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IBM Produkte

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  1. IBM Produkte

    Autor: ikso 23.05.20 - 16:37

    Für was steht IBM eigentlich noch?
    Früher waren es die PC's sowie die Thinkpads und heute?
    Irgendwelche Services, aber aus meiner Sicht weder Fisch noch Vogel.

    Kann das jemand kurz erklären?

  2. Re: IBM Produkte

    Autor: Profi_in_allem 23.05.20 - 16:59

    Dienstleistungen wie Clouds, Backuplösungen, KI (Forschung), Rechenzentren und Server. IBM hat aber nen Haufen Patente und Softwarelösungen, vermutlich könnte IBM allein von den vielen Patenten leben.

  3. Re: IBM Produkte

    Autor: Gokux 23.05.20 - 17:01

    Für AS/400 bzw. IBM i. Findet man noch in sehr sehr vielen Firmen.

  4. Re: IBM Produkte

    Autor: FranzJosephStraußAirport 23.05.20 - 18:04

    Egal was IBM so anbietet, es ist nix wirklich weltbewegendes. Der Bankensektor hängt halt noch am Mainframe...sonst hat man halt einen bunten Salat an Dienstleistungen, am Ende ist es eh das reine Consulting Geschäft, in der man sich auf dem Markt der Bodyleaser bewegt, der IBM noch am Leben hält. Also klassische SAP Projekte.

    Cloud....zu spät, haben schon verloren....

  5. Re: IBM Produkte

    Autor: xUser 23.05.20 - 19:58

    FranzJosephStraußAirport schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal was IBM so anbietet, es ist nix wirklich weltbewegendes. Der
    > Bankensektor hängt halt noch am Mainframe...sonst hat man halt einen bunten
    > Salat an Dienstleistungen, am Ende ist es eh das reine Consulting Geschäft,
    > in der man sich auf dem Markt der Bodyleaser bewegt, der IBM noch am Leben
    > hält. Also klassische SAP Projekte.
    >
    > Cloud....zu spät, haben schon verloren....

    IBM ist der drittgrößte Cloudanbieter, noch vor Google.

  6. Re: IBM Produkte

    Autor: 43rtgfj5 23.05.20 - 20:00

    FranzJosephStraußAirport schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal was IBM so anbietet, es ist nix wirklich weltbewegendes. Der
    > Bankensektor hängt halt noch am Mainframe...sonst hat man halt einen bunten
    > Salat an Dienstleistungen, am Ende ist es eh das reine Consulting Geschäft,
    > in der man sich auf dem Markt der Bodyleaser bewegt, der IBM noch am Leben
    > hält. Also klassische SAP Projekte.
    >
    > Cloud....zu spät, haben schon verloren....

    Man sollte nur bedenken, dass Mainframes noch ein gutes Geschäft sind. Was wir allein an Lizenzkosten an IBM zahlen, da wird einem schlecht. Allerdings ist die IO-Performance natürlich beachtlich, wobei man sowas mittlerweile wohl auch mit normaler Hardware in ähnlichem Format gestemmt kriegen würde, vermutlich auch für weniger. Aber da ist die historische Abhängigkeit einfach zu groß.

    Was man bei IBM jetzt natürlich auch nicht vergessen darf, ist RedHat. Damit haben sie zumindest ein Zukunftsfähiges Unternehmen gekauft. Rettet natürlich nicht ganz IBM, aber reicht vermutlich, um die Chefetage durchzufüttern.

  7. DOORS, Rhapsody, und Notes

    Autor: pica 23.05.20 - 20:05

    begegnen mir immer wieder.

    Gut sind alles Produkte, die die IBM irgendwann einmal aufgekauft hat.
    DOORS ist direkt von TeleLogic nach IBM gekommen.
    Rhapsody ist von ILogix über TeleLogic nach IBM gekommen.
    Notes ist von Lotus nach IBM gekommen.

    Gruß,
    pica



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.20 20:08 durch pica.

  8. Redhat Linux

    Autor: pica 23.05.20 - 20:09

    habe ich vergessen. Redhat ist mittlerweile auch IBM.

    Gruß,
    pica

  9. Re: Redhat Linux

    Autor: Profi_in_allem 23.05.20 - 20:41

    Was viele nicht wissen: Von IBM gibt es m.W. die besten Bücher wenn für bestimmte Themen. Erwähnenswert wäre die berühmten Red Books.

  10. Re: IBM Produkte

    Autor: GwhE 23.05.20 - 21:07

    FranzJosephStraußAirport schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal was IBM so anbietet, es ist nix wirklich weltbewegendes.

    Red Had linux ist defacto der standard für server software. Und mit centos haben sie auch sehr viel richtig gemacht. Immer noch mein lieblings base image wenn es um docker container geht.

