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Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

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  1. Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: derdiedas 04.04.16 - 14:29

    die Zeichen sind mittlerweile so deutlich das ich mich nur noch Frage wann es offiziell announced wird.

    - MS SQL Server Supports Linux
    - Microsoft Docker Support
    - Ubuntu Shell unter Windows
    - Visual Studio unterstützt Linux als Zielsystem

    Meine Wette - Microsoft wird Canonical kaufen und mit dem Kauf wird es kurze Zeit später einen Microsoft Unix Server geben.

    Gruß DDD

    P.S. Ob ich das toll finde oder nicht, ob das gut ist oder nicht sind Diskussionen die wir hier nicht führen müssen. Daher lasst es bitte irgendwelches geflame, denn Microsot wird sich schon was dabei gedacht haben, und letztendendes ist es nur "meine" Wette - für die ich bisher viele Anzeichen sehe. Aber letzten Endes kann es ja immer noch sein das ich mich täusche.

  2. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: Schattenwerk 04.04.16 - 14:34

    Ich denke nicht, dass dies so sein wird, noch nicht.

    Es gibt noch diverse Dinge, welche eine Entscheidung für einen Microsoft Server begründen, welche es derzeit unter Linux noch nicht so sauber gibt.

    Dafür ist Linux einfach ein anderes Ökosystem mit anderen Ausrichtungen.

    Finde den Schritt jedoch interessant. Erst der Weg mit Docker, vorher massig MS Software für Linux und dann das.

    Ich kann mir eher vorstellen, dass Microsoft nicht sein Server-OS "in Linux platzieren" möchte sondern eher nur seine Produkte. Und da benötigt man jmd. mit Erfahrung.

    Auf der anderen Seite glaube ich nämlich eher, dass Microsoft Linux auf Windows-Servern platzieren will. Das würde ja auf kurz oder lang mit Docker gehen. Deployment von Linux-Applicationen auf Windows-Servern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.16 14:35 durch Schattenwerk.

  3. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: derdiedas 04.04.16 - 15:29

    Ich hätte dem zugestimmt, wenn die nicht den MS SQL Server Linuxfähig gemacht hätten. Denn Microsofts Problem ist das Sie im Backend als OS kaum mehr was zu melden haben.

  4. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: Schattenwerk 04.04.16 - 15:59

    Natürlich muss der SQL-Server Linuxfähig sein. Wie sollte man ihn auch sonst in einem Docker Container mit einer anderen Software deployn? ;)

  5. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: TheUnichi 04.04.16 - 16:12

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Wette - Microsoft wird Canonical kaufen und mit dem Kauf wird es
    > kurze Zeit später einen Microsoft Unix Server geben.

    Die Idee ist an sich gar nicht verkehrt, allerdings denke ich eher, dass sie das Ubuntu-Subsystem weiter ausbauen werden und die Systeme eher nach und nach angleichen werden.

    Dass Microsoft sich Canonical gönnt könnte trotzdem passieren, ist gar nicht so abwegig.


    Ich finde einige Konzepte unter Windows _übersichtlicher_ als unter Linux (Nicht zwingend _besser_, aber sie werden immer der Grund sein, warum der normale Consumer zu Windows und nicht zu Linux greift), Beispiel: Laufwerksbuchstaben. Unter Linux mit hin-und-her-gemounte oft eine Qual. Unter Windows vollautomatisch und übersichtlich.

    Gerade solche Systeme werden dafür sorgen, dass Microsoft nie ein richtiges _Linux_ bauen wird, aber sie werden definitiv Kompatibilität in beide Richtungen ermöglichen (Was ja wenigstens schonmal die halbe Miete ist)

  6. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: cry88 04.04.16 - 16:37

    MS baut aktuell nur die Basis aus, auf dem seine Services und Dienste laufen. Dazu wird der Funktionsumfang von seinem Server erweitert.

    Beides gute Schritte, aber ein eigener Linux Server. Glaube ich weniger. Deren Ziel dürfte eher sein einen Windows Server zu entwickeln, der auch alle Linux Funktionen übernehmen kann.

