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Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

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  1. Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: demon driver 18.11.22 - 09:09

    ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend – aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400 Beschäftigten in Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste Blasenplatzen nicht sehr lange auf sich warten lassen.

  2. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: Schattenwerk 18.11.22 - 10:07

    Wieso steht die Anzahl der Beschäftigten mit dem Nutzen für die Gesellschaft in Korrelation?

    Es wird kein physisches Produkt erzeugt, man braucht keine Fertigung. Was am Ende zählt ist das, was das digitale Produkt kann. Der effektive Nutzen.

    Wenn du der einzige Mensch bist, welcher jede Krankheit durch Hand auflegen heilen kann, dann ist dein Wert auch enorm, obwohl du nur eine Person bist. Wohingegen eine Firma mit 100.000 Beschäftigten, welche nichts macht - also wirklich nichts - keinen Wert hat.

    Von daher sehe ich das Problem mit "nur" 400 Beschäftigten nicht.

  3. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: postemi 18.11.22 - 10:10

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend –
    > aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400 Beschäftigten in
    > Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste Blasenplatzen
    > nicht sehr lange auf sich warten lassen.

    Ich denke die Bewertung kommt dadurch zustande weil davon ausgegangen wird dass es irgendwann von einer der Großen gekauft wird. Das Produkt ist halt einfach gut und ich weiß nicht wie teuer es wäre selber etwas ähnliches zu entwickeln.

  4. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: HarunHD 18.11.22 - 11:06

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend –
    > aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400 Beschäftigten in
    > Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste Blasenplatzen
    > nicht sehr lange auf sich warten lassen.

    Geboren vor 1980 ? Wenn nein, dann erschließt sich mir diese Logik in der heutigen Zeit 0

  5. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: demon driver 18.11.22 - 11:21

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso steht die Anzahl der Beschäftigten mit dem Nutzen für die
    > Gesellschaft in Korrelation?

    Weil Wertschöpfung durch menschliche Arbeit entsteht.

    > Es wird kein physisches Produkt erzeugt, man braucht keine Fertigung [...]

    Und genau das ist das Problem. Denn reelle Wertschöpfung findet in Dienstleistungen nicht statt.

  6. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: demon driver 18.11.22 - 11:23

    HarunHD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend –
    > > aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400 Beschäftigten
    > in
    > > Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste
    > Blasenplatzen
    > > nicht sehr lange auf sich warten lassen.
    >
    > Geboren vor 1980 ? Wenn nein, dann erschließt sich mir diese Logik in der
    > heutigen Zeit 0

    "Geld" ist nicht identisch mit "Wert". Das hat sich zwischen 1980 und heute nicht geändert. Die Dotcomblase scheinen viele schon vergessen zu haben.

  7. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: Oktavian 18.11.22 - 11:38

    > > Wieso steht die Anzahl der Beschäftigten mit dem Nutzen für die
    > > Gesellschaft in Korrelation?
    >
    > Weil Wertschöpfung durch menschliche Arbeit entsteht.

    Hatten wir nicht vor ein paar Wochen so eine krude Theorie, dass Wertschöpfung ausschließlich physische Produkte betrifft. Ich erinnere mich dunkel.

    Demnach schöpft DeepL überhaupt keinen Wert.

    > Und genau das ist das Problem. Denn reelle Wertschöpfung findet in
    > Dienstleistungen nicht statt.

    Ja war jetzt, erzeugen die MA wenig Wertschöpfung, weil es nur wenige sind. Oder erzeugen sie gar keine Wertschöpfung, völlig egal wie viele es sind?

  8. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: demon driver 18.11.22 - 11:42

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Wieso steht die Anzahl der Beschäftigten mit dem Nutzen für die
    > > > Gesellschaft in Korrelation?
    > >
    > > Weil Wertschöpfung durch menschliche Arbeit entsteht.
    >
    > Hatten wir nicht vor ein paar Wochen so eine krude Theorie, dass
    > Wertschöpfung ausschließlich physische Produkte betrifft. Ich erinnere mich
    > dunkel.
    >
    > Demnach schöpft DeepL überhaupt keinen Wert.
    >
    > > Und genau das ist das Problem. Denn reelle Wertschöpfung findet in
    > > Dienstleistungen nicht statt.
    >
    > Ja war jetzt, erzeugen die MA wenig Wertschöpfung, weil es nur wenige sind.
    > Oder erzeugen sie gar keine Wertschöpfung, völlig egal wie viele es sind?

    Beides. Das Charakteristikum "wenige Mitarbeiter" begrenzt von vornherein das reelle Wertschöpfungspotenzial, egal was eine Firma macht. Das Produkt "Dienstleistungen" wiederum reduziert die reelle Wertschöpfung auf "gar keine".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.22 11:44 durch demon driver.

