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Mega Blödsinn

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  1. Re: Mega Blödsinn

    Autor: StaTiC2206 29.11.19 - 12:20

    NuTSkuL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleines Beispiel. Aktuell hängen noch zwischen 100-500 Leben an meinen
    > Entscheidungen, die man manchmal mehrfach am Tag treffen muss. Und
    > entsprechend hat eine meiner Fehlentscheidungen das Potential meine Firma
    > derart in ihrem Ansehen zu schädigen, dass sie pleite gehen könnte.
    > (Vergangenheit hats bewiesen)
    > Auf die lächerliche Idee, entsprechend mehr Geld zu fordern, würde ich aber
    > im Leben nicht kommen. Und warum. Weil es mein verdammter Job ist und auch
    > ich nur ein Teil von vielen bin.

    darf ich fragen was passieren würde, wenn du die falsche Entscheidung triffst? Firma geht Pleite, Menschen tot, du kannst dich gemütlich beim Arbeitsamt melden und deinen Geschenkkorb zum Abschied vernaschen? Oder würde das Unternehmen versuchen dir die sch**** aus dem Leib zu klagen? Das du Ideale hast ist lobenswert, aber damit bezahlt man keine Rechnungen. Und ich persönlich denke je härter die Arbeit und je größer die Verantwortung desto höher sollte auch das Gehalt sein. Denn wenn was schief geht dankt es dir niemand, dass du so günstig warst.

    Zim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke du hast verstanden worauf ich hinaus will.
    > Erzieher*innen haben im Durchschnitt 42k ¤ Netto im Jahr und wenn man
    > Streikt wird man von allen Seiten gerügt.
    > Achja, ich vergaß, 8 Stunden bei extremer Lautstärke in der Krippe, ist ja
    > schließlich nur "spielen"

    in welchem Paralleluniversum? Eine Leitung kommt mit Glück auf so ein Gehalt, eine einfache Erzieherin verdient das nicht mal im Ansatz.

  2. Re: Mega Blödsinn

    Autor: MarcoW75 29.11.19 - 13:01

    heikom36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn man dann mal einem sagt, dass 98% der Unternehmen innerhalb von 5
    > Jahren in die Insolvenz gehen wenn sie einen totalen Datenverlust hatten,
    > wird gelächelt und wieder der, von zu Hause mitgebrachte, USB-Stick
    > angesteckt.

    Kommt mir bekannt vor. In der letzten Firma,wo ich war, hatten die in wenigen Jahren 8-9 Ransomware-Infektionen,z.T. mit totalem Datenverlust. Und das sind nur die Zahlen, die ich anhand Hinweisen im Netzwerk rekonstruieren konnte, denn Angaben darüber, wieviele es wirklich waren, hielt der Chef wie ein Staatsgeheimnis zurück. Der Typ war Quereinsteiger, hatte die IT aber über Jahre selbst am Laufen gehalten..irgendwie. Das Ergebnis war ein Netzwerk, dass mehr Löcher als ein Fischernetz hatte: Virenschutz ? Fehlanzeige. Firewall ? Was´n das ? Backups waren nur bis 1TB pro Server möglich,weil er zu geizig für eine ordentliche Backupsoftware war. Also wurde von vielen Servern nur ausgewählte Ordner gesichert.
    Zugriffsberechtigungen auf dem Fileserver gabs nur für die Ordner, die der Chef selbst nutzte,d.h. ihn kümmerte nur, dass SEINE Daten keiner einsehen konnte. Und wenn er zu faul war, irgendwo eine eingeschränkte Benutzergruppe für bestimmte Aufgaben einzurichten (etwa um vom MFC-Drucker direkt in die SMB-Freigabe der Benutzerordner auf dem Fileserver zu schreiben), wurde eben direkt das Adminpasswort des Fileservers im Drucker hinterlegt. Auf Druckern, deren Weboberfläche direkt aus dem Internet erreichbar waren und auf denen nicht mal ein individuelles Passwort dafür eingerichtet war.
    Habt ihr schonmal gesehen,wieviele Bruteforce-Angriffe die Windows-Ereignisanzeige anzeigt,wenn man beispielsweise den RDP-Port 3389 nach außen forwarded,wie dort geschehen ? In Kombination mit einfachen Passwörtern ist das nur eine Frage der Zeit, bis da mal jemand einen Treffer landet.
    Weiß Gott, wie oft ich seine Flickschusterei korrigiert habe und 2 Tage später war´s auf dem alten Stand,weils für ihn selbst einfacher war.
    Unnötig zu erwähnen, dass ICH Jedesmal nen Anschiss bekam, wenn mal wieder irgendwas in die Hose ging. Insofern hielt sich also auch meine "Trauer" in Grenzen, als mein Arbeitsvertrag dann nicht verlängert wurde. Mein "Nachfolger" hat übrigens nach 2 Wochen schon wieder die Segel gestrichen. Inzwischen administriert der Chef die IT wieder selbst.

