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Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

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  1. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: virus94 28.11.19 - 22:56

    Bin aktuell in Berlin auf der Suche nach einem Job als Frontend-Entwickler und muss sagen es ist wesentlich schwieriger als ursprünglich gedacht ...

    Ich habe nicht mal irgendwelche sonderlichen Bedürfnisse oder großen Wünsche an meinen nächsten Arbeitsgeber doch aktuell scheitert es laut den Arbeitgebern aktuell jedesmal an mangelnder Erfahrung.
    Manche suchen jemanden der mehr Backend-Erfahrung hat, aber sind dann im Gespräch ganz verwirrt das ich noch nicht mit Java-Springboot gearbeitet hab. Dabei steht auch nichts davon in meinem Lebenslauf.

    Ich denke nicht das es an meinen Soft-Skills liegt denn sehr oft wird man noch zum Zweit-gespräch oder sogar zur Hospitation eingeladen. Es ist aktuell wirklich zum Haare raufen wieviele Absagen man so bekommt...

    Letzte Woche bei 5 verschiedenen persönlichen Vorstellungsgesprächen gewesen, ca 8 Telefongespräche geführt für jede einzelne Firma recherchiert, was sie tun, warum sie es tun und wie sie es tun um voll informiert zu sein. Weiß aktuell nicht so wirklich was ich tun soll. Vielleicht einfach auf Lagerarbeiter umschulen :D

  2. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: bananaking 28.11.19 - 23:19

    virus94 schrieb:

    > Ich habe nicht mal irgendwelche sonderlichen Bedürfnisse oder großen
    > Wünsche an meinen nächsten Arbeitsgeber doch aktuell scheitert es laut den
    > Arbeitgebern aktuell jedesmal an mangelnder Erfahrung.
    Was kannste denn überhaupt? Ausbildung? Quereinsteiger mit Referenzen auf eigene Projekte,...?

  3. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: Sybok 28.11.19 - 23:51

    Kira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin 2013 mit meiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker fertig
    > geworden.
    > Erster halt, Zeitarbeitsfirma. Eingesetzt im IBM Labor in Böblingen bei
    > einem Gehalt von 22K (Brutto) also 2nd Level Linux Supporter.
    >
    > Jetzt im Raum Heilbronn, kommt es extrem auf die Firmen an. Firmen wie
    > Bäääächtle zahlen meist einen Hungerlohn inkl. Variablen Anteil im Gehalt
    > von ca. 25%. Sprich man hat dauerhaft 25% weniger Gehalt - "Es könnte der
    > Firma mal schlecht gehen"...
    >
    > Jetzt in der Schwarz Gruppe (derzeit extern) liege ich bei 39K als
    > IT-Systembetreuer. Danach kommt es auf die Position an (Junior, Prof.,
    > Senior etc.) was ich bekommen werde.
    >
    > Aber ich hab gemerkt, das viele Firmen extreme unterschiedliche
    > Vorstellungen davon haben, was Ihnen ein IT'ler Wert ist. Oftmals, meiner
    > Erfahrung nach, ist es den Firmen nicht das Geld Wert, dass ihre Systeme
    > ordentlich laufen.
    > Aber Jammern können die Firmen ja sehr gut.
    > Da will man einen jungen IT'ler mit Berufserfahrung, Master Abschluss dazu
    > soll er/sie noch ne eierlegende Wollmilchsau sein und defacto alles können
    > und und und...

    Mir scheint Du lässt Dich ganz schön unterbuttern. Ich habe selbst hier im Osten zuletzt 50k als Senior Software QA Engineer verdient. Muss mich jetzt zwar leider zwangsläufig umschauen da das Unternehmen meint man braucht keine QA mehr weil die Qualität ja stimmt (was aktuell weder der Fall ist noch irgendwie Sinn ergibt), aber selbst hier im Osten werde ich keine Stelle unter 40k annehmen, das fällt aus. Gehe aber eher davon aus, bei einem westdeutschen oder internationalen Unternehmen zu landen und dann einen Vertrag mit möglichst viel Heimarbeit auszuhandeln (bin örtlich gebunden).