  9. bin auch kein Freund von Einhörnern

    Autor: Kaiser Ming 18.11.22 - 11:52

    im nachhinein kommt da meist ein dicker Haken
    speziell deutschen

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend –
    > aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400 Beschäftigten in
    > Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste Blasenplatzen
    > nicht sehr lange auf sich warten lassen.

    organisches Wachstum scheint out zu sein
    wer sich nicht 1 Mrd an Invest holt taugt nix

  10. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: Mnt 18.11.22 - 11:59

    Ohne Börsennotierung ist das doch recht irrelevant, es ist nur ein virtuelles Preisschild für die Handvoll Investoren oder potentielle Käufer. Wie jede beliebige Edelmarke, die sich selbst verteuert um sich an eine bestimmte Kundschaft zu wenden und Käufer niederer Schichten auszuschließen, die haben ja auch keinen intrinsischen Wert in ihren Produkten; damit schaffen sie aber dennoch keine Blase, die platzen könnte. Die entsteht erst, wenn großflächig falsche Erwartungen geschürt werden würden, sehe ich jetzt in diesem speziellen Fall nicht...

  11. Re: bin auch kein Freund von Einhörnern

    Autor: postemi 18.11.22 - 12:02

    Kaiser Ming schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > im nachhinein kommt da meist ein dicker Haken
    > speziell deutschen
    >
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend –
    > > aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400 Beschäftigten
    > in
    > > Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste
    > Blasenplatzen
    > > nicht sehr lange auf sich warten lassen.
    >
    > organisches Wachstum scheint out zu sein
    > wer sich nicht 1 Mrd an Invest holt taugt nix

    Erstens ist es nur die Bewertung nicht das Invest und in vor allem in der Tech, Biotech Branche ist es wachse oder stirb. Man muss einfach schneller sein als die anderen.

  12. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: Rinsenkatz 18.11.22 - 12:09

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend –
    > aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400 Beschäftigten in
    > Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste Blasenplatzen
    > nicht sehr lange auf sich warten lassen.

    400 Trader können auch täglich Millionen scheffeln und dann wäre da auch eine Milliardenbewertung angemessen. Die Anzahl der Mitarbeiter sagt nicht viel aus über das Potential.

    «Hate speech» ist offensichtlich auch ein anderes Wort für «Meinung, die wir nicht ertragen». Und «Falschinformation» ist offensichtlich auch ein anderes Wort für «Meinung, die wir nicht teilen».

  13. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: rca66 18.11.22 - 12:16

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Denn reelle Wertschöpfung findet in
    > Dienstleistungen nicht statt.

    Der Begriff Wertschöpfung ergibt in diesem Zusammenhang schlicht und einfach keinen Sinn, da es eben nicht um Güter geht. Das ändert nichts daran, dass einige der größten und umsatzstärksten Firmen der Welt im Grunde Dienstleister sind, seien es nun Firmen wie Google und Facebook oder Versicherungen und Banken. Ein Großteil der Wirtschaft in den sog. Industrieländern wird schon lange nicht mehr von der Industrie im klassischen Sinne, d.h. der Produktion von Gütern dominiert, sondern von Dienstleistungen.

  14. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: postemi 18.11.22 - 12:53

    rca66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Denn reelle Wertschöpfung findet in
    > > Dienstleistungen nicht statt.
    >
    > Der Begriff Wertschöpfung ergibt in diesem Zusammenhang schlicht und
    > einfach keinen Sinn, da es eben nicht um Güter geht. Das ändert nichts
    > daran, dass einige der größten und umsatzstärksten Firmen der Welt im
    > Grunde Dienstleister sind, seien es nun Firmen wie Google und Facebook oder
    > Versicherungen und Banken. Ein Großteil der Wirtschaft in den sog.
    > Industrieländern wird schon lange nicht mehr von der Industrie im
    > klassischen Sinne, d.h. der Produktion von Gütern dominiert, sondern von
    > Dienstleistungen.

    Eine Software hat auch einen Wert obwohl es nur Bits sind.
    Bei deiner Logik hat nichts einen Wert ausser den Materialwert.

  15. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: minnime 18.11.22 - 12:59

    Das ist keine Frage ob Dienstleistung oder Produkt, was hier nicht so eindeutig ist, sondern ob die erbrachte Wertschöpfung mit der Anzahl der Mitarbeiter skaliert. Bei einer Maschinenfabrik tut sie das, bei solchen digitalen Produkten oder auch einer Werbeagentur nicht unbedingt.