  7. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: k@rsten 04.04.16 - 16:43

    Bei allen Sachen was Windows gut macht, sind Laufwerksbuchstaben das schlechteste Beispiel was man nur aufführen kann. Der einzige Grund von Laufwerksbuchstaben in Windows ist historisch begründet, kein anderes System nutzt Laufwerksbuchstaben, warum? Weil sie nur Probleme schaffen und keine Probleme lösen.

  8. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: cHaOs667 04.04.16 - 17:21

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Wette - Microsoft wird Canonical kaufen und mit dem Kauf wird es
    > kurze Zeit später einen Microsoft Unix Server geben.
    Google einfach mal was "Xenix" war...

    und btw: Linux != Unix... oder einfach Linux Is Not UniX ;)

  9. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: User_x 04.04.16 - 17:49

    also ich hab bei der Meldung nur ständig die Szene vor mir, als in Matrix der Neo in den Agenten hereinspringt und der in tausend Fetzen endet.

  10. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: quadronom 04.04.16 - 18:16

    Na ich weiß nicht.
    Ich denke für 95%+ aller User sind Laufwerksbuchstaben schon ganz sinnvoll.
    Die haben meistens auch nicht mehr als 26 Platten angeschlossen. :D

    Ich persönlich find Lwb auch ganz übersichtlich und angenehm...
    Aber gib mir mal bitte ein ELI5 warum sie so böse sind.

    %0|%0

  11. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: TheUnichi 04.04.16 - 18:46

    k@rsten schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei allen Sachen was Windows gut macht, sind Laufwerksbuchstaben das
    > schlechteste Beispiel was man nur aufführen kann. Der einzige Grund von
    > Laufwerksbuchstaben in Windows ist historisch begründet, kein anderes
    > System nutzt Laufwerksbuchstaben, warum? Weil sie nur Probleme schaffen und
    > keine Probleme lösen.

    Zum Beispiel welches?

    Ich kann dir auf jeden Fall sagen, dass der klassische User mehr mit A:, B:, C:, D:, E:, F: anfangen kann als mit /dev/sda1, /media/cdrom usw.

    Ich sage ja, es ist übersichtlicher, nicht unbedingt technisch besser :)

  12. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: derdiedas 04.04.16 - 19:42

    Ach was, für den ist /Home/Username/ da - mehr braucht der auch nicht.

    Laufwerksbuchstaben sind heute obsolet, oder hat jemand den schon auf seinen Tablet/Smartphone vermisst?

  13. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: User_x 04.04.16 - 20:30

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach was, für den ist /Home/Username/ da - mehr braucht der auch nicht.

    umd auf alles andere ist man auf hilfe angewiesen, mit zusatzkosten oder

    > Laufwerksbuchstaben sind heute obsolet, oder hat jemand den schon auf
    > seinen Tablet/Smartphone vermisst?

    na ich hab schon probleme die sd karte zu öffnen. ein a, b, c kann man ja in den root ordner setzen, macht ja auch jede distro so, die tausendfachen kopien, hardlinks und sonstwie verlink-knüpfungen finde ich aber arg chaotisch.

  14. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: liberavia 04.04.16 - 20:47

    quadronom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ich weiß nicht.
    > Ich denke für 95%+ aller User sind Laufwerksbuchstaben schon ganz
    > sinnvoll.
    > Die haben meistens auch nicht mehr als 26 Platten angeschlossen. :D
    >
    Also bei einfachen Usern habe ich festgestellt, dass denen die Laufwerksbuchstaben überhaupt nicht fehlen.

    Wenn diese nämlich einen USB Stick hineinschieben und dann ein Symbol mit einem USB Stick + Name bekommen sind diese absolut zufrieden.

    Laufwerksbuchstaben sind in Wirklichkeit viel zu abstrakt und die einfachen User haben sich einfach daran gewöhnt damit zu leben.

    A: und B: sind tot. Auf C: sollte ein einfacher User ohnehin nichts verloren haben.

    Diese Historie kann mitunter gefährlich sein. Ich hab einen Fall der Windows 8 dahin geprügelt hat, dass er wie in DOS Zeiten alles unter C: in seiner eigenen Ordnerstruktur installiert... Er war es so gewohnt.