  3. Re: Mega Blödsinn

    Autor: heikom36 29.11.19 - 13:41

    Eine Sache "stört" (in ") mich ein wenig im Text.
    Der "Quereinsteiger" ist nicht unbedingt gleich ein Ausschlusskriterium was Fachkenntnis anbelangt. Ich habe ne Ausbildung im IT Bereich aber ich kenne echt ne Menge Leute, die keine haben aber in Sachen IT VIEL mehr können als ich.
    Das hat man in jedem Berufsfeld, wo man mit intensiven Selbststudium und Liebe bei der Sache Fachwissen aneignen kann.
    Bei der IT sind es viele weil sie ein unglaublich großes Gebiet ist, wobei es darunter noch viele gibt, die als Hobby super beliebt sind.
    In etwa wie bei den Fotografen. Ausbildung heisst auch nicht sofort perfekte Qualität, auch hier gibt es Amateure, die so manch einem Profi aber mal so richtig was vor machen. Interesse und Talent sind hier wichtig. Manche BErufsfotografen haben leider nur Interesse aber kein Talent ^^
    In der Ausbildung lernt man ja nicht nur das Fach. Es geht auch sehr darum, wie man in dem Beruf korrekt vorgeht, was auch viel mit juristischen Dingen zu tun hat.
    Ein Dozent sagte mal: Ihr lernt als Profis eigentlich nicht zu wissen, wie alles geht. Ihr lernt mit den Fachbegriffen umgehen zu können um dann zu wissen, wo man richtig nachschlagen kann - Bücher wälzen, google bemühen... das gehört auch zur täglichen IT-Arbeit.
    Ich glaube die Bereitschaft permanent zu lernen und am Ball zu bleiben zeichnet den guten Admin aus. Die Ausbildung von vor 15 Jahren?.... das meiste davon ist heute eh nur noch WIssensmüll weil sich alles geändert hat.
    Bei meiner Ausbildung war noch XP das genutzte System, Vista wurde zu Ende gerade eingeführt. Was haben wir Stunden verbracht um XP "auswendig" zu lernen um die richtigen Kreuze bei der Prüfung setzen zu können - nachhaltig für die Praxis war dieser Unterricht aber nicht. Nur für die Zeit, wo noch XP aktuell war.
    Ausbildung - joa, man hat nen Schein, darf sich offiziell Profi nennen aber man muss am Ball bleiben - bei mir ist das zB nicht der Fall. Ich bin nur noch auf Kleingewerbe und nen kleinen Ausschnitt meiner Angebote fokussiert - und als Hobby den Raspberry PI, wo ich mittlerweile etwas mehr kann... aber so voll IT-Admin auf aktuellstem Stand - derzeit eher weniger. Müsste mich dann erstmal wieder schulen/schulen lassen um den Wissensmüll von damals mit aktuellem zu ersetzen - ich habe ja keinen Zugang mehr in die professionellen großen Netzwerke. Das ist aber notwendig um am Ball zu bleiben - alles kann man nicht simulieren.

    Ahja... und der Fachkräftemangell wird auch künstlich erzeugt.
    Nach der Ausbildung hatte ich in meiner Region keine Stelle gefunden. Ich BETTELTE um Unterstützung durchs Amt.
    Hatte sogar auch einmal ne Menge Stellenangebote gesammelt und diese mit einem Schreiben, in dem ich erklärte, dass einige Kurse eine Jobgarantie sind, vorgelegt und um Unterstützung bei Weiterbildung gebeten - ich habe sogar einmal mitgeteilt bekommen, dass man PAUSCHAL(!) alles ablehnen wird. Im Gegenzug aber unter Sanktionsandrohungen in den alten Beruf, den ich eigentlich gar nicht mehr ausüben darf (Attest liegt vor).
    Nuja, man beugt sich und dann, nach 2-3 Jahren ist alles vorbei im IT Bereich - dich will keiner mehr und im alten Job... wie erwartet hat es wieder gekracht, lange Krankheit, Kündigung, ALG II und nun Aufstocker....

    Das stört mich auch ungemein wie man den Fachkräftemangel bewusst schafft.
    Auf Maßnahmen habe ich auch mitbekommen, wie man ne frisch studierte Architektin zur Bewerbung als Malerin gezwungen hat... feine Sache - als Maler Fachfremd und dann liest man: Wir müssen Architekten aus dem Ausland holen weil wir zu wenige haben... wie soll es auch gehen - die nun malen muss, weiss nix davon...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.19 13:46 durch heikom36.

