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Umstritten mag es sein,

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  1. Umstritten mag es sein,

    Autor: Feron 13.03.13 - 18:33

    aber ich persönlich habe nur gute Erfahrungen mit PayPal gemacht und nutze es auch sehr gerne. Ich möchte jetzt nicht von mir auf andere schließen, aber ich habe immer ein wenig das Gefühl, dass diese "Empörung" über PayPal künstlich aufrecht erhalten wird.

    Wie gesagt, ich hatte nie Probleme mit denen, was wohl schlicht daran liegt, dass nie ein Problem beim Bezahlen oder Zahlungen empfangen aufgetreten ist. Das spricht für das System. Und auch der Großteil der anderen 30% dürfte keine Probleme haben und daher recht zufrieden sein.

    Sicherlich gibt es Probleme (liest man ja hier und da in Foren oder Berichten z.B. in der ct) und häufig scheint es wirklich "Unschuldige zu treffen, aber Kontensperrungen werden halt auch nicht immer grundlos durchgeführt. DIe Opfer sind in der Tat meist Verkäufer. Für Käufer hat PayPal eigentlich nur Vorteile.

    Insofern begrüße ich es, wenn PayPal vor hat sich den bekannten Problemen anzunehmen. Die Gebühren für Verkäufer sind aber teils wirklich ziemlich happig und ich denke nicht, dass hier was passieren wird...

  2. Re: Umstritten mag es sein,

    Autor: narfomat 13.03.13 - 20:04

    >aber ich persönlich habe nur gute Erfahrungen mit PayPal gemacht und nutze es auch sehr gerne.

    schön

    >Ich möchte jetzt nicht von mir auf andere schließen, aber ich habe immer ein wenig das Gefühl, dass diese "Empörung" über PayPal künstlich aufrecht erhalten wird.

    nö da gibts haufenweise gute gründe, musst dich halt mit dem thema mal beschäftigen...

    >Wie gesagt, ich hatte nie Probleme mit denen, was wohl schlicht daran liegt, dass nie ein Problem beim Bezahlen oder Zahlungen empfangen aufgetreten ist.

    das wirds wohl sein...

    >Das spricht für das System.

    nicht unbedingt...

    >Sicherlich gibt es Probleme (liest man ja hier und da in Foren oder Berichten z.B. in der ct) und häufig scheint es wirklich "Unschuldige zu treffen, aber Kontensperrungen werden halt auch nicht immer grundlos durchgeführt.

    nö, das ist zwar erst mal vollkommen richtig, und da paypal auch nicht das einzige zahlungssystem der welt ist kann sich jeder frei entscheiden ob er das system nutzt (mit all seinen positiven und negativen konsequenzen) oder ob er es sein lässt. "paypal opfer" sind nicht zu bedauern, genausowenig wie bergsteiger die an einem 8000er fatal verunglücken. kontosperrungen werden auch nicht grundlos durchgeführt, das ist richtig. ABER die frage ist wie diese kontosperrung motiviert ist! und das ist wie uns die vergangenheit gezeigt hat durchaus teilweise höchst inakzeptabel (bsp. wau holland stiftung). aber wie gesagt, jeder kann sich frei entscheiden den dienst zu nutzen oder nicht...


    >DIe Opfer sind in der Tat meist Verkäufer.

    nein, die "opfer" (im sinne von personen denen ein finanzieller nachteil durch eine handels- und zahltransaktion entstanden ist) sind meist käufer...

    >Für Käufer hat PayPal eigentlich nur Vorteile.

    nö, es hat vorteile, aber auch nachteile (ganz offensichtlich?)

    >Insofern begrüße ich es, wenn PayPal vor hat sich den bekannten Problemen anzunehmen.

    jo genau wie sich die deutsche bahn vornehmen wird besser auf den winter vorbereitet zu sein, wie sich die USA vornimmt klimaziele zu erfüllen und deutschlands regierung vornehmen wird rüstungsexporte in konfliktländer einzuschränken...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.13 20:06 durch narfomat.

  3. Re: Umstritten mag es sein,

    Autor: Sharra 13.03.13 - 21:13

    Wenn User A seit Jahren Paypal benutzt, so 1-2x im Monat, und auch immer wieder für die selben Dienste, und es gab niemals Probleme von irgendeiner Seite, aber eines Tages wird eine Zahlung, ohne Angaben von Gründen auf hold gesetzt, um angeblich irgendwas, nicht näher definiertes zu prüfen, und dann ist das Konto erstmal für alle weiteren Zahlungen nicht zu gebrauchen, nenne ich das durchaus Willkür.

    Vor allem erfährt man niemals warum genau das Konto blockiert wurde. Entweder es ist irgendwann (Tage oder gar Wochen später) wieder alles in Ordnung, oder man darf sich elends lange mit dem "Support" herumärger, der von nichts weiss, allgemein keine Ahnung von den Vorgängen hat, und sowieso nichts sagen kann/darf.

    Solche Vorgänge sind es vor allem, die den Dienst Paypal allenfalls für kleinere Geschäfte nutzbar machen. Meiner Meinung nach liegt die Grenze bei ca 20-25¤. Bis dahin kann man es auch zur Not anderweitig kompensieren. Alles darüber wird zu einem echten Ärgernis.

    Dass es auch anders geht, hab ich z.B. bei einem Onlinehändler gemerkt, bei dem ich regelmässig für Kleinbeträge einkaufe. Eines Tages hab ich für jemanden mitbestellt, und die Summe fiel etwas aus dem üblichen Rahmen. Sperre mit Bitte um Kontaktaufnahme. Gemerkt hab ich das um halb 1 in der Nacht. Also auf gut Glück angerufen, und 2 Minuten später war die Bestellung durch.
    Ich erwarte jetzt nicht, dass alle Supportanlaufstellen 24/7 besetzt sind, aber man sieht ja, dass es auch anders als bei Paypal geht.

  4. Re: Umstritten mag es sein,

    Autor: programmierer 14.03.13 - 08:49

    Feron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber ich persönlich habe nur gute Erfahrungen mit PayPal gemacht und nutze
    > es auch sehr gerne. Ich möchte jetzt nicht von mir auf andere schließen,
    > aber ich habe immer ein wenig das Gefühl, dass diese "Empörung" über PayPal
    > künstlich aufrecht erhalten wird.

    Sehe ich genauso. Ich zahle auch nur kleine mit mittlere Beträge über PayPal für anderes habe ich mein Kreditkarte...

    Man sollte mal ne Umfrage unter PayPal-Kunden machen. Ich würde wetten 99% würden sagen sie sind zufrieden. Die 1 % Unzufriedenen machen hier immer einen auf "Empörung" statt einfach auf PayPal zu verzichten...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.13 08:51 durch programmierer.

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