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Lokales Monopol Überall

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  1. Lokales Monopol Überall

    Autor: hajoloeweb 23.11.15 - 23:07

    Bleiben dann nur noch Mobilfunknetze für ein ein wenig Freiheit,

    prima, BNA

  2. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: 946ben 23.11.15 - 23:12

    Wenn sonst halt keiner in deine Region investieren will?! Wer die Pflanze pflegt, darf auch die Lorbeeren ernten.
    Oder mit mehr Themen Bezug: wer baut, darf auch dran verdienen dürfen.

  3. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: Anonymer Nutzer 23.11.15 - 23:17

    Na dann würde ich doch mal sagen sollte die telekom jeden euro an förderung wieder abdrücken. Kann ja nicht sein das mit Steuergeldern Infrastruktur geschaffen wird mit der anschließend gewinne generiert werden.

  4. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: DerDy 23.11.15 - 23:19

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sonst halt keiner in deine Region investieren will?! Wer die Pflanze
    > pflegt, darf auch die Lorbeeren ernten.
    > Oder mit mehr Themen Bezug: wer baut, darf auch dran verdienen dürfen.
    Richtig verdienen tut aber keiner. Die Telekom bekommt von der Bundesnetzagentur einen Preis für die Leitungsmiete genannt und verdient an den Resellern nichts. Und die Reseller sind "so billig", dass sie kaum eine Marge haben und dementsprechend nicht ausbauen. Ein Teufelskreis.

  5. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: picaschaf 24.11.15 - 00:12

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann würde ich doch mal sagen sollte die telekom jeden euro an förderung
    > wieder abdrücken. Kann ja nicht sein das mit Steuergeldern Infrastruktur
    > geschaffen wird mit der anschließend gewinne generiert werden.


    Die Subventionen sind ua. auch für unrentable Regionen gedacht. Schon mal über den Tellerrand geschaut?

  6. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: Flexy 24.11.15 - 00:55

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann würde ich doch mal sagen sollte die telekom jeden euro an förderung
    > wieder abdrücken. Kann ja nicht sein das mit Steuergeldern Infrastruktur
    > geschaffen wird mit der anschließend gewinne generiert werden.


    Auch die Konkurrenz würde genau die selbe Förderung bekommen wie die Telekom, würde sie denn ausbauen wollen. Es ist nur dummerweise so, dass weder Unitymedia noch Vodafone hier irgendwas groß ausbauen wollen.

    Z.B. hatten hier in der Gegend in einigen Dörfen/kleinen Städten viele keinen Kabelanschluss. Und nur sehr langsames DSL über die Telefonleitung - oder in einigen Straßen auch gar keines. Also ging die Stadtverwaltung in Gemeinschaft mit anderen Gemeinden her und hat direkt eine Ausschreibung veranlasst damit diese Gegend hier großflächig zumindest mit VDSL, besser mit Glasfaser versorgt wird.
    Niemand hat sich gemeldet, keiner wollte - trotz der Fördergelder vom Land.

    Sie hat dann beim Renovieren von Straßen sogar viele km eigene Leerrohre verlegt, die sie gegen eine wirklich geringe/minimale Pacht (für den Unterhalt usw.). Und immer noch wollte keiner. Auch beim zweiten Verfahren nicht, bei dem es nicht nur Fördergelder vom Land gab, sondern auch wirklich massive Zugeständnisse von der Stadt.

    Das ging so weit, dass es von den Anwohnern direkt Überlegungen hab eine eigene Gesellschaft zu gründen und das komplett selbst in die Hand zu nehmen. Vom Zugangsknoten ins Netz bis in die einzelnen Haushalte. Und erst dann hat sich die Telekom genötigt gefühlt überhaupt irgendwas zu machen, damit sie nicht eben mal geschätzte rund 10 000 bis 20 000 Kunden verliert, die bisher einen Telekom-Anschluss hatten.

    Das war dann zwar auch nur ein "Minimal-Ausbau" und die Anwohner haben jetzt 16Mbit bis 50Mbit Anbindungen (was vielen aber auch reicht....) - aber die Konkurrenz hätte wirklich jederzeit hier Anschlüsse + Kabel legen können. Und vermutlich wirklich viele Kunden neu gewinnen können.
    Das war aber vor allem deswegen uninteressant, weil es eben billiger ist die Telekom für die Kabel und den Technikkrams zu haben - auf den man dann einfach huckepack aufsetzt und die Leitungen für günstiges Geld mietet. So dass man eben keinerlei eigene Investitionen im Boden vergraben muss.

  7. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: Ovaron 24.11.15 - 06:00

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Z.B. hatten hier in der Gegend in einigen Dörfen/kleinen Städten viele
    > keinen Kabelanschluss. Und nur sehr langsames DSL über die Telefonleitung

    Ich wohne auch hier in der Gegend. Ich kann zwar das fehlende Kabel bestätigen, DSL gibts aber mit 16 Mbit.