    Diejenigen die am meisten Probleme ohne die Buchstaben haben, sind Windows Poweruser, aber sicher nicht der gemeine Anwender.

    Apropos auch MacOSX soll ja ohne auskommen, hab ich gehört.

  15. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: liberavia 04.04.16 - 22:25

    Ergänzen möchte ich noch, dass ich bei mir mehr als 26 "Netzlaufwerke" benötige. Wie geht die Zählung dann eigenlich weiter?

    Wenn ich mich recht erinnere, gibt es mounten doch auch in Windows. Da wird halt ein Device auf einen Buchstaben gemappt. Was an dem Buchstabensystem hier objektiv vorteilhafter sein soll als eine Liste der eingebundenen Geräte, ist mir schleirhaft.

    Die Gewohnheit ist allerdings ein nicht zu unterschätzender Faktor, inofern hast du recht. Man denke nur mal an unsere QWERTZ-Belgung :-D

  16. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.16 - 23:07

    Naja, die Problematik fängt ja damit an, dass viele nicht verstehen, was Laufwerksbuchstaben sind. Es handelt sich nur um eine Abkürzung unter der eine Partition zu erreichen ist. Also weder ein Laufwerk noch ein Mountpoint. Andererseits kann man auch wiederum einzelnen Verzeichnissen einen Laufwerksbuchstaben geben. Es geht eigentlich nur um eine verkürzte Adressierung.

    Tatsächlich bietet auch Windows seit NT Mountpoints, im Übrigen auch jedes Windows, wenn alle 26 Laufwerksbuchstaben bereits Verwendung finden.

    Netzwerklaufwerke werden bspw. eigentlich als Mountpoint eingebunden, weil man da keine Partition mappt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.16 23:08 durch schachbrett.

  17. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: Thaodan 04.04.16 - 23:21

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derdiedas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach was, für den ist /Home/Username/ da - mehr braucht der auch nicht.
    >
    > umd auf alles andere ist man auf hilfe angewiesen, mit zusatzkosten oder
    >
    > > Laufwerksbuchstaben sind heute obsolet, oder hat jemand den schon auf
    > > seinen Tablet/Smartphone vermisst?
    >
    > na ich hab schon probleme die sd karte zu öffnen. ein a, b, c kann man ja
    > in den root ordner setzen, macht ja auch jede distro so, die tausendfachen
    > kopien, hardlinks und sonstwie verlink-knüpfungen finde ich aber arg
    > chaotisch.
    Nö jede Distro mountet aktuell nach /run/media/$USER (udisk2).
    Die Links haben was mit MTP und Androids Sicherheitsmodell zu tun der normale Nutzer sieht davon nix.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  18. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: Kleba 05.04.16 - 10:24

    Dem schließe ich mich an bzw. halte ich auch für am plausibelsten. Mal schauen was die Zukunft gibt.

  19. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: TheUnichi 05.04.16 - 16:19

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach was, für den ist /Home/Username/ da - mehr braucht der auch nicht.

    Bis er eine CD einlegt oder einen USB-Stick anschließt

    > Laufwerksbuchstaben sind heute obsolet, oder hat jemand den schon auf
    > seinen Tablet/Smartphone vermisst?

    Weil du da so viele CDs einlegst und USB-Sticks anschließt...

    UI für die SDCard existiert von Hause aus.
    Sie wird dort auch meist direkt nach /sdcard gemounted.

    Klar, wenn Linux die Devices nach /a, /b und /c mounten würde, wäre es auch einfacher für den User...

  20. Re: Der nächste Windows Server wird ein Linux Server

    Autor: TheUnichi 05.04.16 - 16:34

    liberavia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei einfachen Usern habe ich festgestellt, dass denen die
    > Laufwerksbuchstaben überhaupt nicht fehlen.

    Haben sie dir das gesagt oder rätst du das einfach nur? Ach was frage ich, jetzt haben sie es dir sowieso alle persönlich gesagt und unterschrieben :)

    > Wenn diese nämlich einen USB Stick hineinschieben und dann ein Symbol mit
    > einem USB Stick + Name bekommen sind diese absolut zufrieden.

