Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 3D-Druck: Makerbot druckt Organe

Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: zorndyuke 27.10.15 - 11:59

    Wenn das klappt sollte die Abhängigkeit zu Organspenden stark reduziert werden.. je nachdem wie gut diese echte Organe ersetzen können oder zumindest die Zeit verlängern können, bis ein geeignetes Organ gespendet wird.

    Hoffentlich klappt es (hab nur den Titel gelesen, also keine Ahnung ob im Text steht, das es bereits klappt oder noch nicht)

  2. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Quantium40 27.10.15 - 13:47

    zorndyuke schrieb:
    > Wenn das klappt sollte die Abhängigkeit zu Organspenden stark reduziert
    > werden.. je nachdem wie gut diese echte Organe ersetzen können oder
    > zumindest die Zeit verlängern können, bis ein geeignetes Organ gespendet
    > wird.

    Hauptvorteil dürfte sein, dass man mit Zellmaterial des Empfängers arbeiten könnte. Damit wäre das Risiko für Abstoßungsreaktionen eliminiert und könnte Empfängern eine möglicherweise lebenslange Medikamenteneinnahme ersparen.

  3. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: mnementh 27.10.15 - 14:10

    zorndyuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das klappt sollte die Abhängigkeit zu Organspenden stark reduziert
    > werden.. je nachdem wie gut diese echte Organe ersetzen können oder
    > zumindest die Zeit verlängern können, bis ein geeignetes Organ gespendet
    > wird.
    >
    > Hoffentlich klappt es (hab nur den Titel gelesen, also keine Ahnung ob im
    > Text steht, das es bereits klappt oder noch nicht)
    Ich denke das man damit nur bestimmte Organe herstellen kann, manche haben ja eine komplizierte interne Struktur. Der Artikel spricht ja auch von Gefäßen und Herzen, nicht beispielsweise von Leber oder Niere. Dennoch klar ein Fortschritt.

  4. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 27.10.15 - 14:20

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zorndyuke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das klappt sollte die Abhängigkeit zu Organspenden stark reduziert
    > > werden.. je nachdem wie gut diese echte Organe ersetzen können oder
    > > zumindest die Zeit verlängern können, bis ein geeignetes Organ gespendet
    > > wird.
    > >
    > > Hoffentlich klappt es (hab nur den Titel gelesen, also keine Ahnung ob
    > im
    > > Text steht, das es bereits klappt oder noch nicht)
    > Ich denke das man damit nur bestimmte Organe herstellen kann, manche haben
    > ja eine komplizierte interne Struktur. Der Artikel spricht ja auch von
    > Gefäßen und Herzen, nicht beispielsweise von Leber oder Niere. Dennoch klar
    > ein Fortschritt.
    Ihr diskutiert über Dinge, die noch mindestens 20 Jahre bis zur Zulassung brauchen.

  5. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: oliver.n.h 27.10.15 - 16:31

    Nun ellonbMusk würde sich nicht daran stören, wenn er davon über zeigt wäre und er es benötigen würden und die ethischen bedenken der Ärzte sind käuflich.
    Sprich wenn es wirklich was ist wird es sich ein reicher Sack schon in 10 Jahren leisten. Ist ja vergleichbar mit sich einfrieren lassen mit der Absicht in X Jahren aufgetaut und geheilt zu werden. Das wird auch gemacht ohne Zulassung für das auftauen.

  6. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: JanZmus 27.10.15 - 17:43

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr diskutiert über Dinge, die noch mindestens 20 Jahre bis zur Zulassung
    > brauchen.

    20 Jahre würde bedeuten, dass die Mehrheit hier im Forum davon also profitieren werden können. Gibt es einen besseren Grund um dann darüber zu diskutieren?

