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Informatik studieren

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  1. Re: Informatik studieren

    Autor: co 25.11.09 - 16:34

    ich hab WI studiert und arbeite als Entwickler.
    Was bitte ist denn deiner Meinung nach 'richtige Informatik' ?

  2. Re: Informatik studieren

    Autor: Herb 25.11.09 - 16:47

    Student0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Btw Mathekenntnisse sind im Informatikstudium ganz praktisch, musste ich
    > auch feststellen, wer eine Abneigung gegen Mathematik hat sollte sich das 3
    > mal überlegen.

    Die Untertreibung des Tages.

    Mathe mindestens 1-2 (Realschule) oder 10/12 Punkte (Gymnasium Leistungskurs/Grundkurs) - ansonsten Informatikstudium bleiben lassen.

    > keine Voraussetzung genauswenig wie Metal hören...

    witzig... könnte man echt für 'ne Voraussetzung halten :)

  3. Re: Informatik studieren

    Autor: Brezel 25.11.09 - 17:04

    Keine Ahnung, ob dir das was hilft, aber grundsätzlich kann man, denke ich, sagen: wenn du dich für Informationssysteme interessierst, du mit ERP bzw. CRM nicht auf Kriegsfuß stehst und du auch kein Problem hast, dir den ganzen BWL-Schrott (Controlling, Rechnungswesen, usw. usf.) anzutun, dann studiere Wirtschaftsinformatik.

    Es ist schon richtig, Wi-Inf schließt nicht aus, dass der Kandidat keinen Plan von SAD/OOAD, Betriebssystemen, usw. hat, von daher kann man da durchaus als Anwendungsentwickler tätig sein. Die Ausbildung ist im Grunde auch sehr breit gehalten.

    Als reiner Informatiker hingegen kriegst du weitaus mehr Technik mit, soll heißen, Entwicklung von Anwendungen für Eingebettete Systeme, in der Bildverarbeitung bzw. allgemein Mustererkennung würde ich keinem Wirtschaftsinformatiker anvertrauen. Aber auch hier gilt: nach dem Studium bist du erstmal ohne jegliche Berufserfahrung und nicht wirklich viel wert. Vielleicht solltest du da gleich ein BA-Studium in Betracht ziehen, da haste dann wenigstens etwas von dem güldenen Wort "Berufserfahrung" erworben. Wenn du die hast, isses im Grunde vollkommen latte, ob du reiner Inf. oder Wi-Inf. bist.

  4. Re: Informatik studieren

    Autor: rwth 25.11.09 - 17:26

    Hallo,

    wenn du durch Wirtschafswissen deine Berufsaussichten verbessern möchtest gibt es auch Universitäten an denen du "reine" Informatik studieren kannst, aber noch zusätzlich ein Anwendungsfach belegst.

    Ich selbst studiere Informatik auf Diplom an der RWTH Aachen und hier MÜSSEN alle zusätzlich ein weiteres Fach belegen (z.B. BWL, Elektrotechnik, Medizin, Maschienenbau, und und und). Ich selbst habe auch BWL gewählt um später besser dazustehen.

    Ich hoffe ich konnte dir damit eine hilfreiche Alternative zeigen, falls du noch Bedenken bei einem reinen Informatikstudium hast. :-)

  5. Re: Informatik studieren

    Autor: TUMler 25.11.09 - 18:01

    Same here in München.
    Mir scheinen aber hier viele (nicht du) ein Informatikstudium mit der Ausbildung zum Anwendungsentwickler zu verwechseln.
    Was mich die meiste Zeit beschäftigt (ich studiere "normale" Informatik) sind eher die mathematischen Fächer (Numerik, Analysis, Wahrscheinlichkeitstheorie, Diskrete Mathematik etc.). Der Rest ist im Normalfall ne schöne Abwechslung um mal n bisschen auszuspannen.
    Ich kenne einige Wirtschaftsinformatiker, die mittlerweile auf reine Informatik gewechselt sind, weil ihnen Wirtschaftsinformatik zu langweilig sind. IMHO werden bei WirtschaftsInformatik die meisten mathematischen, anspruchsvolleren Fächer weggelassen und durch BWL ersetzt.
    Dummerweise is BWL halt grad voll im Trend kommt mir vor.

