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Ineessant lächerlich oder geplant von Google ?

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  1. Ineessant lächerlich oder geplant von Google ?

    Autor: Maxiklin 21.07.12 - 15:19

    Ich stelle mir da zwei Fragen:

    1. Gibts bei Google nicht wie in jedem anderen Unternehmen eine Klausel im Arbeitsvertrag, der es untersagt, nach Kündigung zur Konkurrenz zu welchseln ? (Firmengeheimnisse usw.)

    2. Hat Google den Wechsel von ihr geplant und sie macht Yahoo nun endgültig platt und bekommt nebenbei noch erliche Mio. freiwillig dazu ?

    Die erste Frage schliesse ich bei Googles Vorgehensweise mal aus, so dumm sind die nicht, also eher das zweite. Ansonsten sehe ich für Google bald schwarz, denn die Dame kennt ja u.a. gerade Googles Schwachstellen und Internas und könnte da genau reingrätschen,

    Oder als Informatikerin war es ihr ein leichtes, diverse Viren oder andere Gemeinheiten bei Google zu hinterlassen und die dann zum Zeipunkt X zu aktivieren. Möglichkeiten gibts da viele, jedenfalls ist es für mich undenkbar, dass Google sie einfach so gehen lässt.

  2. Re: Ineessant lächerlich oder geplant von Google ?

    Autor: attitudinized 21.07.12 - 18:19

    Antwort: Mitarbeiternr. bei Google 17 ;-)
    Da war Google noch eine Studentenbuze.
    Ein Vertrag der "nur" mit Google Anteilen zahlt ohne irgendwelche Bedingungen.

  3. Re: Ineessant lächerlich oder geplant von Google ?

    Autor: bstea 22.07.12 - 10:58

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stelle mir da zwei Fragen:
    >
    > 1. Gibts bei Google nicht wie in jedem anderen Unternehmen eine Klausel im
    > Arbeitsvertrag, der es untersagt, nach Kündigung zur Konkurrenz zu
    > welchseln ? (Firmengeheimnisse usw.)
    >
    Das wäre hochgradig illegal. Es gibt Fristen wenn man bei der direkten Konkurrenz im selben Tätigkeitsfeld arbeitet, regelt der Arbeitsvertrag und Absprachen zwischen den Unternehmen. Der gute Hurd war so ein Fall, ich glaub' da war von 6 Monaten bis 1 Jahr die Rede.

    > 2. Hat Google den Wechsel von ihr geplant und sie macht Yahoo nun endgültig
    > platt und bekommt nebenbei noch erliche Mio. freiwillig dazu ?
    >
    Die Aufstiegschancen waren doch eher überschaubar. Sie ist freiwillig gewechselt kein Druck von Google.

    > Die erste Frage schliesse ich bei Googles Vorgehensweise mal aus, so dumm
    > sind die nicht, also eher das zweite. Ansonsten sehe ich für Google bald
    > schwarz, denn die Dame kennt ja u.a. gerade Googles Schwachstellen und
    > Internas und könnte da genau reingrätschen,
    >
    Die Schwachstellen kennt' doch jede Klitsche im Silican Valley. Derzeit reiht Google Flops nach einander. Irgendwann werden die vielleicht auch mal einsehen, dass mit Google+ kein Blumentopf zu gewinnen ist. Die Probleme mit Google Play sind immer noch nicht behoben. Schwachsinn wie Google TV gibts ja auch noch, naja Google kann's sich leisten.

    > Oder als Informatikerin war es ihr ein leichtes, diverse Viren oder andere
    > Gemeinheiten bei Google zu hinterlassen und die dann zum Zeipunkt X zu
    > aktivieren. Möglichkeiten gibts da viele, jedenfalls ist es für mich
    > undenkbar, dass Google sie einfach so gehen lässt.

    Oja, als Informatiker hat man nichts besseres zu tun als seinen ehemaligen Arbeitsgeber zu schädigen.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

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