    Der
    > Bankensektor hängt halt noch am Mainframe...sonst hat man halt einen bunten
    > Salat an Dienstleistungen, am Ende ist es eh das reine Consulting Geschäft,
    > in der man sich auf dem Markt der Bodyleaser bewegt, der IBM noch am Leben
    > hält. Also klassische SAP Projekte.
    >
    > Cloud....zu spät, haben schon verloren....

    Schon mal was von openshift gehört, denke nicht das sie da so schlecht aufgestellt sind.

    Quantencomputing sind sie auch vorne mit dabei.


    Also im großen und ganzen sind sie nicht so schlecht aufgestellt. Jetzt die kriese nutzen um alte köpfe durch neue auszutauschen kann man auch machen.

  11. Re: Redhat Linux

    Autor: vvwolf 23.05.20 - 21:13

    https://www.redbooks.ibm.com/

  12. Re: IBM Produkte

    Autor: Solerbit 23.05.20 - 22:47

    GwhE schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Red Had linux ist defacto der standard für server software. Und mit centos
    > haben sie auch sehr viel richtig gemacht. Immer noch mein lieblings base
    > image wenn es um docker container geht.

    Defacfo Standard - das war einmal, vor Cloud Zeiten und ist nur noch der Fall, wenn man mit der handvoll anderen Distributionen vergleicht, die im Enterprise Segment ihre Lizenzen gegen Geld anbieten. Die haben aber selbst auch alle keine relevanten Marktanteile mit ihrem Enterprise-Strang mehr.

    Wenn man jetzt mal auf Cloud und Hosting guckt, spielt RHEL da gar keine Rolle und CentOS hat einen Market Share von ungefähr 17%. Tendenz sinkend, seit Jahren.

    Platzhirsche unter den top 100k Websites sind klar Debian oder Debian based. Allen voran Ubuntu, Debian selbst, aber auch Alpine.

    Microsoft bietet nicht mal offizielle CentOS oder RHEL Images in Azure an (und auch keine für die WSL), aber für FreeBSD... Man denke aber nicht, dass IBM sich darum kümmern würde. Das einzige CentOS Image auf Azure wird third-party von irgendeiner KMU gepflegt und das brauchbarste WSL Image von, nach eigener Aussage, einem japanischen Studenten mit anonymen Github Account. Nice...

    Was soll übrigens so toll sein an dem Base Image von CentOS? Base Images, darin enthalten sind doch nur Dateisystemstrukturen, die einer Applikation standardmäßig das geben, was diese in der Distribution erwarten würden. Ist doch ziemlich egal, was man da nimmt. Was mich eher stört ist, dass viele Applikationen bei ihren eigenen Base Images gar kein CentOS Strang mehr anbieten. Hat mich gestern erst wieder bei dem Golang Image genervt.

    Ich arbeite selbst ausschließlich mit CentOS auf der Arbeit. Seit Jahren. Mir braucht man die Vorteile von CentOS nicht schmackhaft machen. Dennoch muss ich leider anerkennen, dass Debian-based in der Cloud stark dominiert und dem RHEL Strang fortschreitend den Hahn zu dreht. Wer nicht schon immer CentOS/RHEL benutzt hat, der nimmt zu einer sehr großen Wahrscheinlichkeit Debian, Ubuntu und/oder Alpine.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.20 22:48 durch Solerbit.

  13. Re: DOORS, Rhapsody, und Notes

    Autor: CptnKewl 24.05.20 - 02:14

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > begegnen mir immer wieder.
    >
    > Gut sind alles Produkte, die die IBM irgendwann einmal aufgekauft hat.
    > DOORS ist direkt von TeleLogic nach IBM gekommen.
    > Rhapsody ist von ILogix über TeleLogic nach IBM gekommen.
    > Notes ist von Lotus nach IBM gekommen.


    Notes ist aber mittlerweile verkauft worden und jetzt bei HCL (Mitsamt der meisten Mitarbeiter)

    Ich glaube dass sich ne IBM die nächsten 10 Jahre zum reinen Patentverwerter entwickeln wird. Das Mainframe Geschäft wird sterben, neues macht man doch einfach nicht mehr damit. Die Deutsche Bank selbst ist ja mit über 30.000 Kisten bei Azure und macht viel mit Kubernetes und Vo...

  14. Re: IBM Produkte

    Autor: xinon82 24.05.20 - 08:55

    War mal im IBM HQ, im „Showroom“ hinter der Ausstellung hatte die Wand eine ganz komische Textur. Beim genau hinschauen waren das alles die Patent Nummern.... Hab mir dann erklären lassen das IBm circa 140 000 Patente hat...

  15. Re: IBM Produkte

    Autor: Kleiber 24.05.20 - 10:38

    GwhE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > .Jetzt die
    > kriese nutzen um alte köpfe durch neue auszutauschen kann man auch machen.