  6. Re: Informatik studieren

    Autor: DuEler 25.11.09 - 18:13

    Studiere in Essen Wi-Inf. Ich kann bestätigen, dass ich als Wi-Infler manchmal mir mehr Informatikinhalte wünsche. Was TUMler beschreibt, wird auch hier ausgespart (math. Vertiefungen). Allerdings existieren dafür hier nicht BWL-Fächer sondern WI-Inf-Fächer (IT-Management, IT-Controlling & Risikomanagemnt, IT-Sicherheit, Wissensmanagement, ERP, E-Entrepreneurship, .. tbc). BWL-Fächer dürfen wir auch reihenweise machen: IuF, KuL, ExRewe, Grundlagen BWL, VWL etc pp.

    Was nun für dich, Brezel, die richtige Entscheidung ist: Willst du später selber Software schreiben - das macht ein Wi-Infler grundsätzlich auf keinen Fall - oder interessiert dich mehr IT-Organisation. Wenn du mich fragst, delegiert werden oder delegieren ;-)

    Cheers

  7. Re: Informatik studieren

    Autor: SX 25.11.09 - 18:38

    Ex-Student schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zukunft schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aber wenn man immer wieder hört "da bekomms keinen job mit! da verbaust
    > dir
    > > deine ganze zukunft mit" ist das schon etwas komisch und man überlegt
    > sich
    > > alternativen
    >
    > Gutgemeinter Rat eines Ex-Studenten:
    >
    > Wenn Deine Eltern nicht gerade vermögend sind, such' Dir eine Ausbildung
    > mit Studienmöglichkeit. So schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe: 1.
    > verdienst Du schon während des Studiums Geld, 2. hast Du höhere Chancen,
    > dass der Betrieb Dich dann übernimmt. Und wenn nicht, dann hast Du 3. nach
    > dem Studium wenigstens schon Berufserfahrung.


    /sign

  8. Re: Informatik studieren

    Autor: irgendwersonst 25.11.09 - 19:35

    Zukunft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab vor Informatik zu studieren.
    >
    > Viele sagen mir aber immer wieder das Wirtschaftsinformatik besser geeignet
    > ist um nachher nen job zu finden.
    >
    > will später in die anwendungsentwicklung

    ich habe hier auch die verschiedenen Meinungen zu Wirtschaftsinformatikern gelesen und muss aus eigener Erfahrung mit Wirtschaftsinformatikern (FH) sagen, daß dieser Studiengang am wenigsten dafür geeignet ist um Anwendungsentwickler zu werden.

    Vom technischen Anspruch her ist die Wirtschaftsinformatik auch das einfachste Informatikstudium. Wer mit der theoretischen Informatik klar kommt, der sollte auch keine Probleme mit BWL haben.
    Besser fundierte Kenntnisse für die Anwendungsentwicklung bekommt man in einem Studiengang für angewandte Informatik, in Dortmund nannte man das auch Ingenieurs Informatik.

    Es ist aber so, daß Wirtschaftsinformatiker die Chancen auf die beste Bezahlung erhalten. Sie werden eher in Führungspositionen eingestellt, da sie da nicht so tiefgehende Fachkenntnisse brauchen aber dennoch genug von der Materie verstehen um die Programmierer usw. leiten zu können.

    Es kommt also darauf an was Du willst, mehr Spaß bei der Arbeit oder mehr Geld dafür. Als AI (angewandter Informatiker) wirst Du sicherlich mehr "Spaß" an der Arbeit haben, aber deutlich weniger Geld als ein WI (Wirtschafts Informatiker) bekommen. Der WI wiederum hat gute Chancen seinen Job bald zu hassen. Für gewöhnlich ist der WI ein so genannter Sandwich-Manager, er sitzt direkt über den Fachkräften und direkt unter den fachwissenlosen Managern und muss im Grunde zwischen diesen beiden sehr unterschiedlichen Gruppen vermitteln.

