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  5. › ZDF-Zoom: Im Zalando-Lager ist den…

Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

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  1. Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: StefanGrossmann 28.07.12 - 08:52

    an solchen Praktikas teil zu nehmen. Macht man es nicht steht eine Sanktion von bis zu 30% ins Haus.
    Kann mir jemand sagen wie er mit 350 - 30% Euro im Monat leben soll?
    Mein Bruder hat derzeit das Problem. Allerdings hat ihn ein Vermittler da beschissen. Er sollte für wirklich Dumping bei einem Spediteur arbeiten (7,60euro) in der Nachtschicht für maximal 120 Stunden die nicht mal garantiert werden kännen. Er sollte Schutzkleidung selber bezahlen und zusätzlich wäre die Arbeit knapp 30 km weg gewesen.
    Alles im allem hätte er wieder aufstocken müssen und hat sich durch den AG getäuscht gefühlt und deshalb die Arbeit nicht angenommen.
    Nun bekam er ne Sanktion deswegen ins Haus.

    Das Arbeitsamt / die Argen sind einfach Drecksvereine die wirklich bei den Leuten sparen wollen die wirklich garnichts im Leben haben.

    Fortsetzung folgt.. nach dem Gerichtstermin...

  2. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Ftee 28.07.12 - 08:57

    Was hat denn dein Bruder alleine so bis jetzt auf die Reihe bekommen? Hat er eine Ausbildung irgendeiner Art gemacht, kümmert er sich um eine andere Ausbildung falls er in der ersten keinen Job bekommt oder überhaupt um etwas? Hat er an Umzug gedacht?

  3. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: StefanGrossmann 28.07.12 - 09:06

    Er hat eine Ausbildung damals als Heizungs- und Sanitärtechniker angefangen wurde aber im Zuge von Streitigkeiten mit unserem Vater vom AG gleich mit gekündigt. Unser Dad hatte da auch gearbeitet.
    Danach hat er eine abgeschlossene Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann gemacht.
    Danach ist er umgezogen für eine Arbeit und um Flügge zu werden und hat sich halt dann an dem neuen Wohnort beworben. Er schickt wirklich um die 20 Bewerbungen in der Woche weg und stellt sich auch vor. War schon mehrmals in der Zeitarbeit und will deshalb auch nichts mehr davon wissen. Wenn man gehört hat was alles vorgefallen ist kann man das auch verstehen.
    Inzwischen ist er das dritte Jahr auf Harz 4 / ALG II und wenn er an AG kommt dann wollens ihn bescheissen.

    Weitere Fragen? :)

  4. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Icahc 28.07.12 - 09:39

    Das ist auch der Grund warum man nie 30 Leute gleichzeitig zusammenbekommt die sich gegen diese Missstände auflehnen. Alle müssen Angst haben ihren Job zu verlieren oder eine Sanktion zu bekommen.
    Das öffnet dem Missbrauch von seitens der Wirtschaft Tür und Tor.

  5. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Lord Gamma 28.07.12 - 09:40

    Er hätte die Arbeit annehmen und mit "Bauchschmerzen und Durchfall" zum Arzt gehen sollen.

  6. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: StefanGrossmann 28.07.12 - 09:45

    Oh ja, sehr feine Idee - dann wirst du trotzdem sanktioniert...

  7. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Sermon 28.07.12 - 09:46

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das Arbeitsamt / die Argen sind einfach Drecksvereine die wirklich bei den
    > Leuten sparen wollen die wirklich garnichts im Leben haben.
    >
    > Fortsetzung folgt.. nach dem Gerichtstermin...

    Hätte der Betroffene in der Schule etwas gelernt, eine vernünftige
    Ausbildung gemacht oder die Möglichkeiten des zweiten Bildungswegs
    genutzt, wäre er kein HIlfarbeiter, sondern eine gesuchte und gut bezahlte
    Fachkraft.

    Aber anderen die Schuld am eigenen Versagen zu geben, ist halt
    immer einfacher, als sich mal ein bisschen anzustrengen

    Von daher: "Selber schuld"

  8. Falsche Frage!

    Autor: Mingfu 28.07.12 - 09:47

    Ftee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat denn dein Bruder alleine so bis jetzt auf die Reihe bekommen? Hat
    > er eine Ausbildung irgendeiner Art gemacht, kümmert er sich um eine andere
    > Ausbildung falls er in der ersten keinen Job bekommt oder überhaupt um
    > etwas?

