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Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

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  1. Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: Schattenwerk 28.11.19 - 14:17

    Wow... bislang hatte ich immer gedacht, dass primär doch besser qualifizierte Menschen gesucht werden.

    Hätte aber nicht gedacht, dass IT-Fachkräfte schon ganz normale Software-Entwickler sind...

  2. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: ibsi 28.11.19 - 14:18

    Wow... weil das ja jeder kann :D

  3. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: dontcare 28.11.19 - 14:20

    Was ist denn für dich dann eine Fachkraft ? Der SW-Architekt ? Und wie viele brauchst du davon pro Projekt / Abteilung ?

  4. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: MTB11 28.11.19 - 14:24

    Warum "nur"?
    Und warum soll es da nicht auch Leute ohne Studium (Dr. Master, Magister, etc) geben, die es auch sehr gut können?!

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow... bislang hatte ich immer gedacht, dass primär doch besser
    > qualifizierte Menschen gesucht werden.
    >
    > Hätte aber nicht gedacht, dass IT-Fachkräfte schon ganz normale
    > Software-Entwickler sind...

  5. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: TmoWizard 28.11.19 - 15:02

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte aber nicht gedacht, dass IT-Fachkräfte schon ganz normale
    > Software-Entwickler sind...

    Was soll ein Software-Entwickler sonst sein, etwa ein Reifenmonteur oder Umzugshelfer?

    *** TmoWizard ***

    Kleinigkeiten erledige ich sofort, Wunder dauern etwas länger und ab Mitternacht wird gezaubert! ;)

  6. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: nightmar17 28.11.19 - 15:05

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow... bislang hatte ich immer gedacht, dass primär doch besser
    > qualifizierte Menschen gesucht werden.
    >
    > Hätte aber nicht gedacht, dass IT-Fachkräfte schon ganz normale
    > Software-Entwickler sind...
    IT-Fachkräfte sind alle IT-Ausbildungsberufe.
    IT-Systemkaufmann
    IT-Systemelektroniker
    Fachinformatiker (Systemintegration)
    Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung)
    Auch Mitarbeiter im Support
    Das alles sind IT-Fachkräfte.

  7. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: RaZZE 28.11.19 - 15:11

    MTB11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum "nur"?
    > Und warum soll es da nicht auch Leute ohne Studium (Dr. Master, Magister,
    > etc) geben, die es auch sehr gut können?!




    Davon kenne ich so einige. Das Problem mit den Ultra Autodidakten Menschen ist, dass diese sehr oft (nicht immer !) in ihrer Sozialkompetenz absolute scheiße sind.
    Die bekommst du nicht geführt, die lassen sich nichts sagen und machen was sie wollen.
    Habe selbst die Erfahrung mit dieser Art Mensch gemacht.
    Allerdings, und das muss man ihm zugute heißen, habe ich viel von ihm gelernt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.19 15:11 durch RaZZE.

  8. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: MTB11 28.11.19 - 15:33

    Kenne da auch so ein paar von. Ist aber ok, wenn man vorher weiß wie man damit umgehen muss. Einfach irgendwo in den Keller setzen und machen lassen.
    Hört sich jetzt doof an, meine ich aber wirklich so. Bloß kein Kundenkontakt haben, oder irgendwie mit anderen Menschen interagieren lassen. Dann wird das schon.

  9. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.19 - 16:11

    1) es gibt keine "normalen" Software-Entwickler ;)
    2) was ist an Software-Entwicklung KEIN Fach?

  10. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: aLpenbog 28.11.19 - 16:16

    Fachkraft wird halt oft gleichgestellt mit einer entsprechenden qualifizierten Ausbildung in dem Bereich. Also ja es geht um "normale" FISIs, FIAEs, als auch um die ganzen anderen IT Bindestrich Ausbildungen oder würdest du die als unqualifizierte Hilfskraft ansehen?

    In der Realität ist der Mangel an wirklichen Experten in Cutting Edge Technologien im direkten Vergleich wohl wirklich vorhanden. Da geht es aber sicher auch nicht um so viele Stellen.

    Der "Fachkräftemangel" ist meist Pustekuchen.

  11. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: park3r 28.11.19 - 23:34

    RaZZE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MTB11 schrieb:
    > -------------------------------------------------------------------------------
    > > Warum "nur"?
    > > Und warum soll es da nicht auch Leute ohne Studium (Dr. Master,
    > Magister,
    > > etc) geben, die es auch sehr gut können?!
    >
    > Davon kenne ich so einige. Das Problem mit den Ultra Autodidakten Menschen
    > ist, dass diese sehr oft (nicht immer !) in ihrer Sozialkompetenz absolute
    > scheiße sind.
    > Die bekommst du nicht geführt, die lassen sich nichts sagen und machen was
    > sie wollen.
    > Habe selbst die Erfahrung mit dieser Art Mensch gemacht.
    > Allerdings, und das muss man ihm zugute heißen, habe ich viel von ihm
    > gelernt.

    Die gleiche Erfahrung die hier mit den "Ultra Autodidakten" beschreibst, habe ich mit vielen Diplom, Magister und Doktoren in der IT gemacht. Also nicht mit Fachkräften sondern mit "Wissenschaftlrern" gemacht. Nicht mit Allen.

    Generell gesagt, kann man mit 9 von 10 Leuten in der IT nicht sachlich und konstruktiv arbeiten. Und das ist egal ob das ein Ultra Autodidakter ist, eine Fachkraft, oder ein fertig studierter Akademiker.

