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Reisebereitschaft und Umzug

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  1. Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: velo 28.11.19 - 18:43

    Die IT Consultant Firmen haben sich schön daran gewöhnt, dass sie Entwickler im ganzen Land vermieten. Wie praktisch! Und nun möchten Entwickler auch lieber bei ihren Familien sein? Ebenso die Bereitschaft umzuziehen!? Echt jetzt? Ein Leben für die Firma? Nein danke! Da verdiene ich lieber weniger und bin nicht deren Consultant-Sklave und arbeite da wo ich wohne. (Vielleicht remote?)

  2. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: Trockenobst 28.11.19 - 20:24

    velo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > umzuziehen!? Echt jetzt? Ein Leben für die Firma? Nein danke! Da verdiene
    > ich lieber weniger und bin nicht deren Consultant-Sklave und arbeite da wo
    > ich wohne.

    Für junge Leute die keine Ahnung von nichts haben, sind 1-2 Jahresaufenthalte in anderen Städten doch super. Man lernt eine Menge Leute kennen, versteht ggf. sein Leben zu streamlinen das man nicht immer 40 Umzugskartons herumfahren muss, solche Sachen.

    Ich kenne auch zwei Leute die haben riesige Häuser in Berlin und die Arbeiten in Frankfurt und Düsseldorf. Montag bis Donnerstag, Freitag von Daheim.

    Ist nicht jedermanns Sache, aber die folgen dem Geld und den Projekten die ihr Profil schärfen.
    Dafür können sie als Systemspezialisten für Cloud auch jenseits der 100T im Jahr aufrufen UND sich ihre Perks selbst aussuchen.

    In meiner Firma hatten wir einen externen Kollegen, der hat nur in China, England und Holland gearbeitet. Stundensatz war unverschämt, aber bei seinen Skills hat er imho sich in seinen 30ern eine vier Zimmer Wohnung in der Innenstadt damit finanziert.

  3. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: velo 29.11.19 - 08:08

    Ja für junge Leute, ok. Bin jenseits 40 mit Anhang. Und mir ist da auch schon Unverständnis entgegengeflogen, weshalb ich denn nicht umziehen möchte.

  4. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: Psy2063 29.11.19 - 08:10

    ich finde es ja quatsch, Reisetätigkeit und Umzug in den selben Topf zu werfen. Geschäftlich unterwegs zu sein, egal ob nur ab und zu oder ständig, ist doch etwas völlig anderes als seinen gesamten Lebensmittelpunkt zu verlagern.

  5. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: velo 29.11.19 - 08:16

    Klar ist das was anderes. Aber nicht unähnlich. Wenn du Familie hast, kannst du nicht einfach mal 2-3 Tage weg sein (kommt halt darauf an, wieviele, Alter der Kinder, etc).

    Ich finde in der IT Branche wird das einfach als selbstverständlich angenommen. Und gerade da, kann man viel remote machen. Wie oft musste ich schon für ein Meeting mehr als 12h Fahrzeit hinnehmen!

  6. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: Sybok 29.11.19 - 08:32

    velo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar ist das was anderes. Aber nicht unähnlich. Wenn du Familie hast,
    > kannst du nicht einfach mal 2-3 Tage weg sein (kommt halt darauf an,
    > wieviele, Alter der Kinder, etc).

    Absolute Zustimmung!

    > Ich finde in der IT Branche wird das einfach als selbstverständlich
    > angenommen. Und gerade da, kann man viel remote machen.

    Ganz richtig - völlig unverständlich weshalb wir uns hier immernoch wie im 19. Jahrhundert benehmen.

    > Wie oft musste ich schon für ein Meeting mehr als 12h Fahrzeit hinnehmen!

    Und das in einer Zeit wo einem jeder was von Umweltschutz, Green IT und Nachhaltigkeit eintrichtern will.

  7. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: schipplock 29.11.19 - 08:55

    Dann bewirbt man sich nicht bei Consulting-Firmen. Die meisten Consulting-Firmen haben eh einen komischen Ruf :).

    Wie aber schon jemand geschrieben hatte: für junge Menschen sicherlich kein Problem.

  8. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: MarkuusM 29.11.19 - 09:34

    velo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die IT Consultant Firmen haben sich schön daran gewöhnt, dass sie
    > Entwickler im ganzen Land vermieten. Wie praktisch! Und nun möchten
    > Entwickler auch lieber bei ihren Familien sein? Ebenso die Bereitschaft
    > umzuziehen!? Echt jetzt? Ein Leben für die Firma? Nein danke! Da verdiene
    > ich lieber weniger und bin nicht deren Consultant-Sklave und arbeite da wo
    > ich wohne. (Vielleicht remote?)

    Bei Entwicklern mag das manchmal überzogen erscheinen, aber die Firmen zahlen halt bessere Tagessätze, wenn die Entwickler vor Ort gehen - und ganz ehrlich, Effektivität und Effizienz sind tatsächlich erheblich besser als bei den Remote-Arbeitern (remote kann man auch gleich Inder-Ukrainer-Vietnamese-Philippinos einsetzen, die sind deutlich billiger und bringen remote oft bessere Qualität in der Software-Entwicklung und als Admin allemal).