  9. Re: Informatik studieren

    Autor: alpe 25.11.09 - 21:06

    Das unterschreibe ich. Ich studiere auch sowas wie WI und hab auch mehrmals Assembler machen dürfen (zuletzt um einen Bufferoverflow zu schreiben).
    Compilerbau hätte ich übrigens auch belegen können.
    Bei uns haben wir auch fast das ganze Grundstudium in Mathe- und Informatikfächern gemeinsam mit den Informatikern.

    Im Master gibts hier dann eine 1/3 zu 2/3 Verteilung an Wirtschafts- und Informatikfächern deren Gewichtung man selbst wählen kann.

  10. Re: Informatik studieren

    Autor: Kukuk 25.11.09 - 21:40

    > Ein WI'ler ist jemand der mit Windows und MS-Office umgehen kann...mehr
    > nicht.

    Habe WI Diplom und arbeite als Java EE Entwickler. Aber Vorurteile sind schon was feines.

  11. Re: Informatik studieren

    Autor: darkfate 25.11.09 - 21:56

    Studiere bloss nicht etwas mit Wirtschaft.. egal was davor steht es ist immer noch Wirtschaft und somit unterestes Niveau.

    Als Informatiker hast du selbst mit einem 3~ Abschluss 10 mal mehr drauf als ein Wirtschaftsinformatiker mit ner ~1, der in seinem Studium halbwegs gelernt hat Java zu programmieren.

  12. Re: Informatik studieren

    Autor: ders 25.11.09 - 22:34

    Lächerlich was hier alles geschriebne wird. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Jeder muss das studieren, woran er mehr Interesse hat. Weiterhin ist jede Uni und FH anders, sodass man das auch nicht über einen Kamm scheren kann. Und wer programmieren will, brauch sowieso nicht zu studieren. Programmierer ist i.d.R. ein Ausbildungsberuf. Informatiker programmieren vielleicht anfangs etwas, sind aber eigentlich (also i.d.R.) für die höheren Positionen (leitende Positionen) ausgebildet. Und bzgl. Anwendungsentwicklung. Je nachdem ob du Anwendungen dir überlegen willst ("designen") oder sie programmieren musst du dich entscheiden. AI (Angewandte Informatik übrigens) gibt auch meistens mit praktischen Anwendungsfächern (Mathe, E-Technik, Maschbau, Wirtschaft etc.) da sollte ggf. auch was dabei sein.

    Zur Info: Ich mache übrigens WI. Das allerdings nicht um später Programmierer zu werden, sondern Unternehmensberater. Und da ist wirtschaftliches Know-How sehr wichtig. Fassen wir also zusammen:

    Man sollte sein Studium so wählen, so dass es zum späteren Berufswunsch am Besten passt. Magst du programmieren, mache eine Ausbildung. Willst du eine leitende Position in einem Software Unternehmen, studiere Informatik. Magst du lieber die wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen und gleichzeitig wissen wie man dies am besten in IT umsetzt (sei es zur Beratung oder zur Entwicklung von Software für ein Unternehmen, wie z.B. SAP) studiere WI. Ob auf der FH, BA oder Uni ist prinzipiell ein anderes Thema und Geschmackssache.

  13. Re: Informatik studieren

    Autor: Siga4539742 25.11.09 - 22:42

    Du holst Dir die Prüfungs-Ordnungen. Da stehen die VOrlesungeun und Prüfungen drin, die man braucht.
    Dann vergleichst Du.
    Dann siehst Du:

    Angewandte / (Elektro)Technische / Mechanische / Wirtschafts-Informatik sind halt mehr oder weniger halbe/halbe das eine Fach und halt zur Hälfte auch Informatik. Das die keine 10 Prüfungen in Theorie machen müssen, ist auch alles. Es mag zwar abgeschwächter sein, aber na gut. Dafür müssen normale Informatiker eher keine Analog-Mathematik und Wellengleichungen und sowas können, was die Etechniker z.b. können müssen.
    Nur weil man selber etwas "besonderes" hatte, macht die anderen nicht schlechter.

    Und an kleinen Unis hat man eh dann Mathematiker oder Winfos oder Etechniker oder sonstige Misch-Bevölkerung in der Vorlesung.

