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Top-Studenten...

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  1. Top-Studenten...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.11.15 - 10:04

    ...aber keinen Plan von der Praxis...

    In der Informatik ist es zu empfehlen, erst eine Ausbildung zu machen und entweder eine duale Ausbildung (mit Studium) zu durchlaufen oder später nebenberuflich zu studieren. Aus der Uni/FH kommen doch (fast) nur Fachidioten raus...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.15 10:09 durch CodySmalls.

  2. Re: Top-Studenten...

    Autor: muhzilla 27.11.15 - 10:12

    Das kann eigentlich nur jemand sagen, der eine Uni noch nie von innen gesehen hat.

  3. Re: Top-Studenten...

    Autor: ShinGouki 27.11.15 - 10:18

    Oder jemand der es genau so gemacht hat und sich aus irgendwelchen Gründen überlegen fühlt

  4. Re: Top-Studenten...

    Autor: Linuxschaden 27.11.15 - 10:22

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann eigentlich nur jemand sagen, der eine Uni noch nie von innen
    > gesehen hat.

    Hahaha.

    Ich habe etliche Studenten/Studierte (Bachelor, vereinzelt sogar Master) gesehen, die mit kleinen Perl-Skripten überfordert waren. Man sollte meinen, nachdem man da etliche Zeit und Ressourcen in das Studium reingesteckt hat, sollte man in der Lage sein, eine Programmiersprache auf ihre einzelne Bestandteile runterzubrechen. Als Beispiel hat es mir überhaupt nicht geschadet, für besagte Perl-Skripte bereits C und C++ zu können (und in mehr als einem Fall war dieses Wissen sogar die Basis für eine erhebliche Performancesteigerung in einem Modul - Verkürzung der Laufzeit auf 16%).

    Ich erwarte nicht, dass jemand, der 6, 8, 10 Semester studiert hat, auf Anhieb alle Winkelzüge des Codes erkennt. Aber dass jemand so absolut gar nicht versteht, was da abgeht (zudem noch bei teilweise selbstgeschriebenen Code) ... aber doch, ja, das habe ich bereits live und in Farbe gesehen.

    EDIT: Der Fairness halber habe ich aber auch Leute gesehen, die Programmieren halt so als "Hobby" gemacht haben. Die haben auch riechenden Code produziert. Aber durchgebissen haben sie sich wenigstens, Fragen gestellt und dergleichen.

    EDIT 2: Typos.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.15 10:28 durch Linuxschaden.

  5. Re: Top-Studenten...

    Autor: theonlyone 27.11.15 - 10:23

    Die Unterschiede sind eben sehr groß zwischen den Unis.

    Es gibt welche die sind wirklich extrem theoretischer Natur und da ist Mathematik viel schwerer gewichtet als irgendwelche Praktisch relevanten Anwendungen (den am Ende entwickeln nur extrem wenige solche Algorithmen, die landen dann in Bibliotheken die von den ganzen anderen Entwicklern nur noch verwendet werden ; da ständig alles neu zu erfinden ist auch völlig sinnfrei).


    Studium kann aber auch bedeuten das man sich fachlich wirklich intensiver beschäftigt und dann auch in einem Praktikum wirklich gute Erfahrungen in echten Projekten macht direkt in einer Firma.

    Man kann im Studium sein Praktikum aber auch direkt an der Uni machen, was ich eher für schlecht halte, da einem so diese wertvolle Erfahrung in der Wirtschaft komplett abhanden kommt.

    Eine Ausbildung wirst du ja direkt in einer Firma machen. Da bekommt man "selten" irgendwelche handfesten Projekte, sondern eher Frikel-Kram, was ein Student durchaus auch in seiner Freizeit als Hobby Projekt machen "kann" (und das "kann" ist hier relevant, den wer sein Studium nur "absitzt" , der mag am Ende gute Noten haben, aber hat eigentlich nichts gelernt).


    Ein gutes Studium wird dir einfach auch gute Kontakte zur Wirtschaft ermöglichen. Hast du an irgendwelchen Gebieten interesse kannst du ruck zuck Kontakt zu Personen in der Wirtschaft bekommen und aktiv mitforschen.

    Die Professoren machen da sehr viel aus. Es gibt viele die sind einfach volltags Professor und machen nichts anderes als jedes Semester ihren Text runterzurollen. Schlechte Professoren, sehr schlechte. Andere sind überraus motiviert und forschen abseits des Studiums weiter und pflegen Kontakte zur Wirtschaft ; das ist auch für Studierende viel interessanter durch den Professor Up-to-Date zu sein, was gerade und in naher Zukunft entwickelt wird.