    Ziemlich asoziale Denkweise. Willst du nicht auch mal alt werden?

  16. Re: IBM Produkte

    Autor: GwhE 24.05.20 - 11:00

    Kleiber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GwhE schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > .Jetzt die
    > > kriese nutzen um alte köpfe durch neue auszutauschen kann man auch
    > machen.
    >
    > Ziemlich asoziale Denkweise. Willst du nicht auch mal alt werden?

    Aus Bwl sicht sehr normale denkweise, wenn man sich anschaut was für gehälter die zahlen, dann hält sich mein mitleid aber in grenzen. Aber es darf sich jeder seine arbeitgeber selbst aussuchen.

    Und bei ami firmen ist sowas normal, google faceebook sind ja auch nicht besser.

    Hat alles seine vor und nachteile, aber im großen und ganzen bin ich froh in Deutschland un einer sozialen marktwirtschaft zu leben, bei denen solche aspekte auch eine rolle spielen.

  17. Re: IBM Produkte

    Autor: Profi_in_allem 24.05.20 - 12:33

    Solerbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GwhE schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Red Had linux ist defacto der standard für server software. Und mit
    > centos
    > > haben sie auch sehr viel richtig gemacht. Immer noch mein lieblings base
    > > image wenn es um docker container geht.
    >
    > Defacfo Standard - das war einmal, vor Cloud Zeiten und ist nur noch der
    > Fall, wenn man mit der handvoll anderen Distributionen vergleicht, die im
    > Enterprise Segment ihre Lizenzen gegen Geld anbieten. Die haben aber selbst
    > auch alle keine relevanten Marktanteile mit ihrem Enterprise-Strang mehr.
    >
    > Wenn man jetzt mal auf Cloud und Hosting guckt, spielt RHEL da gar keine
    > Rolle und CentOS hat einen Market Share von ungefähr 17%. Tendenz sinkend,
    > seit Jahren.
    >
    > Platzhirsche unter den top 100k Websites sind klar Debian oder Debian
    > based. Allen voran Ubuntu, Debian selbst, aber auch Alpine.
    >
    > Microsoft bietet nicht mal offizielle CentOS oder RHEL Images in Azure an
    > (und auch keine für die WSL), aber für FreeBSD... Man denke aber nicht,
    > dass IBM sich darum kümmern würde. Das einzige CentOS Image auf Azure wird
    > third-party von irgendeiner KMU gepflegt und das brauchbarste WSL Image
    > von, nach eigener Aussage, einem japanischen Studenten mit anonymen Github
    > Account. Nice...
    >
    > Was soll übrigens so toll sein an dem Base Image von CentOS? Base Images,
    > darin enthalten sind doch nur Dateisystemstrukturen, die einer Applikation
    > standardmäßig das geben, was diese in der Distribution erwarten würden. Ist
    > doch ziemlich egal, was man da nimmt. Was mich eher stört ist, dass viele
    > Applikationen bei ihren eigenen Base Images gar kein CentOS Strang mehr
    > anbieten. Hat mich gestern erst wieder bei dem Golang Image genervt.
    >
    > Ich arbeite selbst ausschließlich mit CentOS auf der Arbeit. Seit Jahren.
    > Mir braucht man die Vorteile von CentOS nicht schmackhaft machen. Dennoch
    > muss ich leider anerkennen, dass Debian-based in der Cloud stark dominiert
    > und dem RHEL Strang fortschreitend den Hahn zu dreht. Wer nicht schon immer
    > CentOS/RHEL benutzt hat, der nimmt zu einer sehr großen Wahrscheinlichkeit
    > Debian, Ubuntu und/oder Alpine.

    Nicht wirklich. Im unternehmerischen Umfeld hab ich noch nie einen Applikationsserver auf Ubuntu / Debian gesehen. Es ist immer RHEL. Manche sagen Suse spielt auch noch mit, hab ich aber noch nie gesehen.

  18. Re: IBM Produkte

    Autor: Niaxa 24.05.20 - 13:12

    Du hast noch nie nen SLES Server gesehen? Bist nicht viel unterwegs oder?

  19. Re: IBM Produkte

    Autor: XAEA-12 24.05.20 - 13:21

    Verdienen sich mit Lotus notes ne goldene 👃

  20. Re: IBM Produkte

    Autor: Solerbit 24.05.20 - 13:41

    Profi_in_allem schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht wirklich. Im unternehmerischen Umfeld hab ich noch nie einen
    > Applikationsserver auf Ubuntu / Debian gesehen. Es ist immer RHEL. Manche
    > sagen Suse spielt auch noch mit, hab ich aber noch nie gesehen.

    Subjektive Erfahrung und Market Share sind halt zwei Paar Schuhe. Du hast noch nie SLES gesehen, trotz Kooperation mit SAP? OK.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.20 13:46 durch Solerbit.

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