  4. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: Kira 29.11.19 - 07:12

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kira schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin 2013 mit meiner Ausbildung zum IT-Systemelektroniker fertig
    > > geworden.
    > > Erster halt, Zeitarbeitsfirma. Eingesetzt im IBM Labor in Böblingen bei
    > > einem Gehalt von 22K (Brutto) also 2nd Level Linux Supporter.
    > >
    > > Jetzt im Raum Heilbronn, kommt es extrem auf die Firmen an. Firmen wie
    > > Bäääächtle zahlen meist einen Hungerlohn inkl. Variablen Anteil im
    > Gehalt
    > > von ca. 25%. Sprich man hat dauerhaft 25% weniger Gehalt - "Es könnte
    > der
    > > Firma mal schlecht gehen"...
    > >
    > > Jetzt in der Schwarz Gruppe (derzeit extern) liege ich bei 39K als
    > > IT-Systembetreuer. Danach kommt es auf die Position an (Junior, Prof.,
    > > Senior etc.) was ich bekommen werde.
    > >
    > > Aber ich hab gemerkt, das viele Firmen extreme unterschiedliche
    > > Vorstellungen davon haben, was Ihnen ein IT'ler Wert ist. Oftmals,
    > meiner
    > > Erfahrung nach, ist es den Firmen nicht das Geld Wert, dass ihre Systeme
    > > ordentlich laufen.
    > > Aber Jammern können die Firmen ja sehr gut.
    > > Da will man einen jungen IT'ler mit Berufserfahrung, Master Abschluss
    > dazu
    > > soll er/sie noch ne eierlegende Wollmilchsau sein und defacto alles
    > können
    > > und und und...
    >
    > Mir scheint Du lässt Dich ganz schön unterbuttern. Ich habe selbst hier im
    > Osten zuletzt 50k als Senior Software QA Engineer verdient. Muss mich jetzt
    > zwar leider zwangsläufig umschauen da das Unternehmen meint man braucht
    > keine QA mehr weil die Qualität ja stimmt (was aktuell weder der Fall ist
    > noch irgendwie Sinn ergibt), aber selbst hier im Osten werde ich keine
    > Stelle unter 40k annehmen, das fällt aus. Gehe aber eher davon aus, bei
    > einem westdeutschen oder internationalen Unternehmen zu landen und dann
    > einen Vertrag mit möglichst viel Heimarbeit auszuhandeln (bin örtlich
    > gebunden).

    Unterbuttern? Nicht wirklich, da ich derzeit als externer Angestellt bin.
    Sagen wir es so, die Bechtle hat mir ca. 20K weniger geboten.

    Bei der Schwarz Gruppe hängt es eben auch mit dem Rang (Junior, Prof., Senior, Executive) zusammen, was du bekommst. Natürlich bekommt man als Junior weniger. Mir persönlich ist das Geld aber auch nicht so extrem wichtig. Ich lege mehr Wert auf Freizeitausgleiche und gute Goodies.
    Ich kann von meinem Geld derzeit gut Leben. Natürlich sage ich aber auch nicht "Nein" wenn man mir mehr anbietet und das kommt alles in den kommenden Monaten ;)

  5. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: Sybok 29.11.19 - 07:35

    Kira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unterbuttern? Nicht wirklich, da ich derzeit als externer Angestellt bin.
    > Sagen wir es so, die Bechtle hat mir ca. 20K weniger geboten.

    Entschuldige bitte wenn das blöd rüberkam, war nicht böse gemeint. Ich wollte Dir eigentlich nur raten, Dich (besonders in dieser Region) nicht unter Wert zu verkaufen.

    > Bei der Schwarz Gruppe hängt es eben auch mit dem Rang (Junior, Prof.,
    > Senior, Executive) zusammen, was du bekommst. Natürlich bekommt man als
    > Junior weniger. Mir persönlich ist das Geld aber auch nicht so extrem
    > wichtig. Ich lege mehr Wert auf Freizeitausgleiche und gute Goodies.
    > Ich kann von meinem Geld derzeit gut Leben. Natürlich sage ich aber auch
    > nicht "Nein" wenn man mir mehr anbietet und das kommt alles in den
    > kommenden Monaten ;)

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück!

  6. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: ubuntu_user 29.11.19 - 08:21

    sevenacids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prozent billiger wird, wird es doch automatisch viel mehr nachgefragt, oder
    > nicht? Schon, nur wenn es um Arbeit geht eben nicht. Die Arbeitslosenquote
    > in Griechenland, Spanien, Portugal - also überall dort, wo massiv

    Portugal hat das eben nicht gemacht. Die sind damit sogar noch weitaus besser gefahren.

    > Lohnsenkung betrieben wurde, ist heute höher als je zuvor. Und wenn man es
    > mal mit ganz einfacher Logik betrachtet ist das auch kein Wunder: Denn was
    > passiert denn, wenn du morgen 20 Prozent weniger verdienst? Genau, du gibst
    > 20 Prozent weniger aus - du kannst gar nicht anders, willst du dich privat
    > nicht verschulden. Das bedeutet aber auch: 20 Prozent weniger Nachfrage.

    eher mehr. ich habe ja Grundkosten (Haus, Strom, usw.) Wenn ich 1.000 euro übrig habe und 1000 grundkosten, dann aber 20% weniger (1600), dann bleiben ja die Grundkosten und ich kann nur 600 (40% weniger) ausgeben.