    Das ist dem geschuldet, das sich in den Abteilungen ein bestimmtes Verhaltensmuster eingeprägt hat und wie ein Mantra weitergegeben wird. Da werden die falschen Werte und Argumentationsmuster weitergegeben. Das kann man gut beobachten wenn Jemand eingestellt wird und neu im Unternehmen ist, und mit den "falschen" Leuten zu lange arbeitet, dann ist dieser Jemand nach 2 Jahren so versaut, das kann man nicht mehr geradebiegen. Unternehmenskultur sage ich da nur.

    Das sind immer nur Kleinigkeiten so etwas wie, Jemanden nicht zuhören können, mitten im Satz unterbrechen, auf Argumente nicht eingehen, Kommunikation auf persönlicher Ebene, nicht sachlich, Fehler und Kritik persönlich nehmen, es ist wichtiger den Schuldigen zuerst zu finden, anstatt technische Fehler zu analysieren und Fehlereingrenzung zu betreiben.

    Natürlich ist es einfach alle über einen Kamm zu scheren, wie in der Aussage darüber getätig wurde. Das hilft aber nicht weiter, verursacht noch mehr Schaden als es hilft. Aber diese Eigenschaft nur den "Ultra Autodidakten" zuzuschreiben ist falsch und stimmt so nicht.

    Soziale Kompetenz wird schon im Kindesalter beigebracht von den Eltern und dem Umfeld in dem man sich bewegt.

    Mein Ausbilder meinte einmal zu mir "Einen Arschloch findest Du überall". Immer schön sachlich bleiben und "Der Ton macht die Musik".

  12. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: PerilOS 29.11.19 - 00:16

    Alle mit Qualifizierung in einer Profession sind Fachkräfte.
    Aber es gibt auch hier Junior, Normal, Senior und Expert Level.
    Unterschied ist halt, mit Ausbildung fängst du als Junior an und mit Studium als Normalo.
    Manche Rollen sind halt ggf. erst mit Berufserfahrung und ggf. Weiterbildung erreichbar oder durch Studienrichtung.

    Ich find es immer ein wenig affig, wenn sich Leute auf den Bildungsweg versteifen. Klettern alle auf der gleichen Leiter und sind rund auf dem gleichen Stand, wenn sie einsteigen...

  13. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: devman 29.11.19 - 06:17

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow... bislang hatte ich immer gedacht, dass primär doch besser
    > qualifizierte Menschen gesucht werden.
    >
    > Hätte aber nicht gedacht, dass IT-Fachkräfte schon ganz normale
    > Software-Entwickler sind...

    Gesucht werden Softwareentwickler, dass ist mir auch aufgefallen. Weniger gesucht werden Scrummaster, Projektleiter, Architekten, Administratoren.

    Nun ist die Software Entwicklung im ständigen Wandel. Früher mit Fach-Buch und teurer IDE, heute mit quasi täglich neuem "Scheiß". Angular, React, Vue.js, Docker, Kubernetes, Streams, reaktive Methoden, Cloud.
    Es reicht schon lange nicht mehr nur C#, PHP oder Java zu können.
    Das diese Softwareentwickler sich für das Know-how bezahlen lassen, ist logisch. Das kostet alles Freizeit.

  14. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: tomatentee 29.11.19 - 08:48

    Ehrlich? Ich gäbe SEHR viel dafür, fähige Entwickler zu haben. Das macht einen enormen Unterschied (und hat wenig mit Ausbildung/Studium/Quereinsteiger zu tun).
    Hast du keine guten Entwickler wird dein Ergebnis schlecht, hast du fähige Leute ist dein Job als Projektleiter die reine Erholung. In der Realität bewegt man sich natürlich immer zwischen den Extremen, die Fähigkeiten der Entwickler sind einer der kritischsten Punkte für den Projekterfolg.

  15. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: uschatko 29.11.19 - 16:31

    RaZZE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MTB11 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum "nur"?
    > > Und warum soll es da nicht auch Leute ohne Studium (Dr. Master,
    > Magister,
    > > etc) geben, die es auch sehr gut können?!
    >
    > Davon kenne ich so einige. Das Problem mit den Ultra Autodidakten Menschen
    > ist, dass diese sehr oft (nicht immer !) in ihrer Sozialkompetenz absolute
    > scheiße sind.

    Was heisst denn Sozialkompetenz? Übersetze das bitte mal...

  16. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: Dieselmeister 29.11.19 - 19:19

    Ein Friseur mit Ausbildung ist auch eine Fachkraft. Zwar nicht in der IT, aber eben trotzdem eine Fachkraft. Was bezweckst du also mit dein Kommentar?

  17. Re: Fachkräfte also doch großteils nur Software-Entwickler?

    Autor: matok 30.11.19 - 11:21

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow... bislang hatte ich immer gedacht, dass primär doch besser
    > qualifizierte Menschen gesucht werden.
    >
    > Hätte aber nicht gedacht, dass IT-Fachkräfte schon ganz normale
    > Software-Entwickler sind...

    Im Silicon Valley bezahlen sie ganz normale Softwareentwickler wahrscheinlich deshalb so hoch, weil die im Silicon Valley einfach keine Ahnung davon haben, wo die IT-Fachkräfte wirklich zu finden sind. Vielleicht finden die es irgendwann raus und machen dann bessere Produkte, die dann vielleicht auch auf dem Weltmarkt irgendeine Bedeutung haben.

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