  16. Re: bin auch kein Freund von Einhörnern

    Autor: Kaiser Ming 18.11.22 - 13:00

    postemi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaiser Ming schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > im nachhinein kommt da meist ein dicker Haken
    > > speziell deutschen
    > >
    > > demon driver schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > ..., denn die Übersetzungstechnologie von DeepL ist hervorragend
    > –
    > > > aber wenn jetzt "KI"-Dienstleister mit gerade mal rund 400
    > Beschäftigten
    > > in
    > > > Milliarden-Dollar-Höhe bewertet werden, dann wird das nächste
    > > Blasenplatzen
    > > > nicht sehr lange auf sich warten lassen.
    > >
    > > organisches Wachstum scheint out zu sein
    > > wer sich nicht 1 Mrd an Invest holt taugt nix
    >
    > Erstens ist es nur die Bewertung nicht das Invest und in vor allem in der
    > Tech, Biotech Branche ist es wachse oder stirb. Man muss einfach schneller
    > sein als die anderen.

    "Mit einer neuen Finanzierungsrunde ...150 Millionen US-Dollar zusätzlich finanzieren das Unternehmen. "

  17. Re: bin auch kein Freund von Einhörnern

    Autor: postemi 18.11.22 - 13:03

    Kaiser Ming schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Erstens ist es nur die Bewertung nicht das Invest und in vor allem in
    > der
    > > Tech, Biotech Branche ist es wachse oder stirb. Man muss einfach
    > schneller
    > > sein als die anderen.
    >
    > "Mit einer neuen Finanzierungsrunde ...150 Millionen US-Dollar zusätzlich
    > finanzieren das Unternehmen. "

    Ja das bedeutet sie haben sich 150 Millionen geholt und werden dadurch insgesamt mit 1 Milliarde bewertet. Weil der Anteil für die 150 Millionen entsprechend klein war. Sie haben sich keine Milliarde an Invest geholt sondern nur 150 Millionen + das was bisher investiert wurde was sicher weit weg von 850 Millionen ist.

  18. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: rca66 18.11.22 - 15:32

    postemi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eine Software hat auch einen Wert obwohl es nur Bits sind.
    > Bei deiner Logik hat nichts einen Wert ausser den Materialwert.

    Das ist nicht "meine Logik", das ist die Definition von "Wertschöpfung" die der Vorposter offensichtlich im Sinne hat, also die Transformation von Gütern in Güter mit höherem Geldwert. Deshalb stellt laut ihm die Bereitstellung einer Dienstleistung keine Wertschöpfung dar. Allerdings gibt es auch Definitionen dieses Begriffs, welche Dienstleistungen explizit einschließen. Diese lehnt er aber offensichtlich ab. Wenn Du Dich also beschweren willst, tue das beim Vorposter. Der Irrtum besteht eben tatsächlich genau darin, materielle Wertschöpfung als das einziges Maß für Wert anzusehen. Ein Unternehmen kann eben auch dann wertvoll sein, wenn es nur immaterielle Güter, sei es Software oder Dienstleistungen, anbietet.

  19. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: rca66 18.11.22 - 15:37

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist keine Frage ob Dienstleistung oder Produkt, was hier nicht so
    > eindeutig ist, sondern ob die erbrachte Wertschöpfung mit der Anzahl der
    > Mitarbeiter skaliert. Bei einer Maschinenfabrik tut sie das,

    Tatsächlich? Also ich denke, es ist ziemlich offensichtlich, dass eine hochautomatisierte Fabrik eine wesentlich höhere Wertschöpfung haben kann, als eine ohne diesen Grad an Automatisierung.

  20. Re: Ohne die Leistung schmälern zu wollen...

    Autor: demon driver 18.11.22 - 15:40

    rca66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Denn reelle Wertschöpfung findet in
    > > Dienstleistungen nicht statt.
    >
    > Der Begriff Wertschöpfung ergibt in diesem Zusammenhang schlicht und
    > einfach keinen Sinn, da es eben nicht um Güter geht.

    Ich spreche von reeller Wertschöpfung, nicht allgemein von Wertschöpfung, das hat schon seinen Grund. Damit ist die Art von Wertschöpfung gemeint, die nicht nur Geld vermehrt, sondern Wert, als die Substanz, die etwa auch einer Währung langfristig Kaufkraft verleiht.

    > Das ändert nichts
    > daran, dass einige der größten und umsatzstärksten Firmen der Welt im
    > Grunde Dienstleister sind, seien es nun Firmen wie Google und Facebook oder
    > Versicherungen und Banken. Ein Großteil der Wirtschaft in den sog.
    > Industrieländern wird schon lange nicht mehr von der Industrie im
    > klassischen Sinne, d.h. der Produktion von Gütern dominiert, sondern von
    > Dienstleistungen.

    Das reicht aber auf Dauer nicht, um eine die Gesellschaft finanzierende Volkswirtschaft zu sein. Sowenig, wie es dafür ausreicht, wenn sich die Bevölkerung in einer Volkswirtschaft allein damit beschäftigt, sich gegenseitig die Haare zu schneiden und dafür jeweils Geld zu verlangen.

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