  4. Re: Mega Blödsinn

    Autor: serra.avatar 29.11.19 - 15:39

    tja ohne IT kann man durchaus produzieren und verkaufen ... man wird zwar sicher nicht Weltmarktführer aber es geht ... ohne Produktivarbeiter geht aber nix ...

    um erfolgreich zu sein braucht man beide Produktive und indirekt Produktive in einem gesunden Verhältnis ... aber sichert keine Admins mit Gottallüren!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  5. Re: Mega Blödsinn

    Autor: Zim 29.11.19 - 20:14

    Ja, ich weiß. Ich hab um die späte Stunde, Brutto und Netto verwechselt...

  6. Re: Mega Blödsinn

    Autor: Auspuffanlage 29.11.19 - 21:35

    MarcoW75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > heikom36 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn man dann mal einem sagt, dass 98% der Unternehmen innerhalb von 5
    > > Jahren in die Insolvenz gehen wenn sie einen totalen Datenverlust
    > hatten,
    > > wird gelächelt und wieder der, von zu Hause mitgebrachte, USB-Stick
    > > angesteckt.
    >
    > Kommt mir bekannt vor. In der letzten Firma,wo ich war, hatten die in
    > wenigen Jahren 8-9 Ransomware-Infektionen,z.T. mit totalem Datenverlust.
    Das ist aber auch nur eigene Imkompetenz bzw. auf "gut deutsch" ABSOLUTE DUMMHEIT!

    > Und das sind nur die Zahlen, die ich anhand Hinweisen im Netzwerk
    > rekonstruieren konnte, denn Angaben darüber, wieviele es wirklich waren,
    > hielt der Chef wie ein Staatsgeheimnis zurück. Der Typ war Quereinsteiger,
    > hatte die IT aber über Jahre selbst am Laufen gehalten..irgendwie. Das
    > Ergebnis war ein Netzwerk, dass mehr Löcher als ein Fischernetz hatte:
    > Virenschutz ? Fehlanzeige. Firewall ? Was´n das ? Backups waren nur
    > bis 1TB pro Server möglich,weil er zu geizig für eine ordentliche
    > Backupsoftware war. Also wurde von vielen Servern nur ausgewählte Ordner
    > gesichert.
    > Zugriffsberechtigungen auf dem Fileserver gabs nur für die Ordner, die der
    > Chef selbst nutzte,d.h. ihn kümmerte nur, dass SEINE Daten keiner einsehen
    > konnte. Und wenn er zu faul war, irgendwo eine eingeschränkte
    > Benutzergruppe für bestimmte Aufgaben einzurichten (etwa um vom MFC-Drucker
    > direkt in die SMB-Freigabe der Benutzerordner auf dem Fileserver zu
    > schreiben), wurde eben direkt das Adminpasswort des Fileservers im Drucker
    > hinterlegt. Auf Druckern, deren Weboberfläche direkt aus dem Internet
    > erreichbar waren und auf denen nicht mal ein individuelles Passwort dafür
    > eingerichtet war.
    Das ist eigentlich auch nicht mehr als fahrlässig zu deklarieren, das ist doch schon vorsätzlich!
    => Datenschutzbeauftragten informieren und notfalls gucken ob da eine Behörde rechtliche Schritte einleiten kann. Das kann ich leider nicht anders sagen, wie können solch unfähigen Menschen an die Geräte gelassen werden?

    > Habt ihr schonmal gesehen,wieviele Bruteforce-Angriffe die
    > Windows-Ereignisanzeige anzeigt,wenn man beispielsweise den RDP-Port 3389
    > nach außen forwarded,wie dort geschehen ?
    Ich kann es mir vorstellen, ist ja bei anderen Protokollen nicht groß anders ;)
    > In Kombination mit einfachen
    > Passwörtern ist das nur eine Frage der Zeit, bis da mal jemand einen
    > Treffer landet.
    > Weiß Gott, wie oft ich seine Flickschusterei korrigiert habe und 2 Tage
    > später war´s auf dem alten Stand,weils für ihn selbst einfacher war.

    > Unnötig zu erwähnen, dass ICH Jedesmal nen Anschiss bekam, wenn mal wieder
    > irgendwas in die Hose ging.
    Das kenne ich. Anscheissen bei entsprechenden Stellen in der Hoffnung das gegen ein Gesetz verstoßen wird und dein Chef ärger bekommt (bitte sicher dich vorher immer schriftlich ab das du als Admin alles versucht hast und Chef nicht einsichtig ist).