    Das ist in dem Kontext die völlig falsche Frage, weil sie keine Rolle spielt. Das Problem ist, dass die ARGE überhaupt versucht, Leute in der derartige Beschäftigung zu bekommen. Denn das ist kurzsichtig und dumm, dort müsste die ARGE von sich aus blockieren und dem Arbeitgeber zu verstehen geben, dass sie keine derartigen Vermittlungen durchführt.

    Denn was passiert denn, wenn tatsächlich ein Dummer gefunden wird, der einen Job zu dem Preis und unter derartigen Bedingungen macht? Dieser Arbeitgeber hat dadurch sehr niedrige Personalkosten und verschafft sich somit einen Konkurrenzvorteil - kann also mehr Aufträge zu günstigeren Konditionen heranholen. Das bedeutet für die Konkurrenten in der jeweiligen Branche, dass sie entsprechend Aufträge verlieren oder unter Preisdruck kommen. Demzufolge wird die Versuchung groß sein, bisher regulär bezahltes Personal ebenfalls in derartige Dumpinglöhner umzuwandeln, um weiter auf dem Markt bestehen zu können.

    Dass, was die ARGE-Mitarbeiter dort durch Kurzsichtigkeit und begrenzten Horizont in Gang setzen, nur um ihre Vermittlungsstatistik zu schönen, hat in der Realität erhebliche negative gesellschaftliche Auswirkungen und setzt Kettenreaktionen in Gang, bei denen hinterher sehr viele Menschen unter gleich schlechten Bedingungen zu leiden haben. Und danach findet sich immer irgendein Arbeitgeber, der die nächste Runde nach unten einläutet und das Spiel beginnt von vorn auf noch niedrigerem Niveau.

    Auch auf Grund unfähiger ARGE-Mitarbeiter ist der Niedriglohnbereich in Deutschland in den letzten Jahren extrem gewachsen. Dass wir so "gut" trotz der jetzigen Krise dastehen, liegt ausschließlich daran, dass die Reallöhne im letzten Jahrzehnt stark abgesunken sind - und das nicht gleichverteilt, sondern mit extremen Gefällen in einigen Branchen. In Deutschland werden durch Dumpinglöhne, Minijobs, Zeitarbeit immer mehr reguläre Arbeitsverhältnisse ruiniert und anschließend unter Billigstkonditionen neu geschaffen - mit tatkräftiger Förderung der ARGEn, teilweise sogar mit Subventionszahlungen.

    Wir müssen in Deutschland dringend von dem Motto "Hauptsache Arbeit!" weg. Denn unsere Exportkonkurrenzfähigkeit bringt uns gar nichts. Wie wir an Griechenland, Spanien, Italien usw. sehen, werden unsere Exporte ausschließlich mit Schulden bezahlt. Das Geld, was wir damit einnehmen und auf die Bank schaffen, wird von Banken an diese Länder für neue Schulden weitergereicht, womit sie wieder bei uns einkaufen... Die deutschen Gewinne sind deshalb gar nichts wert - wir werden demnächst erleben, dass durch Schuldenschnitte oder Inflation sämtliche deutsche Bankguthaben massiv entwertet werden. Wir haben dann für umsonst zu Billigstkonditionen gearbeitet. So blöd können nur Deutsche sein - eigene Dummheit!

    Was wir in Deutschland dringend brauchen, wäre Binnennachfrage (um mehr zu importieren und damit für unsere Exporte tatsächliche Werte zu erhalten statt Schuldverschreibungen) und weniger Exportfähigkeit (durch steigende Löhne). Wir müssten uns also Gedanken machen, wie wir die sich verringernde Arbeit gerecht aufteilen. Warum z. B. keine 30-Stunden-Woche einführen? Leisten könnten wir es uns. Warum nicht durch höhere Steuern (der Staat bedient sich zu wenig an erzielten Gewinnen - nur deshalb haben wir in Deutschland trotz Exportüberschuss eine steigende Staatsverschuldung) Arbeiten finanzieren, die bisher mangels Geld nicht gemacht werden konnten, gesellschaftlich aber wünschenswert wären?