    Diese Diskussion zeigt aber auch weshalb wir noch lange nicht aus dem Digitalen Neanderthal heraus kommen. Digital ist ungleich Zuhausehocken. Die Aufgaben die hohe Gehälter erwirtschaften sind überwiegend die vor Ort, am Kunden, am Puls der Fachprozesse und neben der Kaffeemaschine am Nachmittag. Ja, das bedeutet mobil zu sein und das mag in Zeiten der wachsenden Gretarianer-Inquisition politisch motiviert als unangenehm eigenverantwortlich gelten, aber so ist es nun einmal. Ja, bei guten Leuten ist es völlig egal wo sie ihre Basis haben, die wirklich Guten sind permanent unterwegs und das heisst auch einmal ein ganzes Arbeitsleben von Montag bis Freitag irgendwo auf der Welt zu arbeiten. Es braucht keinen Gene Roddenberry, um zu erkennen, dass nur dies auf Dauer Sinn macht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.19 09:35 durch MarkuusM.

  9. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: Shred 29.11.19 - 10:26

    schipplock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie aber schon jemand geschrieben hatte: für junge Menschen sicherlich kein
    > Problem.

    ...und auch eine gute Möglichkeit, schnell viel Erfahrung zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Als angestellter Consultant hat man dazu noch ein planbares Einkommen und festen Urlaub.

    Am Anfang ist es sicherlich noch toll: Viel reisen, viele interessante Leute kennenlernen, viele aufregende Projekte. Schnelle Erfolge treiben einen an.

    Die Kehrseite: Von einem Privatleben kann man sich verabschieden. Werktags lebt man nur für die Firma, macht Überstunden, hat lange Anfahrtszeiten oder übernachtet irgendwo im Hotel. Die Flexibilität, die der Arbeitgeber abverlangt, führt dazu, dass man sich in der Woche kaum noch privat verabreden kann, da man sich niemals sicher sein kann, in welcher Stadt und in welchem Projekt man morgen bereits stecken könnte. Am Wochenende macht man dann die Dinge, die liegengeblieben sind, oder arbeitet sich in neue Fachthemen ein.

    Den Stress kann man sich selbst als junger Mensch nur ein paar Jahre zumuten. Oder bis man merkt, dass es neben der Arbeit noch andere Dinge im Leben gibt, die wichtig sind.

    Ich kann es deshalb gut verstehen, dass man - vor allem als älterer Mensch mit Familie - die Flexibilität und die Reisetätigkeit, die ein Consulting-Unternehmen verlangt, nicht mehr bringen kann oder bringen möchte.

    Zudem habe ich auch schon Consultingfirmen erlebt, die ihre eigenen Mitarbeiter finanziell über den Tisch ziehen. Die verdienen ein Schweinegeld an einem, und speisen einen selbst mit einem kleinen Grundgehalt und leeren, da quasi unerreichbaren Bonus-Versprechungen ab.

  10. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: Psy2063 29.11.19 - 10:58

    velo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar ist das was anderes. Aber nicht unähnlich. Wenn du Familie hast,
    > kannst du nicht einfach mal 2-3 Tage weg sein (kommt halt darauf an,
    > wieviele, Alter der Kinder, etc).

    Wie machen das bloß die ganzen Handwerker die wochenlang auf Montage sind, jemand der in der Bundeswehr unter der Woche in der Kaserne sitzt, Ärzte, Piloten und Schichtarbeiter die quasi nur zum schlafen nach Hause kommen... haben die alle keine Familie?

    Sorry aber mit sagen wir mal bis zu 50% Reisetätigkeit hat es ein ITler im teilweisen Außendienst/Kundenkontakt doch noch ziemlich gut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.19 11:00 durch Psy2063.

  11. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: minnime 29.11.19 - 11:11

    Viele von denen haben wirklich keine Familie oder zumindest große Probleme damit, gerade bei medizinischem Personal höre ich das häufig. Manche Berufe wie Bauarbeiter auf Montage oder Fernfahrer sind tatsächlich eine Zumutung und ich bin froh sowas nicht machen zu müssen.

  12. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: MarkuusM 29.11.19 - 11:21

    Es gibt im Leben gewisse Phasen, in denen es völlig normal und gut ist, seine Reisetätigkeit zu reduzieren. Wenn die Familie jung und die Kinder klein sind, wird jeder für diese Einschränkung beider Elternteile volles Verständnis haben. Wer aber nachdem die Kinder größer sind auf weiterhin Heimschläferprivileg beharrt, der muss sich in Zeiten globaler Wirtschaft nicht wundern, wenn die Gehälter kleiner bleiben oder man arbeitslos wird.