    Das heißt, ein Studium kann so unterschiedlich wie Tag und Nacht sein. Dabei ist es garnicht so wichtig "wie" man studiert, nur ob das Studium etwas taugt oder nicht.
    Wer am Ende des Studium noch wirklich Lust auf Informatik hat, der hat auch ein gutes Studium gehabt. Wer durch das studium die Lust verloren hat und nur noch Geld einkassieren will, der hat seine Zeit eigentlich vergeudet.

  6. Top-Studenten...

    Autor: ShinGouki 27.11.15 - 10:23

    Gibt es da wo es gute Professoren gibt. Außerdem ist es einfacher wenn man vor dem Studium sich schon etwas mit der Material beschäftigt. Dafür brauch man keine Lehre.
    Einfach vom Studium den Lehrplan in der Schulzeit durchgehen. Ggf. 1-2 MOOCs zum Thema machen. Einen Überblick verschaffen.

  7. Re: Top-Studenten...

    Autor: dit 27.11.15 - 10:25

    CodySmalls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber keinen Plan von der Praxis...
    >
    > In der Informatik ist es zu empfehlen, erst eine Ausbildung zu machen und
    > entweder eine duale Ausbildung (mit Studium) zu durchlaufen oder später
    > nebenberuflich zu studieren. Aus der Uni/FH kommen doch (fast) nur
    > Fachidioten raus...

    1+

    Kann ich nur bestätigen. Wir bevorzugen ausschließlich FH-Absolventen. Karlsruher-UNI beispielsweise, bildet keine Informatiker sondern eher Mathematiker aus.

  8. Re: Top-Studenten...

    Autor: ShinGouki 27.11.15 - 10:28

    C/C++ und Perl
    Wer sowas verwendet ist selbst schuld.

  9. Re: Top-Studenten...

    Autor: ShinGouki 27.11.15 - 10:30

    Wenn man das mit der Mathematik richtig macht, sind das die weitaus besseren Programmierer.

  10. Re: Top-Studenten...

    Autor: ShinGouki 27.11.15 - 10:31

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Unterschiede sind eben sehr groß zwischen den Unis.
    >
    > Es gibt welche die sind wirklich extrem theoretischer Natur und da ist
    > Mathematik viel schwerer gewichtet als irgendwelche Praktisch relevanten
    > Anwendungen (den am Ende entwickeln nur extrem wenige solche Algorithmen,
    > die landen dann in Bibliotheken die von den ganzen anderen Entwicklern nur
    > noch verwendet werden ; da ständig alles neu zu erfinden ist auch völlig
    > sinnfrei).
    >
    > Studium kann aber auch bedeuten das man sich fachlich wirklich intensiver
    > beschäftigt und dann auch in einem Praktikum wirklich gute Erfahrungen in
    > echten Projekten macht direkt in einer Firma.
    >
    > Man kann im Studium sein Praktikum aber auch direkt an der Uni machen, was
    > ich eher für schlecht halte, da einem so diese wertvolle Erfahrung in der
    > Wirtschaft komplett abhanden kommt.
    >
    > Eine Ausbildung wirst du ja direkt in einer Firma machen. Da bekommt man
    > "selten" irgendwelche handfesten Projekte, sondern eher Frikel-Kram, was
    > ein Student durchaus auch in seiner Freizeit als Hobby Projekt machen
    > "kann" (und das "kann" ist hier relevant, den wer sein Studium nur
    > "absitzt" , der mag am Ende gute Noten haben, aber hat eigentlich nichts
    > gelernt).
    >
    > Ein gutes Studium wird dir einfach auch gute Kontakte zur Wirtschaft
    > ermöglichen. Hast du an irgendwelchen Gebieten interesse kannst du ruck
    > zuck Kontakt zu Personen in der Wirtschaft bekommen und aktiv mitforschen.
    >
    > Die Professoren machen da sehr viel aus. Es gibt viele die sind einfach
    > volltags Professor und machen nichts anderes als jedes Semester ihren Text
    > runterzurollen. Schlechte Professoren, sehr schlechte. Andere sind überraus
    > motiviert und forschen abseits des Studiums weiter und pflegen Kontakte zur
    > Wirtschaft ; das ist auch für Studierende viel interessanter durch den
    > Professor Up-to-Date zu sein, was gerade und in naher Zukunft entwickelt
    > wird.
    >
    > Das heißt, ein Studium kann so unterschiedlich wie Tag und Nacht sein.
    > Dabei ist es garnicht so wichtig "wie" man studiert, nur ob das Studium
    > etwas taugt oder nicht.
    > Wer am Ende des Studium noch wirklich Lust auf Informatik hat, der hat auch
    > ein gutes Studium gehabt. Wer durch das studium die Lust verloren hat und
    > nur noch Geld einkassieren will, der hat seine Zeit eigentlich vergeudet.