  7. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 27.10.15 - 22:56

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ihr diskutiert über Dinge, die noch mindestens 20 Jahre bis zur
    > Zulassung
    > > brauchen.
    >
    > 20 Jahre würde bedeuten, dass die Mehrheit hier im Forum davon also
    > profitieren werden können. Gibt es einen besseren Grund um dann darüber zu
    > diskutieren?
    Profitieren oder nicht. In diesen 20 Jahren werden eine ganze Menge
    anderer Technologien vorher kommen. zB. Stammzellentherapien

  8. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 27.10.15 - 22:59

    oliver.n.h schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ellonbMusk würde sich nicht daran stören, wenn er davon über zeigt wäre
    > und er es benötigen würden und die ethischen bedenken der Ärzte sind
    > käuflich.
    > Sprich wenn es wirklich was ist wird es sich ein reicher Sack schon in 10
    > Jahren leisten. Ist ja vergleichbar mit sich einfrieren lassen mit der
    > Absicht in X Jahren aufgetaut und geheilt zu werden. Das wird auch gemacht
    > ohne Zulassung für das auftauen.
    Super, Zweiklassengesellschaft. Aber du bist dir schon bewusst, dass
    jeder der sich crytechnisch behandeln liess, nie mehr aufwachen wird...

  9. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: JanZmus 28.10.15 - 09:55

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Profitieren oder nicht. In diesen 20 Jahren werden eine ganze Menge
    > anderer Technologien vorher kommen. zB. Stammzellentherapien

    Was heißt denn hier "werden vorher kommen"? Die ist doch schon längst da. Außerdem ergänzen sich Stammzelltherapien und "printed organs" hervorragend.

  10. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: JanZmus 28.10.15 - 09:58

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Super, Zweiklassengesellschaft. Aber du bist dir schon bewusst, dass
    > jeder der sich crytechnisch behandeln liess, nie mehr aufwachen wird...

    Und warum?

  11. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 28.10.15 - 12:45

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Super, Zweiklassengesellschaft. Aber du bist dir schon bewusst, dass
    > > jeder der sich crytechnisch behandeln liess, nie mehr aufwachen wird...
    >
    > Und warum?
    Weil die Zellen der Behandelten durch Kristallisation bereits zerstört
    sind. Am Anfang der Behandlung war das nicht bekannt.

  12. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 28.10.15 - 12:49

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Profitieren oder nicht. In diesen 20 Jahren werden eine ganze Menge
    > > anderer Technologien vorher kommen. zB. Stammzellentherapien
    >
    > Was heißt denn hier "werden vorher kommen"? Die ist doch schon längst da.
    > Außerdem ergänzen sich Stammzelltherapien und "printed organs"
    > hervorragend.
    Nein, die Stammzellentherapie ist noch nicht vollständig. Heute kann
    man einzelne Zellen 'nachwachsen' lassen. Aber es ist noch nicht möglich
    Organie damit nachbilden zu lassen. Das ist noch eine Menge Arbeit.
    Nur, weil man mit Stammzellen, insulinprodukzierende Zellen erzeugen
    kann, ist noch lange keine Bauchspeicheldrüse generiert...

  13. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: JanZmus 28.10.15 - 15:13

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, die Stammzellentherapie ist noch nicht vollständig.

    Ist vielleicht eine blöde Floskel, aber was ist denn bitte vollständig?

    > Heute kann
    > man einzelne Zellen 'nachwachsen' lassen.

    Naja, etwas weiter sind wir schon z.B.

    http://news.discovery.com/tech/biotechnology/stem-cells-grow-beating-heart-130814.htm

    Das geht schon ein bisschen über "einzelne Zellen" hinaus.

  14. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 28.10.15 - 21:25

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, die Stammzellentherapie ist noch nicht vollständig.
    >
    > Ist vielleicht eine blöde Floskel, aber was ist denn bitte vollständig?
    Ueberhaupt nicht... eigentlich habe ich es bereits erläutert, wenn du den
    ganzen Satz lesen würdest...

