der Öffentlichkeit diese Dienste näher zu bringen.

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