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Versteh Slack und Co eh nicht

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  1. Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: -eichi- 27.07.20 - 13:31

    Vorab , ich nutze Slack Teams und Co nicht, habs mir nur mal Privat angeschaut.
    Ich bin Auch überhaupt nicht aus dem Softwarebereich sondern Ausdem Maschinenbau.
    Ich mach Projektleitung und Konstruktion Von Vorrichtungen und Sondermaschinen.
    Was genau bringt mir Slack teams und CO was Email nicht geuaso kann?
    Kein Mensch braucht einen Instant Messenger im Professionellen Umfeld.
    Wie im Artikel beschrieben werden Wichtige Mails(beziehungsweise mails die sich wichtig machen)
    relativ schnell beantwortet. Meine Mails sind bis auf die Begrüßung am Anfang extrem sachlich und meinst Stichpunktartig aufgebaut. wenn ich mir die Seiten Von Slack so anschaue dann ist das eher ein Whatsapp mit allen mist wie Gifs und so die noch dranhängen. Da wird wahrscheinlich zu 90 % unnötiger mist verschickt wie "danke" "alles klar" "Passt" usw
    Sowas kann doch kein Mensch produktiv nennen.
    Klar sind da viele sachen gebündelt. Aber mmn kann das Email (bzw Exchange)
    genauso. Nur Videotelefonie fehlt hald . Und ich hab hald keine Zustellung in 2 ms

    Oder übersehe ich da was komplett?

  2. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: isaccdr 27.07.20 - 13:47

    Man kann in Slack & Co. besser in Threads kommunizieren. Also die Organisation von Gesprächen zu einem Thema, an den mehrere Leute beteiligt sind. Das wird u. A. auch mit Notifications realisiert, bei dem niemand sagen kann, er hätte das übersehen.

    Bei Email ist es doch oft so: Wenn das Ziel mehr als 2 Personen ist, fühlt sich keiner Verantwortlich und direkte Anreden mit einem at-name gehen dann auch schon mal gerne unter.

    Es ist einfach transparenter.

    Slack und Co. sind aber auch nicht nur Chat Programme, sondern sie haben eine große Verzahnung in die Ökosysteme die bei der Softwareentwicklung üblicherweise genutzt werden. Man kann beispielsweise aus anderen Systemen Nachrichten mit bots in die Channel pushen. Wenn beispielsweise mal ein Testlauf fehlgeschlagen ist, erscheint das Ergebnis in meinem Slack Chat und ich kann man mit einer Notification direkt den passenden Entwickler darauf aufmerksam machen. Oder ich bekomme Monitoring Meldungen direkt dort herein usw. Man kann Slack und Teams aber auch benutzen, um gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, was in der agilen Softwareentwicklung oft von Nöten ist, während man in der Videokonferenz ist. Generell lassen sich hier rüber gut Remote Präsentationen und Planungsmeetings durchführen.

    Wenn man es zusammenfassen will, ist Slack & Co. heute eher ein digitaler Workplace, statt einfach nur ein Messenger.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.20 13:50 durch isaccdr.

  3. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: -eichi- 27.07.20 - 14:01

    Ok Danke macht die Sache etwas klarer.
    Überzeugt mich nur nicht. Ich mag es zwar sehr wenn Tools integriert sind aber leider ist es sehr schnell vorbei wenn man mal außerhalb des eigenen Unternehmen zusammenarbeiten muss.
    Email pdf MSoffice und Step(CAD-Format) ist da hald Quasi Standard,das kann jeder.

    Wenn ich mir diesen "Threads"-Ansatz so anschaue drängt sich mir die Vermutung auf das die Leute nur das Gefühl haben das sie Produktiver sind weil sie Tausend Nachrichten am Tag bekommen.
    Ich weis ja nicht ich will eigentlich nur dann was von einem Thema wissen wenn ich direkt Beteiligt bin und etwas machen muss.
    Irgendwie find ich es auch unangenehm das jeder mein zeug mit liest. K.a. aber ich kommuniziere mit jeden etwas anders. Mit dem einen eher freundschaftlich mit den andren sehr Professionell.Und das hat meist nichts damit zu tun wie viele Hierarchieebenen zwischen uns sind ,sondern das ich herausgefunden habe das ich mit manchen Personen so an bessere Ergebnisse komme und mit anderen Person anders.

