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Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

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  1. Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: daarkside 27.01.17 - 10:41

    3. Risiko
    Verkauft man etwas an einen gehackten account, kann es passieren, dass man leer ausgeht, weil PP das Geld zurückbucht. Damit der Gehackte Account keinen Verlust hatte.
    Weil der Service vor allem zum Kaufen gedacht war und ist, müssen die Käufer auch mehr geschützt werden, denn sie - im Gegensatz zu Verkäufern - würden durch wenie negative(auch wenn selbstverschuldete) von weiterer Nutzung abgeschreckt.
    PP trägt KEIN Risiko.

    2. Sicherererererheit
    Ist mieserabler als die irgendeiner Dorf Sparkasse

    1. Gebühren
    Teurer als bei anderen Anbietern und haben auch noch % vom Überweisungswert(ka ob es andere überhaupt haben, aber ich weiß noch, dass die anderen hier positiv in Erinnerung sind, haben also mindesten niedrigere). Was angesichts des Bezahlvorgangs (eine feste Leistung) UND dem nicht getragenen Risiko schlicht nicht gerechtfertigt ist.
    Auch hier, eine Dorf Sparkasse hat keine %.

    Sind vom Käufer versteckt und auf den Verkäufer abgewälzt. Marketing, um den überteuerten Dienst zu Marktanteilen zu verhelfen. Klar, Marketing, ist selten eine edle Angelegenheit, aber das bringt mich schlicht zum kotzen. Versucht man als Verkäufer die Gebühren auf den Kunden um zu legen, hat man einen Wettbewerbsnachteil und verprellt evtl den Kunden.
    Die schnelle Überweisung und damit schnelle Auslieferung, sind Leistungen die der Käufer will. Dem Verkäufer ist es in der Regel relativ, ob er 1-3 Tage früher oder später rausschickt. Und dennoch muss er die Gebühren tragen. Unfair. Aber wie gesagt, Marketing.


    Das PP auch noch bei Amazon eingebunden wird, ist mir daher also höchst unsympathisch. Werde da zwar nichts verkaufen, aber so ist es bei HW/SW/Services - man kann sie als negativ oder positiv ansehen, ohne selber betroffen/begünstigst zu sein.

  2. Re: Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: miauwww 27.01.17 - 10:52

    Genau aus solchen Gründen meide ich die, wo es nur geht. Und Amazon gleich mit.

  3. Re: Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: Tigtor 27.01.17 - 10:53

    daarkside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 2. Sicherererererheit
    > Ist mieserabler als die irgendeiner Dorf Sparkasse

    Und die Sparkasse auf dem Dorf hat ein eigenes Portal für Onlinebanking?
    Das ist dann aber nicht die offizielle "Kreissparkasse" sondern "Dorfsparkasse (TM)",
    sonst würde sie das selbe Portal für Onlinebanking Nutzen wie die Sparkassen in der Stadt.
    Ob das nun "Sicher" ist, sei mal dahingestellt, allerdings auch nicht sicherer oder unsicherer als alles andere was über einen PC läuft auf dem auch
    - jeder Sch**ß gesurft
    - Porno-/ illegale Streaming-Portale besucht
    - Bildzeitung / Seiten mit übermäßiger und / oder unkontrollierter Werbung gelesen
    wird

    um nur ein paar Beispiele zu nennen.
    Mir ist Paypal jedenfalls sympatischer als Sofortüberweisung, Direktpay, und wie sie nicht aller heißen

    So dawn goes down to day.
    Nothing gold can stay.

  4. Re: Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: n3mo 27.01.17 - 11:40

    Also bei meiner Sparkasse muss ich bei jeder Transaktion eine TAN eingeben ehe Geld verschickt wird. Wenn man nicht auf Phishing reinfällt ist das sicher. So oder so ist es Größenordnungen sicherer als das einfache PayPal Passwort.
    Und ich zahle keine Gebühren pro Transaktion. Sondern für reines Online-Banking (Vergleich Paypal) eine geringe Pauschale pro Monat. Die ist schon bei einer geringen Anzahl Überweisungen mit niedrigen Beträgen deutlich günstiger als Paypal.