    ARGE-Mitarbeiter, die hirnlos Billigstjobs verteilen, statt ihren jeweiligen Ermessensspielraum zu nutzen, brauchen wir dagegen in der Tat nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.12 09:47 durch Mingfu.

  9. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: StefanGrossmann 28.07.12 - 09:52

    Eine solche Antwort ist ziemlich am Rande des guten Geschmacks. Manchmal läuft es halt nicht so das man sich den zweiten Bildungsweg leisten kann.
    Aber Leuten denen es gut geht werden immer sagen "du hättest doch", wenn sie niemals in der Scheisse lagen.

  10. Ausbildung zum Troll bestanden

    Autor: Mingfu 28.07.12 - 09:53

    Sermon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte der Betroffene in der Schule etwas gelernt, eine vernünftige
    > Ausbildung gemacht oder die Möglichkeiten des zweiten Bildungswegs
    > genutzt, wäre er kein HIlfarbeiter, sondern eine gesuchte und gut bezahlte
    > Fachkraft.

    Ziemlicher Schwachsinn! Davon kann dir die "Generation Praktikum" was husten. Dort bekommen selbst Leute mit abgeschlossenem Hochschulstudium nur ein kostenloses Praktikum nach dem nächsten, vielleicht mal einen befristeten Arbeitsvertrag zu Niedrigstlohnkonditionen bzw. erheblichen unbezahlten Überstunden usw.

    Dass gute Ausbildung = gut bezahlte Arbeit bedeutet, ist längst vorbei. Das mag für ältere Generationen, die fest im Sattel sitzen, noch gelten - die traurige Realität für Neueinsteiger in vielen Branchen ist ständige Befristung, Teilzeitstellen (in der Bezahlung - bezüglich der Arbeit Vollzeitstellen) und relativ geringe Löhne, die Familiengründungen kaum möglich machen. Ganz vorn dabei übrigens: der Staat! Staatliche Hochschulen und Forschungseinrichtungen machen es vor, wie man Akademiker maximal ausnutzt - die Wirtschaft nimmt diese Blaupause gern auf.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.12 09:54 durch Mingfu.

  11. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Ching_Ching 28.07.12 - 09:54

    Wahre Worte!
    Ich selbst komme aus dem Havelland (Brandenburg), wo Zalando / mybrands auch ein solches (Arbeits-)Lager unterhält. Da die Arbeitslosigkeit hier sehr hoch ist (im Durchschnitt 20%, stellenweise höher), finden solche parasitären Unternehmen genug billige Arbeitssklaven, die durch hohen Druck der ARGEN in solch prekäre Arbeitsverhältnisse gedrängt werden. Bei Weigerung, oder negativer Rückmeldung vom Arbeitgeber werden da sehr schnell Sanktionsstufen übersprungen und auch gleich mal zur Vollsanktionierung (nur Miete + Lebensmittelgutscheine) gegriffen. Einigen aus meinem Bekanntenkreis ist es leider so ergangen. Aus Angst davor werden viele bestimmt nicht ans aufhören denken.. Bei den Arbeitsbedingungen ist es nicht anders, wer sich beschwert, fliegt womöglich raus, dann steht am nächsten Tag ohne Probleme der nächste auf der Matte, genug Arbeitslose gibt es ja. Ich vermute, das ganze hat im Zusammenspiel mit den Jobcentern System, die einen können eine tolle Vermittlungsquote nachweisen, und die anderen bekommen billige Arbeitskräfte..
    Das ist leider heutzutage die Realität - armes Deutschland!

  12. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Lord Gamma 28.07.12 - 10:17

    Du wirst sanktioniert, wenn du krank bist? Aha.

  13. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Astorek 28.07.12 - 10:20

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh ja, sehr feine Idee - dann wirst du trotzdem sanktioniert...

    Tatsächlich? Wie soll man dafür sanktioniert werden, wenn man krank ist und keine Leistung erbringen kann, womöglich noch andere Mitarbeiter ansteckt? Jedes Arbeitsgericht in DE würde dem Recht geben, solange man sich nicht auf den ersten Blick krankfeiert (wer am Tag der Erkrankung auf einer Party gesichtet wird, hat eher schlechte Chancen...)

  14. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Sharra 28.07.12 - 10:33

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du wirst sanktioniert, wenn du krank bist? Aha.