  4. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: eechauch 27.07.20 - 15:03

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was genau bringt mir Slack teams und CO was Email nicht geuaso kann?
    > Kein Mensch braucht einen Instant Messenger im Professionellen Umfeld.

    Und warum braucht das keiner? Instant-Messanger füllen die Lücke zwischen E-Mail und Telefon. Das mag stark Aufgabenabhängig sein, aber ich glaube jeder der viel mit Menschen kommunizieren muss, würde die nie wieder freiwillig hergeben.

    E-Mails sind nicht geeignet, wenn man in absehbarer Zeit eine Antwort braucht. Wenn man mal mit ein paar Leuten geschäftlich zu tun hat, gerade als Projektmanager, o.ä. kenn ich wenige Leute die nicht regelmäßig eine dreistellige Anzahl an Mails pro Tag bekommen, dass da Mails untergehen ist normal. Denn wer da Benachrichtungen bei E-Mail Eingang aktiv hat, wird wahnsinning, also schaut man halt hin und wieder rein, nur damit schon wieder 40 neue Mails da sind. Egal, schreibt man halt ne Woche später mal ne Erinnerung, das heißt aber auch, dass die Arbeit die daran hängt besser asynchron sein sollte.

    Ganz im Gegenteil davon Telefon bzw. persönlich vorbeilaufen. Das erfordert eine sofortige Reaktion vom Gegenüber und erlaubt keine Bedenkzeit, ist also nur für Sachen geeignet, die Leute direkt aus dem Gedächnis beantworten können, außerdem hat es keine Nachvollziehbarkeit, man kann keine Dateien austauschen und es reißt die Leute aus jedem Arbeitsfluss raus. Das ist also nur nützlich wenn ich die Antwort innerhalb der nächsten 5 Minuten brauche.

    Für alles dazwischen gibt es Instant Messaging. Für Fragen die ich in irgendwas zwischen 5 Minuten und 1 Tag beantwortet brauche. Die professionellen Tools haben alle eine Verfügbarkeitsanzeige und wenn ich mich auf "nicht stören" stelle, dann kann mir auch wirklich niemand Nachrichten schreiben und bekommt das auch angezeigt. Das nutze ich aber quasi nie, denn Chatnachrichten haben den unglaublichen Vorteil gegenüber Anrufen, dass man direkt sieht, ob das direkte Aufmerksamkeit verdient oder auf später warten kann. Und es ist viel einfacher einer Diskussion von anderen Leuten später zu folgen, wenn man die nicht durch mehrere verschiedene Reply-Mails suchen muss, sondern einfach dem Gruppenchat folgt.

    Und ein einfaches "Danke" im Messenger hat mir bis jetzt auch noch niemand übel genommen. Kollegen sind Menschen und keine effizientoptimierten Roboter.

  5. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: isaccdr 27.07.20 - 15:22

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok Danke macht die Sache etwas klarer.
    > Überzeugt mich nur nicht. Ich mag es zwar sehr wenn Tools integriert sind
    > aber leider ist es sehr schnell vorbei wenn man mal außerhalb des eigenen
    > Unternehmen zusammenarbeiten muss.
    > Email pdf MSoffice und Step(CAD-Format) ist da hald Quasi Standard,das kann
    > jeder.
    >

    Ist vielleicht im Maschinenbau anders. Im IT Bereich hat eigentlich jede größere Firma Office365, da ist MS Teams mit drin. Wenn ich jemanden Externen für ein Projekt onboarde, kriegt der einfach eine Einladung zu unserer Teams Organisation. Man kann in Teams zwischen seiner und anderen Organisationen wechseln. Integriert ist dann auch der Zugriff auf SharePoint mit Office Dokumenten und PDFs.

    > Wenn ich mir diesen "Threads"-Ansatz so anschaue drängt sich mir die
    > Vermutung auf das die Leute nur das Gefühl haben das sie Produktiver sind
    > weil sie Tausend Nachrichten am Tag bekommen.
    > Ich weis ja nicht ich will eigentlich nur dann was von einem Thema wissen
    > wenn ich direkt Beteiligt bin und etwas machen muss.