    Ich habe kein Verständnis für die Altersdiskriminierung - in jedem Alter hilft es seinen Horizont durch den Kontakt zu fremden Menschen zu erweitern! Wer sich da zurückzieht, ist halt abgehängt.

  13. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: giro 29.11.19 - 11:25

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie machen das bloß die ganzen Handwerker die wochenlang auf Montage sind,
    > jemand der in der Bundeswehr unter der Woche in der Kaserne sitzt, Ärzte,
    > Piloten und Schichtarbeiter die quasi nur zum schlafen nach Hause kommen...
    > haben die alle keine Familie?
    >
    > Sorry aber mit sagen wir mal bis zu 50% Reisetätigkeit hat es ein ITler im
    > teilweisen Außendienst/Kundenkontakt doch noch ziemlich gut.

    Frag mal die Leute die auf Montage arbeiten wie gut ihnen oder deren Familien das gefällt. Die meisten werden dir antworten, dass sie es stört und nur aus mangelnden Alternativen oder Angst vor Unbekanntem nicht den AG wechseln.

    Aber solange unsere Regierung die Gesetze nicht ändert fahren Monteure/Bauarbeiter/Handwerker Woche für Woche quer durchs Land obwohl am Einsatzort ebenso Firmen existieren die die Aufträge hätten machen können, aber vielleicht ein paar Euro teurer war.

    Es geht eben nur ums Geld. Der Mensch dahinter kommt erst viel später.

    Ich für meinen Teile würde auch keine größere Reisebereitschaft in Kauf nehmen, da ich Familie habe und gern mein Kind aufwachsen sehen möchte. Das seh ich dann wie Velo - in der IT kannst du sehr viel Remote machen und da reicht es wenn man sich nur ab und zu mal vor Ort blicken lässt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.19 11:27 durch giro.

  14. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: minnime 29.11.19 - 11:28

    Ne echt, das kann ich so nicht akzeptieren. Es kann doch nicht sein, dass man sich bspw. ein schönes Heim zulegt und dann heißt es, entweder du verbringst deine Zeit in einer Montagearbeiterunterkunft oder du bist arbeitslos, das kann es doch nicht sein. Und dann wundert man sich, dass niemand mehr im Handwerk arbeiten will.

  15. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: MarkuusM 29.11.19 - 11:30

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne echt, das kann ich so nicht akzeptieren. Es kann doch nicht sein, dass
    > man sich bspw. ein schönes Heim zulegt und dann heißt es, entweder du
    > verbringst deine Zeit in einer Montagearbeiterunterkunft oder du bist
    > arbeitslos, das kann es doch nicht sein. Und dann wundert man sich, dass
    > niemand mehr im Handwerk arbeiten will.

    Sorry, aber selbst ein Käptn Kirk musste mit den Gegebenheiten leben ...

    Das was im Handwerk der Monteur, ist in der IT der Projektleiter - no more, no less.

  16. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: Psy2063 29.11.19 - 13:02

    giro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Psy2063 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wie machen das bloß die ganzen Handwerker die wochenlang auf Montage
    > sind,
    > > jemand der in der Bundeswehr unter der Woche in der Kaserne sitzt,
    > Ärzte,
    > > Piloten und Schichtarbeiter die quasi nur zum schlafen nach Hause
    > kommen...
    > > haben die alle keine Familie?
    > >
    > > Sorry aber mit sagen wir mal bis zu 50% Reisetätigkeit hat es ein ITler
    > im
    > > teilweisen Außendienst/Kundenkontakt doch noch ziemlich gut.
    >
    > Frag mal die Leute die auf Montage arbeiten wie gut ihnen oder deren
    > Familien das gefällt. Die meisten werden dir antworten, dass sie es stört

    es geht nicht drum ob sie es toll finden, sondern dass es eben doch geht und sich auch Leute mit wesentlich schlechteren Gehältern als denen in der IT damit arrangieren können.

  17. Re: Reisebereitschaft und Umzug

    Autor: aLpenbog 29.11.19 - 13:10

    MarkuusM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Entwicklern mag das manchmal überzogen erscheinen, aber die Firmen
    > zahlen halt bessere Tagessätze, wenn die Entwickler vor Ort gehen - und
    > ganz ehrlich, Effektivität und Effizienz sind tatsächlich erheblich besser
    > als bei den Remote-Arbeitern..

    Geht mir nicht so. Wir sind als Entwickler auch häufiger mal beim Kunden, aufgrund der entsprechenden Tagessätze. Komme persönlich aber deutlich besser klar mit richtiger Tastatur, großen Schreibtisch, mehreren Monitoren und co. als mit Notebook, Touchpad und im schlechten Fall nur einen kleinen Klapptisch und einer Kabeltrommel als Stuhl und so Situationen sind nicht selten. Auch brauch die IT gerne mal nen Tag bis sie es hinkriegt ein paar Ports zu öffnen oder generell Geräte ins Netz zu bringen. Das in Kombination mit der Zeit die man bei An- und Abreise verliert finde ich es maximal ineffizient für die meisten Sachen.

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