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Open Source FTW

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  1. Open Source FTW

    Autor: demon driver 15.10.19 - 12:59

    Sorry für den Slogan, aber nur so geht's – einerseits hab ich jedes Verständnis dafür, dass Softwareentwickler versuchen, sich mit ihren Produkten, die ja nicht nur einmalig die Entwicklung, sondern auch Wartung und kontinuierliche "Nachsorge" und Weiterentwicklung zur Anpassung an neue Betriebssystemversionen usw. erfordern, eine nachhaltige Einkommensquelle zu erschließen, aber für manche Dinge braucht es ja nun wirklich keine Dritten, die man dafür bezahlen müsste... Zumal dann, wenn man keinen Bock darauf hat, dass die Nutzungsdaten dann auch noch über Vierte monetarisiert werden. Oder dass nach einem weiteren Jahr die Kostenstruktur noch weiter angehoben wird.

    Immerhin hat man sich durch die Nutzung einer solchen App den Anbietern noch nicht notwendigerweise so sehr ausgeliefert, hat man noch nicht soviel dorthinein "investiert" (im Gegensatz zu Facebook & Co.), dass ein Wechsel zu was anderem zuviele Nachteile hätte...

  2. Re: Open Source FTW

    Autor: narfomat 15.10.19 - 13:34

    mir ist noch nicht ganz klar, was meetup eigentlich macht? WAS GENAU tut die software? ist das sowas wie doodle oder DFN terminplaner?

  3. Re: Open Source FTW

    Autor: flasherle 15.10.19 - 13:48

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mir ist noch nicht ganz klar, was meetup eigentlich macht? WAS GENAU tut
    > die software?

    geht mir genauso...

  4. Re: Open Source FTW

    Autor: Gunstick 15.10.19 - 14:41

    ist eigendlich nicht viel anders als events bei Facebook. Vieleicht ein bisschen weniger verschlossen als facebook.
    Was mich bei facebook stört ist die schlechte geographische Suche.
    Und ein event bei facebook ergibt, dass 20% der angemeldeten Leute auch kommen, bei meetup sind das eher 80%.

  5. event = Ereignis

    Autor: Mahatma Pech 15.10.19 - 14:56

    Ich habe keinen Schimmer, was ein Ereignis bei Facebook ist. Vielleicht sowas wie ein Videostream mit Chat?

  6. Re: Open Source FTW

    Autor: Lorphos 15.10.19 - 15:01

    Also ich sehe da durchaus eine Marktlücke für eine Firma die das ordentlich macht ohne allzu gierig zu sein.
    Aber genau da hat Meetup doch versagt. Die Dienste waren bereits vorher recht teuer (für Organisatoren) und Spam bekam ich gerade in den letzten Wochen jede Menge.

  7. Re: event = Ereignis

    Autor: Dieselmeister 15.10.19 - 15:20

    Beste Beispiel. Parties oder Festivals. Events eben.

  8. Re: Open Source FTW

    Autor: lestard 15.10.19 - 15:36

    Stell dir vor du organisierst eine Java-User-Group in deiner Stadt (oder eine beliebige andere Sprache). Du kannst bei meetup deine Gruppe anlegen und dort dann einzelne Events anlegen. Leute können "Mitglied" bei deiner Gruppe werden und bekommen dann Benachrichtigungen zu neuen Events. Außerdem können die Leute sich für dein Event "anmelden" damit du planen kannst, wie viele Leute denn vermutlich kommen können.
    Als Nutzer bekommst du dann auch andere Vorschläge für z.B. andere Programmier-Treffen.

    Ich organisiere selbst eine JUG, jedoch haben wir uns gegen Meetup entschieden und stattdessen eine eigene Webseite mit eigenen Terminankündigungen usw. aufgesetzt. Das ist halt etwas mehr Arbeit und die Seite sah auch erst nach einigen Iterationen vernünftig aus. Aber wir haben dadurch halt selbst die "Macht" über das Hosting und so weiter.

  9. Re: Open Source FTW

    Autor: MrAnderson 15.10.19 - 17:06

    Ah ... verstanden.

    Das heißt, jeder User der anklickt "Ich nehme teil" soll für den Klick 1-2 ¤ bezahlen?
    Cooles Geschäftsmodell.

  10. Re: Open Source FTW

    Autor: lestard 15.10.19 - 17:55

    Ja, so würde ich das interpretieren. Keine Ahnung, warum man das machen sollte. Zumindest bei User-Groups ist die Teilnahme ja meistens sowieso kostenlos und man kann selbst dann teilnehmen, wenn man sich vorher nicht angemeldet hat. Das macht die Planung für die Organisatoren natürlich schwerer aber die meisten User-Groups freuen sich über jeden einzelnen Besucher und würden niemals Leute ausschließen, die sich nicht anmelden. Es ist eher so, dass man die Besucher freundlich bittet, sich anzumelden. Das machen viele auch gerne, weil sie die Orgas unterstützen wollen. Das dürfte nun aber natürlich wegfallen.
    Das macht wohl nur Sinn bei Veranstaltungen, die regelmäßig überfüllt sind und es sich leisten können, unangemeldete Besucher auszuschließen.

  11. Re: Open Source FTW

    Autor: Single Density 15.10.19 - 18:10

    Hier in Berlin gab es ab und an Veranstalter, die Meetup für den "Ich-nehme-Teil"-Registrier-Prozess genutzt haben. Die haben dann auf ihrer Event-Seite auf den entsprechenden Meetup-Eintrag verwiesen zwecks Registrierung. Der Gag war aber, daß es dann mehr als nur einmal so war, daß der Veranstalter dann die ganzen Anmeldungen von Meetup nicht hatte und man einfach so in die Veranstaltung ging.
    In nicht ganz so "event-lastigen" Regionen kann das ggf. eine interessante Plattform sein, um Gleichgesinnte und interessante Events zu finden, aber in dichteren Regionen gibt es sicher wahrlich genug Infoquellen, die gratis sind.
    Umgekehrt hatte ich mal überlegt, für eine kulturelle Sache eine Gruppe da zu eröffnen, aber die Gebühren und was man dafür bekommt war es mir dann auch nicht wert.
    Fazit aus meiner Sicht: Nett, aber auch nicht unverzichtbar.

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