    Was unter Linux nicht immer, nicht auf jedem System und nicht in jeder Konstellation der Fall ist, da....Linux.

    > Laufwerksbuchstaben sind in Wirklichkeit viel zu abstrakt und die einfachen
    > User haben sich einfach daran gewöhnt damit zu leben.
    >
    > A: und B: sind tot. Auf C: sollte ein einfacher User ohnehin nichts
    > verloren haben.

    Du erklärst da einen der besten Gründe FÜR Laufwerksbuchstaben.

    Der User weiß also:
    - Wenn er ein A: oder B: hat, hat er anscheinend ein altes Gerät (stimmt _meistens_)
    - Er hat immer ein C:. Dieses fässt er lieber nicht an (stimmt eigentlich _immer_, denn es macht auch für erfahrene User keinen Sinn, etwas anderes zu nutzen)
    - D: und oft auch E: sind meist CD-Laufwerke (Stimmt für alle Rechner, die CD-Laufwerke haben)
    - Alles danach sind USB-Sticks oder eben halt "diese komischen Netzwerkdinger da", die irgendwie auch wie USB-Sticks sind, nur irgendwie auf dem "Sörwer" liegen.

    Geh mal zu deinem Papa und frage ihn folgendes:
    - Was ist auf einem Computer der Unterschied zwischen A: und C:?
    - Was ist auf einem Computer der Unterschied zwischen /dev/sda1, /dev/sda2 und /dev/sba1?

    > Diese Historie kann mitunter gefährlich sein. Ich hab einen Fall der
    > Windows 8 dahin geprügelt hat, dass er wie in DOS Zeiten alles unter C: in
    > seiner eigenen Ordnerstruktur installiert... Er war es so gewohnt.

    Solange er die vorhandenen nicht anfässt, ist das völlig valide.
    Wenn du z.B. nur eine 256GB SSD hast, ist das auch deine einzige Möglichkeit, es sei denn du willst die wirklich (wirklich wirklich) noch mal partitionieren.

    Weiterhin liegen deine Dokumente sowieso in einem Home unter C:.

    Wo du hininstallierst, ist im Grunde egal, oft installiert man ja z.B. auch Dinge auf eine weitere Platte, wenn die erste voll ist. Ist für Windows absolut kein Problem.

    Einzig und allein UAC redet eben mit, da UAC es dort mag, wo es hingehört und es dann halt nicht mehr voll greift.

    > Diejenigen die am meisten Probleme ohne die Buchstaben haben, sind Windows
    > Poweruser, aber sicher nicht der gemeine Anwender.

    Bin Linux-Poweruser, administriere eine Linux-Landschaft, habe nur eine Windows-Workstation. Das spinnst du dir jetzt einfach zusammen, um irgend etwas behauptet zu haben.

    Es geht nicht darum, ob man Probleme ohne Buchstaben hat, es geht darum, ob man welche mit hat. Und welches von beidem einfacher ist.

    Und Buchstaben sind definitiv einfacher.
    Linux nummeriert Partitionen doch auch durch und buchstabiert Platten, oder warum enden deine Partitionen auf 1, 2, 3 und 4? und die Platte wird als a, b, c etc. bezeichnen (sda, sdb, sdc)

    Das einzige, was Windows macht, ist:

    C: => /dev/sda1
    D: => /dev/sda2
    E: => /dev/sdb1
    F: => /media/cdrom0

    Du sagst mir also, das ist bescheuert?

    Dann ist DNS auch bescheuert, wir könnten uns ja auch einfach die IP-Adressen merken.

    > Apropos auch MacOSX soll ja ohne auskommen, hab ich gehört.

    Weil OSX allem direkt einen Namen gibt und es dir direkt auf den Desktop verlinkt. Da würden die meisten Windows-User ja heulen, da ihr Desktop meistens ein Launcher ist und kein Desktop und die ihre Icons penibel anordnen.

    Es ist ansonsten (Habe sehr lange Zeit mit OSX auf meinem MacBook gearbeitet) durchaus umständlich, jedes mal "cd /Vol<TAB>/Mac<TAB><Enter>" einzugeben statt "C:<ENTER>"

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