    Richtig, deshalb gibt es in Teams kein Alibi CC wie bei Email. Wenn du angesprochen wirst, kriegst du eine Notification. Andere Threads brauchst du nicht lesen.

    > Irgendwie find ich es auch unangenehm das jeder mein zeug mit liest. K.a.
    > aber ich kommuniziere mit jeden etwas anders. Mit dem einen eher
    > freundschaftlich mit den andren sehr Professionell.Und das hat meist nichts
    > damit zu tun wie viele Hierarchieebenen zwischen uns sind ,sondern das ich
    > herausgefunden habe das ich mit manchen Personen so an bessere Ergebnisse
    > komme und mit anderen Person anders.

    Du kannst in Teams auch 1zu1 Chats haben, das ist nebengelagert zu den Threads. Es sind also nicht alle Kommunikationen öffentlich, würde ja auch keinen Sinn machen. Es gibt hingegen sehr oft Themen, die eben sehr viele etwas angehen und nicht nur eine Person.

    Aber wie gesagt, Slack, MS Teams & Co. stammen halt aus IT Unternehmen, wo sich wie bei vielen aus dieser Branche einfach herauskristallisiert hat, das Email und Telefon kein geeignetes Kommunikationsmittel ist das gut zu dem passt, wie in agilen Software Projekten gearbeitet wird.

    Dass das in anderen Branchen abseits der IT keine Vorteile bringt, kann gut sein. Das kann ich nicht beurteilen. Wenn du mit Email und Telefon zufrieden bist passt ja wohl auch alles. Ich will damit nie wieder arbeiten, sowas wie Slack oder MS Teams ist inzwischen Standard.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.20 15:23 durch isaccdr.

  6. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: Schattenwerk 27.07.20 - 15:47

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kein Mensch braucht einen Instant Messenger im Professionellen Umfeld.

    Gewagte These mein Freund. Ich kenne diverse weltweit operierende Unternehmen (auch börsennotiert nur um die Größe zu verdeutlichen), wo Instant Messanger genutzt werden.

    Ganz einfach: Es geht schneller und einfacher, ist interaktiver.

    Wenn man sich mit mehreren Leuten über mehrere Standorte unterhält und was kleines Abstimmen muss, wo nicht sofort eine Telko her muss, dann sind IM um einiges attraktiver als E-Mails.

    Vor allem wenn man später Leute hinzu holt und diese den kompletten Verlauf nachlesen können. Versuch das mal in einer E-Mail Konversation, wo mehr als 10mal geantwortet wurde, von unterschiedlichen Leuten, kreuz und quer.

    Wenn man IM im professionellen Umfeld mit Whatsapps und Gifs vergleicht, weil man es noch nie gesehen oder genutzt hat, der sollte nicht so frech sein und von seinem beschränkten Wissensschatz behaupten, dass "kein Mensch auf der Welt" IM im professionellen Umfeld benötigt. Nur weil man es selbst sich nicht vorstellen kann.

  7. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: jfolz 27.07.20 - 16:04

    -eichi- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird wahrscheinlich zu 90 %
    > unnötiger mist verschickt wie "danke" "alles klar" "Passt" usw
    > Sowas kann doch kein Mensch produktiv nennen.

    Was ist an einer Bestätigung, dass man eine Nachricht gelesen und verstanden hat nicht produktiv? Man läuft auch nicht einfach aus dem Raum, sobald der Gesprächspartner zu reden aufhört.

    > Und ich hab hald keine Zustellung in 2 ms

    Selbst die wenigen Sekunden, die eine Mail braucht machen tatsächlich den Unterschied. Es ist eine andere Art der Kommunikation. Vergleichbar mit mal eben vorbeischauen statt einen Termin für eine Besprechung auszumachen. Es muss nicht alles kompakt in einer Nachricht abgearbeitet werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.20 16:05 durch jfolz.

  8. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: Faksimile 27.07.20 - 22:17

    Nützt aber nicht wirklich etwas. Bevor ich einen Roman schreiben muss, um den Kollegen/in davon zu überzeugen, dass da oder dort etwas nachzuarbeiten ist, und diese dann doch nicht reagieren bzw. sich 'ne Woche Zeit lassen und ich damit hänge, was sie im Grunde genommen erledigt haben wollen, telefoniere ich lieber. Dann kann er/sie nämlich nicht ausweichen. Und sie bekomen ihren Vorgang dann auch Zeitnah erledig.