    Ja wird man. Sowas kann man 1x machen. Wenn man das dann ein 2. Mal macht wird dir einfach stumpf Absicht unterstellt und es wird gekürzt. Dagegen kann man Widerspruch einlegen, der dann je nach Amt einfach abgelehnt wird.
    Dann bleibt nur noch Klagen.
    Das ändert aber erstmal nichts an der Sanktion, denn die ist rechtskräftig bis das Gericht was anderes befindet. Sie müssen dann zwar nachzahlen, was dir aber erstmal nichts bringt, da es Monate dauern kann, bis verhandelt wird.

    Das Grundproblem ist, dass die ARGEn intern Druck bekommen möglichst viele Arbeitslose in irgendeine Arbeit zu vermitteln. Was das ist, ist völlig egal. Hauptsache die Statistik wird dadurch geschönt.

    Genau in die selbe Kerbe schlagen sinnlose Bewerbungskurse, die etliche Euros kosten, aber im Endeffekt keinen Nutzen haben, ausser dem, dass die Leute in dem Kurs nicht in der Statistik geführt werden müssen.
    Ich kenne Personen, die "dürfen" 1-2x pro Jahr in so einen Kurs. Beigebracht wird ihnen da nichts, aber hin müssen sie dennoch.

  15. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Lord Gamma 28.07.12 - 10:37

    Wie kann man denn beweisen, dass man Bauchschmerzen und Durchfall hat? Indem man auf der Arbeit ohnmächtig zusammenbricht?

  16. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: StefanGrossmann 28.07.12 - 10:40

    Naja, wenn Du dem Chef auf den Tisch kackst und er das Resultat sehen kann wird er es dir sicherlich glauben....

    [/IRONIE]

  17. Re: Ausbildung zum Troll bestanden

    Autor: Sicaine 28.07.12 - 10:54

    Es gibt nen Unterschied ob man etwas studiert weil es cool ist oder ob man etwas studiert was gesucht ist.

    Ich hab nicht mal ein Studium und werde gesucht. Warum? Weil ich meine sommerferien vorm Computer verbracht hab...

  18. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: Sicaine 28.07.12 - 10:58

    Also dein Bruder haette einen Job fuer 7,6 Euro bekommen? Also 912 Euro? Also etwas mehr als Hartz4?

    Das Argument mit 30km versteh ich nicht. 30km ist nicht weit.

    Das mit der Schutzkleidung ist wohl nicht okay bei dem Gehalt aber naja.

    Im Endeffekt haette dein Bruder also sich sein eigenes Geld verdient? Haette dann in 1-3 Jahren bisl Geld sparen koennen um vielleicht nochmal umzuziehen? Oder in seinem Lebenslauf was besseres drinstehen als Hartz4.

    Ich denk da immer so an China und Afrika. Da haben es die Leute echt schwer.

  19. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: LibertaS 28.07.12 - 10:58

    Irgendwie erinnert mich das ganze an foxconn...und da regen sich alle auf. Das es hier vielen ähnlich geht und diese Menschen in vielen Branchen dieses Land am laufen halten versteht ihr nicht. Und man ist trotzdem froh genau diesen Job zu haben, weil man weiß es könnte noch schlimmer sein. Und dann diese lemminge nach dem Motto "jeder ist seines Glückes Schmied / selber Schuld"... verpisst euch. Bruderkampf ahoi

  20. Re: Man wird vom Arbeitsamt ja auch gezwungen,

    Autor: StefanGrossmann 28.07.12 - 11:03

    Du hast es nicht ganz verstanden. Erstmal war das nur Zeitarbeit im Endeffekt mit nicht garantierter Arbeitzeit und maximal 120 Stunden mit 7,60 Euro/Std das sind runde 900 euro Brutto.
    Davon gehen Steuern, Sprit und Fahrkosten, Versicherungen, Unterhalt fürs Auto, die MIETE + Strom und Essen ab.
    Was bleibt dir dann über? Ich weis nicht was Du kochst, aber man braucht ein bissl mehr als Wasser dazu.
    Mit so einem Job hast Du KEINE Aussicht aus dem Sumpf wieder raus zu kommen.
    Und das es in Schwellen und Drittländern schlechter ist ist KEIN Argument.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.12 11:04 durch StefanGrossmann.

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