    Als Winfo muss man halt dann mehr über Betriebswirtschaft und denen viele ihrer Grundvorlesungen und halt Software lernen. SAP gibts iirc nur Marburg und Münster. Alle anderen müssten an MarburgMünster fette Beiträge zahlen. Also kriegt man dann zu hören "aber SAP muss man doch können"... Und Oracle sein SAP-Konkurrenz ist zwar ok, aber "nutzen in Europa überwiegend US-Konzerne".

    Neben Berufs-Akademie gibts auch noch Duales Studium. Da bezahlen die dich, bilden evtl auch aus und Du besuchst zusätzlich die Uni. Firmen mit Haustarif die jetzt in der Krise nicht groß herumheulen, bieten sich vielleicht an. Aber Heidelberger Druck usw. sah vor Jahren auch gut aus. Jetzt seit Ereader im Anmarsch sind, würde ich eher in Puts/Shorts darauf setzen und sicher nicht dort arbeiten wollen.
    Und Solar/Wind usw. sieht aktuell auch nicht überall gut aus. Das lernt man aber erst mit Erfahrung oder wenn man wirklich hungrig auf neues Wissen ist, welches man ständig ins Gehirn einbaut. Das macht allerdings nicht zufriedener, wenn man merkt, das man der Einäugige unter Blinden ist.

    Und auf Absolventenmessen ablungern/an den Ständen stehen und zuhören oder selber nach Praktika usw. fragen ist auch lehrreicher als hier im Forum. Es gibt kostenlose oder gemischte für Hauptschüler bis Diplomand/Dr. oder halt bei den Unis selber welche (evtl Fachbereichsmäßig organisiert) oder halt die fetten mit Anmeldung usw. in Köln. Ich meine eher die kleinen Messen wo man als Normalo auch hin kann. Die finden vermutlich einmal pro Jahr statt.
    Kurz vor Jahresende wird evtl ungern eingestellt. Ob die Messen weniger werden, weiss ich nicht.

    Ein Jahr vor Abschluss muss/sollte man eh dort durch. Frag andere Absolventen wann man mit Bewerben beginnen sollte. Das war ernst gemeint. Und die Schwerpunkte müsste man ja auch festlegen, bevor man merkt, das diese Schwerpunkte eher nicht gefragt sind. Also Zeitungen/Zeitschriften lesen und die Bewerbungsbörsen abklappern und ggf. Strichlisten nach Keywords machen. Viele Ausschreibungen sind dummerweise Fakes. Das lernt man, wenn man mal ein paar echte Ausschreibungen sieht die man sofort erkennt. Das hilft zwar nicht, die Fakes von den NonFakes zu unterscheiden, aber man lernt etwas daraus. Das hilft einem nur nix. "Die suchen .NET-projektleiter mit 3 Jahren Erfahrung. Das gibt es grade mal 3 Jahre." Oder M$-CRM wurde immer wieder verschoben und iirc erst Version 3 wurde wirklich offiziell verkauft. In Stellenausschreibungen wurde aber schon länger danach gesucht.
    Tja. Was will man da machen ? Suchen die überhaupt echt ? Oder (auch) nur Blender die perfekt ins Team passen ?

    Und dann lernst Du: Die meisten suchen gar nicht echt oder nur Studierte, die Admin-Krams machen sollen, für den sie eigentlich nicht mal überqualifiziert sind. Ein Architekt, der Türen montieren soll, ist ja auch nicht mehr überqualifiziert sondern voll falsch dort.

    Und jedes Team ist wie bei Stromberg. Potentiell....

  14. Re: Informatik studieren

    Autor: darkfate 25.11.09 - 23:09

    Wirtschaftliches Knowhow? Gibt es überhaupt irgend ein Knowhow in dem Bereich?
    Um Bullshit Bingo zu spielen braucht man doch keine Ausbildung?

    Aber man sollte nicht nicht mit Taugenichtsen über ihre Daseinsberechtigung diskutieren. Sie ziehen dich erstmal runter auf ihr Niveau und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung.