  9. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: Filius 28.07.20 - 07:44

    Ja, der moderne Arbeitsalltag. Die Leute werden mit E-Mails bombardiert und Segen nicht mehr aus. Daher weicht man auf IM aus, um den Leuten noch direkt auf die Nerven zu gehen. Oder halt Telefon, damit das Gegenüber ja nicht auskann. Gerne auch wegen Themen die man zwar mit etwas Aufwand auch selbst lösen könnte, aber man hat ja keine Zeit.

    So sind ganze Organisationen nur noch damit beschäftigt, dringende Nachrichten zu beantworten, während für die wichtigen und richtigen Dinge keine Zeit mehr bleibt.

  10. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: amagol 28.07.20 - 08:19

    isaccdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Email ist es doch oft so: Wenn das Ziel mehr als 2 Personen ist, fühlt
    > sich keiner Verantwortlich und direkte Anreden mit einem at-name gehen dann
    > auch schon mal gerne unter.

    Fuer mich gilt prinzipiell, Email ist bestenfalls FYI und wird einmal taeglich oberflaechlich gescannt. Alles was wichtig/zu erledigen ist hat im Ticketsystem zu sein und wenn es wirklich mal sofort sein muss, dann gibt es direkte Kommunikation (Chat/Page/etc je nach Dringlichkeit).

  11. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: eftokay83 28.07.20 - 09:19

    Der unbestreitbare Vorteil wenn du einen "Roman" schreibst, ist aber dass du das Problem oder das Anliegen noch mal ganz genau durchgehst und viele Probleme sich dadurch von alleine lösen.

    Ich als Kollege kann auch davon ausgehen dass du nicht mit einer Belanglosikeit ankommst, und meine Zeit schätzt.

    Davon abgesehen reißt du den Kollegen nicht mitten aus seinem Gedankengang. (siehe https://heeris.id.au/trinkets/ProgrammerInterrupted.png ).

  12. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: mnementh 28.07.20 - 12:36

    Filius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, der moderne Arbeitsalltag. Die Leute werden mit E-Mails bombardiert und
    > Segen nicht mehr aus. Daher weicht man auf IM aus, um den Leuten noch
    > direkt auf die Nerven zu gehen. Oder halt Telefon, damit das Gegenüber ja
    > nicht auskann. Gerne auch wegen Themen die man zwar mit etwas Aufwand auch
    > selbst lösen könnte, aber man hat ja keine Zeit.
    >
    > So sind ganze Organisationen nur noch damit beschäftigt, dringende
    > Nachrichten zu beantworten, während für die wichtigen und richtigen Dinge
    > keine Zeit mehr bleibt.

    Jupp, das ist nervig. Mein Chef hat das Homeoffice etwas aus der bahn gerissen. Für mich war das super. Denn vorbei mit den Meetings "kannst Du mal eben kommen". Alle Treffen per Zoom waren mindestens einen Tag zuvor angekündigt. Das ist schon was anderes. Aber mein Chef hat schon angerufen, ob ich eine Mail vom Kunden gelesen habe - die 5 Minuten zuvor kam. o_O

  13. Re: Versteh Slack und Co eh nicht

    Autor: mke2fs 28.07.20 - 14:33

    Telefon ist super unhöflich und aufdringlich.
    E-Mails werden häufig nur einmal am Tag gelesen.

    Chat-Systeme sind ein Mittelding, man muss keine Formalien einhalten wie bei Mail, es wird häufiger gelesen, es ist eher ein Gespräch als ein Briefaustausch (E-Mail).

    Wer anruft reißt den anderen sofort aus seiner Arbeit. Man hält sein Anliegen (oder sich selbst) für so wichtig das der andere seine Arbeit sofort fallen lassen muss um sich einem zu widmen - das ist ein Interrupt bei einer CPU, mit den entsprechenden Kosten.
    Bei Chat informiert man jemand anderen das man gerne kurzfristig etwas besprechen möchte -> man bekommt eine Benachrichtigung, aber man muss nicht sofort alles stehen und liegen lassen, sondern darf seinen Gedanken/Arbeitsschritt beenden.

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