    Bist Du wirklich sicher das Du hier in der Gegend wohnst? Vielelicht schaust Du nochmal aufs Ortsschild, oft zeigen die andere Namen die dann auch der eindeutigen Identifizierung des jeweiligen hier in der Gegend sehr zuträglich sind und es erlauben Deine wunderschön erzählte Geschichte selbst nochmal nachzulesen.

  8. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: baumhausbewohner 24.11.15 - 07:50

    Dann kann ich ja mit meinem kleinen Kaff froh über den Kabelanschluss sein.

  9. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: BiGfReAk 24.11.15 - 08:44

    Ich habe Ihr Vergleich nicht verstanden. Können Sie es nochmal wiederholen? Aber diesmal mit Autos.

  10. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: HausmeisterKrause 24.11.15 - 08:55

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ging so weit, dass es von den Anwohnern direkt Überlegungen hab eine
    > eigene Gesellschaft zu gründen und das komplett selbst in die Hand zu
    > nehmen. Vom Zugangsknoten ins Netz bis in die einzelnen Haushalte. Und erst
    > dann hat sich die Telekom genötigt gefühlt überhaupt irgendwas zu machen,
    > damit sie nicht eben mal geschätzte rund 10 000 bis 20 000 Kunden verliert,
    > die bisher einen Telekom-Anschluss hatten.
    Hätte ein Mitanbieter versucht einen Netzausbau zu starten, wäre die Telekom wenige Wochen/Monate vorher dazwischen gegrätscht und hätte dann "zufällig" auch dort den Ausbau gestartet. Die Beispiele dafür sind zahllos und finden sich sowohl gegenüber direkter Konkurrenz (Vodafone z.B.) als auch gegen exakt solche kleinen eigenen Zugangsgesellschaften.

    Mit solchen Mafia-Methode kann natürlich niemand konkurrieren, das sollte klar sein.

  11. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: Nobunaga 24.11.15 - 09:16

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na dann würde ich doch mal sagen sollte die telekom jeden euro an
    > förderung
    > > wieder abdrücken. Kann ja nicht sein das mit Steuergeldern Infrastruktur
    > > geschaffen wird mit der anschließend gewinne generiert werden.
    >
    > Auch die Konkurrenz würde genau die selbe Förderung bekommen wie die
    > Telekom, würde sie denn ausbauen wollen. Es ist nur dummerweise so, dass
    > weder Unitymedia noch Vodafone hier irgendwas groß ausbauen wollen.
    >
    > Z.B. hatten hier in der Gegend in einigen Dörfen/kleinen Städten viele
    > keinen Kabelanschluss. Und nur sehr langsames DSL über die Telefonleitung -
    > oder in einigen Straßen auch gar keines. Also ging die Stadtverwaltung in
    > Gemeinschaft mit anderen Gemeinden her und hat direkt eine Ausschreibung
    > veranlasst damit diese Gegend hier großflächig zumindest mit VDSL, besser
    > mit Glasfaser versorgt wird.
    > Niemand hat sich gemeldet, keiner wollte - trotz der Fördergelder vom
    > Land.
    >
    > Sie hat dann beim Renovieren von Straßen sogar viele km eigene Leerrohre
    > verlegt, die sie gegen eine wirklich geringe/minimale Pacht (für den
    > Unterhalt usw.). Und immer noch wollte keiner. Auch beim zweiten Verfahren
    > nicht, bei dem es nicht nur Fördergelder vom Land gab, sondern auch
    > wirklich massive Zugeständnisse von der Stadt.
    >
    > Das ging so weit, dass es von den Anwohnern direkt Überlegungen hab eine
    > eigene Gesellschaft zu gründen und das komplett selbst in die Hand zu
    > nehmen. Vom Zugangsknoten ins Netz bis in die einzelnen Haushalte. Und erst
    > dann hat sich die Telekom genötigt gefühlt überhaupt irgendwas zu machen,
    > damit sie nicht eben mal geschätzte rund 10 000 bis 20 000 Kunden verliert,
    > die bisher einen Telekom-Anschluss hatten.
    >
    > Das war dann zwar auch nur ein "Minimal-Ausbau" und die Anwohner haben
    > jetzt 16Mbit bis 50Mbit Anbindungen (was vielen aber auch reicht....) -
    > aber die Konkurrenz hätte wirklich jederzeit hier Anschlüsse + Kabel legen
    > können. Und vermutlich wirklich viele Kunden neu gewinnen können.
    > Das war aber vor allem deswegen uninteressant, weil es eben billiger ist
    > die Telekom für die Kabel und den Technikkrams zu haben - auf den man dann
    > einfach huckepack aufsetzt und die Leitungen für günstiges Geld mietet. So
    > dass man eben keinerlei eigene Investitionen im Boden vergraben muss.

    Ja klar, und nun ist die Telekom der heilige Samariter.