    > > Heute kann
    > > man einzelne Zellen 'nachwachsen' lassen.
    >
    > Naja, etwas weiter sind wir schon z.B.
    Auch wenn wir mit Stammzellen einer Maus ein Ohr am Rück wachsen
    lassen, heisst, das noch lange nicht, dass man in der Lage ist, das
    medizinisch wirklich anzuwenden.
    So ist es bis heute nicht einmal möglich, zB. einen Zahn dort wachsen
    zu lassen, wo er hingehört, noch kann man definieren, was für einer
    dass es sein wird.
    Die Stammzellenforschung ist noch ganz am Anfang, auch wenn man
    in der Lage ist, insulinproduzierendes Gewebe zu erzeugen, das die
    Niere und Bauchspeicheldrüse unterstützt. Aber für das Cloning oder
    für eine normale Organersatztherapie reicht das noch lange nicht.
    >
    > news.discovery.com
    >
    > Das geht schon ein bisschen über "einzelne Zellen" hinaus.

  15. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: JanZmus 29.10.15 - 10:54

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn wir mit Stammzellen einer Maus ein Ohr am Rück wachsen
    > lassen, heisst, das noch lange nicht, dass man in der Lage ist, das
    > medizinisch wirklich anzuwenden.

    Was würde wohl Deepa Kulkarni dazu sagen, es sei noch nicht medizinisch anzuwenden?

    http://edition.cnn.com/2010/HEALTH/09/09/pinky.regeneration.surgery/index.html

    > Die Stammzellenforschung ist noch ganz am Anfang,

    Das habe ich auch nie bestritten.

    > Aber für das Cloning oder
    > für eine normale Organersatztherapie reicht das noch lange nicht.

    Hab ich doch nie behauptet.

    Ich sagte: Printed Organs und Stammzelltherapie wird Hand-in-Hand gehen.

  16. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 29.10.15 - 18:01

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch wenn wir mit Stammzellen einer Maus ein Ohr am Rück wachsen
    > > lassen, heisst, das noch lange nicht, dass man in der Lage ist, das
    > > medizinisch wirklich anzuwenden.
    >
    > Was würde wohl Deepa Kulkarni dazu sagen, es sei noch nicht medizinisch
    > anzuwenden?
    Wie schon gesagt, es sind Einzelfälle wo gerade in Bereichen wo
    angeborene 'Schwächen' sind zu lindern. Aber davon von medizinischem
    Durchbruch der Stammzellen zu sprechen, das ist einfach verfrüht.

    > > Die Stammzellenforschung ist noch ganz am Anfang,
    > Das habe ich auch nie bestritten.
    Dann darfst du auch nicht sagen, die ist schon 'lange hier'.

    > > Aber für das Cloning oder
    > > für eine normale Organersatztherapie reicht das noch lange nicht.
    > Hab ich doch nie behauptet.
    Genau um diese Anwendungen geht es aber in diesem Bericht und bei
    3d-Druckern auch.
    Dass man mit 3d-Druckern Haut erzeugen kann, das war bekannt und dafür
    benötigt man keine Stammzellen.

    > Ich sagte: Printed Organs und Stammzelltherapie wird Hand-in-Hand gehen.
    Und das bezweifle ich vorläufig, aber behaupten kannst du vieles.

  17. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: JanZmus 29.10.15 - 19:02

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie schon gesagt, es sind Einzelfälle wo gerade in Bereichen wo
    > angeborene 'Schwächen' sind zu lindern. Aber davon von medizinischem
    > Durchbruch der Stammzellen zu sprechen, das ist einfach verfrüht.

    Hast du den Link überhaupt gelesen? Da ging es nicht um eine "Schwäche". Und ob es ein Einzelfall ist oder nicht, macht doch gar keinen Unterschied. Der erste Überschallflug war auch ein Einzelfall und dennoch ein Durchbruch, es ist eigentlich immer so.

    > > > Die Stammzellenforschung ist noch ganz am Anfang,
    > > Das habe ich auch nie bestritten.
    > Dann darfst du auch nicht sagen, die ist schon 'lange hier'.

