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Deutschland hat genug Informatiker

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  1. Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: /mecki78 25.11.09 - 17:27

    Klar werden jetzt Leute sagen: Aber auf der Jobseite XYZ und in der Zeitung ABC finde ich jeden Tag X Stellenausschreibungen für Informatiker. Ja, richtig, so macht das auch die Wirtschaft: X Stellenausschreibungen, Y arbeitslose Informatiker, Z studierende Informatiker, Ergebnis: Wir haben zu wenige Informatiker in Dtl.

    Nur schaut sich keiner die Stellenausschreibungen genauer an. Die Firmen suchen keine Informatiker. Das schreiben sie zwar, aber eigentlich suchen sie System-, Netzwerk- oder Datenbankadministratoren, bzw. Web-, Anwendungs- oder Datenbankprogrammierer. Hierfür einen Informatiker zu suchen ist wie wenn ich einen Maurer brauche und eine Stelle für einen Architekt ausschreibe (aber natürlich nur bereit bin das Gehalt für einen Maurer zu bezahlen).

    Die Jobs, die die meisten Firmen an Informatiker geben wollen, die hätten die meisten studierte Informatiker schon ausfüllen können bevor sie überhaupt mit dem Studien angefangen haben. Eine Sprechstundenhilfe beim Arzt muss auch nicht Medizin studiert haben (schadet nicht, aber macht sie total überqualifiziert für den Job). Allerhöchsten Fachinformatiker wären für diese Jobs noch geeignet.

    Wie konnte es soweit kommen? Das Problem ist, dass in der Wirtschaft die meisten Leute absolute *KEINE AHNUNG* haben was ein Informatiker eigentlich macht. Die glauben alles was irgendwie mit einem Computer zu tun hat (und wenn es Excel Tabellen sind) ist ein Job für einen Informatiker, weil der hat ja "Computer studiert". Das ein Informatiker nicht einfach nur ein besserer Administrator oder Programmierer ist, das geht denen nicht in den Kopf. Selbst Großfirmen, die es eigentlich besser wissen müssen, bestehen auf einem Informatikstudien für Jobs, die jeder mit einem Volkshochschulcomputerkurs ausfüllen könnte. Wenn es um kaufmännische Aufgaben geht, dann suchen die vielleicht gerade noch einen IT-Kaufmann.

    Der Bedarf an *ECHTEN* Informatikern ist etwa 10% von dem was die Wirtschaft uns täglich glauben macht. Und ganz ehrlich, wer bitte studiert 9 Semester Informatik um ein Diplom zu bekommen und dann in einem Job zu arbeiten, für den ein Fachinformatiker fast schon überqualifiziert ist? Wer so ein teures Studium (teuer nicht nur wegen Studiengebühren und der Tatsache, dass nicht jeder Student bei den Eltern wohnen kann und Wohnung und andere Lebensunterhaltskosten selber tragen muss, und das ohne Einkommen; und auch teuer wegen der vielen Zeit, die dabei drauf geht), der will nachher auch wie ein "Informatiker" verdienen.

    Also warum wollen die Schulen die Schulabgänger immer in ein nutzloses Studium drängen, dass sie nur viel Zeit und Geld kostet, um dann einen Job anzunehmen, für den sie auch direkt nach dem Abitur schon qualifiziert gewesen wären und statt studieren hätten sie schon fast 5 Jahre in diesen Job arbeiten und Geld verdienen können.