  15. Re: Informatik studieren

    Autor: Peter2442 26.11.09 - 00:26

    > Gutgemeinter Rat eines Ex-Studenten:
    >
    > Wenn Deine Eltern nicht gerade vermögend sind, such' Dir eine Ausbildung
    > mit Studienmöglichkeit. So schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe: 1.
    > verdienst Du schon während des Studiums Geld, 2. hast Du höhere Chancen,
    > dass der Betrieb Dich dann übernimmt. Und wenn nicht, dann hast Du 3. nach
    > dem Studium wenigstens schon Berufserfahrung.

    4. bist du über den Job sozial abgesichert. Falls Dir etwas passieren sollte kannst du auf Lohnfortzahlungen und Kündigungsschutz zurückgreifen. Als Vollzeitstudent bist du gleich weg vom Fenster.

  16. Re: Informatik studieren

    Autor: kukuk 26.11.09 - 00:26

    > Als Informatiker hast du selbst mit einem 3~ Abschluss 10 mal mehr drauf
    > als ein Wirtschaftsinformatiker mit ner ~1, der in seinem Studium halbwegs
    > gelernt hat Java zu programmieren.

    Und die Kriterien von "was drauf haben" legst sicherlich Du fest. Du bist sehr wahrscheinlich einer der Informatiker, die maßgeblich das allgegenwärtige Image derselbigen prägen.

  17. BESTE ANTWORT SO FAR

    Autor: elefant 26.11.09 - 00:45

    ders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lächerlich was hier alles geschriebne wird. Alles hat seine Vor- und
    > Nachteile. Jeder muss das studieren, woran er mehr Interesse hat. Weiterhin
    > ist jede Uni und FH anders, sodass man das auch nicht über einen Kamm
    > scheren kann. Und wer programmieren will, brauch sowieso nicht zu
    > studieren. Programmierer ist i.d.R. ein Ausbildungsberuf. Informatiker
    > programmieren vielleicht anfangs etwas, sind aber eigentlich (also i.d.R.)
    > für die höheren Positionen (leitende Positionen) ausgebildet. Und bzgl.
    > Anwendungsentwicklung. Je nachdem ob du Anwendungen dir überlegen willst
    > ("designen") oder sie programmieren musst du dich entscheiden. AI
    > (Angewandte Informatik übrigens) gibt auch meistens mit praktischen
    > Anwendungsfächern (Mathe, E-Technik, Maschbau, Wirtschaft etc.) da sollte
    > ggf. auch was dabei sein.
    >
    > Zur Info: Ich mache übrigens WI. Das allerdings nicht um später
    > Programmierer zu werden, sondern Unternehmensberater. Und da ist
    > wirtschaftliches Know-How sehr wichtig. Fassen wir also zusammen:
    >
    > Man sollte sein Studium so wählen, so dass es zum späteren Berufswunsch am
    > Besten passt. Magst du programmieren, mache eine Ausbildung. Willst du eine
    > leitende Position in einem Software Unternehmen, studiere Informatik. Magst
    > du lieber die wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen und gleichzeitig
    > wissen wie man dies am besten in IT umsetzt (sei es zur Beratung oder zur
    > Entwicklung von Software für ein Unternehmen, wie z.B. SAP) studiere WI. Ob
    > auf der FH, BA oder Uni ist prinzipiell ein anderes Thema und
    > Geschmackssache.

    Beste Antwort in diesem Thread, auch genau meine (höchst unsubjektive) Meinung. Ohne jegliche Vorurteile den Tatsachen entsprechend.

    Musste natürlich CAPS LOCK verwenden, geht ja sonst hier unter :-)

  18. Re: Informatik studieren

    Autor: asdads 26.11.09 - 09:52

    Man was los? Warst beimStudium immer neidig das die Polohemdenträger aus der BWL Fakultät die geilen Weiber hatten...

  19. SCHLECHTESTE ANTWORT SO FAR

    Autor: asd 26.11.09 - 09:53

    kt

  20. Re: Informatik studieren

    Autor: asdads 26.11.09 - 09:56

    Wer als Informatiker nach dem Studium mehr als 3 Jahre Java programmiert hat eh was falsch gemacht. Da wäre man mit ner Fachinformatikerausbildung günstiger und schneller gewesen

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