    Die erste vernünftige Antwort in diesem Thread.
    + 1

  11. Re: Top-Studenten...

    Autor: iToms 27.11.15 - 10:34

    Als Erstsemester der Informatik am KIT kann ich das teilweise bestätigen. Wir haben in einem Informatikstudium 4 Vorlesungen die Woche Mathe (Höhere Mathematik und Lineare Algebra) und lediglich zwei Vorlesungen Informatik (Programmieren und Grundbegriffe der Informatik). Hinzu kommt noch, dass bei Programmieren die große Übung wegfällt, die nochmal den Umfang einer Vorlesung gehabt hätte.

    Aber damit werden natürlich die Leute rausgesiebt, die keine Lust auf Mathematik haben, obwohl höhersemestrige Studenten sagen, dass der Kram den wir jetzt in Mathe reingepaukt bekommen, teilweise nie wieder eine Anwendung findet.

  12. Re: Top-Studenten...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.11.15 - 10:34

    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann eigentlich nur jemand sagen, der eine Uni noch nie von innen
    > gesehen hat.

    Das kann ich sagen, ohne eine Uni von innen gesehen zu haben. Ich beziehe mich auf die Leute die raus kommen. Leute die denken, dass sie die übelsten Cracks sind und Windows 11 im Alleingang in 5 Tage auf die Beine stellen. Genug von solchen Leuten gesehen und schon mit zusammen gearbeitet, was bedeutet - Praxis vermittelt...
    Diese Studierten sind meistens völlig engstirnig und weniger flexibel in der Problemlösung oder beim erstellen von alternativen Lösungswegen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.15 10:36 durch CodySmalls.

  13. Re: Top-Studenten...

    Autor: Zuiken 27.11.15 - 11:20

    Also ich kann nur aus meinen Erfahrungen sprechen aber bisher habe ich in unserem Ausbildungs-/Schulsystem keine ebene finden können die wirklich sinnvoll ist bis auf die Grundschule...

    In der Ausbildung als Metallbauer hast du den Gesellenbrief fast schon bekommen wenn du deinen Namen richtig schreiben konntest.
    In der Fachoberschule mit Fachrichtung IT hatten wir mehr Deutsch und Mathe als IT Fächer.. und die IT Fächer selbst haben nur an der Oberfläche gekratzt.

    Und nun im Studium an einer FH stelle ich fest das mein Wissen das ich mir in der Freizeit angelegt habe in Sachen Praxis alles übersteigt das die FH zu bieten hat, wenn ich mir das so ansehe tun mir die anderen Studenten richtig leid...
    ich bin jetzt im 5. Semester und ich wüsste echt nicht was sie überhaupt IT technisch arbeiten könnten mit dem oberflächlichen und theoretischen Nonsens der uns gelehrt wird.

    Es werden einige Programmiersprachen angerissen, aber keine richtig gelehrt, es kommt gerade mal ein bisschen über „hello world“ hinaus.
    Netzwerktechnik ist das selbe wie in der FOS nur das es da besser erklärt wurde..
    Ich bin ehrlich gesagt maßlos enttäuscht, wie ich es bei jedem Bildungsweg bisher war..
    ich bin der naiven Hoffnung wenigstens im Studium mal etwas richtig sinnvolles zu lernen wohl auf den Leim gegangen.
    Nun finde ich es fast beschämend wenn ich den Abschluss habe der im Grunde nur die Aussage hat: "ich habe durch gehalten"
    anstatt: "ich habe etwas gelernt.."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.15 11:21 durch Zuiken.

  14. Re: Top-Studenten...

    Autor: Trollversteher 27.11.15 - 11:26

    >C/C++ und Perl
    >Wer sowas verwendet ist selbst schuld.

    Wer sowas schreibt, ist entweder noch extrem grün hinter den Ohren oder sollte besser schnellsten in einen Job wechseln, der nichts mit Softwareentwicklung zu tun hat.