    Von dem was ich in meinen Informatikstudium damals gelernt habe, habe ich nie wieder irgendwas in meinem Job gebraucht. Im Nachhinein war das absolut verschwendete Zeit. Ich wollte aber auch nie als Informatiker arbeiten, ich wollte nur als Programmierer arbeiten. Warum ich dann ein Informatikstudium angefangen habe? Ganz einfach, weil eben alle Jobausschreibungen auf genau so ein Studium bestanden haben und ohne Studium brauchte man sich dort gar nicht erst bewerben. Nur deswegen. Jetzt, nach Jahren in meinem Job, muss ich sagen, dass ich von dem mir selbst erworbenen Wissen vor dem Studium (mehrere Programmiersprachen gelernt, Assembler gelernt um CPUs besser zu verstehen, Bücher über Algorithmen und Datenstrukturen gelesen, usw.) deutlich mehr profitiert habe, als von meinem Studium... abgesehen davon, dass bereits 50% von dem was ich im Studium gelernt habe 5 Jahre danach total veraltet war und keinen Menschen mehr interessiert hat... abgesehen von den mathematischen Grundkenntnissen versteht sich, aber die habe ich wie gesagt noch nie im Job gebraucht.

    Wenn mich heute einer fragt, ob er Informatik studieren sollte, dann frage ich ihn, wie er sich denn später mal seinen Traumjob vorstellt, was er glaubt, wie so sein Arbeitstag abläuft. Und bei 9 von 10 Leuten lautet dann meine Antwort "Nein. So wie du dir deinen Job vorstellst brauchst du kein Informatik studieren, das wäre Zeitverschwendung. Fang ne Ausbildung zum Fachinformatiker an, dann hast du eine anerkannte Berufsausbildung und kannst zeitgleich schon damit anfangen schon mal in die Arbeitswelt zu schnuppern. Das Reicht als Qualifikation vollkommen aus. Du musst es nur schaffen Firmen davon zu überzeugen, dass du absolut qualifiziert für einen Job bist und das auch ohne Studium".

    Ich habe auch schon genug Leute kommen und gehen sehen in unserer Firma. Da waren Diplom-Informatiker dabei, die wirklich nichts auf die Reihe gebracht haben und da waren Quereinsteiger, die gar nichts außer nen Realschulabschluss vorweisen konnten, aber die waren absolut Spitze. Woher die das ganze Wissen hatte? Keine Ahnung, spielt das eine Rolle? Wenn mein Auto kaputt ist, und ich bringe dass in die Werkstatt, dann interessiert mich nur:

    1. Das Auto soll schnell wieder funktionieren
    2. Es soll gut und fachgerecht gerichtet werden
    3. Die Reparatur soll dauerhaft halten
    4. Es soll kein Vermögen kosten

    Und wenn alle 4 Punkte erfüllt sind, ist es wichtig welche Ausbildung der Mechaniker hat oder ob er überhaupt eine hat? Was bringt mir ein Mechaniker, der zwar eine passende Ausbildung hat, aber bei dem einer oder mehrere der 4 Punkte nicht oder deutlich schlechter erfüllt sind? Eben, gar nichts!

    /Mecki

  2. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: b1ubb 25.11.09 - 20:17

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Das Reicht als Qualifikation vollkommen aus. Du musst es nur
    > schaffen Firmen davon zu überzeugen, dass du absolut qualifiziert für einen
    > Job bist und das auch ohne Studium".

    und genau das ist das problem

  3. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: iTAN 25.11.09 - 20:30

    b1ubb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Das Reicht als Qualifikation vollkommen aus. Du musst es nur
    > > schaffen Firmen davon zu überzeugen, dass du absolut qualifiziert für
    > einen
    > > Job bist und das auch ohne Studium".
    >
    > und genau das ist das problem


    Dem muss ich zustimmen, viele verlangen ein Studium. So gut wie in jeder Jobbeschreibung ist das der Fall.

    Ich selber habe sogar nur mittlere Reife, meine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit 2 dieses Jahr abgeschlossen und bin seit 3 Monaten glücklich ;) im "vollbezahlten" Berufsleben als Systemadministrator.

    Also möglich ist es - aber ich meine einfach mal, dafür brauch man neben Skills auch ein Talent sich verkaufen zu können. Zum Ende hin hatte ich 3 zusagen von Firmen, das nenne ich wirklich Luxus - vor allem als Realschüler.