    "schon lange hier" und "noch ganz am Anfang" ist doch gar kein Widerspruch.

  18. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: Technikfreak 29.10.15 - 23:26

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie schon gesagt, es sind Einzelfälle wo gerade in Bereichen wo
    > > angeborene 'Schwächen' sind zu lindern. Aber davon von medizinischem
    > > Durchbruch der Stammzellen zu sprechen, das ist einfach verfrüht.
    >
    > Hast du den Link überhaupt gelesen? Da ging es nicht um eine "Schwäche".
    Ich wollte damit auch nicht seltene gentechnische Fehler ansprechen.

    > Und ob es ein Einzelfall ist oder nicht, macht doch gar keinen Unterschied.
    Doch macht es, weil die Medizinkosten gerade bei altersbedingten Problemen
    und Organversagen entstehen. So sind gerade die Organe: Herz, Niere, Leber,
    Bauchspeicheldrüse die häufigsten benötigten nicht verfügbaren Organe,
    wo es wirklich Sinn macht möglichst einfach einen Ersatz bekommen zu können.

    > Der erste Überschallflug war auch ein Einzelfall und dennoch ein
    > Durchbruch, es ist eigentlich immer so.
    Technischer Durchbruch ist noch nicht wirtschaftlicher Durchbruch, so können
    Menschen im Personentransport noch heute nicht davon profitieren.

    > > > > Die Stammzellenforschung ist noch ganz am Anfang,
    > > > Das habe ich auch nie bestritten.
    > > Dann darfst du auch nicht sagen, die ist schon 'lange hier'.
    >
    > "schon lange hier" und "noch ganz am Anfang" ist doch gar kein Widerspruch.
    Die Stammzellenforschung ist am Anfang und noch kaum in der Medizin wirklich
    etabliert, von einigen Ausnahmen abgesehen. Ergo, ist sie nicht schon lange da.

  19. Re: Fortschritt Abhängigkeit zur Organspende reduziert

    Autor: JanZmus 30.10.15 - 09:30

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Hast du den Link überhaupt gelesen? Da ging es nicht um eine "Schwäche".
    > Ich wollte damit auch nicht seltene gentechnische Fehler ansprechen.

    Dafür gibt es die Gentherapie, die auch schon da ist, wenn auch ganz am Anfang ;-)

    > > Und ob es ein Einzelfall ist oder nicht, macht doch gar keinen
    > Unterschied.
    > Doch macht es, weil die Medizinkosten gerade bei altersbedingten Problemen
    > und Organversagen entstehen.

    Ich spreche über das Medizinische, nicht um das Bürokratische.

    > > Der erste Überschallflug war auch ein Einzelfall und dennoch ein
    > > Durchbruch, es ist eigentlich immer so.
    > Technischer Durchbruch ist noch nicht wirtschaftlicher Durchbruch,

    Ich spreche über das Medizinische, nicht über das Wirtschaftliche.

    > > "schon lange hier" und "noch ganz am Anfang" ist doch gar kein
    > Widerspruch.
    > Die Stammzellenforschung ist am Anfang und noch kaum in der Medizin
    > wirklich
    > etabliert, von einigen Ausnahmen abgesehen. Ergo, ist sie nicht schon lange
    > da.

    Elektroautos sind auch schon da, obwohl es die Ausnahme ist, dass jemand eins hat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. PSI Energie Gas & Öl, Essen
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  3. Hannoversche Informationstechnologien (hannIT), Hannover
  4. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 71,90€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

  1. Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich

    Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.

  2. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.

  3. Nintendo: Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
    Nintendo
    Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden

    Die Hinweise auf eine Hardwarerevision bei der Nintendo Switch sind bestätigt. Bei der neuen Version ist die Akkulaufzeit deutlich verbessert - sie übertrumpft nun sogar die vom Handheld Switch Lite.


  1. 19:06

  2. 16:52

  3. 15:49

  4. 14:30

  5. 14:10

  6. 13:40

  7. 13:00

  8. 12:45