  15. Re: Top-Studenten...

    Autor: theonlyone 27.11.15 - 11:48

    Zuiken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich kann nur aus meinen Erfahrungen sprechen aber bisher habe ich in
    > unserem Ausbildungs-/Schulsystem keine ebene finden können die wirklich
    > sinnvoll ist bis auf die Grundschule...
    >
    > In der Ausbildung als Metallbauer hast du den Gesellenbrief fast schon
    > bekommen wenn du deinen Namen richtig schreiben konntest.
    > In der Fachoberschule mit Fachrichtung IT hatten wir mehr Deutsch und Mathe
    > als IT Fächer.. und die IT Fächer selbst haben nur an der Oberfläche
    > gekratzt.
    >
    > Und nun im Studium an einer FH stelle ich fest das mein Wissen das ich mir
    > in der Freizeit angelegt habe in Sachen Praxis alles übersteigt das die FH
    > zu bieten hat, wenn ich mir das so ansehe tun mir die anderen Studenten
    > richtig leid...
    > ich bin jetzt im 5. Semester und ich wüsste echt nicht was sie überhaupt IT
    > technisch arbeiten könnten mit dem oberflächlichen und theoretischen
    > Nonsens der uns gelehrt wird.
    >
    > Es werden einige Programmiersprachen angerissen, aber keine richtig
    > gelehrt, es kommt gerade mal ein bisschen über „hello world“
    > hinaus.
    > Netzwerktechnik ist das selbe wie in der FOS nur das es da besser erklärt
    > wurde..
    > Ich bin ehrlich gesagt maßlos enttäuscht, wie ich es bei jedem Bildungsweg
    > bisher war..
    > ich bin der naiven Hoffnung wenigstens im Studium mal etwas richtig
    > sinnvolles zu lernen wohl auf den Leim gegangen.
    > Nun finde ich es fast beschämend wenn ich den Abschluss habe der im Grunde
    > nur die Aussage hat: "ich habe durch gehalten"
    > anstatt: "ich habe etwas gelernt.."

    Gebe ich dir absolut recht.

    Der Unterschied der Schulen/Unis ist so monströs groß, das man an einigen einfach nur seine Schulzeit "absitzt" , andere investieren da viel mehr.

    Du schreibst ja auch selbst, das du dich selbst nebenher informierst und versuchst etwas zu lernen. Genau das sollte eine gute Schule fördern, wer mehr machen will, soll das können und auch unterstützt werden.
    Im Studium noch viel stärker. Wer sich für ein Gebiet interessiert, aber dafür keine Vorlesung existiert, der sollte die Möglichkeit haben auch Fächerübergreifend dort hinzugehen und wenn man das Glück hat das die Professoren Kontakte zur Forschung haben findet man auch allerhand Projekte bei denen man direkt mitmachen kann.

    Interesse an KI Entwicklung ? Kommt man direkt zu einer lokalen Forschungsabteilung und wenn man sich gut anstellt findet man dort direkt Praktikum/Abschlußarbeit und dann auch gleich eine Festanstellung.

    Die Schulausbildung einfach nur als investierte Zeit zu sehen ist eben ein echtes Problem. Am Ende hat man dann ein Blatt mit Noten, die aber letztlich nur aussagen das man nicht aufgegeben hat.

    Wie man das flächendeckend Verbessern will ist mir aber auch ein Rätsel, den viel zu viel hängt am Standort, den Möglichkeiten der Schule und motivierten Lehrern/Professoren ab ; die hat man oder man hat sie nicht.

  16. Re: Top-Studenten...

    Autor: iToms 27.11.15 - 11:57

    Du kannst ja einfach zu den Vorlesungen gehen. Das ist kein Problem. Das Problem ist halt, dass das nachher nicht als Leistung anerkannt wird bzw. du nicht an der Klausur teilnehmen kannst und dementsprechend keine ECTS-Punkte bekommst. Aber prinzipiell kannst du dich in jede Vorlesung reinsetzen, die dich interessiert. Auch als nicht Student ;) Am Eingang steht keiner, der da Studentenausweise kontrolliert etc ;)

  17. Re: Top-Studenten...

    Autor: Oldschooler 27.11.15 - 12:01

    CodySmalls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber keinen Plan von der Praxis...

    So sieht es aus! Und genau die meckern rum dass die Statistik lügt und es doch keine Jobs gibt!