    Gruß
    iTAN

  4. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: Unplugged 25.11.09 - 21:24

    Meiner Meinung nach hat man sogar gute Chancen einen Job zu finden. Viele sehen sich schon als "Informatiker" und sind dann in Wirklichkeit keiner. Und das leidige Thema Gehalt - ein Gehaltseinstieg von 50-60k Jahresgehalt ist halt nicht unbedingt realistisch wenn man keine Berufserfahrung hat.

  5. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: darkfate 25.11.09 - 22:03

    Anscheinend hast du entweder eine FH oder eine komplett beschissene Uni gehabt so wie du über dein Studium schreibst. Wenn es dir zu doof war dann hättest du promovieren und danach habilitieren sollen.

    Wenn ich ehrlich bin glaube ich dass du nur Dünnschiss schreibst und nicht ein Wort von dem ist wahr.

    Es gibt bei solchen News immer genug Neider die das gute alte Informatikstudium schlecht machen wollen.

  6. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: Alles Schwachsinn 26.11.09 - 08:17

    Studieren ist Theorie. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. So ist das eben. darkfate, nur weil es dir vielleicht gefällt muss das ja nicht heißen, dass das studium das non plus ultra ist. ich persönlich habe auch den eindruck dass mir das studium, mit ausnahme der mathematischen dinge nicht viel bringt. Wenn ich dann sehe wie die angehenden "Informatiker" programmieren, kriegt man die krise wenn man schon neben dem studium in der wirtschaft arbeitet.

  7. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: darkfate 26.11.09 - 08:43

    Nur weil du nicht tauglich bist zum studieren brauchst es nicht schlecht zu reden. Hättest in deiner Jugend weniger am Komasaufen teilnehmen sollen dann könntest du immer noch das ABC und das kleine 1mal1.

    Es ist immer wieder das selbe gejammer über "studieren ist Theorie". Kein Plan aber hauptsache auf den Zug springen. Schaltet doch mal euer Gehirn ein und unterscheidet euch von der restlichen Gejammerhorde. Wenns nur Theorie wäre dann hättet ihr keine Computer mit dennen ihr eure Trollbeiträge schreiben könntet. Jemand der nicht studiert hat kann z.b. keine Quantentechnologien beherrschen. In (eurer) Praxis arbeitet man mit der Schaufel oder baut eine Dampfspielzeuglock bzw. repariert sein 50 Jahre altes Radio. Mehr nicht.

  8. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: T 26.11.09 - 09:24

    Ich fand die Diskussion bisher ganz interessant und denke, dass an der Aussage von Mecki über den wahren Bedarf an Informatikern was dran ist.

    Leider macht nur darkfart mit anscheinend unqualitfizierten und taktlosen Äußerungen diesen Thread kaputt...

    ...go ahead...

    T

  9. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: asad 26.11.09 - 09:42

    Darkfate hat wohl gerade an der Uni angefagen Informatik zu studieren und kann nicht glauben das er danach nocht autom. zur Elite gehört.....da muss man schon mal zurückkeilen.

    PS: @darkfate wenn er an ner FH gewesen wäre hätte er etwas für seinen Job gelernt. Ich glaube du hast seinen Beitrag gar nicht richtig gelesen.

  10. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: Brezel 26.11.09 - 09:57

    @unplugged:

    50-60k? Alter, wo lebst du? Ich bin frisch gebackener Diplomer und geh schon nur mit 30-36K in den Vorstellungsgesprächen ran - selbst das ist hier im Osten manchen Firmen zuviel... obwohl Netto nicht viel übrig bleibt, da heißt es dann: "Sie haben Abgaben, aber wir haben wegen Ihrer Stelle noch viel mehr".