    Wenn jetzt ein Anbieter kommt und eine höhere Leistung zum niedrigen Preis anbietet, würde jeder wechseln. Machen wir uns doch nichts vor, beim einkaufen schauen wir auch nur auf den Preis, und vergleichen bei den stationären und Internet Händlern.
    Wenn ich das geschwafel von damals ,dem Telekom Manager, ich glaube Ron Sommer, denke "Telefonieren wird billiger"
    Wir wollen mal für die Kunden nicht hoffen , dass die Telekom an diesem oben genannten Ort, keine Monopol Stellung behält. Den dann ist es für die Telekom einfach Preise und Volumen Drosselung zu digtieren.

  12. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: DerDy 24.11.15 - 10:14

    HausmeisterKrause schrieb:
    > Hätte ein Mitanbieter versucht einen Netzausbau zu starten, wäre die
    > Telekom wenige Wochen/Monate vorher dazwischen gegrätscht und hätte dann
    > "zufällig" auch dort den Ausbau gestartet. Die Beispiele dafür sind zahllos
    > und finden sich sowohl gegenüber direkter Konkurrenz (Vodafone z.B.) als
    > auch gegen exakt solche kleinen eigenen Zugangsgesellschaften.
    Wer einen Breitbandausbau mit Vectoring machen will, muss sich hierzu bei der Bundesnetzagentur melden. Erst dann kann gebaut werden. Wer sich als zweiter meldet, muss warten oder kommt gar nicht mehr zum Zuge.
    Was kann die Telekom dafür, dass die Mitbewerber zwar per Pressemitteilung ankündigen, dass sie irgendwann bauen wollen, aber nichts unternehmen bzw keinen Antrag bei der Bundesnetzagentur anmelden?

    > Mit solchen Mafia-Methode kann natürlich niemand konkurrieren, das sollte
    > klar sein.
    Mafia verlang Schutzgeld. Die Mitbewerber aber schreiben nur Worte in eine Pressemitteilung. Und die Telekom lässt Taten für sich sprechen.

  13. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: HausmeisterKrause 24.11.15 - 10:30

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer einen Breitbandausbau mit Vectoring machen will, muss sich hierzu bei
    > der Bundesnetzagentur melden. Erst dann kann gebaut werden. Wer sich als
    > zweiter meldet, muss warten oder kommt gar nicht mehr zum Zuge.
    > Was kann die Telekom dafür, dass die Mitbewerber zwar per Pressemitteilung
    > ankündigen, dass sie irgendwann bauen wollen, aber nichts unternehmen bzw
    > keinen Antrag bei der Bundesnetzagentur anmelden?
    Lies doch bitte erst mein Posting, bevor du drauf antwortest. Was du schreibst hat exakt null damit zu tun, was ich geschrieben habe.

    > Mafia verlang Schutzgeld. Die Mitbewerber aber schreiben nur Worte in eine
    > Pressemitteilung. Und die Telekom lässt Taten für sich sprechen.
    Nein, die Mafia macht noch mehr als nur Schutzgeld. Immer noch nicht gelesen, was ich geschrieben habe.

  14. Jau, "unrentable Regionen" - LACH!

    Autor: Sybok 24.11.15 - 13:11

    So wie hier im Kreis, wo die Telekom auch der Meinung ist, dass es komplett unrentabel sei das Netz auszubauen. Inzwischen haben regionale Anbieter weite Teile der ländlichen Region ausgebaut und fangen nun mit dem Ausbau der Städte an. Und jetzt kommt's: Die verdienen dabei Geld! Die Telekom ist fett und träge, mehr nicht.

  15. Re: Jau, "unrentable Regionen" - LACH!

    Autor: tha_specializt 24.11.15 - 13:22

    weisst doch wie es mit den Dicken is : man muss sie hin und wieder beruhigen und Ihnen das Gefühl geben, wichtig zu sein denn ansonsten fangen sie noch an zu schwitzen und zu kreischen .... sie war ja mal gut, die Telekomik und das muss man ihr anrechnen - so gut dass sie sich immernoch über Wasser halten kann!

  16. Re: Jau, "unrentable Regionen" - LACH!

    Autor: DerDy 24.11.15 - 14:01

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wie hier im Kreis, wo die Telekom auch der Meinung ist, dass es komplett
    > unrentabel sei das Netz auszubauen. Inzwischen haben regionale Anbieter
    > weite Teile der ländlichen Region ausgebaut und fangen nun mit dem Ausbau
    > der Städte an. Und jetzt kommt's: Die verdienen dabei Geld! Die Telekom ist
    > fett und träge, mehr nicht.
    Gewinnsteigerung der Telekom: 60%
    Umsatzsteigerung 9%

    Sei gegenüber den Fetten nicht diskriminierend ;)

  17. Re: Lokales Monopol Überall

    Autor: Ovaron 24.11.15 - 18:15

    HausmeisterKrause schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte ein Mitanbieter versucht einen Netzausbau zu starten, wäre die
    > Telekom wenige Wochen/Monate vorher dazwischen gegrätscht und hätte dann
    > "zufällig" auch dort den Ausbau gestartet.

    Dein Märchen mag am Stammtisch sehr unterhaltsam sein, hat mit der Realität aber wenig gemeinsam. Schon die Planung dauert wesentlich länger als "wenige Wochen/Monate".

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