    > In der Informatik ist es zu empfehlen, erst eine Ausbildung zu machen und
    > entweder eine duale Ausbildung (mit Studium) zu durchlaufen oder später
    > nebenberuflich zu studieren. Aus der Uni/FH kommen doch (fast) nur
    > Fachidioten raus...

    Oder man arbeitet einfach als Werksstudent neben dem Studium. Habe ich auch gemacht, bissl Geld verdient, am Ende sehr gute Zeugnisse erhalten und sofort nach dem Studium mehrere Jobangebote erhalten.

  18. Re: Top-Studenten...

    Autor: Zuiken 27.11.15 - 12:33

    Ich denke man würde das Bildungssystem zumindest im Studium deutlich entschlacken wenn man anstatt diesen Bullshit des "all-in-one" Packets das man da wählen muss einfach frei zwischen allen Modulen wählen kann (abgesehen natürlich von denen die voneinander abhängen) und man am ende anstatt dem bescheuerten Bachelor man eine Bescheinigung für das bekommt das man geschafft hat...

    dann müsste man viel Blödsinn nicht lernen und könnte sich genau auf das konzentrieren das einen interessiert.. und auch in gewisse Richtungen vertiefen..

    und zusätzlich kann es einem auch nicht passieren das man in irgendeinem unnützen fach durchfällt und dann ALLES umsonnst war.

    aber das wird nie passieren da ich mir sicher bin das einige module dann noch leerer wären als sie ohnehin schon sind ^^

  19. Re: Top-Studenten...

    Autor: theonlyone 27.11.15 - 13:10

    Zuiken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke man würde das Bildungssystem zumindest im Studium deutlich
    > entschlacken wenn man anstatt diesen Bullshit des "all-in-one" Packets das
    > man da wählen muss einfach frei zwischen allen Modulen wählen kann
    > (abgesehen natürlich von denen die voneinander abhängen) und man am ende
    > anstatt dem bescheuerten Bachelor man eine Bescheinigung für das bekommt
    > das man geschafft hat...
    >
    > dann müsste man viel Blödsinn nicht lernen und könnte sich genau auf das
    > konzentrieren das einen interessiert.. und auch in gewisse Richtungen
    > vertiefen..
    >
    > und zusätzlich kann es einem auch nicht passieren das man in irgendeinem
    > unnützen fach durchfällt und dann ALLES umsonnst war.
    >
    > aber das wird nie passieren da ich mir sicher bin das einige module dann
    > noch leerer wären als sie ohnehin schon sind ^^

    Nunja, du schreibst dich ja für ein Studium ein, da macht es schon Sinn das es "pflicht" Fächer gibt.

    Aber gerade das auswählen gibt es immer mehr.

    Gerade im Master besteht der Großteil ja aus reinen Wahlfächern, man spezialisiert sich auf das was einen interessiert.

    Fächer wie Mathematik sind eben zum aussieben da. Hätte man die nicht, hätte man praktisch keine Abbrecher mehr, da ja alle durchziehen. Das wären dann aber viel zu viele. So blöd es auch ist, das braucht man einfach.

    Ein "eigenes" Studium gibt es ja auch. Wenn man es drauf anlegt kann man sich alles Wissen allein aus dem Internet anneignen. Bücher bestellen, lesen, diverse Vorlesungen gibt es ja sogar vom MIT und co. auf Youtube ; man kann also durchaus ein sehr hochwertiges Studium völlig kostenfrei aus dem Internet beziehen.

    Problem ist nur, man hat dadurch keinen Abschluß, den Wisch der sagt du hast das Studium beendet. Ein problem durchaus, da man auf dem arbeitsmarkt zu oft nur Zertifikate und Abschlüße vorzeigen muss , den irgendwie muss man belegen was man gemacht hat, egal was davon hängen geblieben ist.
    Wer keine Zertifikate hat, der kann sein Wissen eben nicht nachweißen und bekommt selten die Chance das abseits davon zu tun.


    Mehr Wahlfächer meine ich wären schon weitaus früher in der Schule wirklich gut. Viel ausprobieren und schauen was einen wirklich interessiert, genau das lernt man am besten und das macht einem dann auch Spaß.
    Lernen auf Zwang und weil es sein muss bringt am Ende eigentlich Niemanden etwas.

  20. Re: Top-Studenten...

    Autor: ShinGouki 27.11.15 - 13:52

    Zum Glück brauch ich den Troll versteher nicht verstehen. Und komme bestens ohne oben genannte Sprachen in der Softwareentwicklung klar.

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