  11. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: Trollversteher 26.11.09 - 10:30

    >Nur weil du nicht tauglich bist zum studieren brauchst es nicht schlecht zu reden. Hättest in deiner Jugend weniger am Komasaufen teilnehmen sollen dann könntest du immer noch das ABC und das kleine 1mal1.

    >Es ist immer wieder das selbe gejammer über "studieren ist Theorie". Kein Plan aber hauptsache auf den Zug springen. Schaltet doch mal euer Gehirn ein und unterscheidet euch von der restlichen Gejammerhorde. Wenns nur Theorie wäre dann hättet ihr keine Computer mit dennen ihr eure Trollbeiträge schreiben könntet. Jemand der nicht studiert hat kann z.b. keine Quantentechnologien beherrschen. In (eurer) Praxis arbeitet man mit der Schaufel oder baut eine Dampfspielzeuglock bzw. repariert sein 50 Jahre altes Radio. Mehr nicht.

    Sorry, aber was Du schreibst ist auch Müll. Natürlich ist eine generalisierte Aussage a la "Studieren ist Theorie und daher überflüssig" unsinnig - ebenso unsinnig ist aber auch Deine Aussage über die Praxis - studierte Informatiker haben tatsächlich große Probleme sich in der Praxis zurechtzufinden, wenn sie während des Studiums nicht schon nebenbei tätig waren oider sich autodidaktisch weitergebildet haben. Und ob man ohne Studium keine Quantentechnologien beherrschen kann, vermag ich nicht zu sagen, aber die Informatik ob theoretisch oder praktisch, kann man ebenso gut autodidaktisch meistern - es hängt alleine von der Persönlichkeit ab, welche Lernmethode erfolgreicher ist.

  12. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii 26.11.09 - 13:43

    Hört sich für mich nach frustiertem Studienabbrecher an. Könnte das sein?

  13. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: Zikzak 26.11.09 - 14:50

    Ich bin Diplominformatiker und fand das Studium an der Uni gut. Davor hatte ich es mit Mathematik versucht und nach zwei Semestern aufgegeben...das war Theorie...man kann sich gar nicht vorstellen, wie theoretisch.

  14. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: starbee 27.10.10 - 10:54

    nein, an sich hat /mecki78 recht, das seh ich auch so. Viele 'Informatiker' stellen sind mit gehältern zwischen 18000 - 24000 EUR angesetzt, weil sie tätigkeiten suchen, die auch ein FISI/FIAE ausführen kann. Trotzdem werden sie mit "Mindestens einem Abgeschlossenen Studium oder 5 Jahren Berufserfahrung" ausgeschrieben. Das ist sowohl für Fachinformatiker lachhaft, die nie Berufserfahrung sammeln können, weil sie keine sammeln können, genauso wie für Studierte, weil sie für das Geld nicht arbeiten wollen.

    Da bleibt im Zweifelsfall nur die Flucht ins Ausland ;)

    mfg

  15. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: MeisterPetz 03.12.10 - 11:49

    Also ich bin Diplom-Informatiker (einer der letzten) und gerade auf der Suche nach einer Stelle (Absolvent).

    Ich kann das nur bedingt bestätigen. Schaut bei Beratungsfirmen und Systemhäusern vorbei - die haben schon gar keine speziellen Stellenausschreibungen mehr sondern suchen einfach nur permanent 'echte' Informatiker und haben dementsprechend nur allgemeine Stellenanzeigen draußen.
    Bei sehr großen Firmen wird es zugegeben etwas undurchsichtiger, da hier häufig Berufserfahrung vorrausgesetzt wird oder man die Trainee-Programme durchlaufen soll.

    Hab mich bis jetzt 3 mal beworben (mit Gehaltsvorstellenungen von 42k-45k) und bin 3 mal eingeladen worden zum Gespräch (bei einem war ich bereits und habe inzwischen auch eine festes Vertragsangebot).

    Eine Stelle für studierte Informatiker, die mit 18-24k angesetzt ist, ist mir bis jetzt noch nicht übern Weg gelaufen.