    > Deutschland kommt bei dieser Rechnung nur immer noch so gut weg weil es
    > diesen massiven Exportüberschuss hat der die seit Jahren nicht mehr
    > wesentlich (um nicht zu sagen: überhaupt nicht) wachsende Binnennachfrage
    > kompensiert - wir haben unsere Arbeitslosigkeit quasi exportiert. Zudem

    generell haben alle Länder auch Griechenland massiv vom billigem Geld profitiert. Da werden massiv kaputte Unternehmen am Leben erhalten, daher weniger Arbeitslose. Das wird aber eher so enden wie in der Sowjetunion.

  7. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: garthako 29.11.19 - 08:37

    halloballo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von Bechtle brauchen wir hier gar nicht reden. Hab seit 5 Jahren regelmäßig
    > mit verschiedenen Niederlassungen zutun und bisher nicht einen fachlich
    > kompetenten Mitarbeiter kennengelernt. Da muss ich irgendwelchen "Senior
    > Consultants" erklären was eine PinPoint DNS Zone ist.
    >

    ähem, ich weiß, dass du gegen überbezahlte Nixkönner wettern willst, aber ein Consultant muss das im Zweifelsfall auch nicht wissen. Für so etwas hat man ja Spezialisten wie Dich ;-)

  8. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: Kira 29.11.19 - 08:46

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kira schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Unterbuttern? Nicht wirklich, da ich derzeit als externer Angestellt
    > bin.
    > > Sagen wir es so, die Bechtle hat mir ca. 20K weniger geboten.
    >
    > Entschuldige bitte wenn das blöd rüberkam, war nicht böse gemeint. Ich
    > wollte Dir eigentlich nur raten, Dich (besonders in dieser Region) nicht
    > unter Wert zu verkaufen.
    >
    > > Bei der Schwarz Gruppe hängt es eben auch mit dem Rang (Junior, Prof.,
    > > Senior, Executive) zusammen, was du bekommst. Natürlich bekommt man als
    > > Junior weniger. Mir persönlich ist das Geld aber auch nicht so extrem
    > > wichtig. Ich lege mehr Wert auf Freizeitausgleiche und gute Goodies.
    > > Ich kann von meinem Geld derzeit gut Leben. Natürlich sage ich aber auch
    > > nicht "Nein" wenn man mir mehr anbietet und das kommt alles in den
    > > kommenden Monaten ;)
    >
    > Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück!


    Kam so auch keineswegs an ;)
    Hab es schon passend verstanden und danke dir :)

  9. Re: Angebot und Nachfrage regeln den Preis...

    Autor: IT-Padde 29.11.19 - 09:18

    Bei mir war es bislang so.
    Nach meiner Ausbildung (IT-Systemkaufmann) noch zwei Jahre im Einzelhandel gearbeitet, dann die erste Stelle als IT-Systemadministrator im Karlsruher Raum für knapp 24k angenommen, später zumindest noch einen Dienstwagen herausgehandelt. Allerdings teilweise über 100 Überstunden im Monat, das führte bei mir dann zwangsläufig zum Burnout.
    Nach einem Jahr Auszeit bin ich dann in der Stuttgarter Ecke fündig geworden für knapp 40k (interne IT) . Die Kollegen der absolute Hammer, aber leider war die Unternehmensführung null verhandlungsbereit (wollte einen Firmenwagen, da ich ständig für die Firma unterwegs war).
    Habe mich dann umgeschaut, nun bin seit Mitte des Jahres bei nem kleinen, aber feinen Systemhaus für knapp 56k + Firmenwagen angestellt und bin top zufrieden. Klar, man muss natürlich arbeiten, und es ist kein 9-to-5-Job - aber man weiß ja auch, was am Ende auf dem Konto landet :)
    Es lohnt sich echt, umzuschauen. Die Kollegschaft ist meistens top, und das nutzen viele Firmenführungen leider auch aus. Ich hatte vor meinem letzten Wechsel auch tierisch Bammel, ob das denn klappt. Und siehe da: wieder top Kollegen.
    Manche Firmen wollten mir da auch nur 42k geben und einen Firmenwagen vielleicht irgendwann mal (also nie). Das waren dafür auch die aufdringlichsten :D
    Verkauft euch bitte nicht unter Wert :)

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