    > Insofern hielt sich also auch meine "Trauer" in
    > Grenzen, als mein Arbeitsvertrag dann nicht verlängert wurde. Mein
    > "Nachfolger" hat übrigens nach 2 Wochen schon wieder die Segel gestrichen.
    > Inzwischen administriert der Chef die IT wieder selbst.

    Was sagt eigentlich der Datenschutzbeauftrage dazu?

    Ich weiß das "anscheissen" bei Behören bei einigen unter uns als negativ angesehen wird aber in solchen Fällen finde ich das durchauchs gerechtfertigt! Allgemeinwohl und so und auch so ein Chef muss sich an das Recht halten.

  7. Re: Mega Blödsinn

    Autor: heikom36 30.11.19 - 12:58

    Ohne IT geht gar nichts mehr, wäre sogar illegal. Man MUSS schon die Steuer über die IT machen.

  8. Re: Mega Blödsinn

    Autor: heikom36 30.11.19 - 12:59

    Wäre mal nett, wenn man auch mal meinen Namen anpasst und nicht suggeriert, dass alles zitierte von mir stammt -sowas finde ich nämlich gar nicht gut

  9. Re: Mega Blödsinn

    Autor: serra.avatar 30.11.19 - 16:35

    ja richtig, aber dafür braucht man keine IT Abteilung und keine überteuerten Admins ... zumindest unterhalb einer gewissen Größe des Unternehmens!

    IT ist wie jeder andere Teil eines Unternehmens ein Zahnrad im Gesamten mehr nicht! nur nehmen sich ITler für wichtiger als sie sind!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  10. Re: Mega Blödsinn

    Autor: thinksimple 30.11.19 - 17:19

    NuTSkuL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neotop schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir haben die ganze Verantwortung der Firma in der Hand.
    > >
    > > Wie dürfen keine Fehler machen da diese schnell fatale Folgen für das
    > > Unternehmen haben, müssen permanent auch am Wochenende erreichbar sein
    > für
    > > die Geschäftsführung, wenn dort die Maus nicht funktioniert.
    >
    > Ohh Gott, vlt ein klein wenig beschränkte Denkweise. In entsprechenden
    > Weiterbildungen lernt man recht schnell, dass selbst die im ersten Moment
    > popeligsten Aufgaben durchaus Potential haben, einiges zum Einsturz zu
    > bringen.
    > Kleines Beispiel. Aktuell hängen noch zwischen 100-500 Leben an meinen
    > Entscheidungen, die man manchmal mehrfach am Tag treffen muss. Und
    > entsprechend hat eine meiner Fehlentscheidungen das Potential meine Firma
    > derart in ihrem Ansehen zu schädigen, dass sie pleite gehen könnte.
    > (Vergangenheit hats bewiesen)
    > Auf die lächerliche Idee, entsprechend mehr Geld zu fordern, würde ich aber
    > im Leben nicht kommen. Und warum. Weil es mein verdammter Job ist und auch
    > ich nur ein Teil von vielen bin.
    >
    > Wo kommt diese Arroganz her, sich hinzustellen, als wäre man Gottes
    > Schöpfung höchstpersönlich, nur weil man was auf dem Markt gesuchtes
    > gelernt hat... Also wirklich. Lernt man sowas im Studium?


    Anscheinend.

    Es gibt viel wichtigere ohne die viel mehr zusammenbrechen würde als nur die Maus vom GF.
    Müllabfuhr, Handwerker, Gesundheitsberufe ...
    Ohne Strom und Kabel läuft eh nix.
    IT steht in der Wichtigkeit einer Firma nicht an erster Stelle. An der ersten Stelle stehen die Menschen die für das Unternehmen produzieren. Dann kommen die welche die Produktionsmaschinen am laufen halten. Und diese brauchen keine IT un zu produzieren. Die können im Notfall auch mit Zettel und Stift arbeiten.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  11. Re: Mega Blödsinn

    Autor: heikom36 01.12.19 - 15:36

    >IT ist wie jeder andere Teil eines Unternehmens ein Zahnrad im Gesamten mehr nicht! nur >nehmen sich ITler für wichtiger als sie sind!

    Die IT sind so die wichtigsten Leute im Unternehmen. Läuft die IT nicht, steht das Unternehmen still. Läuft mal der PKW nicht, die Fräse, ... das kann man komplensieren, notfalls Aufträge nach außen abgeben aber die IT - fällt die heute aus, steht ALLES. Keine Rechnung, kein Auftrag, keine Kumminkation, keine Steuerrung der Anlagen.... tot - wie Stromausfall in etwa.

    ITler halten sich nicht für wichtig - die SIND(!) ungemein wichtig.

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