    Ok - man sollte sich natürlich auch auf Stellen bewerben, die der Tätigkeit entsprechen. Wenn von administrativen Aufgaben die Rede ist oder nur reine Anwendungsprogrammierer gesucht werden, sollte man da direkt weiterklicken.

  16. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: Trollversteher 03.12.10 - 12:03

    Er mag etwas verbittert klingen, hat aber in vielem recht. Was heute vor allem zählt, ist Erfahrung. Ein Quereinsteiger mit Projekterfahrung, der diese bei der Bewerbung richtig zu verkaufen weiss, wird in den meisten Fällen jedem frisch Studierten vorgezogen werden. Wer also schon während des Studiums die Gelegenheit bekommen sollte, nebenbei an einem Projekt mitzuarbeiten, oder gar seine Diplom/Bachelor/Masterarbeit als Werksstudent in einem Unternehmen machen zu können, sollte unbedingt zugreifen.

  17. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: meinberlin 19.09.13 - 18:05

    Ich stimme nicht zu.
    Ich glaube, dass du z.B. Selection Sort, Merge Sort, Quicksort,etc vergessen hast.
    Die geben alle gleiche Ergebnisse aus, aber die Geschwindigkeit ist deutlich unterscheid.
    Von 4 Punkte => es fehlt die Zeit, die du dein Auto warten musst.
    Informatiker vermeiden die Naive Algorithm und verbessern Sie.
    Und, ich hoffe, dass es klar ist warum wir Informatiker sehr lange studieren müssen.

  18. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: filouIT 22.11.13 - 12:35

    Frisch das duale Informatikstudium abgeschlossen und auf der Suche nach einem Job, geht der Ärger los. Gelobt werden während des Vorstellungsgesprächs meine sehr guten Referenzen und ein gutes Zeugnis, jedoch bekomme ich einige Tage später eine Absage; und das trotz einer bescheinigten Sympathie. Das verstehe wer will! Sollte ein Personalengpass existieren, dürften derartige Entscheidungen gar nicht gefällt werden. Stattdessen werden Stühle unter den Tisch geklemmt, Fangfragen gestellt und ein zuvor in Aussicht gestelltes Probearbeiten nicht einmal ansatzweise ins Auge gefasst.

    Wenn Unternehmen sich derartiges leisten können, dann besteht kein dringender Bedarf an Informatikern (in meinem Fall Anwendungsentwickler).



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.13 12:37 durch filouIT.

  19. Re: Deutschland hat genug Informatiker

    Autor: crashpilot123 09.07.14 - 16:00

    filouIT schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frisch das duale Informatikstudium abgeschlossen und auf der Suche nach
    > einem Job, geht der Ärger los. Gelobt werden während des
    > Vorstellungsgesprächs meine sehr guten Referenzen und ein gutes Zeugnis,
    > jedoch bekomme ich einige Tage später eine Absage; und das trotz einer
    > bescheinigten Sympathie. Das verstehe wer will! Sollte ein Personalengpass
    > existieren, dürften derartige Entscheidungen gar nicht gefällt werden.
    > Stattdessen werden Stühle unter den Tisch geklemmt, Fangfragen gestellt und
    > ein zuvor in Aussicht gestelltes Probearbeiten nicht einmal ansatzweise ins
    > Auge gefasst.
    >
    > Wenn Unternehmen sich derartiges leisten können, dann besteht kein
    > dringender Bedarf an Informatikern (in meinem Fall Anwendungsentwickler).


    Ehm, darf ich fragen in was für einem Bundesland du wohnst?

    Hast du es schon bei Oracle, SAP, probiert?

    Ein bekannter von mir hat schon nach 10 Jahren bei der SAP die 100k geknackt.

    Unter 45k würde ich nicht gehen.

    Lass dich nicht entmutigen und such weiter.

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