  5. Re: Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: olsen 27.01.17 - 12:03

    1. Auch PayPal bietet an, jede Transaktion zuvor mit einer auf das Handy geschickte TAN verifizieren zu müssen. Damit benötigt ein potentieller Angreifer E-Mail-Adresse, Passwort plus physischen Zugriff auf das Smartphone. Ich sehe da auf Anhieb keinen Unterschied zur Sparkasse.

    2. Als Käufer zahle ich bei Paypal direkt keine Gebühren. Lediglich manche Verkäufer erheben eine Gebühr für diese Zahlungsart.

    Abgesehen davon ist Paypal als Zahlungsdienstleister aktiv und nicht als Bank, der Vergleich mit der Sparkasse hinkt also.

  6. Re: Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: 3dgamer 27.01.17 - 14:25

    Jaja, und wenn es zu einem Storno kommt und das Geld auf dem PayPal Konto landet wird es für 4-8 Wochen wegen "Verdacht auf Geldwäsche" eingefroren.

    Danke, ich habe das 3 Mal erlebt, NULL Unterstützung außer Textkonserven bekommen. PayPal Konto gelöscht, komme auch ohne klar. Und Käuferschutz? ICH LACH MICH TOT! Da kann passieren was will, die verweisen IMMER auf andere.

    Ganz entscheidend: PayPal ist KEINE Bank, die können mit deinem Geld tun und lassen was sie wollen. Viel Spaß beim klagen, Gerichtsstand USA, dann laufen da 20 Anwälte rein... ja sicher, ohne mich.

  7. Re: Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: daarkside 27.01.17 - 16:09

    olsen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Auch PayPal bietet an, jede Transaktion zuvor mit einer auf das Handy
    > geschickte TAN verifizieren zu müssen. Damit benötigt ein potentieller
    > Angreifer E-Mail-Adresse, Passwort plus physischen Zugriff auf das
    > Smartphone. Ich sehe da auf Anhieb keinen Unterschied zur Sparkasse.

    1. Sparkasse wirbt nicht damit sicherererer zu sein.
    2. Sparkasse schreibt es vor, verhindert also konkret die unsichererere Nutzung.
    3. PP erlaubt sie UND lässt auch noch den Verkäufer für die Käufe, die von einem gehackten(weil unsicheren) Account getätigt wurde, gerade stehen.
    4. Es unterschiedet sie also alles von einer Sparkasse

    > 2. Als Käufer zahle ich bei Paypal direkt keine Gebühren. Lediglich manche
    > Verkäufer erheben eine Gebühr für diese Zahlungsart.

    Hmm, du hast also lediglich den Topic Namen gelesen. Dann stoppe ich hier meine Antwort.

    > Abgesehen davon ist Paypal als Zahlungsdienstleister aktiv und nicht als
    > Bank, der Vergleich mit der Sparkasse hinkt also.

    Für den Kunden nicht. Denn da stehen sich einfach nur zwei elektronische Geldüberweisungsarten gegenüber.
    Das PP solch Wunder wie Geldschöpfung nicht vollbringen kann, ist nun wirklich nicht von Belang für diese Diskussion.

  8. Re: Gebühren, Sicherererererheit, Risiko

    Autor: Moe479 29.01.17 - 09:51

    es geht um noch einen viel wesentlichen punkt, den imho sparkassen erfüllen sollten: keine spekulativen geschäfte zu tätitigen, sparkassen sollten fürs (sich) sparen bleiben und nicht anlagen mehrend oder mindernd bedienen, allein irgend einen zins zu geben wiederspricht dem!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.17 09:54 durch Moe479.

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